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Heute — 13. Juni 2026Featured

Interview Jan Fleischhauer: „Der Mechanismus der Demokratie ist ausser Kraft“

13. Juni 2026 um 15:30

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Bestsellerautor Jan Fleischhauer „Du bist nicht allein. Das Mehrheitsparadox“

In seinem neuen Bestseller „Du bist nicht allein“ geht Jan Fleischhauer dem „Mehrheitsparadox“ auf den Grund. Danach regiert in Deutschland eine Minderheit die Mehrheit. Eindringlich zeigt er auf: Das wird auf Dauer nicht gutgehen …

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Historische Puschkin-Ausgaben gestohlen: Haft für sechs Georgier

13. Juni 2026 um 14:43

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Nach einer internationalen Ermittlungsaktion hat ein französisches Gericht sechs Georgier wegen einer europaweiten Diebstahlserie verurteilt. Sie sollen seltene russische Literaturklassiker aus Bibliotheken gestohlen und durch Fälschungen ersetzt haben.
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Rooftop installation brings searing Oct. 7 imagery and poignant lyrics to Azrieli Mall

13. Juni 2026 um 13:47

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'We Will Rise,' opened June 9 and running through October, pairs texts by writer and poet Noam Horev with Ziv Koren’s photographs in a 45-minute journey through trauma and resilience

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Brüsseler Parteienaufsicht Wie eine EU-Behörde die rechte ESN-Partei schikaniert

13. Juni 2026 um 12:28

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France, Strasbourg, 10-09-2024. Member of the European Parliament Rene Aust in the meeting of European Parliament Plenary session Council and Commission statements Presentation of the program of activities of the Hungarian Presidency in European Parliament. France, Strasbourg, 10-09-2024. Membre du Parlement europeen Rene Aust a la reunion de la session pleniere du Parlement europeen Declarations du Conseil et de la Commission Presentation du programme activites de la presidence hongroise au Parlement europeen. ESN-Fraktionsvorsitzender im Europäischen Parlament, René Aust (AfD): Aus einer europäischen Partei soll eine Aufsichts- und Disziplinierungsinstanz werden. Foto: picture alliance / Hans Lucas | POOL UNION EUROPEENNE / AGENCE HANS LUCAS

Brüssel prüft, ob eine europäische Rechtspartei die Grundwerte der EU verletzt. Betroffen ist ausgerechnet die ESN-Partei, der auch die AfD angehört.

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SpaceX-Börsengang: Musk wird Billionär und macht Tausende Mitarbeiter reich

13. Juni 2026 um 12:00

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Heute debütierte SpaceX an der Nasdaq und schrieb Wirtschaftsgeschichte. Mit einem Erlös von 75 Milliarden Dollar und einer Bewertung von rund 1,77 Billionen Dollar katapultierte sich das Unternehmen in einen neuen wirtschaftlichen Orbit. Elon Musk wurde Billionär und Tausende seiner Angestellten wurden durch Aktienoptionen zu Millionären oder dutzendfachen Millionären. Die Linke hat wieder einmal Schaum vor dem Mund und fordert Vermögenssteuern. Was sie nie verstehen werden: Der Kapitalismus hat hier Wohlstand geschaffen, ohne irgendjemandem etwas wegzunehmen.

Kommentar von Chris Veber

Elon Musk gründete SpaceX 2002 aus dem Nichts mit 100 Millionen Dollar eigenem Kapital. Auf eigenes Risiko. Heute beschäftigt das Unternehmen über 22.000 Mitarbeiter und dominiert den globalen Raumfahrtmarkt mit mehr als 80 Prozent der in eine Umlaufbahn beförderten Nutzlast im vergangenen Jahr.

Schätzungen zufolge werden durch den Börsengang 4.000 bis 4.400 aktuelle und ehemalige Mitarbeiter, von Ingenieuren über Schweißer bis hin zu Servicekräften, zu Millionären. Viele hatten jahrelang bewusst auf höhere Gehälter zugunsten von höheren Beteiligungen verzichtet. Ihr Einsatz und Musks unternehmerische Vision zahlten sich aus. Niemand wurde ärmer, weil Musk und seine Mitarbeiter reicher wurden. Kapitalismus ist kein Nullsummenspiel, sondern Wachstum des Wohlstandes für alle durch Innovation und Risikobereitschaft.

Die EU machts natürlich anders. Da mag man den Kapitalismus nicht wirklich und auch die Freiheit ist für Berufsfunktionäre irgendwie rechts. Die quasistaatliche Europäische Weltraumorganisation ESA verschlingt seit Jahren Dutzende Milliarden Euro an Steuergeldern. Allein 2025 belief sich ihr Budget auf rund 7,68 Milliarden Euro, für die nächsten drei Jahre wurden 22,1 Milliarden Euro an Zuschüssen aus Steuermitteln beschlossen. Trotz dieser gigantischen Summen bleibt die ESA hoffnungslos abgeschlagen.

Ihre Ariane-Raketen sind deutlich teurer pro Kilogramm Fracht als die wiederverwendbaren Systeme von SpaceX, die den Frachtpreis auf wenige Tausend Dollar pro Kilogramm drückten und mit Starship noch weit darunter liegen werden. Das kommt heraus, wenn Politiker Unternehmer spielen. Zur Führungsriege des Weltallprogramms in der EU zählt etwa der verantwortliche EU-Kommissar Andrius Kubilius, litauischer Ex-Premier. Oder in Deutschland der alte Seuchenvogel Karl Lauterbach. Ursula von der Leyen hat den EU Space Act zu verantworten, ein Regulierungsmonster, das die EU-„Nachhaltigkeit“ bis ins All vordringen lassen soll. Dass in Österreich mit Peter Hanke ein Ex-Mitarbeiter des Wiener Bürgermeisters Michael Ludwigs für das Weltall zuständig ist, ist da nur noch konsequent.

SpaceX zeigt zum ungefähr drölfzigtausendsten Mal die Überlegenheit des privaten, freiheitlichen Kapitalismus gegenüber allen sozialistischen, kollektivistischen und staatsgesteuerten Systemen. Der Staat kann es nicht. Er erschafft nicht Wohlstand, er verteilt nicht mal Reichtum, sondern organisiert nur die Armut – nach Abzug der Distributionskosten für die Funktionärskaste mit ihren Villen und Privilegien, selbstverständlich. Kollektivisten bremsen den Fortschritt, statt ihn zu ermöglichen. Sie denken nur in den Kategorien des Wegnehmens und Umverteilens, nie an das Schaffen neuer Werte. Elon Musk hingegen hat mit SpaceX durch private Initiative – wahrscheinlich sogar mit Gewinnmotiv, horribile dictu – und mit harter Arbeit ein Unternehmen aufgebaut, das die Raumfahrt revolutioniert und dabei Tausende Menschen reich gemacht hat.

Kapitalismus funktioniert. Er macht die Beteiligten reicher, ohne andere dafür ärmer zu machen. Die sozialistischen, kommunistischen oder sonst wie kollektivistischen Alternativen haben hingegen immer versagt. Weg mit ihnen auf den Müllhaufen der Geschichte. Afuera!

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Linke „Aktivisten“ mit politischer Rückendeckung sabotieren die Opposition in Deutschland

13. Juni 2026 um 10:00

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In Deutschland soll der Bundesparteitag der AfD Anfang Juli in Erfurt durch Straßenblockaden „linker Aktivisten“ verhindert werden. Das ist der offene Versuch, einer legalen Partei die politische Arbeit komplett zu verunmöglichen, mit offener Unterstützung aus dem linken Parteienspektrum und regierungsnaher Strukturen. Das ist es, was die Einheitsparteien meinen, wenn sie von UnsererDemokratie™ reden.

Von Chris Veber

Das Bündnis „widersetzen“ hat die Blockade des AfD-Parteitags in den Messehallen Erfurt am 4. und 5. Juli 2026 zu seinem zentralen Ziel erklärt. Auf ihrer Website rufen die „Aktivisten“ zu Blockaden der Zufahrtswege auf, damit die AfD-Delegierten den Veranstaltungsort nicht erreichen können. Die „Aktivisten“ verstehen sich als „antifaschistisches“ Aktionsnetzwerk und sprechen offen davon, den AfD-Parteitag verhindern zu wollen. Die „Demonstranten“ werden bundesweit mit Bussen herangekarrt und in „Aktionstrainings“ geschult.

Die „Aktivisten“ werden offen von der politischen Konkurrenz der AfD unterstützt. Die Linke hat wiederholt Gelder für die Proteste bereitgestellt, hier 5.000 Euro für die jetzige Erfurt-Aktion, da 3.000 Euro für eine frühere Veranstaltung. Heidi Reichinnek, die Co-Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, wirbt öffentlich auf Social Media für die Teilnahme an den Blockaden und ruft zu Spenden für „widersetzen“ auf. Auch die regierungsnahe Gewerkschaft ver.di, besonders der Landesverband NRW, ruft ihre Mitglieder zur Teilnahme auf und organisiert kostenlose Busfahrten nach Erfurt.

In früheren Bündnissen waren zudem die Grüne Jugend und die Jusos vertreten. Ergänzt wird das Spektrum der „NGOs“ durch Gruppen wie „Omas gegen Rechts“, „antifaschistische“ Initiativen und das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, also die üblichen Verdächtigen der regierungsfinanzierten „Zivilgesellschaft“.

Die politische Opposition systematisch an der Ausübung ihrer Rechte zu hindern, ist kein Merkmal einer funktionierenden Demokratie. In Demokratien zeichnet sich das politische System gerade dadurch aus, dass eine starke, aktive Opposition die Regierung kontrolliert und kritisiert. In totalitären oder autoritären Systemen hingegen wird die Opposition verfolgt, ihre Versammlungen werden verboten oder gewaltsam gestört. Die SA der Nationalsozialisten wurde unter anderem dazu gegründet, die Veranstaltungen politischer Gegner zu sprengen. Das Ziel war, mit Gewalt gegen den politischen Gegner Terror auf den Straßen zu verbreiten. Es ist fraglich, in wessen Tradition „Antifaschisten“ stehen, wenn sie zur Gewalt gegen AfD‑Mitglieder aufrufen.

In Deutschland wird die AfD in den Systemmedien entweder ignoriert oder dämonisiert. Die meisten dokumentierten politischen Gewalttaten richten sich gegen ihre Mitglieder und Repräsentanten. Nun soll der Partei nicht einmal mehr ein ordentlicher Bundesparteitag zugestanden werden, zumindest wenn es nach dem Willen der regierungsnahen „Zivilgesellschaft“ geht. Eine Demokratie, die einer Oppositionspartei die elementarsten Versammlungsrechte versagen will, hat ihren Wesenskern längst verloren. Wer die Arbeit der AfD mittels Gewalt auf der Straße verhindern will, betreibt nicht die Verteidigung der Demokratie, sondern deren Aushöhlung.

Die Gesinnungsgenossen der deutschen Demokratiefeinde betreiben das gleiche Spiel – allerdings mit weit weniger Erfolg – in Österreich. Nina Horaczek fragte im Falter rhetorisch: „Soll die FPÖ verboten werden?“, der linke Coronist und Babler-Fan Robert Misik sehnsüchtelte: „Könnte die FPÖ verboten werden?“. Der Wille zur Verfolgung der Opposition wäre auch unter Österreichs Linksfront da, vor allem, weil sie der FPÖ politisch nichts entgegenzusetzen hat. Die grünlinken Wokoharam sind wahrlich nicht die Freunde der Demokratie.

Dazu ein Gedankenspiel. Stellen Sie sich vor, vermummte Schwarzgekleidete würden dazu aufrufen, den Parteitag der Sozialisten oder der Grünen zu stürmen oder zu verhindern, und Busse voller Gewalttäter herankarren. Was wäre wohl die Reaktion der Regierung und ihrer Medien? Würden die „Aktivisten“ immer noch mit Staatsmitteln unterstützt und als Verteidiger der Demokratie abgefeiert?

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Youngest-ever KKL-JNF chair vows to cut waste, mend fences and rebuild trust

13. Juni 2026 um 07:33

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Eyal Ostrinsky says the org won't buy West Bank land or fund projects for right-wing settler youth, claiming his priorities are more traditional -- forestry and boosting populations in the periphery

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Roboterhunde: Bei der WM großflächig im Einsatz

13. Juni 2026 um 07:02

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Roboter, die Hunden ähneln, sorgen dieses Jahr bei der Fußball-WM in Mexiko und in den USA für Sicherheit. Was hat es mit ihnen auf sich und wie sollte man auf sie reagieren?
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Vom mächtigen Abt zum Verurteilten: Der tiefe Fall des „CEO-Mönchs“

13. Juni 2026 um 06:38

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Einst war er eine buddhistische Legende, heute ist er ein Verkaufsschlager der Kommunistischen Partei Chinas: der Shaolin-Tempel. Sein ehemaliger Abt wurde gerade zu 24 Jahren Gefängnis verurteilt. Davor war er 25 Jahre lang der einflussreiche CEO des Tempel-Konzerns.
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Rekord-Börsengang von SpaceX macht Musk zum ersten Billionär

12. Juni 2026 um 16:20

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SpaceX wagt den größten Börsengang der Geschichte. Während Elon Musk nach der absoluten Finanzkrone greift und den IPO-Markt im Sommer neu belebt, stürzen konkurrierende Raumfahrt-Aktien tief ins Minus.
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TICKER Fußball-WM | Kanada lässt Nationalspieler nicht einreisen

13. Juni 2026 um 15:28

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Die USA konnte in ihrem ersten Spiel der Fußball-WM einen 4:1 Sieg gegen Paraguay erringen. Brasilien und Ghana werden aufgrund von Verletzung und Einreiseverbot auf einen ihrer Spieler verzichten müssen. Hier fortlaufend die neuen Entwicklungen.
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Musk becomes world’s first trillionaire as SpaceX shares soar

13. Juni 2026 um 01:57

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First day of trading sees stock price jump some 20 percent after biggest IPO in history

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Gestern — 12. Juni 2026Featured

Gericht: Rassistische Chats von Beamten nicht automatisch Verstoß gegen Verfassungstreue

12. Juni 2026 um 18:42

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Rassistische Äußerungen in privaten Chatgruppen sind ein klares Dienstvergehen, führen aber nicht zwingend zum Verlust des Beamtenstatus. Das Bundesverwaltungsgericht fordert vor einer Kündigung eine genaue Prüfung von Kontext und Gruppendynamik.
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SpaceX feiert spektakuläres Börsendebüt - größte IPO der Geschichte

12. Juni 2026 um 16:20

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SpaceX wagt den größten Börsengang der Geschichte. Während Elon Musk nach der absoluten Finanzkrone greift und den IPO-Markt im Sommer neu belebt, stürzen konkurrierende Raumfahrt-Aktien tief ins Minus.
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Auftakt zum SpaceX-Börsengang: Musk stellt Mars-Mission in Aussicht

12. Juni 2026 um 14:41

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SpaceX strebt bei seinem mit Spannung erwarteten Nasdaq-Debüt Einnahmen von bis zu 86 Milliarden Dollar an. Firmengründer Elon Musk nutzt den historischen Börsengang, um seine visionären Pläne für eine bemannte Mars-Mission zu bekräftigen und die Menschheit zu den Sternen zu führen.
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KI statt Krake: Fans setzen nun oft auf Tech statt Tier bei WM-Vorhersagen

12. Juni 2026 um 14:22

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Wer knackt den WM-Code? Beim Mega-Turnier in Nordamerika fordern KI-Chatbots die klassischen Tier-Orakel heraus. Während Daten und Ameisenbären sich bei den Favoriten uneinig sind, sorgt ein Roboter-Krake bereits für die erste Überraschung.
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Großbritannien Migranten hatten das „Axtmädchen“ aus Schottland doch belästigt

12. Juni 2026 um 12:30

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Ein Video eines Mädchens aus Schottland, das sich mit einer Axt gegen sexuell übergriffige Migranten verteidigt, ist in den sozialen Medien viral gegangen. Das Mädchen wurde inzwischen angeklagt.

Monate nach einem millionenfach aufgerufenen Video, in dem sich ein Mädchen mit Axt und Messer gegen einen sexuellen Übergriff wehrt, wurden zwei Bulgaren angeklagt. Und die Polizei räumt halbherzig Fehler ein.

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Drohung mit Angriffen auf WM: Iran-nahe Gruppe will FBI-Drohnen gehackt haben

12. Juni 2026 um 13:42

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Mit der Warnung vor Angriffen auf WM-Teams versucht eine Iran-nahe Gruppierung, Angst zu schüren. Angeblich wurden FBI-Überwachungsdrohnen gehackt - US-Experten vermuten hinter den Beweisvideos jedoch eine gezielte Desinformationskampagne.
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Bundestag Jugend im Parlament: Jetzt erhebt auch die AfD schwere Vorwürfe

12. Juni 2026 um 08:56

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Beim Planspiel des Bundestags kommt es zu Wirbel um die AfD. Foto: IMAGO / HMB-Media

Eskalation beim Planspiel „Jugend im Parlament“: Erst zeigt ein von der AfD nominierter Jugendlicher ein angebliches „White-Power“-Zeichen, nun erhebt die Fraktion ihrerseits heftige Vorwürfe.

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Siemens-Energy-Chef warnt vor Rückstand bei Rechenzentren

12. Juni 2026 um 07:32

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Christian Bruch sieht Deutschland beim Ausbau von Rechenzentren unter Druck. Wenn wichtige KI-Infrastruktur nicht im Land entstehe, könne das langfristig den Wohlstand gefährden.
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GEAS-Start: CDU fordert harte Kontrollen - Dobrindt spricht von Meilenstein

12. Juni 2026 um 06:54

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Bundesinnenminister Dobrindt hat das Inkrafttreten des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems als Meilenstein für Europa gewürdigt. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion verlangt Sanktionen gegen Mitgliedstaaten, die die neuen Regeln nicht umsetzen.
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Milliardengeschäft für Pharma mit Sodbrennen-Betrug

12. Juni 2026 um 05:58

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Es gibt eine Handvoll Medikamente, die so perfekt das Versagen der modernen Medizin verkörpern, dass sie als Lehrbuchbeispiele taugen. Die Statine gehören dazu — minimaler Nutzen, maximaler Schaden. Die SSRI-Antidepressiva ebenfalls. Und dann sind da noch die Protonenpumpenhemmer, kurz PPIs. Pantoprazol, Omeprazol, Esomeprazol — Namen, die in Millionen von Haushalten so selbstverständlich zum Alltag gehören [...]

Der Beitrag Milliardengeschäft für Pharma mit Sodbrennen-Betrug erschien zuerst unter tkp.at.

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Fußball-WM: Mexiko gewinnt Eröffnungsspiel gegen Südafrika

12. Juni 2026 um 05:23

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Gastgeber Mexiko ist mit einem 2:0-Erfolg gegen Südafrika in die Fußball-WM 2026 gestartet. Das Eröffnungsspiel war von drei Roten Karten und zahlreichen Fouls geprägt.
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TICKER Fußball-WM | Mexiko und Südkorea gewinnen erste Spiele

12. Juni 2026 um 04:24

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Erstes Spiel, zwei Tore, drei Rote Karten: Den Auftakt zur WM machten die Fußballer aus Mexiko und Südafrika - mit einem 2:0 Sieg für die Gastgeber. Hier fortlaufend die neuen Entwicklungen.
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Ausgelassene Stadion-Party zum WM-Start in Mexiko

11. Juni 2026 um 19:16

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Die WM-Eröffnung in Mexiko-Stadt wird zur großen Party. Das befürchtete Chaos bleibt aus, stattdessen herrscht im legendären Aztekenstadion Feierstimmung.
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Thousands sit in traffic as Haredi protesters cut off central highways, block railroad

11. Juni 2026 um 18:30

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Protests, latest in escalating demonstrations, last about 2 hours; were called by extremist Jerusalem Faction in response to detention of 19 draft dodgers detained at riot at justice's house

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