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Heute — 13. Juni 2026Deutsch

Die Baltenstaaten und Finnland haben ihre Lufträume für Angriffe ukrainischer Drohnen auf Russland geöffnet

13. Juni 2026 um 20:20

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Stammleser des Anti-Spiegel haben schon viel darüber gelesen, wie die baltischen Staaten und Finnland seit Ende März offen ihre Lufträume für ukrainische Drohnen zur Verfügung stellen, die St. Petersburg und umliegende Leningrader Gebiet angreifen, wobei zivile Infrastruktur, die Ölindustrie und Häfen beschädigt werden. Teilweise waren das in letzter Zeit hundert und mehr ukrainische Drohnen in […]
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Energie-Sicherheit ist entscheidend – für Kaffee und Herz-Operationen

13. Juni 2026 um 15:00

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Kelvin Kemm

Der russische Einmarsch in die Ukraine und die aktuellen dramatischen Ereignisse im Nahen Osten haben die Aufmerksamkeit auf das Thema Energiesicherheit gelenkt. Was ist also Energiesicherheit? Wenn Sie um 2 Uhr morgens unruhig aufwachen und sich eine Tasse Kaffee kochen möchten, schalten Sie das Licht in der Küche ein und betätigen dann den Schalter der Kaffeemaschine. Beide Schalter sollten sofort funktionieren. Das ist Energiesicherheit. Man möchte immer sicher sein, dass die Schalter funktionieren, wenn man sie braucht. In der monatlichen Stromrechnung ist ein Anteil enthalten, der diese Sicherheit abdeckt. Der Stromversorger garantiert dir einen zuverlässigen 24/7-Service und integriert daher Systeme, die sicherstellen, dass der Strom immer fließt.

Wenn der Strom in deinem Haus ausfällt, bekommst du keinen Kaffee. Das kannst du überleben. Aber was ist, wenn du dich einer Operation am offenen Herzen unterziehst und der Strom im Operationssaal ausfällt? Wir können noch weiter gehen und fragen: Was ist, wenn der Strom in der ganzen Stadt ausfällt?

Der menschliche Körper ist darauf angewiesen, dass das Blut ständig zirkuliert. Auf dem Hinweg transportiert es Sauerstoff und Energie. Die Energie liegt in Form der Nährstoffe vor, die deine Zellen benötigen. Auch dein Herz muss pumpen, um alles in Bewegung zu halten. Das Herz wird durch den Blutkreislauf versorgt.

Auf dem Rückweg fungiert das Blut als Abfallsystem. Auch dieser Fluss ist entscheidend und erfordert ebenfalls die Pumpkraft des Herzens. Wenn dieser gesamte Kreislauf zum Stillstand kommt oder sich verlangsamt, geraten Sie in große Schwierigkeiten.

Das Gleiche gilt für das Stromverteilungssystem einer Stadt, eines Bundesstaates oder des ganzen Landes.

An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass Energie nicht nur aus Elektrizität besteht, sondern auch fossile Brennstoffe wie Öl und Gas umfasst. Erdölderivate dienen nicht nur als Kraftstoff für Autos, sondern liefern auch viele Chemikalien, die für das tägliche Leben unverzichtbar sind.

Stellen Sie sich vor, Ihr Nachbar oder jemand, den Sie kaum kennen, hätte die Kontrolle über einen Ein-/Aus-Schalter für Ihren Blutkreislauf. Nicht gerade beruhigend, oder?

Nehmen Sie sich also einen Moment Zeit, um darüber nachzudenken, wer den Ein- und Ausschalter für Ihre Strom- und Ölversorgung in der Hand hält.

Eine Reihe von Mitgliedern der Europäischen Union musste dies auf die harte Tour erfahren, als die russischen Gaslieferungen ausblieben. Viele Länder auf der Welt erleben gerade am eigenen Leib, was passiert, wenn die Öllieferungen aus dem Nahen Osten eingeschränkt werden.

Es kursieren Karikaturen, auf denen Menschen wie Pferde vor Karren an Taxis angespannt sind oder – sozusagen den Karren vor das Pferd spannend – Autos herumschieben. Das sind zwar Witze, aber es ist kein Witz, wenn die Nahrungsmittelvorräte schwinden, weil der Traktor des Landwirts nicht mehr fahren kann und die Getreidemühlen stehen bleiben, weil der Strom ausgefallen ist. Daher ist es unerlässlich, die Versorgung mit Grundlaststrom sicherzustellen. Ein Sicherheitsfaktor ist untrennbar mit der Grundlaststromversorgung verbunden. Solar- und Windenergie verfügen nicht darüber. Solarstrom gibt es nur, wenn die Sonne scheint, und Windenergie nur, wenn der Wind weht … und zwar mit der richtigen Geschwindigkeit. Außerdem darf der Wind nicht zu stark wehen, sonst muss die Windkraftanlage bremsen, um sich nicht selbst zu beschädigen.

Okay, okay“, sagen manche. „Dann baut man eben Speicher, also Batterien.“ Aber wenn man das tut, muss man mehr Solar- und Windkraftanlagen hinzufügen, um die Batterien aufzuladen. Der Überschuss an Solar- und Windenergie, der unter wechselnden optimalen Bedingungen erzeugt wird, reicht dafür nicht aus. Also muss man noch mehr wechselhafte Solar- und Windkraftanlagen bauen. Und dann regnet es eine Woche lang. Die Solarleistung bricht ein, und auch der Wind lässt nach. Das Ergebnis … das Energiesystem erleidet einen Herzinfarkt. Es ist extrem schwierig und teuer, Energiesicherheit in eine Wind- oder Solarversorgung einzubauen.

Energiesicherheit bedeutet: Seelenfrieden für alle Bürger.

Man muss Energiesicherheit auf städtischer, bundesstaatlicher und nationaler Ebene betrachten. Auf nationaler Ebene muss man sich um den Nahen Osten sorgen, und die EU-Länder müssen sich um die Ukraine sorgen.

Eine naheliegende Lösung für die kommunale und regionale Ebene ist die Einführung der Kernenergie. Dabei sollte es sich um eine Mischung aus großen Kernreaktoren und den neuen kleinen modularen Reaktoren (SMR) handeln. Der große Vorteil von SMR besteht darin, dass man sie über ein Gebiet verteilen kann. Sie sind klein genug, um einen Stadtteil, ein Bergwerk oder einen Industriecluster mit Strom zu versorgen.

Ein wirklich wichtiger Punkt ist, dass Kernbrennstoff im Reaktor drei Jahre lang hält. Daher muss man sich keine Sorgen um die kontinuierliche Versorgung mit Brennstoff machen, was bei Öl und Gas ein solches Problem darstellt.

Die jüngsten internationalen politischen Umwälzungen haben die Bedeutung der Energiesicherheit deutlich vor Augen geführt. Wenn Sie Ihren Kaffee um 2 Uhr morgens garantiert haben wollen, dann müssen Stadt-, Landes- und Industrieplaner jetzt die Weitsicht besitzen, die Integration von Systemen wie SMRs zu planen, damit Sie die politische Kontrolle über Ihren eigenen Ein-/Aus-Schalter ganz in Ihrer Nähe behalten.

Link: https://www.cfact.org/2026/06/03/energy-security-is-critical-for-coffee-and-heart-surgery/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Energie-Sicherheit ist entscheidend – für Kaffee und Herz-Operationen erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Linksextreme NGO “Hate Aid” unterstützt Transfrau bei wirrer Klage gegen die Meinungsfreiheit

13. Juni 2026 um 07:00

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Die dubiose Organisation Hate Aid, die sich nicht nur finanzieller Unterstützung durch, sondern auch bester Kontakte in die Politik erfreut, zeigt derzeit wieder, dass ihre Behauptung, den Opfern von „Hass und Hetze“ im Internet beizustehen, ein reiner Etikettenschwindel und die Tarnung für ihre links-woke Agenda ist. Weil der Verein „Frauenheldinnen“ die “Transfrau” Laura Hannah Holstein […]
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Gestern — 12. Juni 2026Deutsch

Brüssel jagt russische Tanker | Von Rainer Rupp

12. Juni 2026 um 09:27

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Brüssel jagt russische Tanker | Von Rainer Rupp
Tagesdosis 20260612 apolut
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Brüssel jagt russische Tanker | Von Rainer Rupp

Wollen die EU-Kriegstreiber jetzt auch im Mittelmeer Krieg gegen Russland beginnen?

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas, die das Treffen der EU-Verteidigungsminister auf Zypern vom 7. und 8. Juni leitete, hat zu dem Anlass mehrfach betont: Die EU-Marineoperation IRINI habe begonnen, unter „erneuerten Einsatzregeln“ Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte zu entern. Diese Ankündigung markiert eine deutliche Ausweitung der Mission und birgt erhebliche Eskalationsrisiken.

IRINI wurde 2020 ins Leben gerufen. Sie ist die Nachfolgemission der EU-Operation „Sophia“ (griechisch für Weisheit) die von 2015 bis 2020 dauerte. IRINI ist das griechische Wort für „Frieden“ und gleichzeitig der Name der aktuellen EU-Marineoperation im Mittelmeer. Deren ursprüngliches Mandat war die Durchsetzung des UN-Waffenembargos gegen Libyen. In den letzten Monaten hat die EU jedoch angekündigt, selbstherrlich und ohne Zustimmung der Parlamente der Mitgliedsländer die Aufgabe von IRINI in eine gefährliche, kriegerische Operation umzumünzen, nämlich nicht-russisch beflaggte Schiffe, die russisches Öl transportieren, in internationalen Gewässern des Mittelmeers zu stoppen, aufzubringen, in EU-Häfen zu zwingen, um dort mit fadenscheinigen, illegalen Rechtfertigungen deren Ladung zu beschlagnahmen.

All das soll unter Einsatz militärischer Mittel durch EU-Kriegsschiffe als Teil der IRINI-Operation geschehen. Diese erlaubt notfalls auch den Einsatz tödlicher Gewalt, um das gewünschte Ergebnis zu erzwingen. Um das vor der westlichen Öffentlichkeit zu rechtfertigen, werden die nicht-russisch beflaggten Schiffe, die russisches Öl transportieren, von westlichen Politikern und ihren untertänigsten Medien abfällig als „russische Schattenflotte“ bezeichnet. Das suggeriert in der westlichen Öffentlichkeit teils recht erfolgreich dunkle Machenschaften der bösen Russen und suggeriert zugleich eine tugendhafte Rechtfertigung des militärischen Vorgehens der EU gegen diese „Schattenflotte“ auf offener See. Nach internationalem Seerecht ist das jedoch nichts anderes als Piraterie. Aber die Kallas scheint das nicht zu stören die nach der Devise „Legal, illegal, Scheißegal“ operiert.

Aber das ist schließlich nicht die einzige außenpolitische Problemzone, in der die EU-Außenpolitik unter Führung der einfach gestrickten - um nicht minderbemittelt zu sagen - Kaja Kallas leidet. Denn ihr Russenhass scheint die einzige, aber notwendige Qualifikation für ihren Job an der Spitze der EU-Diplomatie gewesen zu sein. Aber auch hier scheinen sich in jüngster Zeit Dinge in eine realistischere Richtung zu entwickeln; mehr dazu weiter unten. Zunächst zurück zu IRINI.

Wie bereits erwähnt bestand das ursprüngliche IRINI-Mandat darin, das UN-Waffenembargo gegen Libyen durchzusetzen, das im Rahmen der Resolution 1970 des UN-Sicherheitsrats im Jahr 2011 beschlossen worden war. Ziel war es, Waffenlieferungen zu unterbinden und einen politischen Friedensprozess in Libyen zu unterstützen. Fünfzehn Jahre nach dem Sturz Muammar al-Gaddafis hat die Mission diesen Auftrag jedoch nicht erfüllt. Waffenlieferungen erfolgten weiterhin – vor allem aus der Luft –, ein ernsthafter Friedensprozess kam nie zustande. Stattdessen hat die Zerstörung Libyens, des sozial fortschrittlichsten Staates Afrikas durch den Wertewesten, zu einem „Mad Max“- ähnlichen Gebilde geführt, in dem auf öffentlichen Märkten Sklaven verkauft werden.

Des ungeachtet wurde IRINI, die maritime Präsenz der EU- und NATO-Staaten vor der nordafrikanischen Küste, von den 24 an der Mission beteiligten EU-Staaten bis mindestens März 2027 verlängert. Das Einsatzgebiet ist bewusst weit gefasst und lässt dem EU-Rat absichtlich große Flexibilität. Die Regeln des Einsatzes sind streng geheim, erlauben aber eine breite Eskalationsskala: von Anweisungen und Warnschüssen bis hin zum Einsatz tödlicher Gewalt gegen Schiffe, die sich nicht entern lassen. Auch die Gefangennahme von Besatzungen und die Beschlagnahme von Ladung sind vorgesehen.

Und dieses auf Libyen bezogene IRINI-Mandat hat Kaja Kallas nun umgemünzt, um gegen die so genannte „Schattenflotte Russlands“ vorzugehen, ohne dafür die notwendige parlamentarische Zustimmung der EU-Mitgliedsstaaten eingeholt zu haben. Von nun ab soll sich die Operation ausdrücklich gegen Schiffe richten, die russisches Erdöl auf dem Weg nach Indien oder China durch das Mittelmeer transportieren.

Kallas erklärte, Maßnahmen wie Enterungen hätten diese Transporte bereits „schwerer, riskanter und teurer“ gemacht. Jedes behinderte oder beschlagnahmte Schiff reduziere Russlands Einnahmen zur Finanzierung des Krieges in der Ukraine, so Kallas. Es geht also nicht um die öffentlich erklärten EU-Sorgen über angeblich falsche Beflaggung der Schiffe der „Schattenflotte“, oder deren unzureichende Versicherung gegen Havarie, oder unzureichender Umweltschutz, etc., pp: das sind alles frei erfundene und illegale Rechtfertigungen für die Aufbringungen der Schiffe. Tatsächlich geht es darum, Russland größtmögliche finanzielle Verluste zuzufügen.

Frankreich und Schweden haben bereits Tanker unter dem Vorwand von Sanktionsverstößen geentert. Italien und Griechenland hielten sich bislang zurück. Gerade bei Griechenland wäre eine Beteiligung heikel: Ein großer Teil der internationalen Tankerflotte, inklusive viele Schiffe der so genannten „russischen Schattenflotte“ sind im Besitz griechischer Reder.

Völkerrechtliche Bedenken

Die völkerrechtliche Grundlage der neuen EU-Vorgehensweise im IRINI-Format ist mehr als fragwürdig. In internationalen Gewässern erlaubt die UN-Seerechtskonvention das gewaltsame Entern fremder Schiffe nur bei Verdacht auf Piraterie oder Sklavenhandel. Ein staatlicher Eingriff zum Zweck der Durchsetzung einseitiger - also nicht vom UNO-Sicherheitsrat gebilligter - Sanktionen gilt dagegen als kriegerischer Akt. Die EU beruft sich zwar weiterhin auf die alte Libyen-Resolution, doch diese deckt keine Maßnahmen gegen russischen Ölhandel ab.

Die Behauptung, es handle sich um falsch beflaggte Schiffe, ist nach Einschätzung von Völkerrechtsexperten nicht belastbar, denn das gibt niemandem das Recht, ein Schiff in internationalen Gewässern zu entern und zu kapern. Der Vorwurf der falschen Beflaggung ist vielmehr eine Standardausrede, gedacht für die leichtgläubigen „Lieschen-Müller-Zuschauer“ der ARD-Tagesschau oder ZDF-Heute-Nachrichten. Denn fast jedes Handelsschiff wechselt im Laufe seiner Lebensdauer mehrfach Flagge und Namen – meist aus wirtschaftlichen Gründen.

Strategischer Kontext: Von der Ostsee ins Mittelmeer

Der EU-IRINI-Vorstoß im Mittelmeer steht in direktem Zusammenhang mit Entwicklungen in der Ostsee. Dort hat Russland seine Marinepräsenz deutlich verstärkt. Begleitschiffe der russischen Marine und der Zerstörer „Seweromorsk“ haben die Risiken für westliche Aktionen gegen Tanker der Schattenflotte stark erhöht. Die Briten, die zunächst mit harten Maßnahmen gedroht hatten, haben sich zurückgezogen.

Im Mittelmeer wäre eine vergleichbare Absicherung durch die russische Schwarzmeerflotte deutlich aufwendiger. Das Einsatzgebiet ist fast sechsmal so groß wie die Ostsee. Eine effektive Begleitung der „Schattenflotte“ wäre daher schwierig. Genau das erhöht nach Ansicht von Beobachtern die Wahrscheinlichkeit einer direkten militärischen Konfrontation.

Wirtschaftliche und politische Risiken

Der IRINI-Vorstoß von Kaja Kalles kommt zudem zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt auf dem globalen Energiemarkt. Der unprovozierte, völkerrechtswidrige US-israelische Angriffskrieg gegen Iran hat das globale Angebot an Erdöl und Gas bereits spürbar reduziert. Weitere Störungen russischer Exporte würden die Preise zusätzlich nach oben treiben – mit negativen Folgen für Europa und den Rest der Welt. Rational betrachtet, so selbst westliche Kritiker der Kallas-Initiative, wäre Zurückhaltung geboten, solange das durch den Iran-Konflikt entstandene Defizit nicht ausgeglichen ist.

Deutschland vor einer Entscheidung

In Deutschland stellt sich die Frage, wie die Bundesregierung mit der Mandatsänderung von IRINI umgeht. Auslandseinsätze der Bundeswehr müssen in der Regel dem Bundestag zur Abstimmung vorgelegt werden. Bisher war die deutsche Beteiligung an IRINI auf Flugzeuge zur Seefernaufklärung beschränkt. Eine Ausweitung auf Schiffe ist jedoch nicht ausgeschlossen. Ob die Regierung eine Debatte im Parlament sucht oder versucht, die Erweiterung stillschweigend durchgehen zu lassen, bleibt abzuwarten.

Die EU-Operation IRINI, ursprünglich als Instrument zur Stabilisierung Libyens gedacht, wird zunehmend zu einem Instrument der wirtschaftlichen Kriegsführung gegen Russland umfunktioniert. Ob dieser Kurs die gewünschten Wirkungen erzielt oder stattdessen zu einer weiteren Eskalation im Mittelmeer führt, ist derzeit offen. Die Risiken einer direkten militärischen Auseinandersetzung mit Russland sind jedoch real.

Aber es gibt auch eine positive Entwicklung - Kallas droht Machtverlust

Denn jüngsten Berichten zufolge wollen führende EU-Staaten der Kallas die Flügel stutzen. Denn derzeit werde über eine grundlegende Reform des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) diskutiert, an dessen Spitze Kallas steht. Ziel der Gespräche sei es, die Handlungsfähigkeit der EU in geopolitischen Krisen zu verbessern, was im Klartext heißt, dass sich die Mitgliedsstaaten nicht länger von einer ideologisch engstirnigen Russenhasserin ein außenpolitisches Korsett anlegen lassen wollen. Zudem berichtete die britische Financial Times (FT) diese Woche unter Berufung auf hochrangige EU-Beamte, dass Frankreich, Deutschland und weitere Länder erwägen, der EU-Chefdiplomatin Kallas und dem gesamten EAD Kompetenzen zu entziehen und diese an die Europäische Kommission sowie an die Mitgliedstaaten zurückzugeben.

Kritikpunkte sind vor allem die Überschneidungen zwischen dem EAD, den nationalen Außenministerien und den außenpolitischen Abteilungen von Kommission und Rat. Zudem bestünde ein Konkurrenzverhältnis zwischen dem EAD unter Kallas und der Kommission unter Ursula von der Leyen in Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik. Ein hochrangiger EU-Beamter wird mit den Worten zitiert, der EAD funktioniere „in der heutigen Welt nicht so, wie er sollte“.

Paris hat angeblich vorgeschlagen, die Unabhängigkeit der EAD-Spitze einzuschränken und deren Kontrolle über mehr als 140 EU-Vertretungen im Ausland zu begrenzen. Eine Reform sollte zudem Bürokratie abbauen und Kosten senken. Das Jahresbudget des EAD beträgt eine Milliarde Euro. In Brüssel würde sogar ein mögliches Auflösen des EAD nicht mehr ausgeschlossen, so die Financial Times.

Hintergrund der Diskussion sind wiederholte, nicht mit den Mitgliedstaaten abgestimmte Äußerungen von Kallas. So forderte sie Ende Mai, die EU solle Russland im Falle von Friedensverhandlungen zur Begrenzung seiner Streitkräfte verpflichten – spiegelbildlich zu den russischen Forderungen an die Ukraine. Moskau reagierte scharf: Außenminister Sergej Lawrow bezeichnete die Aussagen von Kallas als „idiotisch“.

Ob und in welcher Form die Reform des EAD umgesetzt wird, ist offen. Klar ist jedoch, dass die Kritik an Struktur und Arbeitsweise von Kallas und ihrem Apparat deutlich zugenommen hat.

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Kaja Kallas

Bildquelle: Constantin Grigorita / Shutterstock.

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mRNA-Impfungen – ein Review von Dr. Michael Palmer

11. Juni 2026 um 12:57

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veröffentlicht am 11.06.2026; Autor: Dr. Michael Palmer Das im Februar 2026 erschienene Buch „mRNA-Impfungen – das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit“, herausgegeben und auch größtenteils verfasst von Sucharit Bhakdi und Helmut Sterz, ist ein einzigartiger Beitrag zur Aufarbeitung der COVID-Ära, und insbesondere des Skandals um die genbasierten Impfstoffe, die im Laufe des Jahres 2020 […]

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Jean Ziegler im Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash

11. Juni 2026 um 06:30

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Jean Ziegler im Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash

Der Soziologe und Menschenrechtsaktivist Jean Ziegler ist im Alter von 92 Jahren verstorben. Ziegler gehörte zu den schärfsten Globalisierungskritikern, prangerte Kapitalismus und Profitgier an.

In Gedenken an Jean Ziegler verweisen wir auf das Interview, das Kayvan Soufi-Siavash im Mai 2015 mit ihm geführt hat.

Hier die schriftliche Anmoderation zum damaligen Interview:

Jean Ziegler ist eine lebende Legende. Der Professor für Soziologie kann als der bekannteste deutschsprachige Globalisierungskritiker bezeichnet werden. Trotz seiner 81 Jahre strotzt der Mann nur so vor Optimismus. Sein Ziel bleibt es, den entfesselten Raubtierkapitalismus endlich in die Mülltonne der Geschichte zu schicken.

Ziegler hat sich in all den Jahren, auch als UN-Sonderbotschafter für das Recht auf Nahrung, nie mit der globalen Ungerechtigkeit des vorherrschenden Wirtschaftssystems abgefunden.

Er schrieb zahlreiche Bücher, in denen er Ross und Reiter benannte, und wurde dafür von Konzernen und Banken in den wirtschaftlichen Ruin geklagt. Doch Jean Ziegler gibt nie auf.

Alle 5 Sekunden verhungert ein Kind, obwohl der Planet heute locker 12 Milliarden Menschen ernähren könnte. Ziegler nennt diesen Umstand Mord, doch er glaubt an die Empathie des Menschen.

Ziegler hatte große Lehrer. Er war mit Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir befreundet, arbeitete vorübergehend als Chauffeur von Che Guevara, erlebte den Freiheitskampf des Thomas Sankara, und hat sich von der Aufrichtigkeit dieser Idole anstecken lassen.

Wir trafen den Schweizer Menschenrechtsaktivisten an seiner Universität in Genf und erlebten einen Mann, dessen aktuelles Buch „Verändere die Welt - Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen“ als Kampfschrift gedacht ist.

Ziegler zieht im Buch Bilanz, stellt die Frage: "Was soll ein Intellektueller?“, um die Antwort nachzureichen. Ein Intellektueller soll bewaffnen! Mit Argumenten, denen Taten folgen. Taten gegen Untaten.

Ziegler ruft im Gespräch mit KenFM mehr denn je zum Widerstand, zum zivilen Ungehorsam gegen ein Wirtschaftssystem auf, das für seinen Profit ohne Skrupel über Leichen geht.

„Besetzt Ramstein!“ und „Kommt nach München zum Anti-G7-Gipfel“ sind Botschaften, die wir aus Genf mitgenommen haben, um sie der Community, der „Genration @“, ans Herz zu legen.

Werdet Aktivisten. Übernehmt Verantwortung für die Ungerechtigkeit auf diesem Globus. Solidarität statt Konkurrenz!

Ändert die Welt. Heute!

Hier der Link zum Buchkauf: https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=1056&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2FAendere-die-Welt%2521.htm%3Fwebsale8%3Dkopp-verlag%26pi%3DB3978058

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Wie vom Westen an die Ukraine gelieferte Waffen zu internationalen Terroristen und nach Europa kommen

11. Juni 2026 um 06:00

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Dass die Waffen, die der Westen an die Ukraine liefert, zu einem großen Teil auf dem internationalen Schwarzmarkt und bei islamistischen Terroristen, lateinamerikanischen Drogenkartellen und dem organisierten Verbrechen – auch in Europa – landen, ist nicht neu. Europol hat davor schon im Mai 2022 gewarnt, in Spanien haben NATO-Waffen beim organisierten Verbrechen bereits die Kalaschnikows […]
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Der Klimaschwindel ist nun offenbart. Den Amerikanern wurden Lügen aufgetischt*, und sie haben Anspruch auf Entschädigung.

11. Juni 2026 um 06:00

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Gary Abernathy

*Zur Überschrift: Natürlich nicht nur den Amerikanern! A. d. Übers.

Bevor das US-Justizministerium diese Woche offenbar von dem Vorhaben Abstand nahm, hatte es die Einrichtung eines „Anti-Weaponization Fund“ angekündigt, um „ein systematisches Verfahren zur Anhörung und Wiedergutmachung von Ansprüchen anderer Personen zu schaffen, die unter der Instrumentalisierung und dem Rechtsmissbrauch“ durch die Regierung gelitten haben.

Auch wenn die ursprüngliche Idee für einen solchen Fonds auf wackeligen Beinen stand – und Kritik von beiden Parteien kam –, wäre es durchaus legitim, eine Möglichkeit zu schaffen, um Amerikaner zu entschädigen, die Opfer der Instrumentalisierung der Energiepolitik der Regierungen Obama und Biden wurden.

Die Zeit ist reif für eine ernsthafte Aufarbeitung des Schadens, der den Amerikanern durch die Klimahysterie zugefügt worden ist, wenn man bedenkt, wie viele Schuldbekenntnisse derzeit auftauchen. Als jüngster Vertreter, der sich zumindest ansatzweise der Wahrheit und Genauigkeit annähert, reiht sich die New York Times ein, der führende „Mainstream“-Medienvertreter des Klimawandel-Unsinns.

Die Times veröffentlichte letzte Woche einen Artikel mit der Überschrift [übersetzt] „Warum Wissenschaftler das seit über einem Jahrzehnt verwendete düstere Klimaszenario verworfen haben“. Dem Artikel zufolge hat ein internationales Forscherteam „ein düsteres – und oft kritisiertes – Hochemissionsszenario namens RCP8.5 aufgegeben, das in den letzten zehn Jahren in Tausenden von Klimastudien prominent zitiert worden war. Die Autoren erklärten, das Szenario sei angesichts der jüngsten Energieentwicklungen nun ‚unplausibel‘.“

Der Artikel räumte weiter ein, dass „die neue Studie Fragen aufgeworfen hat, ob einige der Risiken des Klimawandels in den vergangenen Jahren schlecht kommuniziert oder übertrieben dargestellt worden waren und wie man diese Risiken in Zukunft am besten einschätzen sollte“. Mit anderen Worten: Die „Klimaleugner“ – wie die linksradikalen Medien jeden spöttisch bezeichnen, der die absurd düsteren Weltuntergangsszenarien in Frage gestellt hat – hatten erwiesenermaßen recht

Da die New York Times nun einmal die New York Times ist, musste natürlich dennoch behauptet werden, dass „die Mehrheit der Klimaforscher nach wie vor der Ansicht ist, dass die globale Erwärmung ein ernstes Problem darstellt und dass selbst plausiblere Szenarien mit mittleren Emissionen schwerwiegende Gefahren mit sich bringen können“. Und einige überzeugte Anhänger behaupten, dass der revidierte, weniger panikgeladene Ausblick darauf zurückzuführen sei, dass der Kampf gegen fossile Brennstoffe so erfolgreich gewesen sei. Na sicher doch.

Doch neben gelegentlichen Einschränkungen wie „wir sollten dennoch ein wenig besorgt sein“ enthielt der ausführliche Artikel der New York Times zahlreiche verblüffende Eingeständnisse, sowohl in Bezug auf die Klimabewegung im Allgemeinen als auch auf die Zeitung im Besonderen. Zum Beispiel:

• „Jahrelang hatten Kritiker des Hochemissionsszenarios argumentiert, es sei von vornherein unrealistisch, unter anderem weil es davon ausging, dass die Länder Kohle in absurd hohen Mengen verbrennen würden.“ Kein Wunder.

• „Die Vorhersage der Emissionen für das nächste Jahrhundert ist äußerst schwierig, da so viel vom künftigen Wirtschaftswachstum und vom technologischen Wandel abhängt.“ Genau wie es so viele von uns schon seit Jahren sagen (oder schreien).

• „Der Hochemissionspfad war nicht als Vorhersage gedacht, sondern eher als ‚Worst-Case-Szenario‘, sagte Detlef van Vuuren, Klimawissenschaftler an der Universität Utrecht …“ So wurde es uns aber nicht verkauft.

• „In Nachrichtenberichten über Klimaforschung wurden oft Ergebnisse auf Basis von RCP8.5 hervorgehoben, um zu veranschaulichen, was die Welt erwarten kann, wenn die Länder ihre Emissionen nicht drastisch senken – was ebenfalls nicht richtig ist.“ Ach, und das erzählt man uns jetzt erst.

• „…die höchsten geschätzten Schäden auf Basis von RCP8.5 standen stark im Fokus und erhielten mehr Aufmerksamkeit, unter anderem in der New York Times [Hervorhebung von mir {Autor}].“ Das war nicht beabsichtigt?

Der Artikel führt anschließend Beispiele von Wissenschaftlern an, die zur Vorsicht mahnten, doch „viele politische Entscheidungsträger und Forscher betonten auch in den folgenden Jahren weiterhin das Szenario mit hohen Emissionen“, wie ein Kritiker eines Thinktanks sagte. Der Artikel zitiert mehrere Personen, die heute sagen, dass das Worst-Case-Szenario nicht als realistisch dargestellt werden sollte.

Und doch war es das. Es wurde genutzt, um radikale Veränderungen zu fordern. Um unrealistische Ziele für den Übergang von fossilen Brennstoffen zu „Alternativen“ zu setzen. Um Milliarden an Steuergeldern in Subventionen für Solar- und Windenergie zu stecken, im Namen der Rettung des Planeten, während man den erschwinglichsten, zuverlässigsten und effektivsten verfügbaren Energiequellen den Garaus machte. Um jeden zu beschämen, der die Logik und die vorhergesagte Schwere des vom Menschen verursachten Klimawandels anzweifelte.

Die Autoren der neuen Studie präsentieren nun überarbeitete Prognosen, die Worst-Case-Szenarien entwerfen, „die später im 22. Jahrhundert zu ähnlich hohen geschätzten Erwärmungswerten führen könnten (aber) sie haben eine Warnung hinzugefügt, dass es sich hierbei nicht um Business-as-usual-Szenarien handelt.“

Lesen Sie das bitte aufmerksam durch. Die schlimmsten Szenarien könnten „im weiteren Verlauf des 22. Jahrhunderts“ zu gefährlichen Erwärmungswerten führen. Nicht in zwölf Jahren, wie die Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez (D-NY) (und andere) gewarnt haben. Nicht in 30 Jahren. Nicht zu unseren Lebzeiten oder zu Lebzeiten der meisten unserer Kinder oder Enkelkinder. Und selbst diese Prognose wird sich wahrscheinlich nicht bewahrheiten, geben sie zu.

Aber zu sagen „Ich habe es euch ja gesagt“ reicht nicht aus. Das Eingeständnis, dass wir immer und immer wieder belogen wurden, darf nicht das Ende der Geschichte sein. Wie man früher zu sagen pflegte: „Wir verlangen Genugtuung!“ Und die Bürger haben es verdient.

Es ist nun Zeit für eine Abrechnung. Nach jahrelangen Predigten von Regierungschefs (insbesondere während der Amtszeiten von Obama und Biden), die darauf bestanden, dass wir Milliarden von Dollar ausgeben müssten, um den großen bösen Klimabuhmann zu bekämpfen, müssen wir auf drei Dingen bestehen.

Erstens müssen die Gelder, die für extrem linke klimabezogene Vorgaben und Projekte (Vorgaben für Elektrofahrzeuge, CO₂-Strafen und -Abgaben, Hunderttausende Hektar Solaranlagen, die Ackerland ersetzen, kein Gas mehr für Haushaltsgeräte) vorgesehen sind, sofort gestoppt werden.

Zweitens sind Entschädigungen für die amerikanischen Bürger völlig gerechtfertigt, die auf die Worst-Case-Szenarien der globalen Erwärmung hereingefallen sind oder von der Bundesregierung oder den Bundesstaaten gezwungen wurden, ihren energiebezogenen Lebensstil zu ändern.

Schließlich würde, wie hier bereits oft betont, die Verabschiedung des „Affordable, Reliable, Clean Energy Security Act“ (ARC-ES) – sei es durch einen Beschluss des Kongresses oder durch eine Verordnung des Weißen Hauses – sicherstellen, dass sich die katastrophalen Maßnahmen niemals wiederholen können, die inmitten der Klimahysterie ergriffen worden waren. Die Amerikaner verdienen die Gewissheit, dass wir diesen Weg nie wieder einschlagen werden.

Gary Abernathy is a longtime newspaper editor, reporter and columnist. He was a contributing columnist for the Washington Post from 2017-2023 and a frequent guest analyst across numerous media platforms. He is a contributing opinion columnist for The Empowerment Alliance, which advocates for realistic approaches to energy consumption and environmental conservation.

This article was originally published by RealClearEnergy and made available via RealClearWire.

This article was originally published at The Empowerment Alliance and is re-published here with permission. 

[Beide Angaben standen so im Original. Keine Ahnung, wo das nun „originally published“ wurde. A. d. Übers.]

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/06/05/the-climate-scam-is-acknowledged-americans-were-fed-lies-and-deserve-to-be-compensated/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Der Klimaschwindel ist nun offenbart. Den Amerikanern wurden Lügen aufgetischt*, und sie haben Anspruch auf Entschädigung. erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Stille Entzündungen? Astragalus schützt unsere Zellen

11. Juni 2026 um 05:52

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Viele Menschen merken erst spät, dass in unserem Körper etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Man fühlt sich müde, gereizt, schwer und nicht mehr richtig belastbar. Die Ursache kann tief im Verborgenen liegen: stille Entzündungen, oxidativer Stress und Zellen, die jeden Tag gegen Angriffe kämpfen müssen. Es beginnt oft nicht mit Schmerz. Nicht mit Fieber. [...]

Der Beitrag Stille Entzündungen? Astragalus schützt unsere Zellen erschien zuerst auf COMPACT.

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Das eigentliche Thema der Ukraine-Verhandlungen wird die neue europäische Sicherheitsordnung sein

10. Juni 2026 um 18:46

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Ich habe heute in einem Artikel bereits erklärt, warum ich die Meldungen aus Europa und Kiew, man wolle mit Russland verhandeln, für nicht ernst gemeint, sondern für ein propagandistisches Manöver und sogar eine Falle für Russland halte. Aber auch wenn ich nicht an baldige ernsthafte Verhandlungen zwischen der EU und Russland glaube, wird es trotzdem […]
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Warum Kiew und Europa plötzlich von Verhandlungen sprechen

10. Juni 2026 um 18:39

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Ich habe bereits über Selenskys offenen Brief an Präsident Putin und die tatsächlich dahinter steckenden Motive berichtet. Nach dem Brief gab es am Montag ein Treffen Selenskys mit Kanzler Merz, Präsident Macron und Premierminister Starmer in London, bei dem ebenfalls Verhandlungen mit Russland gefordert wurden. Wer Selenskys Brief gelesen hat, der versteht, dass sein Brief […]
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Warum rät die KI zur Volksdemokratie? | Von Sophia-Maria Antonulas

10. Juni 2026 um 06:27

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Warum rät die KI zur Volksdemokratie? | Von Sophia-Maria Antonulas

Eine KI kritisiert den modernen Staat und schlägt stattdessen eine Volksdemokratie mit Gemeineigentum vor. Wie es dazu kam, wollte «Transition News» vom Sozial- und Politikwissenschaftler Ullrich Mies erfahren.

Ein Interview von Sophia-Maria Antonulas mit Ullrich Mies.

Transition News: Herr Mies, ein zentraler Gedanke in Ihrem aktuellen Buch «Kritik aus dem Maschinengeist» ist: Die KI ist ein Spiegel des Fragestellers. Intelligente Fragen erzeugen tiefgründige Antworten. Ist es möglich, mehr aus der KI herauszuholen, als dieses Werkzeug eigentlich herausgeben soll?

Ullrich Mies: Ja, obwohl das so nicht vorgesehen ist. Die entscheidende Frage ist dabei: Aus welchem Informationspool bedient sich diese KI? Wobei zu diesem Begriff der «Künstlichen Intelligenz» auch noch viel zu sagen wäre, denn die KI ist ja ein Sammelbegriff für vieles. In erster Linie dient sie dem Militär und den Geheimdiensten, die sie ja auch auf die Schiene gesetzt haben. Aber wir beziehen uns hier auf die der Allgemeinheit zur Verfügung stehenden KI-Tools.

Und diese Art von KI sagt ja selber, dass sie nur auf die Informationen zugreifen kann, die digital veröffentlicht wurden. Das heißt, alles, worauf zum Beispiel ChatGPT zugreifen kann, wurde schon einmal irgendwo publiziert. Dieses Werkzeug kann also nur auf das bereits digitalisierte veröffentlichte Herrschaftswissen zugreifen. Das ist die entscheidende Aussage.

Und dennoch kommen Sie und ChatGPT zu einer klaren Schlussfolgerung: Der moderne Staat ist strukturell antidemokratisch, weil er zentralistisch, hierarchisch organisiert und damit für elitäre Akteure hochattraktiv ist. Wo genau liegt denn der Konstruktionsfehler des modernen Staates?

Darüber lässt sich mein Maschinen-Gesprächspartner sehr deutlich und sehr eindeutig aus – und das ist im Prinzip der harte Kern dieses Gesprächs. Der Fehler liegt in der Top-Down-Konstruktion des Staates, der gesamten Staatsapparate, des Herrschaftsapparates – alles ist von oben nach unten gebaut. Das ist der zentrale Konstruktionsfehler. Denn eine Demokratie, die den Anspruch hat, Demokratie und kein dummes Geschwätz zu sein, kommt immer von unten.

Aber es geht noch sehr viel weiter – ich habe mich mit ChatGPT auch über das Verhältnis zwischen dieser Top-down-Staatskonstruktion und der Ideologie der Staatsräson unterhalten. Und da wird es erst richtig spannend. Wenn wir uns solche Regierungsvertreter wie zum Beispiel in Berlin ansehen, kommen wir schnell zu dem Ergebnis, dass die mit Demokratie gar nichts am Hut haben. Das sind die Feinde der Demokratie, die unter falscher Flagge segeln.

Denn wer sich auf Staatsräson beruft, sagt im Grunde genommen nichts anderes als: «Wir sind der Staat. Wir nehmen uns das Recht heraus, zu lügen, zu betrügen, korrupt zu sein, Krieg nach innen gegen das eigene Volk und Krieg nach außen zu betreiben.» Kurz gesagt: alle möglichen Verbrechen zu begehen, um den Staat als Entität zu erhalten. Das hat mit Demokratie null zu tun, absolut nichts.

In Ihrem Austausch mit der KI ergibt sich in weiterer Folge, dass die Volksdemokratie die eigentlich gemeinte Form von Demokratie ist. Wenn künstliche Intelligenz auf Herrschaftswissen zugreift und somit ein Herrschaftsinstrument ist, wie sind Sie damit dann trotzdem so weit gekommen, dass ChatGPT die Volksdemokratie als die eigentliche Demokratie sehr präzise beschreibt?

Diese Frage ist super spannend, aber die kann ich im Kern eigentlich gar nicht beantworten. Offenbar entgeht dem Herrschaftsapparat und der Algorithmen-Programmierung manches – zumindest bisher. Denn die KI greift auf Milliarden von Informationen zu, und da kann es dann durchaus einmal passieren, dass interessante Papiere zur Auswertung gelangen, auch wenn die sonst für den Normal-sich-mit-der-KI-Unterhaltenden gar nicht zur Verfügung stehen. Wenn ich der KI verbiete, mir Bullshit-Antworten zu geben, dann macht sie das auch nicht – soweit sie dazu in der Lage ist.

Das macht dieses 120-seitige Büchlein so spannend – weil wir eben nicht wissen, wie lange die KI auf dieses Wissen noch zugreifen kann.

Ja genau. Die KI sagt selber auf meine Frage, wie lange es noch gestattet sein wird, auf nicht herrschaftskonforme Antworten zuzugreifen, es könne ohne Weiteres sein, dass ich diese Antworten schon bald nicht mehr bekommen werde.

Lassen Sie uns deswegen noch beim Thema Volksdemokratie bleiben. Die KI beschreibt deren sieben Prinzipien: Machtaufbau von unten, delegative statt repräsentative Mandate, radikale Transparenz, Verteilung von Machtzentren, Rotation und Begrenzung von Ämtern, demokratisierte Verwaltung, Kontrolle ökonomischer Macht. Was wird denn am schwierigsten durchzusetzen sein und was davon halten Sie für am dringendsten?

Das Dringendste wäre überhaupt erst mal, die herrschenden Cliquen dazu zu bringen, sich verfassungskonform zu verhalten, selbst vor dem Hintergrund dieser bescheidenen Verfassung oder des Grundgesetzes hier in Deutschland. Denn in den letzten Jahrzehnten, besonders nach der Wende, war ihr Ziel, das eigene Handlungsspektrum – verfassungswidrig – immer mehr zu erweitern, vor allem, damit sie von der Landesverteidigung wegkommen, um nach außen stets interventions- und kriegsfähig zu werden. Das war eigentlich ihr Hauptziel.

Und die Täter sagen es ja selbst: «Deutschland muss wieder kriegstüchtig werden.» Ihr Ziel war es also immer, sich von den Hindernissen des Grundgesetzes zu befreien, um wieder nach außen Krieg führen zu können. An anderen Stellen nenne ich das auch «organisiertes politisches Verbrechen».

Das heißt: Das Erste, was durchgesetzt werden müsste, ist, den herrschenden Cliquen, die Fähigkeit aus der Hand zu nehmen, Krieg zu führen. Damit befinden wir uns aber schon im Zentrum des Dilemmas.

Sie zitieren in Ihrem Buch ChatGPT: «Demokratie ist hohl, wenn Konzerne die Agenda setzen.»

Das ist ja auch nichts Neues. Nur, dass Großkonzerne, die immer größer, immer mächtiger wurden und kapitalinhärent auf Oligopole oder Monopole zusteuern, das Staatsgeschehen nicht nur beeinflussen, sondern mittlerweile bestimmen. Das ist das Besondere unserer heutigen Zeit. Und in Ansätzen war das immer schon der Fall. Mussolini hat schon gesagt, dass die Verschmelzung zwischen Konzernen und Staat das wesentliche Ziel des Faschismus ist. Und das ist heute nicht anders, nur noch sehr viel machtvoller.

Als Lösung schlägt die KI eine Volksdemokratie vor, mit Gemeineigentum für Wasser, Energie, Gesundheit, Bildung und digitale Infrastruktur. Welche Vorbilder gibt es dafür, und warum sind die im Mainstream-Diskurs so unsichtbar?

Sie zeigen hier mit einem riesigen Pfeil auf das Grunddilemma, in dem die sogenannten westlichen Demokratien stecken. Das ist das Entscheidende: das Gemeinwohl! Ein Staat oder eine politische Herrschaftskaste, die sich dem Gemeinwohl nicht oder nicht mehr verpflichtet fühlt – und da stehen wir heute –, hat überhaupt keine Existenzberechtigung mehr.

Die Gemeinwohlorientierung geht bis in die Antike zurück. Wir können so viel Kritik an der Polis üben, wie wir wollen – wegen der Sklaven und so weiter –, aber wenn wir davon einmal abstrahieren, dann war nach dem antiken Demokratieverständnis die Gemeinwohlorientierung der seinerzeit existierenden Demokratie die Grundausrichtung des Staates.

Zwischen Gemeinwohl und Gemeineigentum gibt es allerdings einen Unterschied. Denn von der «Gemeinwohlökonomie» spricht auch die Superklasse sowie einige von ihr beeinflusste Organisationen.

Ja, aber die lügen uns die Tasche voll. Genauso wie sie von Friedenssicherung quatschen – sofern sie davon überhaupt noch reden, eigentlich reden sie immer nur von Dominanz. Sie müssen bestimmte Vokabeln bedienen, um bei der Bevölkerung überhaupt noch Gehör zu finden. Aber damit sind wir in einem neuen riesigen Feld angelangt, nämlich der kognitiven Kriegsführung.

Gemeinwohlorientierung ist natürlich abhängig von der Gemeinwirtschaft, vom Eigentum der Bevölkerung oder des Staates an ökonomischen Produktions- und sonstigen Verhältnissen – völlig klar. Aber man könnte natürlich auch sagen: Bis zu bestimmten Größenkategorien des Mittelstandes gestatten wir im Sinne einer Gemeinwohlorientierung des Staates ein freies Wirtschaften. Allerdings sind dann diese Unternehmen ebenfalls dem Gemeinwohl verpflichtet. Um nicht eine Staatswirtschaft als ein mögliches Allheilmittel unserer Misere zu sehen, denn das ist ja schon mal zusammengebrochen.

Sie haben oben bereits Kriege angesprochen. ChatGPT und Sie beschreiben, dass Bürgerräte – per Los bestimmt – über Krieg und Frieden entscheiden sollten. Warum trauen Sie einer Gruppe zufällig ausgewählter Bürger zu, über Kriege besser urteilen zu können als die heutigen Parlamente?

Die heutigen Parlamente sind nichts anderes als von oben kontrollierte Lobbymaschinen korrupter Parteiapparate. In einer Auslosung sehe ich auch kein Allheilmittel, nur die Wahrscheinlichkeit, dass aus dem Volk heraus für internationale Kriegseinsätze gestimmt würde, halte ich für weitestgehend unwahrscheinlich.

Das setzt aber unkorrumpierte und unkorrumpierbare Bürger- und Gemeinderäte voraus. Und die können aus meiner Sicht ebenfalls nur per Los entschieden werden. Ansonsten kommt es wieder zu einer Einflussnahme von oben über die unterschiedlichsten Interessenkonstellationen, so wie heute auch: Transatlantiker-NGOs, Reiche und Superreiche greifen immer von oben an und versuchen, die Bevölkerung zu dominieren beziehungsweise dominieren sie bereits.

Die Wahrscheinlichkeit, dass es mit Bürgerräten zu internationalen kriegerischen Auseinandersetzungen kommt, halte ich für unwahrscheinlich.

Das Modell der Volksdemokratie, das Sie im Buch zeichnen, setzt eine aktive, informierte und politisch engagierte Bevölkerung voraus. Nur sind viele nach Jahrzehnten systematischer Entmachtung, Desinformation und Arbeitsüberlastung erschöpft. Wie soll denn ein Modell, das mehr Beteiligung verlangt, genau jene Bürger erreichen und aktivieren, die durch das bestehende System so entmutigt worden sind?

Auf diese Frage habe ich im klassischen Sinne eigentlich kaum eine Antwort. Wir müssen Folgendes sehen: Die herrschenden Cliquen haben sich locker 30 Jahre, wenn nicht länger, Zeit gelassen, das politische System so umzudrehen, dass genau das dabei herausgekommen ist, was Sie in der Frage gerade skizziert haben.

Das heißt, wenn wir eine politisch informierte Bevölkerung haben wollen, die die Grundlage für eine Volksdemokratie ist, dann brauchen wir erst mal mindestens 30 Jahre, vielleicht auch zwei Generationen, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen. Und da beißt sich die Katze natürlich auch in den Schwanz. Das sehe ich auch.

Was Sie hier ansprechen, sind übrigens Antworten der KI, nicht meine. Denn ich sehe genau das, was Sie hier gerade skizzieren, als den zentralen Widerspruch überhaupt. Also ganz primitiv und auch beinhart gesprochen: Wie können wir mit einer verblödeten Bevölkerung eine Volksdemokratie erlangen, die zu mehr imstande sein soll als das, was wir heute haben?

Erlauben Sie mir einen optimistischeren Einwand: Den meisten Bürgern können Informationen nähergebracht werden, damit sie dann informierte Entscheidungen treffen können.

Dabei stellt sich doch die grundsätzliche Frage, auf welche Informationen ein Bürger zugreifen möchte: Möchte er sich nur über Fußball informieren und hat gar keine anderen Ansprüche? Oder möchte er wirklich auch ein Bürger im Sinne eines Citoyens sein? Das ist die entscheidende Frage.

Mein Standpunkt ist ein anderer: Informationen sind eine Holschuld, keine Bringschuld. Alle Informationen sind vorhanden, machen wir uns doch nichts vor. So großartige und in die Tiefe gehende Informationen zu den Herrschaftscliquen und ihrem verbrecherischen Tun und Handeln hat es noch nie gegeben – auch dank des Internets. Nur eine Minderheit greift darauf zu.

Die breite Masse gibt sich zufrieden mit dem geistigen Unrat, den sie bei ARDZDF und diesen ganzen regionalkontrollierten Staatsmedien angeboten bekommt. Das ist doch das eigentliche Problem. Es gibt schuldhafte Ignoranz. Es gibt auch schuldhafte Dummheit. Von Erwachsenen kann man, wenn es um Wissensaneignung geht, ein aktives Handeln erwarten.

Das heißt: Wie fangen wir an? Was halten Sie für möglich?

Wir machen doch schon das, was wir können. Sie machen Ihren Job, ich mache meinen Job und Tausende andere machen vergleichbare Jobs. Sonst gäbe es keine alternativen Medien, die derzeit vom Herrschaftsapparat massiv bekämpft werden.

Dann stelle ich meine Frage anders: Sie und die KI beschreiben am Ende des Buches, wie die Entscheidungen der Superklasse – Rüstungsschulden, Geheimdienstausbau, supranationale Verbindungen – zunehmend irreversibel sind. Wenn die Mächtigen das Fenster, um echte Demokratie zu erreichen, nach und nach schließen, welche Art von Gegenmacht, und vor allem durch wen organisiert, halten Sie denn heute für möglich?

Wenn das Fenster geschlossen ist, ist die Klappe zu. Aber die KI meinte, das Fenster sei noch nicht geschlossen.

Die herrschenden Cliquen sagen doch selber: «Wir wollen keine Demokratie. Wir wollen herrschen». In allen außen- und sicherheitspolitischen und geheimdienstlichen Papieren der USA ist das nachzulesen: «We have to be the first – MAGA. Wir wollen die Welt beherrschen.» Und dann haben wir diese Medienkloaken, die zu blöde sind, um überhaupt noch in die Tiefe zu gehen und zu sehen, dass allein durch einen derartigen Herrschaftsanspruch, nämlich der Weltbeherrschung, Demokratie nur noch ein Schmierentheater ist.

Aber auch dazu sind unsere Staatsmedien zu blöde, weil sie einfach Teil des Problems und nicht Teil der Lösung sind. Deshalb tummeln wir uns auch bei den alternativen Medien herum. Deshalb werden die alternativen Medien zensiert. Und deshalb werden Journalisten, die zum Beispiel den Krieg in der Ukraine kritisieren, existenziell getötet.

In der EU regiert eine neue Genickschuss-Fraktion. Früher gab es einen Genickschuss, heute wird das über die Existenzvernichtung, die Kontokündigung oder Sanktionierung erledigt. Das ist alles illegal – interessiert die gar nicht mehr. Das ist der neue Faschismus, das ist es, was ich in meinem Buch «Das 1 x 1 des Staatsterrors – Der Neue Faschismus, der keiner sein will» herausgearbeitet hatte.

Das heißt, die Frage ist natürlich: Inwieweit ist das Fenster heute noch offenzuhalten? Das funktioniert nur, wenn wir Gemeinwohl als Grundlage des Staates begreifen wollen, statt der Privatisierungen der letzten Jahrzehnte und der Steuervermeidungspraktiken für Reiche und Superreiche.

Die systematische Zusammenarbeit zwischen dem Staatsapparat und dieser KI-, Digital- und Transhumanisten-Industrie geht ja Hand in Hand. Das Ziel: Sie wollen uns versklaven. Das sind die feuchten Träume von Peter Thiel und Konsorten. Die Palantir-Betreiber sagen es ja selbst, dass sie mit Demokratie nichts anfangen können. Deren Ziel ist eine digitalgesteuerte, transhumanistische Dystopie mit den USA als Weltherrschaftszentrum. Und diese Typen arbeiten mit den Staatsapparaten und den Polizei- und Kriegsapparaten zutiefst zusammen.

Und genau darum kann man diesen Staat, der sich noch vordergründig als demokratisch camoufliert, komplett vergessen. Die demokratischen Reste werden gerade entsorgt. Nicht wir delegitimieren den Staat. Die Herrschaftskasten haben sich als Putschisten den leidlich funktionierenden ehemaligen demokratischen Staat unterworfen und sich an die Stelle des Souveräns gesetzt, dem sie zu dienen hätten, aber schon lange nicht mehr dienen.

Halten Sie es überhaupt noch für möglich, dem zu entkommen?

Ich kann nur sagen: Wir machen unsere Arbeit. Und wenn die breite Bevölkerung sich gerne versklaven lassen will, dann habe ich da keine Antwort mehr drauf. Wenn der breiten Bevölkerung wichtiger ist, das neueste iPhone zu kaufen und tagtäglich mit dieser Waffe in der Hand rumzulaufen, dann habe ich da keinen Einfluss drauf.

Und da ist natürlich die entscheidende Frage: Ist das Fenster überhaupt noch offen oder muss das Ganze erst wieder total in der Asche landen?

Denn die westlichen Herrschaftscliquen sind entschlossen, diesen geopolitischen Dominanz-Krieg gegen Russland und China zu führen. Sie bauen das doch immer weiter aus – nicht zuletzt durch die Militarisierung der EU –, sie versklaven uns immer weiter, sie berauben uns immer weiterer Lebensrechte. Und diejenigen, die dumm genug sind, in diese Armeen einzutreten, weil sie sich wieder das Gehirn haben waschen lassen – «der Böse ist immer der Russe», schon seit 100 Jahren – dann kommen wir nicht mehr weiter, dann wird Deutschland oder Zentraleuropa eben ein Ascheplatz. Ich kann den Irrsinn nicht aufhalten.

Und zur Frage, inwieweit das Fenster der Umkehrbarkeit noch offen oder geschlossen ist? Wenn die breite Bevölkerung nicht aufwacht, dann ist hier Sendeschluss. Dann ist gerade durch den Einsatz der neuen Technologien, durch die Totaldigitalisierung und vor allem durch die Zusammenführung aller Daten Versklavung angesagt. Dann wird das sogenannte finstere Mittelalter im Vergleich dazu eine leuchtende Zeit sein.

Auch die KI trägt zur Zentralisierung, Kontrolle, Überwachung bei.

In dem Augenblick, in dem ich den Rechner anmache, bin ich Teil dieser Überwachungsmaschine. Selbst als Kritiker der herrschenden Zustände bin ich Teil dieses Ganzen.

Wenn sich die politische Klasse nicht mehr gemeinwohlorientiert verhält, und das tut sie nicht, dann wird sie zur Tyrannei. Und alles das, was wir hier sehen, steuert auf Tyrannis zu – alles geht in Richtung Zentralisierung, Kontrolle, Krieg nach innen und Krieg nach außen.

In der Antike oder auch später im Mittelalter, wenn sich da ein Herrscher zum Tyrannen gemausert hat, war jeder Einzelne zum Widerstand nicht nur berechtigt, sondern aufgerufen.

Dieses Fenster der Umkehrbarkeit, wie lange ist es also noch offen? Die Herrschenden wollen uns versklaven – im Grunde genommen haben sie uns schon versklavt.

Die ökonomische Entfaltungsmöglichkeit des Einzelnen haben sie mit der «Corona»-Operation zerstört. Klein- und Mittelstand hängen am Fliegenfänger. Das war doch ein Ziel. Denn der ökonomisch Unabhängige lässt sich politisch nicht so leicht disziplinieren.

Eine wirkliche Konkurrenzwirtschaft ist unerwünscht. Sie wollen herrschen, und sie wollen die ganze Ökonomie kontrollieren. Deswegen auch der Umsturz: Diese «Corona»-Operation diente als Zwischenschritt und hatte mit Gesundheit herzlich wenig zu tun. Da haben sie schon mal alles geübt, was an Unterdrückungsmaßnahmen möglich ist.

Und aufgearbeitet wird nichts, weil es nicht aufgearbeitet werden kann, denn sonst müsste sich der Gewaltstaat morgen auflösen.

Das würde bedeuten, indem wir auf Aufarbeitung drängen, halten wir das «Fenster der Umkehrbarkeit», wie Sie es eben genannt haben, noch offen?

Ja, Aufarbeitung ist wichtig, sie wird aber nicht stattfinden. Das geht gar nicht. Denn wo wollen wir mit der Bestrafung aufhören? Die politisch Verantwortlichen müssten alle sowieso schon die nächsten 40 Jahre im Knast sitzen und die Spritze gegen die Sterblichkeit verpasst bekommen, damit sie die nächsten 100.000 Jahre die Schäden abarbeiten können, die sie angerichtet haben.

Eine konsequente Aufarbeitung der «Corona»-Operation bedeutet den völligen Zusammenbruch des Staates in seiner bisherigen Form als Gewaltstaat.

Sie halten also eine Aufarbeitung des «Corona»-Regimes für unmöglich?

Nur um den Preis für möglich, dass der gesamte Staat neu gegründet wird.

Das heißt, ein Weg zur Volksdemokratie führt über die Aufarbeitung von «Corona»?

Über die Riesenschwierigkeit, so etwas zu erreichen, haben wir schon ansatzweise ein paar Sätze verloren. Es kann auch sein, dass der totale Zusammenbruch die Grundvoraussetzung dafür ist, dass die Karten neu gemischt werden. Aber hoffentlich bleibt uns über diesen Weg der Atomkrieg erspart. Ich halte die Herrschaftscliquen zu jedem Verbrechen fähig.

Wenn man sich einmal vergegenwärtigt, was die USA allein nach dem Zweiten Weltkrieg alles angerichtet haben – das ist unvorstellbar. Um diese Verbrechen zu kaschieren, braucht es diese Staatsmedien. So irreal das auch sein mag: Die Grundvoraussetzung dafür, dass es überhaupt zu einer wirklich in der Breite informierten Bevölkerung kommt, ist die völlige Zerschlagung dieser Medienindustrie.

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Quellen und Anmerkungen

Hier geht es zum Buch von Ullrich Mies: Kritik aus dem Maschinengeist – Totalitäre Abgründe – Gespräche mit der KI

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 8. Juni 2026 auf Transition News.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Futuristischer Technologie-Hintergrund
Bildquelle: SidorArt / shutterstock

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„Einfach den Knopf drücken und das Gas fließt schon morgen“

09. Juni 2026 um 06:59

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Man kann die Politik der Bundesregierung nur als selbstmörderisch bezeichnen, denn angesichts der Energiekrise und der explodierten Energiepreise, die unbestritten zur Deindustrialisierung Deutschlands führen, und der hinzu kommenden Probleme mit der Straße von Hormus weigert sich die Bundesregierung weiterhin, der deutschen Industrie zu helfen, indem sie Lieferungen von billigem russischem Gas durch die noch bestehende […]
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Erschöpft und ausgelaugt? Astragalus gibt neue Energie

09. Juni 2026 um 05:51

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Viele Menschen kennen dieses Gefühl: Man schläft, aber wacht nicht erholt auf. Man funktioniert, aber lebt nicht mehr aus voller Kraft. In der Traditionellen Chinesischen Medizin gilt Astragalus als klassisches Qi-Tonikum – also als Pflanze für Menschen, die sich ausgelaugt, schwach und erschöpft fühlen. Es beginnt oft ganz harmlos. Erst ist man morgens nur ein [...]

Der Beitrag Erschöpft und ausgelaugt? Astragalus gibt neue Energie erschien zuerst auf COMPACT.

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Was Selensky in seinem offenen Brief geschrieben und warum Putin ein Treffen mit Selensky abgelehnt hat

09. Juni 2026 um 05:00

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Am 4. Juni hat der ukrainische Machthaber Selensky einen offenen Brief an den russischen Präsidenten Putin veröffentlicht. Der Spiegel berichtete darüber unter der Überschrift „Rede in Sankt Petersburg – Selenskyj macht ein Angebot – wie reagiert Putin?“ und hat den Lesern des Spiegel den Inhalt des Briefes natürlich verschwiegen, und stattdessen in dem Artikel eine […]
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Beyond Darwin and the Next Evolution of Humanity – Dr. Bruce Lipton

08. Juni 2026 um 18:31

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Beyond Darwin and the Next Evolution of Humanity – Dr. Bruce Lipton

Aus dem Klappentext:

What if evolution is not driven by competition and survival, but by cooperation, connection, and consciousness?

In this conversation with Dr. Heidi Wichmann, renowned cell biologist and bestselling author Dr. Bruce H. Lipton presents the groundbreaking ideas behind his new book Beyond Darwin. Building on decades of research in cell biology and epigenetics, Bruce explains why he believes that the next stage of evolutionary understanding goes beyond the traditional Darwinian model.

Drawing from scientific discoveries at the cellular and protein level, he demonstrates how environment, perception, and biological signaling shape life in profound ways. In Beyond Darwin, Bruce shows that cooperation, interconnectedness, and consciousness are fundamental forces of evolution and that humanity is currently undergoing a profound evolutionary shift.

This conversation explores the science behind these ideas, the future of human evolution, and why understanding the intelligence of life may be one of the most important breakthroughs of our time.

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Beyond Darwin und die nächste Evolution der Menschheit

Was wäre, wenn Evolution nicht von Konkurrenz und Überleben bestimmt wird, sondern von Kooperation, Verbundenheit und Bewusstsein?

In diesem Gespräch mit Dr. Heidi Wichmann stellt der renommierte Zellbiologe und Bestsellerautor Dr. Bruce H. Lipton die wegweisenden Ideen seines neuen Buches Beyond Darwin vor. Aufbauend auf jahrzehntelanger Forschung in der Zellbiologie und Epigenetik erklärt Bruce, warum das nächste Kapitel unseres Verständnisses von Evolution über das traditionelle darwinistische Modell hinausgeht.

Anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse auf Zell- und Proteinebene zeigt er, wie Umwelt, Wahrnehmung und biologische Signalprozesse das Leben auf tiefgreifende Weise formen. In Beyond Darwin verdeutlicht Lipton, dass Kooperation, Vernetzung und Bewusstsein grundlegende Kräfte der Evolution sind und dass sich die Menschheit derzeit in einem tiefgreifenden evolutionären Wandel befindet.

Dieses Gespräch beleuchtet die wissenschaftlichen Grundlagen dieser Ideen, die Zukunft der menschlichen Evolution und die Frage, warum das Verständnis der Intelligenz des Lebens zu den wichtigsten Erkenntnissen unserer Zeit gehören könnte.

Das Gespräch wurde im Juni 2026 geführt.


Weitere Infos zu Dr. Bruce Lipton:

Webseite: https://www.brucelipton.com/
YouTube:   / @brucehliptonphd  
Instagram:   / brucelipton  
Facebook:   / brucehliptonphd  
X: https://x.com/biologyofbelief

Buch (Neuerscheinung):
"Bewusste Evolution - Wie Epigenetik, Quantenphysik und Kooperation die Zukunft der Menschheit bestimmen"
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...

Buch: "Intelligente Zellen - Wie Erfahrungen unsere Gene steuern"
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...


Dr. Heidi Wichmann
Web: https://dr-wichmann.shop/
Telegram: https://t.me/drheidiwichmann

Rüdiger Lenz
Telegram: https://t.me/NichtkampfPrinzip

Buch: "Das Nichtkampf-Prinzip" von Rüdiger Lenz
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...

Buch "Endlich Frieden" u. a. von Rüdiger Lenz
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...

Buchempfehlung: "Geimpft-Gestorben" von Dr. Ute Krüger
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...

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Dieser Beitrag wurde am 08.06.2026 auf dem YouTube-Kanal „Eigeninitiative Gesundheit“ veröffentlicht.

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TriggerFM: Nachrichten der Freien Medien vom 08.06.2026

08. Juni 2026 um 18:23

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TriggerFM: Nachrichten der Freien Medien vom 08.06.2026

Aus dem Klappentext:

Themen: EU zwingt Firmen zu KFZ-Elektroflotten, Jobcenter kündigt Kritiker, Spahns Masken gehen in Rauch auf u.a. – insgesamt 10 Meldungen.

Inhalt:
0:00 Intro
0:12 EU zwingt Firmen zu KFZ-Elektroflotten
1:12 Jobcenter kündigt Kritiker
1:59 Spahns Masken gehen in Rauch auf
3:01 Amthor kündigt digitale Brieftasche an
3:57 Brandstiftung in Reutlingen
4:45 Terroranschlagsplaner zu Haft verurteilt
5:36 EU plant Altersüberprüfung für Internet
6:20 Iran erklärt Angriffe auf Israel für beendet
6:55 Stahlwerke drosseln Produktion wegen Bahn
7:32 EU will mehr Schulden für Energiewende

NEU "Die Video-Mediathek der Freien" auf:
https://triggerfm.com/mediathek/

Empfangsmöglichkeiten & APP:
https://www.triggerfm.com/empfang/

Eine Seite alle Infos der Freien:
TriggerFM.com

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Die Falsifizierung der Treibhaus-These

08. Juni 2026 um 16:00

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von Dieter Glatting

Der Einfluss des CO2 auf das Klima, oder anders ausgedrückt, die Erhöhung der Globaltemperatur durch die Erhöhung der CO2 Konzentration in der Atmosphäre der Erde wird weitläufig als Fakt dargestellt. Vielfach wird dafür einfach der Treibhauseffekt (TE) [1] genannt. Gleichwohl in [1] aufgezeigt wird, dass der Begriff nicht definiert und dass er aus physikalischer Sicht Unsinn ist, wird er vom IPCC und den damit verbundenen Institutionen als Sammelbegriff für die Begründung eines strahlungsbasierten Atmosphärenmodell (Treibhaus-These) verwendet [2]. Es handelt sich um eine These, da diese Behauptung nie bewiesen wurde.

Ausgangspunkt ist hierbei, dass die Erdoberfläche Wärmestrahlung im Infrarotbereich abgibt. Diese Strahlung wird von infrarotaktiven Gasen, also Molekülen, mit Anregungszuständen in diesem Energiebereich, diese Strahlung absorbieren. Für CO2 spielt dabei die 15 μm Linie (ν2-Bande (Biegeschwingung) im CO2-Molekül) eine besondere Rolle, da diese Linie im Emissionsmaximum der Abstrahlung der Erdoberfläche liegt und diese Linie die einzige Linie ist die CO2 nicht mit H2O gemeinsam hat.

Abbildung 1: Die vom Weltall gemessenen Absorptionskurve der thermischen Strahlung der Erdoberfläche

Die strahlungsbasierten Atmosphärenmodelle errechnen auf Basis ungestörter Spektren (isolierte Moleküle) eine Erhöhung der Rückstrahlung auf die Erdoberfläche, die zu einer zusätzlichen Leistung auf der Oberfläche führen soll. Diese zusätzliche Leistung pro Fläche [W/m2] wird auch Antrieb oder in der Fachliteratur Forcing genannt. Dieses Forcing fließt in die Atmosphärenmodelle ein, die aufgrund der zusätzlichen Leistung pro Flächeneinheit natürlich zu dem Ergebnis kommen, dass es wärmer wird. Diese Aussagen sind damit in etwa so trivial, wie die Tatsache, dass die Herdplatte wärmer wird, wenn man den Strom anstellt.

Viele Diskussionen zum Thema Klima drehen sich um die Atmosphärenmodelle, die aufgrund des postulierten Antriebes nur eine Erhöhung der Temperatur ausweisen können. Da die Atmosphärenmodelle alle mit dem gleichen Forcing arbeiten, unterscheiden sie sich durch die unterschiedliche Modellierung nur im Temperaturzuwachs T. In diesem Artikel wird die Herkunft des Forcings genauer beleuchtet.

Das Forcing aufgrund der Erhöhung der CO2-Konzentration und somit durch die Erhöhung der Rückstrahlung, wird von Wikipedia [2] mit der Formel

Screenshot

angegeben. Dabei ist c0 die Anfangskonzentration an CO2 und c die aktuelle Konzentration. Nach der Treibhausthese leisten darüber hinaus Methan, Halogenwasserstoffe, Lachgas, Fluorkohlenwasserstoffe und Ozon positive Beiträge zum Forcing und Aerosole ein negatives (d. h. kühlendes) Forcing. In den folgenden Ausführungen wird sich auf CO2 beschränkt.

In [2] wird bezüglich der wissenschaftlichen Basis dieses zusätzlichen Antriebes auf den Dritten IPCC Assessment Report [3], bzw. auf ergänzende Arbeiten von G. Myhre u. a [4] verwiesen. In [4] wird vorausgesetzt, dass die Berechnung der Strahlungswirkung dem wichtigsten WMGG (Well Mixed Greenhouse Gases) unter Verwendung einer Reihe von Modellen und Annahmen entspricht. Es wurden drei Strahlentransferschemata verwendet; das Line-by-Line-Modell (LBL-Modell), das Schmalbandmodell (NBM-Modell) und das Breitbandmodell (BBM-Modell). Referenzen zu diesen Modellen werden in [4] ebenso angegeben, wie dass für die Spektralbanddaten überwiegend von HITRAN übernommen wurden.

HITRAN ist ein Akronym für „high-resolution transmission molecular absorption database“. Aus den dort verfügbaren Daten entnehmen die Treibhausmodelle wie [4] und die zugrundeliegende Arbeit [5] Transmission und Absorption. Auf die dazugehörigen Emissionsgrade wird in diesen Arbeiten überhaupt nicht eingegangen

Glücklicherweise gibt es im Netz verschiedene Beschreibungen, die die Modellierungen, die Annahmen und die Verwendung der Spektren beschreiben. Hier wird sich im Folgenden auf die sehr ausführlichen Beschreibungen in [6] verwiesen, die sich wiederum auf die Ausführungen in [4] und [5] beziehen.

Die vom CO2 absorbierte Strahlung wird von den Treibhaus-/Strahlungsmodellen wieder vollständig emittiert.

In [6] wird dazu geschrieben:

„So for each layer – and each wavenumber interval – the transmitted radiation (incident radiation x transmissivity) was calculated for each wavenumber. This was done separately for up and down radiation. The emitted radiation was calculated by the Planck formula and the emissivity (= absorptivity at that wavenumber). “

Damit wird ein

Emissionsgrad = 1

angegeben, wie er für einen perfekten schwarzen Köper gelten würde. Diese Angaben sind insofern gerechtfertigt, da die Emission von CO2 in weiten Teilen des Spektrums Null ist, aber in der ν2-Bande (15 μm Linie) sehr nahe bei 1. Diese Annahme würde man zumindest für ungestörte CO2-Moleküle annehmen. Diese Bedingung sollte daher für stark verdünntes Gas vorliegen, also die mittlere Abstrahlungszeit viel kleiner ist als die Zeit zwischen zwei Stößen ist.

An dieser Stelle wird von den Treibhausgasbefürwortern die reale Atmosphärenphysik ausgeblendet und nur mit einer ungestörten Strahlungsphysik zu arbeiten.

In den Treibhaus-Modellen sind die hohen Emissionsgrade notwendig um ein relevantes Forcing zu generieren. Um das Postulat des Treibhauseffektes aufrecht zu erhalten, werden diese Fakten ignoriert und mit der Reduktion auf die Strahlungsphysik aufgezeigt, dass eine höhere CO2-Konzentration in der Atmosphäre, zu zusätzlicher Rückstrahlung der ν2-Bande (15 μm Linie) des CO2 auf die Erdoberfläche führt. Dies wird folgendermaßen erklärt. Bei höheren CO2 Konzentrationen würde sich der Strahlungsfluss verschlechtern. Dadurch würde sich der Partialdruck des CO2 erhöhen, womit sich die Abstrahlhöhe um rund 100 m bei CO2-Verdopplung verschieben würde. Damit würde die Oberfläche mehr Rückstrahlung erhalten, was zu einem zusätzlichen Strahlungsantrieb von 3,7 W/m2 [5,35 W/m2*ln(2), siehe Gleichung 1] bei Verdoppelung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre führen würde.

Die alternative Argumentation der Treibhausbefürworter ist, dass der Transport der Wärmeenergie von den unteren in die oberen Schichten der Atmosphäre quasi nicht per Konvektion, sondern zu einem beträchtlichen Teil über Strahlungsflüsse stattfindet, Ab einer Höhe von ca. 5.000 m (und höher) würde dann die Abstrahlung ins Weltall erfolgen. Bildlich wird dies in den Schulbüchern so dargestellt, dass sich durch mehr CO2-Möleküle, mehr Streuungen der Infrarot-Quanten ergeben, womit mehr Strahlung auf die Oberfläche zurückgeworfen wird.

An dieser Stelle kann man unter Verwendung der Abbildung 1 ein Gedankenexperiment machen. Die Absorptionslinie bei 15 μm ist gut zu erkennen. Wenn die CO2-Moleküle die Strahlung aufnehmen und wieder abstrahlen würden und ein Teil zur Oberfläche zurückgestrahlt werden würde und dann die Abstrahlung des Restes ab einer Höhe von 5000 m ins Weltall erfolgen würde, bekäme man keine Absorptionslinie, sondern bestenfalls eine Mulde oder Delle, die durch die Rückstrahlung verursacht wurde.

Es heißt aber Absorptionslinie, weil die Strahlung absorbiert und in eine andere Energieform (Man könnte es warme Luft bzw. Konvektion nennen) umgewandelt wurde.

Der Ausgangspunkt der Argumentation der Treibhaus-These ist, wie bereits geschrieben, der zugrunde gelegte sehr hohe Emissionsgrad der CO2 Moleküle in der ν2-Bande (15 μm Linie). Daher wird hier auf den Emissionsgrad von CO2 eingegangen.

In der Gasphase ist eine stoßfreie Relaxationszeit für den ν2-Bande -Modus (Biegeschwingung des CO2-Moleküls) physikalisch nicht definiert, da Schwingungsenergie (V-T-Relaxation) zwingend intermolekulare Stöße benötigt. Ohne Stöße bestimmt die strahlungsbedingte Lebensdauer (spontane Emission) des angeregten Zustands die Abklingzeit, welche für die ν2-Bande (15 μm Linie) etwa 0,7 bis 0,8 Sekunden beträgt. In der Physik wird diese Zeitspanne bis zur spontanen Emission eines Quants, wie bei der hier betrachteten ν2-Bande (Biegeschwingung) im CO2-Molekül nicht direkt gemessen, sondern über die sogenannte Einstein-Wahrscheinlichkeit für spontane Emission (Akt) definiert. Die Strahlungslebensdauer (τ) ist der Kehrwert dieses Koeffizienten (τ = 1/A). Für die wichtigste Schwingungsbande von CO2. die Biegeschwingungbei einer Wellenlänge von 15 µm, welche die Erdausstrahlung blockiert) ist der Einstein-Koeffizient (A\) laut HITRAN-Datenbank ungefähr 1,3 bis 1,5. Bildet man den Kehrwert (1/1,33), ergibt sich mathematisch etwa eine Strahlungslebensdauer von ca. 0,75 Sekunden.

In den unteren Schichten der Atmosphäre (Troposphäre) ist die Luftdichte hoch. Ein angeregtes CO2-Molekül stößt dort milliardenfach pro Sekunde mit anderen Luftmolekülen (zusammen.

Unter normalen atmosphärischen Druckverhältnissen, also bis ca. einer Höhe von 5.000 m, stoßen Luftmoleküle hauptsächlich Stickstoff N2 und Sauerstoff O2 nach einer Zeit von 10-10 bis 10-8 Sekunden zusammen [7]. Die Chance für eine Relaxation durch Stöße ist somit um Größenordnungen höher als durch spontane Emission. Dementsprechend wird die Kollisionsdominierte Relaxationszeit mit ungefähr 6 Mikrosekunden angegeben.

Die absorbierte Strahlungsenergie wird fast immer (zu über 99,99 %) durch Kollisionen in kinetische Energie (Wärme) umgewandelt, bevor das Molekül die Zeit hat, spontan ein Photon auszusenden.

Daher ist der

Emissionsgrad = 0

Das Gas erwärmt die Umgebungsluft, womit die Konvektion zum dominierenden Effekt wird. Dementsprechend kann keine Rückstrahlung stattfinden. Damit kann die Absorptionslinie in Abbildung 1 zwanglos erklärt werden und macht verständlich, warum nie ein experimenteller Nachweis zur Treibhaus-These gefunden werden konnte, womit die Politik, nicht einmal auf Basis einer Theorie gehandelt hat. Die gesamte Herleitung des Forcings durch Erhöhung der CO2 in der Atmosphäre ist damit hinfällig.

Literaturverzeichnis

[1] G. G. u. R. D.Tscheuschner, Falsifizierung der atmosphärischen CO2-Treibhauseffekte im Rahmen der Physik,.
[2] Wikipediea, Strahlungsantrieb.
[3] W. G. I. IPCC Third Assessment Report, The Scientific Basis, Kapitel 6.3.1, Carbon Dioxide, Chapter 6: Radiative Forcing of Climate Change, S. 356–358.
[4] G. E. H. K. S. a. F. S. 1. Myhre, New estimates of radiative forcing due to well mixed greenhouse gases. Geophys. Res. Lett., 25, 2715-2718.
[5] .. C. S. Cusack and J.M. Edwards, „Investigating k distribution methods for parameterizinggaseous absorption in the Hadley Centre Climate Model,“ JOURNAL OF GEOPHYSICAL RESEARCH, VOL. 104,NO. D2, PAGES 2051-2057,JANUARY 27, JANUARY 27, 1999.
[6] -, Effect, Atmospheric Radiation and the “Greenhouse”.
[7] tec-science, „Mittlere freie Weglänge & Stoßzahl (Herleitung)“.hermodynamik-waermelehre/.

Anmerkung der Redaktion: Wer mehr zum Treibhaus Effekt insbesondere zur Gegenstrahlung sei auf diesen Aufsatz Der negative Treibhauseffekt Teil 2 verwiesen.

Der Beitrag Die Falsifizierung der Treibhaus-These erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Im Gespräch: Tariq Hübsch | „Peter Thiel – Palantir, der KI-Gott und das Ende des Menschen“

08. Juni 2026 um 15:42

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Im Gespräch: Tariq Hübsch | „Peter Thiel – Palantir, der KI-Gott und das Ende des Menschen“
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Im Gespräch: Tariq Hübsch | „Peter Thiel – Palantir, der KI-Gott und das Ende des Menschen“

Tariq Hübsch hat zusammen mit Tahir Chaudhry ein spannendes Buch geschrieben: „Peter Thiel – Palantir, der KI-Gott und das Ende des Menschen“.

Wer ist Peter Thiel? Sollte man ihn kennen? Muss man ihn vielleicht kennen, wenn man die Zeit, in der wir leben, besser verstehen will? Was will dieser Mann?
Was macht eine Firma wie Palantir, wem dient Anduril Industries? In welcher Beziehung stehen Peter Thiel und seine Kumpanen aus dem Silicon Valley zum militärisch-industriellen-Geheimdienst-Komplex? Wer hat ihn so reich gemacht?

Thiel ist Anhänger der KI-Revolution und Großsektenmitglied einer säkularen Techno-Religion. Er bekennt sich zum Transhumanismus, der Ideologie des „Human Enhancement“. „Singularität“ und „Superintelligenz“ sind die Zielmarken. Der Mensch soll auf allen Ebenen „verbessert“ werden.

Das-Thiel-Syndikat treibt mit Hilfe der Politik in Verbindung mit dem militärisch-industriellen-Geheimdienst-Komplex die Verschmelzung von Mensch und Maschine voran. Der Mensch soll Cyborg werden: Totalvernetzt, total kontrollliert, total versklavt.

Da die herrschende Politik der Menschheit den Krieg erklärt hat und mit Hilfe des Gewaltstaates den OMNIWAR nach innen und außen führt, stellt sich die Frage: Wollen sich die Anhänger der Techno-Religion und des Transhumanismus als neue Götter an die Spitze der Schöpfung stellen?

Das Interview führte Ullrich Mies.

Hier der Link zum Buch: https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=1056&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2FPeter-Thiel.htm%3Fwebsale8%3Dkopp-verlag%26pi%3DBAE808B4%26ci%3D%2524_AddOn_%2524

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In der Ukraine wird offensichtlich eine erfolgreiche russische Offensive erwartet

08. Juni 2026 um 12:14

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Der Krieg in der Ukraine ist festgefahren, wobei die russische Armee zwar langsam, aber doch kontinuierlich vorrückt. Ein Grund für das langsame Vorankommen der russischen Armee sind die Drohnen, denn der Drohnenkrieg hat alles verändert. Für jeden Soldaten an der Front schweben dort zehn und mehr Drohnen über den Gräben, die sich auf jeden stürzen, […]
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Was Putin zu den Vorwürfen aus Europa über angebliche russische Cyberangriffe und Sabotageakte sagt

08. Juni 2026 um 11:00

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Es ist zu einer Tradition geworden, dass Putin sich im Zuge des Petersburger Wirtschaftsforums stundenlang den Fragen der international wichtigsten Nachrichtenagenturen stellt. Der Anti-Spiegel übersetzt danach die Fragen und Antworten, die für das deutsche Publikum interessant sind. Ich übersetze hier eine Frage nach den Vorwürfen aus Europa, Russland würde in Europa Cyberangriffe und Sabotageakte verüben, […]
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Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 15 /2026

08. Juni 2026 um 10:00

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Meldung vom 20. Mai 2026:

Realitäts-Check für die Antarktis

Zuverlässige Temperaturmessungen per Satellit gibt es erst seit 1979. Wenn man aus einem so kurzen Beobachtungszeitraum eine „Klimageschichte“ der Antarktis konstruieren muss, dann sieht diese so aus:

Die Satellitendaten zwischen 60° und 85° südlicher Breite sind verrauscht, ungleichmäßig und äußerst unkooperativ. Es gibt Spitzenwerte. Es gibt Einbrüche. Es gibt warme Monate und kalte Phasen. Das Gesamtbild ist geprägt von Schwankungen. Aber es gibt keinen signifikanten Trend.

Der Öffentlichkeit werden beängstigende Darstellungen präsentiert, doch der Kontext wird ihr vorenthalten.

Die Meereisdaten sind ebenso heikel.

In den letzten drei Monaten entsprach das antarktische Meereis weitgehend dem Durchschnitt der Jahre 1980–2010 und dehnte sich aus, wie wir es von dieser Jahreszeit gewohnt sind.

Die Panikmache beruht auf selektiver Wahrnehmung und selektivem Gedächtnis: Man ignoriert die Rekorde, ignoriert die Erholungen, ignoriert den Durchschnitt und schreit dann beim nächsten Abwärtstrend „Zusammenbruch!“.

Link: https://electroverse.substack.com/p/record-cold-follows-us-front-south?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldung vom 21. Mai 2026:

Kalter Mai, dann Umschwung in der Darstellung

Die Temperaturdaten für Mittelengland zeigen, dass der Mai in den ersten 19 Tagen sehr kühl verlief.

Der vorläufige Mittelwert liegt bei 10,5 °C, was 0,6 °C unter der alten Referenzperiode 1961–1990 des Met Office liegt, auf deren Verwendung es nach wie vor besteht (je kühler die Referenzperiode, desto wärmer erscheint die Gegenwart).

Aber selbst gemessen an diesem kälteren Maßstab liegt der Mai 2026 unter dem Durchschnitt:

Ein Mai mit 10,5 °C reiht sich bislang in eine Reihe besonders kühler Mai-Monate in den 368-jährigen Aufzeichnungen des CET ein: 1803, 1716, 1696, 1680, 1676, 1675, 1681, 1906, 1838 und 1977.

Ein Großteil Europas folgte dem gleichen Muster: ein hartnäckig kühles, unbeständiges erstes und zweites Drittel des Monats mit wiederholtem Einfluss aus Norden, Spätfrost, Schnee in den Bergen und gedämpften Temperaturen.

Nun steht die Wende bevor. Über die Feiertage soll sich Hochdruck aufbauen, wobei es in Süd- und Ostengland sehr warm wird. Das ist der Startschuss für die roten Wetterkarten und Panik.

Die gleichen Medien, die den kühlen Mai kaum bemerkt haben, werden das Wetter wiederentdecken, sobald die Menschen an die Strände strömen und die Grills anwerfen. Die ersten zwei Drittel des Monats werden in Vergessenheit geraten. Die unterdurchschnittliche mitteleuropäische Temperatur wird ignoriert. Der historisch kühle Vergleich wird das Drehbuch nicht stören.

Eine Verschiebung des Jetstreams wird zur Krise.

Link: https://electroverse.substack.com/p/late-may-cold-sweeps-north-america?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldung vom 5. Juni 2026:

Atlantische Oszillation deutet auf eine Phase der Abkühlung hin

Die Atlantische Multidekadische Oszillation (AMO) ist eine lang anhaltende Oszillation der Meerestemperaturen im Nordatlantik. Sie gibt Aufschluss darüber, ob sich das Becken im Vergleich zu seinem langfristigen Durchschnitt in einer wärmeren oder kühleren Phase befindet.

Die warmen und kühlen Phasen des Nordatlantiks stehen in Zusammenhang mit dem Wetter in Europa: Niederschlagsmuster, Hurrikanaktivität, Veränderungen im arktischen Sektor und umfassendere multidekadische Klimaschwankungen.

Die HadSST-AMO-Daten zeigen einen klaren Rhythmus. Der Atlantik war um die frühen 1900er Jahre kühl, in den 1930er bis 1950er Jahren warm, in den 1970er und frühen 1980er Jahren wieder kühl und dann von Mitte der 1990er Jahre bis in die 2010er Jahre warm.

Die jüngste Warmphase scheint nun aber vorbei zu sein:

Geglätteter AMO-Index, der wiederkehrende warme und kühle Phasen im Nordatlantik zeigt, wobei die jüngste warme Phase nach 2000 ihren Höhepunkt erreichte. [UCAR Climate Data Guide / NCAR]

Das letzte große AMO-Minimum lag um das Jahr 1978.

Das jüngste Maximum scheint um die Jahre 2010–2019 erreicht worden zu sein, wobei 2014 ein plausibler Mittelpunkt darstellt.

Damit liegt der Mittelpunkt zwischen Kälte- und Warmphase etwa in der Mitte der 1990er Jahre, was mit dem beobachteten Übergang in die moderne Warmphase des Atlantiks übereinstimmt.

Sollte sich derselbe allgemeine Zyklus fortsetzen, fällt der nächste Übergangspunkt auf den Zeitraum 2030–2034. Das nächste Minimum der Kaltphase wäre dann voraussichtlich näher an den Jahren 2048–2051 zu erwarten.

Eine Wavelet-Analyse der gleichen Daten stützt diese Struktur. Sie zeigt wiederkehrende Schwankungen im Bereich von etwa 60 bis 85 Jahren, die mit früheren Warm- und Kaltphasen der AMO übereinstimmen.

Das bedeutet nicht, dass der Zyklus wie ein Uhrwerk abläuft, und es wird nicht jedes Jahr kühler werden – der Atlantik wird weiterhin warme Ausschläge verzeichnen. Aber der hintergründige „Wärmeanstieg“, der die späten 1990er, 2000er und 2010er Jahre dominierte, scheint sich abzuschwächen. Der Ausblick deutet auf eine Abkühlung hin.

Wenn die AMO tatsächlich weiterhin ihrem historischen Rhythmus folgt, werden die 2030er Jahre wahrscheinlich den Übergang zu einer stärkeren Abkühlung markieren, wobei das nächste Minimum im Nordatlantik etwa zur Mitte des Jahrhunderts liegen dürfte. In Kombination mit einem schwachen Sonnenzyklus 26 könnte dies durchaus der Auslöser sein.

Link: https://electroverse.substack.com/p/france-flips-june-snow-covers-central?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 15 /2026 erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Wie Putin die schwierigen Beziehungen zwischen China und Indien einschätzt

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Was Putin über den kürzlichen Einsatz der Oreschnik gesagt hat

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Was Putin über mögliche Verhandlungen mit der EU über den Ukraine-Konflikt und die AfD gesagt hat

07. Juni 2026 um 13:53

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Was Putin über die Nord-Streams und russische Gaslieferungen nach Europa gesagt hat

07. Juni 2026 um 11:49

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