![]()
„Das kann ich nicht“: Der Chef einer Essener Uniklinik findet deutliche Worte zum Thema Schwangerschaftsabbrüche. Prompt hat er eine feministische Demo vor dem Krankenhaus stehen. Und jetzt?
Dieser Beitrag
Lebensschutz Wenn sich ein Klinikchef gegen Abtreibungen stellt wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
![]()
In Chemnitz wird die Geschäftsstelle des Vereins Kaleb zum Ziel einer linksextremen Attacke. Es ist nicht das erste Mal, dass die Lebensschützer ins Visier geraten. Wie reagiert die örtliche Politik darauf?
Dieser Beitrag Kaleb Linksextremisten verüben Anschlag auf christlichen Lebensschutzverein wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
![]()
Aus Angst um sein Leben flüchtet ein Syrer nach Österreich. Dort radikalisiert er sich binnen drei Monaten zum IS-Anhänger und tötet einen 14jährigen. Vor Gericht bereut der Terrorist, nicht mehr Menschen getötet zu haben.
Dieser Beitrag Prozess nach Mord in Kärnten Syrischer Messer-Terrorist: „Ich würde noch mehr Menschen töten“ wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
Die Politik – Linke, Liberale und Zentristen – behauptet gerne, Europa brauche mehr Zuwanderung. Vor allem Fachkräfte würden kommen. Doch angesichts der Massenzuwanderung aus Ländern mit niedrigen IQ-Werten, darf ein tatsächlicher Mehrwert für die Aufnahmeländer weitestgehend ausgeschlossen werden.
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Es gibt eigentlich nur drei Arten der Migration aus Drittländern nach Europa: Die legale Arbeitsmigration von tatsächlichen Fachkräften auf Basis von Arbeitsvisa, die Einwanderung über Eheschließungen, sowie die Asyl- bzw. Armutsmigration. Während die erste Gruppe zumeist über eine gute Berufsausbildung und eine entsprechende Intelligenz verfügt, ist dies bei letzterer Gruppe weniger der Fall. Das ist nicht allgemein abwertend gemeint, sondern basiert auf statistischen Wahrscheinlichkeiten und wissenschaftlichen Fakten.
Denn (siehe auch diesen kurzen, aber aufschlussreichen Artikel bei ScienceFiles) in den Hauptherkunftsländern der Asyl- und Armutsmigration nach Europa liegt der durchschnittliche Intelligenzquotient deutlich unter den Werten der europäischen Länder. Das heißt nicht, dass alle Menschen aus diesen Ländern dort dumm oder unfähig wären, dennoch ist es eher unwahrscheinlich, in diesem Zuwandererpool genügend Menschen zu finden, die über jene geistige Reife verfügen, welche für hochqualifizierte Tätigkeiten notwendig ist.
Zwar wenden die Linken und Liberalen gerne ein, dass die IQ-Tests nur bedingt aussagekräftig seien, weil sie nach westlichen Standards ausgelegt seien – doch wenn diese Menschen nach Europa kommen, gelten eben genau diese westlichen Standards – oder etwa nicht? Wie sollen Menschen, die über einen Intelligenzquotienten von vielleicht 70, 75 oder 80 Punkten verfügen, überhaupt geistig in der Lage sein, als Fachkräfte in unserer modernen Industrie zu arbeiten? Eine linke Lebenslüge, welche man den Bürgern verkaufen möchte.
Am Ende erhalten die Europäer zig Millionen an Menschen, die sich weder in die Gesellschaft noch in den Arbeitsmarkt integrieren können bzw. wollen. Sei es aus intellektuellen oder kulturellen Defiziten – oder auch aus beiden Gründen. Doch dies ist den Linken und den mit ihnen verbündeten pseudokonservativen Zentristen egal. Auch wenn dies faktisch lediglich zu einer Zuwanderung in den Sozialstaat und in die Kriminalstatistiken führt.
Man kann nicht erwarten, dass diese Zuwanderer (oder deren Kinder) zu tragenden Säulen der Gesellschaft avancieren. In vielen deutschen und österreichischen Schulen, wo die Zuwandererkinder bereits die Klassenzimmer dominieren, ist der klassische Regelunterricht längst eine Ausnahme. Darunter leiden jedoch vor allem auch die deutschen und österreichischen Kinder, die nicht mehr jene Bildung erhalten, die sie eigentlich erhalten sollten. Und das in Zeiten, in denen aufgrund der technologischen Entwicklungen (Automatisierung, Künstliche Intelligenz) ohnehin schon enorme Umwälzungen auf dem Arbeitsmarkt auf sie zukommen.
Die europäischen Länder können es sich einfach nicht leisten, unzählige Migranten aus Niedrigintelligenz-Drittländern hereinzulassen, die am Ende von der autochthonen Bevölkerung quasi durchgefüttert werden müssen. Von den gravierenden negativen Auswirkungen auf die öffentliche Sicherheit ganz zu schweigen. Ohne einen totalen Kurswechsel bei der Migrationspolitik – von Aufnahmestopp bis hin zur Remigration – droht den europäischen Völkern noch ein böses Erwachen.
Zufälligkeiten und der Gang der Geschichte bestimmen unseren Lebensweg, doch wo bleibt unser Spielraum für eigene Entscheidungen?![]()
Der Beitrag Die Erprobung des Abschieds erschien zuerst auf .
