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Heute — 03. Februar 2026

„Generation Corona“: Junge Menschen sollen vor Enquete-Kommission über ihre Pandemie-Erfahrungen sprechen

03. Februar 2026 um 14:59

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Die Enquete-Kommission „Corona“ des Bundestags lädt Ende April 2026 junge Menschen ein, um sie über ihre Erfahrungen während der Corona-Pandemie sprechen zu lassen. Studien zeigen massive psychische Schäden bei jungen Menschen während dieser Zeit auf.
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Tee für die Knochen vorteilhafter als Kaffee

03. Februar 2026 um 08:26

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Die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie bieten neue Erkenntnisse zu einer seit langem bestehenden Frage über Koffein und Knochengesundheit.
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Windkraftanlagen: Gericht sieht „eindeutige Ursache“ für gesundheitliche Folgen

03. Februar 2026 um 06:00

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Ein französisches Gericht hat erstmals bestätigt, dass Windkraftanlagen gesundheitliche Probleme verursachen können. Betroffene berichteten über Kopfschmerzen, Schlafstörungen und psychische Belastungen. Wissenschaft und Behörden sind weiterhin geteilter Meinung über die Ursachen und Langzeitfolgen.
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Eisbären werden dicker – und das trotz schmelzendem Eis

01. Februar 2026 um 10:00

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Offensichtlich werden die Eisbären fetter, schwerer und auch gesünder. Auf Spitzbergen, dem norwegischen Archipel Svalbard, zeigt eine neue Langzeitstudie ein Bild, das so gar nicht zur gängigen Klimakatastrophen-Erzählung passen will.

Seit Jahren wird den Menschen erzählt, der Klimawandel und das angeblich wegschmelzende arktische Eis würden den Eisbären schaden. Doch die Realität will sich der permanenten Panikmache einfach nicht anschließen. Statt ausgemergelter Symboltiere des Weltuntergangs präsentieren sich die Tiere robuster denn je – und das seit den frühen 1990er-Jahren, während die Zahl eisfreier Tage seitdem zugenommen hat.

Die Forscher des Norwegischen Polarinstituts hatten eigentlich das Gegenteil erwartet. Schließlich gilt das Meereis als zentrale Jagdplattform der Eisbären, ohne die sie angeblich kaum überlebensfähig sind. Doch offensichtlich sind die Tiere anpassungsfähiger als gedacht. Zwischen 1992 und 2019 wurden 770 erwachsene Tiere vermessen und gewogen – mit einem klaren Ergebnis: Die Fettreserven haben signifikant zugenommen. “Je fetter ein Bär, desto besser”, sagt Studienleiter Jon Aars.

Die Bären haben sich neue Nahrungsquellen erschlossen. Statt ausschließlich vom Eis aus auf Robbenjagd zu gehen, nutzen sie vermehrt landbasierte Beute. Rentiere und vor allem Walrosse stehen inzwischen häufiger auf dem Speiseplan. Letztere sind seit den 1950er-Jahren streng geschützt, ihre Bestände haben sich erholt – und liefern nun reichlich energiereiches Fett.

Hinzu kommt ein weiterer, wenig beachteter Effekt: Weniger Eis bedeutet nicht zwangsläufig weniger Beute. Wenn sich Robben auf kleinere Eisflächen konzentrieren müssen, werden sie für Eisbären leichter erreichbar. Statt endloser Jagden über große Distanzen ergeben sich punktuelle, effiziente Nahrungsquellen. Auch das passt schlecht zur These vom hilflos verhungernden Eisbären, der angeblich schon heute kurz vor dem Aus steht.

Natürlich versuchen die üblichen Mahner sofort gegenzusteuern. Umweltorganisationen und begleitende Kommentatoren betonen, es handle sich nur um einen kurzfristigen Effekt. Langfristig sei der Untergang unausweichlich, heißt es. Körperfett sei nur “ein Teil des Puzzles”. Positive Neuigkeiten passen eben nicht ins alarmistische Bild.

Dabei wird ein zentraler Punkt gern unter den Tisch gekehrt. Die Eisbärenpopulation auf Svalbard erholt sich seit dem Ende der intensiven Bejagung in den 1970er-Jahren. Jahrzehntelanger Schutz, steigende Beutetierbestände und ökologische Anpassungsfähigkeit ergeben ein Gesamtbild, das mit der simplen Erzählung vom angeblichen CO2-getriebenen Artensterben nicht vereinbar ist.

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Pfizers todsichere Genspritze? Krebs-Promoter aus dem Labor

30. Januar 2026 um 12:00

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Eine im Dezember 2025 auf PubMed veröffentlichte Untersuchung kanadischer Wissenschaftler weist nach: In Pfizer/BioNTechs mRNA-Genspritze finden sich Reste des SV40-Promoters, eines genetischen Schalters, der in der Krebsforschung gezielt eingesetzt wird, um Tumore bei Labormäusen auszulösen.

Die Studie von David J. Speicher und Kollegen analysierte originale Chargen von Pfizer/BioNTech- und Moderna-Impfstoffen. Mithilfe präziser Methoden wie Fluorometrie und qPCR quantifizierten die Forscher residuale Plasmid-DNA, Überreste des bakteriellen Produktionsprozesses, die eigentlich weitgehend entfernt werden sollten. In Pfizer-Dosen lagen die Werte bei bis zu 1.548 ng DNA pro Dosis, spezifisch der SV40-Promoter-Enhancer bei bis zu 23,72 ng. Moderna fiel hier deutlich weniger auf, doch bei Pfizer überschritten zwei von sechs getesteten Chargen sogar die ohnehin großzügigen Grenzwerte der FDA und WHO für den SV40-Abschnitt.

Pfizer/BioNTech nutzt für die kommerzielle Produktion der Genspritze Plasmide als Vorlage für die mRNA-Transkription. Diese enthalten den SV40-Promoter, einen starken Aktivator aus dem Simian-Virus 40, der die Genexpression in Säugetierzellen extrem effizient antreibt. In der klinischen Erprobungsphase kam noch ein anderer Prozess zum Einsatz, doch für den Massenmarkt wechselte man zu dieser Methode, und offenbar gelang die vollständige Entfernung der DNA-Reste nicht. Die Fragmente sind klein und verkapselt in Lipid-Nanopartikeln, die genau dafür designt sind, Zellmembranen zu durchdringen und den Inhalt in den Zellkern zu transportieren.

In der Krebsforschung wird der SV-40-Promoter seit Jahrzehnten gezielt eingesetzt, um transgene Mäuse zu erzeugen, die zuverlässig Tumore entwickeln. Sein virales großes T-Antigen deaktiviert Tumorsuppressoren wie p53 und Rb, was die Krebsunterdrückung verhindert, ein Standardmodell für Prostata-, Gehirn- oder Pankreastumore. Wer sich in der onkologischen Literatur umsieht, stößt überall auf diese Anwendung. Der Promoter treibt die Expression onkogener Gene in Mäusen so effektiv voran, dass Forscher ihn als Werkzeug wählen, um die Krebsentstehung und ihre möglichen Therapien zu studieren. In der Impfstoffherstellung wurde SV40 deshalb seit Jahrzehnten nicht mehr eingesetzt. Bis jetzt.

Die Verwendung des SV40 zur Produktion der mRNA-Genspritzen lässt sich mit Fahrlässigkeit kaum noch erklären. Die Autoren der Studie sprechen von „significant safety concerns“ (gravierenden Sicherheitsbedenken) und weisen auf die erhöhte Transfektionsrate (= das Einbringen von Fremd-DNA und RNA) durch die Lipid-Nanopartikel sowie auf kumulative Effekte durch Mehrfachimpfungen hin. Die mögliche Integration ins menschliche Genom, Entzündungsreaktionen (Autoimmunerkrankungen) oder langfristige onkogene Risiken, all das blieb ununtersucht und unberücksichtigt. Die staatlichen Regulierungsbehörden wie EMA und FDA winkten die mRNA-Genspritzen trotzdem durch, obwohl bereits frühere Analysen von Kevin McKernan und anderen auf ähnliche Kontaminationen hinwiesen.

Wie konnte eine Substanz, die in Labors gezielt zur Krebserzeugung verwendet wird, in einem Produkt landen, das als „sicher und wirksam“ vermarktet wurde? Die Verantwortlichen bei Pfizer/BioNTech und den Behörden schweigen dazu eisern. Die Studie aus Ontario ist ein weiterer Beleg dafür, dass Patientensicherheit in der Plandemie keine Priorität war.

Wobei, Patienten wären ja kranke Menschen. Mit der Genspritze wurde alle „behandelt“, Kinder, Gesunde, „symptomlos Erkrankte“. Hier wurde an gesunden Menschen ohne Not mit Substanzen experimentiert, deren langfristige Folgen niemand abschätzen kann. Unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes. Profitiert hat die Pharmaindustrie, deren Gewinne astronomisch waren. Die mit der Pharmaindustrie verbandelte Politik, deren Macht ins Unermessliche wuchs. Und die Medien, die hunderte Millionen von Staat und Pharmaindustrie erhielten, um das Plandemie-Narrativ zu pushen.

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Deutlich reduziertes Todesrisiko bei Impflingen? Probleme der vielgelobten französischen Studie

28. Januar 2026 um 09:00

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Eine Studie sorgte vor Kurzem für große Erleichterung im Mainstream: Nachdem inzwischen zahlreiche Studien lange negierte Nebenwirkungen der Corona-Impfungen nachwiesen, will eine französische Forschungsarbeit ein um 25 Prozent reduziertes Todesrisiko bei Impflingen gegenüber Ungeimpften festgestellt haben. Diese Studie helfe, der Desinformation über mRNA-Impfstoffe ein Ende zu setzen, bewarb einer der Wissenschaftler die Studie. Auch der deutsche Mainstream zeigte sich verzückt. Doch die Studie weist Mängel und Ungereimtheiten auf, wie Prof. Harald Walach detailliert darlegt.

Nachfolgend lesen Sie die Analyse von Prof. Harald Walach (via MWGFD):

Kritischer Kommentar zu Semenzato et al (2025): Covid-19 mRNA vaccinations and 4-year all-cause-mortality among adults aged 18 to 59 years in FranceJAMA Network Open, 8(12), e2546822-e2546822. doi:10.1001/jamanetworkopen.2025.46822

Die Studie sieht auf den ersten Blick sehr solide aus: sehr große Fallzahlen, ein nationales Register mit eindeutigen Identifikatoren, saubere Methodik der statistischen Analyse, und sie findet das, was alle erhoffen, eine 25%ige generelle Überlegenheit der Geimpften gegenüber Ungeimpften in der Mortalität, und zwar all-cause-mortality, also Mortalität an allen Ursachen. Das klingt eindrucksvoll und endgültig. Darum jubeln ja Lauterbach, Spiegel und Co.

Ich will hier ein paar Ungereimtheiten aufzeigen. Zu diesen habe ich auch die Autoren in einer formellen Anfrage gefragt und warte auf Antwort, die ich dann gerne publiziere.

  1. Die Einschlusszeiten sind unsauber deklariert. Während es im Text heisst, man habe Menschen mit Impfung aufgenommen, die zwischen 1. Mai und 31.Oktober 2021 mindestens eine Impfung erhalten haben, steht in den E-Methods im Supplement (das ist Zusatziformation, die man von der Webseite herunterladen kann und die die Information im Artikel ergänzt), die Rekrutierungszeit sei 1.Mai bis 31.Juli 2022 gewesen (Emethods 3: „Observation period extended from May 1, 2021, start of mass vaccination for adults, until July 31, 2022.“) Es ist unklar, was hier genau der Unterschied ist. Es kann sich darum handeln, dass die Zeit, in der Fälle zur Aufnahme deklariert wurden und die Zeit der Nachbeobachtung unterschiedlich lange war. Aber dann hätte eigentlich diese Nachbeobachtungszeit im Artikel genau genannt werden müssen. Im Text des Artikels heisst es nämlich, dass die Studie am 31.Mai 2025 beendet wurde (und nicht am 31.7.2025).
    Das kann eine Ungereimtheit sein, die einfach auf schlechte Erklärung zurückgeht. Es kann sich aber auch um einen Hinweis darauf handeln, dass die Zeiten der Analyse post-factum verschoben wurden, dass also nicht mit einem vorher definierten Zeitrahmen gearbeitet wurde.
  2. Ein solcher vorher definierter Zeitrahmen ist extrem wichtig. Denn man kann, wenn man Zeiträume beliebig setzt und ausprobiert, sehr leicht künstliche Signifikanzen erzeugen. Ein solches „fishing for significance“ oder „p-hacking“ ist als mögliche Fehlerquelle wohlbekannt. Man kann diese Fehlerquelle ausschalten, indem man klar vorher definiert, welche Zeiträume man wie setzt. Die Tatsache, dass dies in diesem Artikel eher verwaschen gehandhabt wird, stimmt skeptisch.
  3. Die Einschlusskriterien erklären, dass diejenigen, die am Anfang der Kampagne geimpft wurden – im Gesundheitswesen Tätige, Risikopatienten und Alte – nicht in die Studie aufgenommen wurden. Autoren können ihre Ausschlusskriterien wählen, aber sollten eigentlich begründen, warum sie gesetzt wurden. Dieses hier ist – bis auf die Alten – nicht einsichtig. Natürlich, anfangs wurden nicht so viele geimpft. Aber bei der Methode, die die Autoren anwenden, wäre das eigentlich egal gewesen.
  4. Normalerweise wird bei solch komplexen Studien ein Analyseprotokoll vor Beginn der statistischen Analyse geschrieben und irgendwo deponiert. Normalerweise ist es auch gute wissenschaftliche Praxis, solche Protokolle zugänglich zu machen; es wäre auch gute publikationspolitische Praxis, vom Autor einen Link zu seinem solchen Protokoll einzufordern. Ich z.B. gebe bei allen Studien an, wo das Protokoll zu finden ist, das schon vom Datum her klarerweise vor Beginn der Studie geschrieben wurde, so dass mir niemand retrospektives Fischen oder Rumprobieren vorwerfen kann. Ich habe die Autoren um das Protokoll gebeten, denn es ist nirgendwo angegeben.
  5. Was vor allem sehr merkwürdig ist, ist die Tatsache, dass wirklich bei allen Diagnosen, die untersucht wurden, die Geimpften einen Überlebensvorteil haben. Das ist in Tabelle 2 der Publikation einsehbar. Es wurde eine sehr raffinierte Adjustierung für mögliche Konfounder vorgenommen, die in den sog. gewichteten Hazard-Ratios (HR) eingehen, also dem Verhältnis von standardisierten Fällen in der Gruppe der Geimpften zu denen in der Gruppe der Ungeimpften. Diese HR ist in allen Diagnosen bis auf eine (Diseases of the musculosceletal system) significant positiv für die Geimpften, zeigt also einen Schutz der Impfung an. Das trifft nicht nur für die Krankheiten zu, für die man es erwarten könnte, wenn man einen positiven Effekt der Impfung erwartet. Das wären etwa COVID-19, oder Krankheiten, die damit assoziiert sind, wie etwa Atmungssystem, Kreislaufsystem oder Nervensystem. Nein, die Geimpften sind auch geschützt gegen Mortalität durch Krebs, andere Infektionen, sogar durch externe Ursachen wie Unfälle, Ertrinken, Stürze, unvorhergesehene Unfälle, und ja, sogar gegen Selbstmord! Das hat schon zu der bissigen Bemerkung Anlass gegeben: Endlich Impfung gegen Unfälle (https://www.achgut.com/artikel/endlich_impfung-gegen_unfaelle).

    Ausserdem: Wenn man den Unterschied in der Mortalität betrachtet, die auf COVID-19 zurückgeht (E-Figure 6), so ist der maximale Unterschied nach 9 Monaten 9% (11% bei den Ungeimpften und 2% bei den Geimpften), nach 12 Monaten ist er ca. 2% (3% vs. 1%) und verschwindet dann praktisch komplett. Es ist mir völlig schleierhaft, wie aus einem derart kleinen Unterschied in der spezifischen Mortalität, die auf COVID-19 zurückgeführt wird, ein allgemeiner Unterschied von mehr als 25% Mortalitätsreduktion zugunsten der Geimpften hervorgehen kann. Das wäre nur über eine maximale Generalisierung der Vorteile auf andere Krankheiten denkbar, und dafür gibt es in der Literatur und Grundlagenforschung keinerlei Anhaltspunkt.
    Wenn wir hier genau hinsehen, merken wir, dass etwas nicht stimmen kann. Zum einen inhaltlich: Wie sinnvoll ist es anzunehmen, dass eine sehr spezifische Impfung die Mortalität durch praktisch alle Krankheiten, die aufgeschlüsselt wurden, signifikant reduzieren kann? Auch solche, die mit der Impfung überhaupt nichts zu tun haben, wie etwa Unfälle, Ertrinken und Selbstmord? Und wenn man auf die letztere Kategorie blickt, so sieht man: Hier ist etwas schief gelaufen. Denn in der Gruppe der Geimpften ist die auf 1 Million standardisierte Anzahl der Unfälle inclusive Selbstmord mit 229 angegeben und in der Gruppe der Ungeimpften mit 222. Das ist die einzige Kategorie, in der die Verhältnisse umgekehrt sind. Und dennoch ist die HR = 0.73 (CI 0.72-0.74), also signifikant positiv für die Gruppe der Geimpften angegeben. Das kann eigentlich rein rechnerisch nicht sein.
  6. Dieser letzte kleine Lapsus ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass mit dieser Studie offenbar etwas faul ist. Was, ist schwer zu sagen, denn
  7. Die Autoren sagen, sie stellen ihre Daten nicht zur Verfügung. Das ist eigentlich ein Affront bei einer solchen Studie. Es ist verständlich, dass sie den Zugang zur Datenbank nicht freigeben können, denn die gehört dem Staat bzw. seinen Agenturen. Aber die Autoren könnten mindestens den Datensatz, mit dem sie gerechnet haben oder der ihren Analysen zugrundeliegt zur Verfügung stellen. Das wäre gute wissenschaftliche Praxis. Ich habe selber mit einem Datensatz gearbeitet, den das RKI auf Anfrage zur Verfügung stellt. Den kann ich nicht ohne Erlaubnis weitergeben. Aber andere Autoren können sich die Erlaubnis holen und ich würde den Datensatz weitergeben.
  8. Die Autoren, vor allem die Hauptautoren, kommen aus der offiziellen Behörde für Arzneimittelsicherheit in Frankreich, einer Behörde, die dem Gesundheitsministerium unterstellt ist (https://gnius.esante.gouv.fr/en/players/player-profiles/french-national-agency-safety-medicines-and-health-products-ansm). Wie wahrscheinlich ist es, dass eine solche offizielle Behörde wirklich unabhängig von Vorgaben durch die politisch Verantwortlichen arbeiten, nach allem, was wir heute über die Verflechtung von Wissenschaftsinstituten und Politik wissen?

Ich warte zunächst, was die Autoren sagen, bevor ich mich wieder melde.

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Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 03 / 2026

24. Januar 2026 um 13:00

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Meldungen vom 20. Januar 2026:

Globale Abkühlung

Der Dezember endete kälter. Und das nicht nur ein bisschen.

Die Karte der Temperaturanomalien im Dezember 2025 im Vergleich zu den letzten zehn Dezember-Monaten zeigt eine deutliche Abkühlung.

Negative Anomalien dominieren fast jeden Kontinent und jedes größere Ozeanbecken.

Die charakteristische „rote Dominanz”, die in vielen aktuellen Karten zu sehen ist, fehlt.

Das neue „Klimaregime”, das angeblich 2023-24 (nach Hunga-Tonga und El Niño) begonnen haben sollte, ist bereits wieder verschwunden.

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Energie im Osten, Sparpolitik im Westen

Die Vorstellung einer koordinierten globalen Energiewende bricht zusammen, sobald man den Blick nach Osten richtet.

Indiens führender Bundesstaat im Bereich erneuerbare Energien Rajasthan wird laut internen Regierungsdokumenten, die Reuters eingesehen hat, bis 2036 4.400 MW neue Kohlekraftwerke benötigen. Diese Zahl ist mehr als doppelt so hoch wie frühere Schätzungen.

Selbst die indische Zentralbehörde für Elektrizität hat ihren Kohlebedarf nach oben korrigiert.

Auf nationaler Ebene wird der Stromverbrauch aufgrund des Wirtschaftswachstums voraussichtlich stark steigen, was laut Regierungsdaten eine Ausweitung der Kohlekraftwerkskapazität um 40 % auf über 307 GW bis 2035 erforderlich machen wird. Diese Entwicklung steht in einem Widerspruch zu Indiens Netto-Null-Ziel für 2070.

Ich habe eine Vermutung, was sich durchsetzen wird.

Indien steht damit natürlich nicht allein da.

In China, dem weltweit größten Emittenten, stieg die Produktion fossiler Brennstoffe im Jahr 2025 auf ein Rekordniveau. Die Kohleproduktion erreichte einen historischen Höchststand. Die Ölproduktion kletterte ebenfalls auf einen neuen Rekordwert und übertraf damit den Höchststand von 2015. Auch die Erdgasproduktion erreichte einen historischen Höchststand.

Während westliche Regierungen die Energieversorgung einschränken, die Preise in die Höhe treiben und ihre Länder im Rahmen von CO₂-Zielen deindustrialisieren, tut der Osten das Gegenteil: Er sichert die Grundlaststromversorgung, baut die Produktion fossiler Brennstoffe aus und treibt das Wachstum mit allen Mitteln voran.

Es gibt keine globale Emissionsbeschränkung. Es gibt keine gemeinsamen Opfer. Nur eine asymmetrische Durchsetzung.

Der Westen schnallt den CO₂-Gürtel enger.

Der Osten lockert ihn – und greift zu.

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Der Klimaschwindel fliegt auf

Der Klimawandel ist nun endgültig in seiner Geständnisphase angekommen.

Selbst Larry Fink, Chef von BlackRock, räumt nun ein, dass die Umstellung der Wirtschaft auf Wind- und Solarenergie zu einer globalen Energieknappheit führen könnte. Dies geschieht nach jahrelangem Druck auf Regierungen und Unternehmen, zuverlässige Energiequellen aufzugeben, um „Wende-Ziele” zu erreichen.

Die Warnung kommt erst, nachdem der Schaden bereits angerichtet ist: schwächere Stromnetze, höhere Stromrechnungen und zunehmende Energieunsicherheit. Sie kommt gerade zu dem Zeitpunkt, an dem diese Eliten eine neue goldene Kontrollmethode ins Auge fassen: KI.

Dann ist da noch Bill Gates.

Gates behauptete 2019, er habe sich aus fossilen Brennstoffen zurückgezogen. Diese Behauptung hält einer Überprüfung der Unterlagen nicht stand.

Der Gates Foundation Trust hielt 2024 Anteile im Wert von 254 Millionen Dollar an Unternehmen, die fossile Brennstoffe fördern, darunter Chevron, BP und Shell. Diese Zahl ist der höchste Stand seit neun Jahren und inflationsbereinigt das größte Engagement seit 2019.

Nachdem die Bestände an fossilen Brennstoffen 2015 unter dem Druck von Aktivisten kurzzeitig zurückgegangen waren, wurden sie wieder aufgebaut. Die Beteiligungen an BP, Glencore, Occidental Petroleum und anderen Unternehmen wurden ausgebaut. Heute sind die vom Gates-Trust unterstützten Unternehmen für mehr Emissionen pro Jahr verantwortlich als Russland, Japan und Deutschland zusammen.

Ähnlich wie Fink räumte Gates kürzlich ein, dass die globale Erwärmung keine existenzielle Bedrohung darstellt und dass zuverlässige Energie unverzichtbar ist. Und das von einem Mann, der ein Jahrzehnt lang das Gegenteil behauptet, eine staatlich gelenkte Energiepolitik gefördert und fossile Brennstoffe als moralisches Versagen dargestellt hat.

Der Zeitpunkt ist kein Zufall. Wind- und Solarenergie wurden den Volkswirtschaften aufgezwungen, aber für KI-Rechenzentren sind sie offenbar nicht gut genug. Wenn es um die Infrastruktur der Elite geht, ist plötzlich die Verfügbarkeit von Strom wichtig – eine Tatsache, die Larry Fink jetzt offen zugibt.

Der „Klimawandel” hat seinen Zweck bereits erfüllt: mehr Kontrolle und einen Vermögenstransfer von über 100 Milliarden Dollar pro Jahr allein durch Kohlenstoffsteuern.

Weiter geht es mit dem nächsten Zentralisierungsvorhaben.

Link: https://electroverse.substack.com/p/snow-hits-central-china-global-cooling?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldung vom 21. Januar 2026:

Sonnenaktivität: Die Erde ist gerade einem Treffer auf Carrington-Niveau entgangen

Eine neue Analyse nach dem Ereignis bestätigt, wie knapp der jüngste G4-Sturm daran vorbeigeschrammt ist, wirklich historisch zu werden – und warum er letztendlich doch nicht so stark war.

Nach modernen Maßstäben handelte es sich um eine außergewöhnlich starke CME. Der Sonnenwindschock raste mit einer Geschwindigkeit von etwa 1.100 bis 1.300 km/s auf die Erde zu und legte die Entfernung vom Beobachtungspunkt L1 zur Erde in etwa 20 Minuten zurück.

Allein aufgrund dieser Geschwindigkeit zählt sie zu den schnellsten auf die Erde gerichteten CMEs, die in den letzten zwei Jahrzehnten beobachtet wurden.

Noch beeindruckender war die magnetische Stärke.

Das interplanetare Magnetfeld (Bt) erreichte Spitzenwerte zwischen 60 und 90 nT und erreichte kurzzeitig sogar 91 nT. Das übertrifft die magnetische Intensität, die während des G5-Sturms im Mai 2024, des G4-Ereignisses im Oktober 2024 und sogar der berühmten Halloween-Stürme von 2003 gemessen wurde.

Allein aufgrund seiner enormen Kraft war dies eine Sonneneruption der Spitzenklasse.

Glücklicherweise blieb die Erde jedoch verschont.

Während eines Großteils des Wirkungszeitraums blieb die kritische Bz-Komponente stark positiv und überschritt zeitweise +60 nT. Das war eine gute Nachricht. Eine nach Norden gerichtete Bz wirkt wie eine geschlossene Tür und verhindert eine effiziente Energieübertragung in das Magnetfeld der Erde. Als Bz schließlich nach Süden drehte, tat sie dies nur kurz und erreichte einen Tiefpunkt von etwa -26 nT – bei weitem nicht stark oder anhaltend genug, um einen wirklich extremen geomagnetischen Sturm auszulösen.

Einfach ausgedrückt hatte diese CME die Geschwindigkeit und Kraft eines Monstersturms – aber ihr Magnetfeld war in die falsche Richtung gepolt, sodass der größte Teil dieser Energie die Erde verfehlte anstatt auf sie zu treffen (und deshalb nur die Intensität G4 erreichte).

Hätte sich das Magnetfeld dieser CME nach Süden gedreht und dabei seine extreme Geschwindigkeit und Intensität beibehalten, hätte die Erde wahrscheinlich einen G5-Sturm erlebt, der stärker gewesen wäre als alle seit mindestens 1989 beobachteten Stürme – und möglicherweise weitaus zerstörerischer.

Die Voraussetzungen für ein Ereignis nahe dem Carrington-Niveau waren gegeben. Der Sturm dauert nun schon drei Tage an (21. Januar), was seine Stärke unterstreicht. Was die Erde verschont hat, war ihre Ausrichtung. Das nächste Mal könnte die magnetische Ausrichtung weniger gnädig sein.

Link: https://electroverse.substack.com/p/severe-arctic-freeze-and-southern?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 03 / 2026 erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Neue Studie: Repräsentativität in der Antidepressiva-Forschung lässt zu wünschen übrig

23. Januar 2026 um 15:14

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Obwohl psychische Störungen immer häufiger und intensiver behandelt werden, nimmt deren gesellschaftliche Krankheitslast immer weiter zu. Wie kann das sein?

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Sonnenvitamin statt Spritze: Oxford-Studie zerlegt den Viren-Alarmismus

23. Januar 2026 um 15:00

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Eine weitere Studie belegt den großen Nutzen eines ausreichenden Vitamin-D-Spiegels in Sachen Atemwegsinfektionen. Gerade auch in Bezug auf Grippe, Lungenentzündung und Bronchitis. Es braucht nicht viel, um das eigene Immunsystem zu stärken.

Während Politik und Big Pharma auf Impfungen und den Einsatz von Medikamenten setzen, um respiratorische Krankheiten zu bekämpfen, zeigt eine weitere Studie die wichtige Rolle von Vitamin D auf. Das sogenannte Sonnenvitamin spielt bei der körpereigenen Abwehr gegen Atemwegsinfekte nämlich eine tragende Rolle.

Die Studie, veröffentlicht unter dem Titel “Association between serum 25-hydroxyvitamin D status and respiratory tract infections requiring hospital admission: unmatched case-control analysis of ethnic groups from the United Kingdom Biobank cohort” im American Journal of Clinical Nutrition, zeigt: Menschen mit starkem Vitamin-D-Defizit – unter 15 Nanomol pro Liter Blut – hatten ein um 33 Prozent höheres Risiko, wegen Grippe, Lungenentzündung oder Bronchitis hospitalisiert zu werden als Personen mit optimalen Werten über 75 nmol/L. Für jede Erhöhung um 10 nmol/L sank das Einweisungsrisiko um vier Prozent.

Gerade jetzt, im Winter, wenn es in den nördlichen Breiten deutlich weniger Sonnenlicht gibt, ist eine Supplementierung mit Vitamin D äußerst sinnvoll. Selbst der britische Gesundheitsdienst NHS empfiehlt den Menschen zehn Mikrogramm des Sonnenvitamins täglich. Doch da man mit Vitaminpräparaten nicht so viel Geld verdient wie mit Medikamenten und Krankenhausbehandlungen, wird dies auch nicht so umfassend kommuniziert. Dieselben Mechanismen zeigten sich bereits bei Covid, wo Vitamin-D-Mangel mit schweren Verläufen korrelierte – eine Tatsache, die man nie lautstark verbreitete, weil man die Menschen zu den mRNA-Gentherapien zwingen wollte.

Die Forscher werteten konkret aus, wie oft Menschen wegen Atemwegsinfektionen stationär behandelt werden mussten. Von knapp 28.000 ausgewerteten Teilnehmern landeten 2.255 im Krankenhaus. Besonders gefährdet: ältere Menschen, also genau jene Gruppe, die man angeblich schützen wollte. Die Studienautorin Abi Bournot bringt es ungewöhnlich klar auf den Punkt: Vitamin D ist nicht nur für Knochen und Muskeln zuständig, sondern besitzt antibakterielle und antivirale Eigenschaften, die das Risiko schwerer Atemwegsinfektionen senken können.

An dieser Stelle sei jedoch angemerkt, dass es zwei unterschiedliche Arten von Vitamin D gibt: Vitamin D2 (Ergocalciferol) aus pflanzlichen Quellen, sowie Vitamin D3 (Cholecalciferol) aus tierischen Quellen. Dabei zeigen Studien (Report24 berichtete), dass das Vitamin D3 effizienter und wirksamer ist als Vitamin D2. Das pflanzliche Ergocalciferol kann demnach sogar gegenteilige Effekte mit sich bringen.

Am Ende zeigt es sich, dass man zur Prävention bestimmter Krankheiten einfach nur das Immunsystem entsprechend stärken muss. Im Falle von Vitamin D kommt man zur Winterzeit dabei kaum um eine Supplementierung herum, doch im Vergleich zu den ohnehin recht wirkungsarmen Grippe-Impfungen zeigt sich hier ein messbarer positiver Effekt.

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Artensterben: Der Klimawandel ist keine Bedrohung

18. Januar 2026 um 14:14

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Es gibt viele verschiedene Gründe, warum verschiedene Pflanzen- und Tierarten aussterben. Der aktuelle Klimawandel gehört laut einer kürzlich veröffentlichten Studie nicht dazu. Denn ganz offensichtlich ist die Natur deutlich widerstandsfähiger, als es uns die Klimafanatiker weismachen wollen.

Immer wieder wurde in verschiedenen Studien behauptet, der allgemeine globale Erwärmungstrend würde die Artenvielfalt auf der Erde bedrohen. Doch eine im letzten Jahr bei The Royal Society Publishing veröffentlichte Arbeit mit dem Titel “Unpacking the extinction crisis: rates, patterns and causes of recent extinctions in plants and animals“, belegt, dass klimatische Veränderungen kaum zu solchen Ereignissen führen.

Eine andere – und seitdem tausendfach zitierte – im Jahr 2004 bei Nature veröffentlichte Studie mit dem Titel “Extinction risk from climate change” stellte die These auf, dass bis zum Jahr 2050 eine Million Arten infolge des Klimawandels aussterben würden. Doch diese Studie basiert lediglich auf Modellannahmen und weniger auf tatsächlichen Daten. Damit gleicht sie jedoch mehr einem Blick in die Kristallkugel als tatsächlich auf Fakten basierender Wissenschaft.

Denn die eingangs erwähnte Studie belegt etwas ganz Anderes. So passt die Behauptung über die künftige Entwicklung bei den Aussterberaten nicht mit den tatsächlich gemachten Beobachtungen der letzten Jahrhunderte zusammen. Sie kommt zum Ergebnis, dass “der Klimawandel keine wichtige Bedrohung für die Biodiversität ist”, die Aussterberaten auf Artenebene “vor vielen Jahrzehnten ihren Höhepunkt erreicht” haben und es in den letzten 200 Jahren keinen signifikanten Anstieg bei dem klimabedingten Aussterben gegeben hat.

Anhaltender Lebensraumverlust und die Einführung invasiver Arten (vor allem im 18. und 19. Jahrhundert) auf Inseln bleiben in den letzten Jahrhunderten die beiden vorherrschenden Aussterbeursachen. Die Autoren äußern sich überrascht darüber, dass die Bedrohung durch den Klimawandel (Erwärmung der bodennahen Lufttemperatur) während der gesamten modernen Ära unbedeutend geblieben ist.

“Aussterben durch invasive Arten und (überraschenderweise) den Klimawandel haben sich im Zeitverlauf nicht signifikant verändert”, erklären die Wissenschaftler. “Vergangene Aussterbeereignisse legen stark nahe, dass der Klimawandel keine wichtige Bedrohung für die Biodiversität ist.”

Weiters erklären sie: “Diese vergangenen Aussterbeereignisse zeigen keinen sich rasch beschleunigenden Biodiversitätsverlust, sondern vielmehr Aussterberaten, die ihren Höhepunkt im Allgemeinen vor vielen Jahrzehnten erreichten und in einigen wichtigen Gruppen (Arthropoden, Pflanzen) zurückgingen.” Vielmehr würden die meisten Gruppen “sinkende Aussterberaten” zeigen, “nachdem sie in den 1980er-Jahren ihren Höhepunkt erreicht hatten.”

Die Natur ist offensichtlich viel anpassungsfähiger und resistenter als es die Klimafanatiker gerne behaupten. Einen deutlich größeren Faktor stellen eingeschleppte invasive Arten, Habitatsverluste (z. B. durch Landwirtschaft und Siedlungsbau) und die Ausbeutung durch den Menschen (z. B. Überfischung) dar.

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Kritischer Kommentar von Harald Walach zur vielgelobten französischen Studie

16. Januar 2026 um 10:46

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veröffentlicht am 16.01.2026; Autor: Prof. Harald Walach Kritischer Kommentar zu Semenzato et al (2025): Covid-19 mRNA vaccinations and 4-year all-cause-mortality among adults aged 18 to 59 years in France. JAMA Network Open, 8(12), e2546822-e2546822. doi:10.1001/jamanetworkopen.2025.46822 Die Studie sieht auf den ersten Blick sehr solide aus: sehr große Fallzahlen, ein nationales Register mit eindeutigen Identifikatoren, saubere […]

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Daten von 1,7 Mio. Kindern belegen: Herzgefahr nur durch Impfung, nicht durch Covid

15. Januar 2026 um 15:00

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Es ist eine dieser Studien, die man lieber überliest, weil ihre Ergebnisse politisch hochgefährlich sind. Die britische OpenSAFELY-Analyse zur Covid-19-Impfung bei Kindern und Jugendlichen bestätigt schwarz auf weiß, was Kritiker seit Jahren sagen: Covid war für Kinder faktisch keine Gefahr, die mRNA-Genspritzen hingegen schon.

Manchmal erledigt eine nüchtern formulierte Studie mehr Aufklärungsarbeit als tausend Pressekonferenzen von Gesundheitspolitikern. Die OpenSAFELY-Analyse zur COVID-19-Impfung bei Kindern und Jugendlichen in England (“OpenSAFELY: Effectiveness of COVID-19 Vaccination in Children and Adolescents“) ist so ein Fall. Sie ist gerade deshalb politisch verheerend, weil sie knallhart Fakten auf den Tisch legt. Denn sie bestätigt schwarz auf weiß, was Kritiker seit Jahren sagen und wofür sie öffentlich diffamiert wurden: Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen traten ausschließlich bei geimpften Kindern auf. Es gibt keinen einzigen Fall in der ungeimpften Vergleichsgruppe.

Die Autoren formulieren das sachlich, fast beiläufig. Myokarditis und Perikarditis seien nur in den geimpften Gruppen dokumentiert worden, mit Raten von 27 Fällen pro Million nach der ersten Dosis und 10 pro Million nach der zweiten. In der ungeimpften Gruppe: null. Nicht “weniger”, nicht “statistisch insignifikant”, sondern schlicht nicht vorhanden. Gleichzeitig bestätigt dieselbe Studie etwas, das bereits seit Jahren bekannt ist, aber politisch nie akzeptiert wurde: Covid-19 war für Kinder faktisch keine relevante Gefahr. Keine Todesfälle, kaum Hospitalisierungen, praktisch keine Intensivaufenthalte – selbst bei Hunderttausenden untersuchten Kindern und Jugendlichen.

Der angebliche Nutzen der Impfung schrumpft in OpenSAFELY auf das, was er von Beginn an war: eine kurzfristige Reduktion positiver Tests, also ein rein technischer Effekt ohne klinische Relevanz. Die Studie formuliert es höflich: Der Schutz vor Infektion sei “transient”. Auf gut Deutsch heißt das: Er verschwindet rasch. Wenn das Ausgangsrisiko nahe null liegt, ist selbst eine “60-prozentige Reduktion” medizinisch bedeutungslos. Übrig bleibt ein Eingriff ohne relevanten Nutzen, aber mit klar identifizierbaren Risiken.

Und dafür wurden Eltern und Kinder moralisch erpresst?

Besonders perfide war die moralische Erpressung, mit der diese Kinderimpfungen politisch durchgesetzt wurden. Kinder sollten sich nicht für sich selbst impfen lassen, sondern “für andere”. Für Oma, für den Lehrer, für die Gesellschaft. Nur: Dieser Fremdschutz existierte nicht. Schon früh war klar, dass die mRNA-Impfungen weder Infektionen zuverlässig verhindern noch die Weiterverbreitung stoppen. Darauf waren sie ja auch nie ausgelegt!

OpenSAFELY bestätigt genau das. Der Schutz vor positiven Tests war kurzfristig, brüchig und verschwand rasch (und war somit vielleicht ohnehin durch die Methodik der Datenerhebung begründet). Geimpfte infizierten sich, Geimpfte steckten andere an, Geimpfte waren Teil der Infektionsketten. Die Idee, Kinder müssten sich impfen lassen, um andere zu schützen, war kein medizinischer Befund, sondern ein politisches Märchen. Und dennoch diente es als Rechtfertigung für sozialen Druck, Ausgrenzung und eine beispiellose Instrumentalisierung von Minderjährigen.

Während man in Deutschland, Österreich oder den USA an den Impf-Narrativen festhielt, reagierten andere Staaten deutlich nüchterner. Dänemark etwa stoppte mRNA-“Impfungen” für gesunde Kinder und Jugendliche frühzeitig und beschränkte sie auf klar definierte Risikogruppen. Eine einfache Abwägung von Risiko und Nutzen. Auch Schweden und Norwegen gingen ähnlich vor und reduzierten die Empfehlungen deutlich.

Diese Daten zeigen, dass tatsächliche medizinische Befunde wichtiger sind als propagandistische Narrative. Und es bleibt die Hoffnung, dass diese Studie ein weiterer Augenöffner ist, der im Fall einer weiteren Plandemie den Widerstand der Bevölkerung gegen unsinnige und schädliche Zwangsmaßnahmen der Politik erhöht.

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Studie zeigt: Grönland war vor 7.000 Jahren weniger vergletschert als heute

14. Januar 2026 um 16:00

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Die Klimafanatiker tun so, als ob die partielle Eisschmelze in der Arktis ein ganz besonderes Ereignis sei – und dass der Mensch die Schuld daran trage. Doch die Realität sieht völlig anders aus. Mehr noch: Mit dem CO2 hat das auch nichts zu tun.

Das globale Klima kennt seit Urzeiten große Temperaturschwankungen, die – basierend auf CO2- und Temperaturproxies – auf viele verschiedene Einflüsse zurückzuführen sind. Dabei gab es für viele Millionen Jahre sogar eine negative Korrelation zwischen CO2-Gehalt in der Atmosphäre und der Temperaturentwicklung.

Doch man muss noch nicht einmal so weit in die Vergangenheit zurückgehen, um zu verstehen, dass das Spurengas nichts mit der arktischen Eisdecke zu tun hat. Denn eine neu veröffentlichte Studie belegt, dass ein nicht unerheblicher Teil des grönländischen Eisschilds (heute größtenteils über 500 Meter dick) vor rund 6.000 bis 8.000 Jahren gar nicht existierte.

Die unter dem Titel “Deglaciation of the Prudhoe Dome in northwestern Greenland in response to Holocene warming” bei Nature Geoscience publizierte Untersuchung belegt nämlich, dass der Prudhoe Dome, ein rund 2.500 Quadratkilometer großer Abschnitt des grönländischen Eisschilds damals nicht vorhanden war. Die Gegend, die heute mit bis zu 600 Metern Eis bedeckt ist, war damals vollständig entgletschert. Und das im Nordwesten Grönlands, nicht an dessen Südspitze.

Der Hauptmechanismus für die Entgletscherung von PD waren geschätzte regionale Temperaturen, die 3 bis 7 °C über dem heutigen Niveau lagen. Diese Erwärmung und das daraus resultierende Minimum der Eiskappe sollen “arktisweit” gewesen sein. Und wie hoch war der CO2-Gehalt in der Atmosphäre damals? Nun, den verfügbaren Daten zufolge lag dieser bei etwa 260 ppm.

Laut den Studienautoren begann der grönländische Eisschild erst vor rund 6.000 Jahren wieder zu wachsen und dicker zu werden, weil sich das globale Klima wieder abkühlte. Dabei erreichte die Vergletscherung ihren Höhepunkt im 19. Jahrhundert, als die letzte “Kleine Eiszeit” ihr Ende fand.

Wieder einmal wird damit deutlich, dass das globale Klima weitaus komplexer ist als die simple Gleichung “Mehr CO2 = höhere Temperaturen”. Doch die Klimafanatiker und Netto-Null-Propagandisten scheinen sich dafür nicht zu interessieren.

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Helmut Sterz: Die sollten sich vor Gericht verantworten

09. Dezember 2025 um 19:20

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veröffentlicht am 09.12.2025; Autorin: Elisabeth Maria Dr. Helmut Sterz, Tierarzt, MWGFD-Mitglied und früher in langjähriger leitender Funktion in der Pharmaindustrie tätig – zuletzt als Cheftoxikologe bei Pfizer –, hat viele Entwicklungen der vergangenen Jahre aus nächster Nähe erlebt. Seine berufliche Erfahrung und seine persönliche Einschätzung der Ereignisse rund um die Entwicklung und Zulassung der Corona-Impfstoffe […]

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Die „unbequeme Studie“ – ein Kommentar von Harald Walach

25. November 2025 um 06:56

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veröffentlicht am 25.11.2025; Gastautor: Prof. Harald Walach Ungeimpfte Kinder sind gesünder, zeigt eine bisher unveröffentlichte große Studie Ein bisschen Hintergrund Die Debatte, ob Impfen Kinder gesünder oder kränker macht, wabert heiß. Die allgemeine Weisheit sagt, Impfen sei gut. Impfen sei eine der größten Errungenschaften der modernen Medizin und habe wesentlich zur Senkung der Kindersterblichkeit beigetragen. […]

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Eine unbequeme Studie

19. November 2025 um 06:31

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veröffentlicht am 19.11.2025; Gastautor: Werner Gertz; Textauszüge von Bert Ehgartner Am 12. Oktober feierte beim Malibu Filmfestival ein Film seine Weltpremiere, der keinen Stein auf dem anderen lässt. Sein Titel lautet: „An Inconvenient Study“ – „Eine unbequeme Studie“ Link zur amerikanischen Original-Version (in englisch):https://www.aninconvenientstudy.com Hier der Film mit deutschen Untertiteln: Hinweis: Es empfiehlt sich, den […]

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Frage an das BMG: Wo sind die Studien zu Wirkung und Nebenwirkung der Masernimpfstoffe?

22. Oktober 2025 um 06:04

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veröffentlicht am 22.10.2025; Gastautor: R. Huber Wissen sie nicht was sie tun oder tun sie es, obwohl sie es wissen ? Der nachfolgende Artikel bezieht sich auf Email-Schriftverkehr zwischen unserem Gastautor und dem BMG. Rechtzeitig zum herauf dämmernden Corona-Rollout bescherte uns das Bundesgesundheitsministerium (BMG) unter Jans Spahn im Herbst 2019 mit ihrem lange gehegten Projekt […]

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Gefahr im Verzug – ein brisanter Vorstoß von Dr. Jürgen Kirchner

18. Oktober 2025 um 17:15

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veröffentlicht am 20.10.2025 von Presseteam MWGFD Im Juli und September 2025 wurden zwei sehr große Studien nach Begutachtung (Peer Review) veröffentlicht, die beide ein massiv erhöhtes Krebsrisiko nach Verabreichung von Gen-basierten Arzneimitteln wie Comirnaty statistisch signifikant nachweisen. Nachdem eine zeitnahe Reaktion des in Deutschland für die Überwachung dieser Arzneimittel zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) entgegen einschlägiger gesetzlicher […]

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Das Märchen von den sogenannten „Schutzimpfungen“

22. September 2025 um 09:26

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veröffentlicht am 22.09.2025; Autor: Dr. Ronny Weikl Was Schwangeren und Eltern kleiner Kinder gerne verschwiegen wird – Informationen von Dr. Ronny Weikl Eine Videoreihe in drei Teilen In dieser Videoreihe nimmt Dr. Ronny Weikl, Arzt und stellvertretender Vorsitzender der MWGFD e.V., der Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, das Thema „Schutzimpfungen“ […]

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Weitere peer-reviewed-Studie bestätigt Rest-und Plasmid-DNA in BioNTech/Pfizer und Moderna-Impfchargen

18. September 2025 um 09:56

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veröffentlicht am 18.9.2025 von MWGFD-Autorenteam Eine umfangreiche begutachtete Studie aus Kanada/USA bestätigt die Ergebnisse einer Publikation unseres MWGFD-Teams zum Nachweis hoher Konzentrationen von DNA- und Plasmid-Resten in BioNTech/Pfizer und Moderna-Chargen. Eine bahnbrechende Publikation mit dem Titel Quantification of residual plasmid DNA and SV40 promoter-enhancer sequences in Pfizer/BioNTech and Moderna modRNA COVID-19 vaccines from Ontario, Canada […]

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