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Gestern — 14. April 2026

Vereinigung Cockpit will Lufthansa Donnerstag und Freitag bestreiken

14. April 2026 um 20:00

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Piloten der Vereinigung Cockpit rufen für Donnerstag und Freitag zu Streiks bei der Lufthansa auf und legen den Flugverkehr an deutschen Flughäfen weitgehend lahm.
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E-Autos: Deutsche Hersteller verlieren Marktanteile auf heimischem Markt

14. April 2026 um 19:28

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Deutsche Autobauer verlieren im boomenden E-Auto-Markt in Deutschland deutlich Marktanteile, während ausländische Hersteller - vor allem aus China - ihr Wachstum stark beschleunigen.
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Streik auch am Freitag: Erneut hunderte Flugausfälle bei Lufthansa

14. April 2026 um 18:39

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Streik auch am Freitag: Erneut hunderte Flugausfälle bei Lufthansa

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Teuerung, Steuern rauf, keine Entlastungen: Wie lange hält Österreich diesen Druck noch aus?

14. April 2026 um 18:03

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Die wirtschaftliche Lage in Österreich spitzt sich weiter zu. Im Gespräch zwischen dem langjährigen Chefredakteur und Journalisten-Legende Richard Schmitt und Report24-Herausgeber Florian Machl zeigt sich ein Bild wachsender Unsicherheit, steigender Belastungen bei völliger politischer Orientierungslosigkeit. Niedrige Gasspeicherstände und hohe Energiepreise führen zu der Frage, wie Bevölkerung und Wirtschaft durch den kommenden Winter kommen sollen. Die Regierungspolitik und ihre Erfüllungsgehilfen in den Systemmedien werden als zentrale Ursachen des Problems angesehen.

Schon zu Beginn wird die Energiefrage als akutes Risiko beschrieben. „Unsere Gasspeicher sind zu 35 Prozent voll, also sehr, sehr gering voll“, heißt es. Gleichzeitig stehe die teuerste Phase für den Einkauf von Erdgas erst bevor. Die Konsequenz sei absehbar: deutlich steigende Heizkosten. Für viele Haushalte drohe damit eine massive finanzielle Belastung, die kaum noch auszugleichen sei. Dasselbe gilt für die Wirtschaft, die von Gas abhängig ist. Sehen Sie hier das ganze Gespräch auf YouTube.

Energiekrise trifft auf politische Untätigkeit

Die Gesprächspartner sehen darin kein isoliertes Problem, sondern Teil einer größeren Entwicklung. Während die Kosten für Energie, Treibstoffe und Lebensmittel steigen, fehle es aus ihrer Sicht an wirksamen Gegenmaßnahmen. Zwar würden punktuelle Entlastungen angekündigt, diese stünden jedoch in keinem Verhältnis zu den tatsächlichen Preissteigerungen. Die Differenz zwischen politischer Darstellung und realer Belastung werde von immer mehr Menschen wahrgenommen.

Zugleich wird kritisiert, dass politische Prioritäten falsch gesetzt seien. Während im Inland gespart werde, flössen erhebliche Mittel ins Ausland. Dies betreffe sowohl internationale Förderprogramme als auch finanzielle Verpflichtungen im Rahmen der Europäischen Union. Die Frage, ob diese Mittel im eigenen Land nicht dringender benötigt würden, stelle sich in dieser Regierung niemand.

Kritik an Steuerpolitik und Wirtschaftsstandort

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Steuerpolitik. Die wiederkehrende Diskussion über neue Abgaben – von Vermögens- bis hin zu speziellen Verbrauchssteuern – wird als Signal für eine zunehmende Belastung interpretiert. Gleichzeitig werde der Wirtschaftsstandort geschwächt, da Unternehmen unter diesen Rahmenbedingungen abwandern könnten. Beispiele aus Nachbarländern würden zeigen, dass günstigere Bedingungen anderswo geschaffen und von großen Unternehmen auch angenommen werden.

In diesem Zusammenhang wird auch auf steigende Arbeitslosigkeit verwiesen. Wenn Unternehmen Investitionen zurückstellen oder ins Ausland verlagern, habe dies unmittelbare Folgen für Beschäftigung und wirtschaftliche Entwicklung. Die Sorge vor stagnierendem oder sogar negativem Wachstum wird als realistisch eingeschätzt.

Medien unter Druck und Vertrauensverlust

Breiten Raum nimmt die Rolle der Medien ein. Laut Schmitt sei der Druck auf Journalisten gestiegen, bestimmte Themen nur eingeschränkt zu behandeln. Finanzielle Abhängigkeiten von staatlichen Inseraten oder Förderungen könnten dazu führen, dass kritische Berichterstattung begrenzt werde. Dies betreffe insbesondere größere Medienhäuser, die hohe Kostenstrukturen aufrechterhalten müssten.

Die Folge sei ein wachsender Vertrauensverlust. Wenn zentrale Probleme nicht offen diskutiert würden, wendeten sich Teile der Bevölkerung alternativen Informationsquellen zu. Gleichzeitig steige die Zahl arbeitsloser Journalisten, was den Anpassungsdruck innerhalb der Branche weiter erhöhe.

Zweifel an europäischer Koordination

Auch die europäische Ebene wird kritisch betrachtet. In einer Situation, in der Energiepreise steigen und Versorgungssicherheit unsicher erscheint, fehle es an koordinierter Strategie. Nationale Alleingänge würden dominieren, während gemeinsame Lösungen ausblieben. Dies schwäche die Position Europas auf den internationalen Energiemärkten zusätzlich.

Besonders hervorgehoben wird die fehlende Kommunikation politischer Entscheidungsträger. In einer Phase wachsender Unsicherheit werde erwartet, dass klare Strategien präsentiert werden. Stattdessen entstehe der Eindruck von Abwarten und Schweigen, was die Verunsicherung weiter verstärke.

Wachsende Unzufriedenheit in der Bevölkerung

Am Ende steht die Frage nach der gesellschaftlichen Entwicklung. Steigende Lebenshaltungskosten, Unsicherheit über die Energieversorgung und das Gefühl politischer Entfremdung führen laut den Gesprächspartnern zu wachsender Unzufriedenheit. Viele Menschen hätten den Eindruck, dass ihre Interessen nicht ausreichend berücksichtigt werden. Helfen würden vielleicht Neuwahlen – aber die sind nicht in Sicht.

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Heidelberger Druck steigt in Drohnenabwehr ein

14. April 2026 um 18:00

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Zuletzt häuften sich Drohnensichtungen an Flughäfen und Kasernen in Deutschland. In Brandenburg baut ein für Druckmaschinen bekanntes Unternehmen ein Zentrum für Drohnenabwehr auf.
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„Dieser Krieg ist das Ergebnis eines Staatsstreichs.“

14. April 2026 um 17:55

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(Red.) Achtung: Wer sich fürchtet, der Kritik an Israel wegen des Antisemitismus‘ bezichtigt zu werden, sollte den hier folgenden Bericht unseres US-amerikanischen Kolumnisten Patrick Lawrence vielleicht nicht lesen. Patrick Lawrence zeigt auf, wie US-Präsident Donald Trump immer mehr abhängig von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist und nicht tut, was gut wäre für die USA, sondern […]

Der Beitrag „Dieser Krieg ist das Ergebnis eines Staatsstreichs.“ erschien zuerst auf GlobalBridge.

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Historischer Crash: E-Auto-Wahn kostet die Autobauer zig Milliarden

14. April 2026 um 15:00

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Die Politik beiderseits des Atlantiks drängte mit den „Green Deals“ und Quotenregelungen die Autokonzerne zum Bau von Elektroautos. Auch spielten die Konzernchefs dieses Spiel lange Zeit ganz brav mit. Nun stehen die Unternehmen vor Milliardenlöchern und einem finanziellen Scherbenhaufen.

In den letzten Jahren haben die europäischen und amerikanischen Autokonzerne Unsummen in die Entwicklung von Elektroautos investiert. Gelder, die eigentlich durch den Verkauf der Stromer wieder irgendwie in die Kassen zurückgespült werden sollten. Doch die Realität sieht anders aus. Eine neue Studie der Unternehmensberatung EY verdeutlicht, dass die europäischen, US-amerikanischen und auch japanischen Autobauer durch den erzwungenen Wahn in den Ruin getrieben werden. Die Autokonzerne mussten demnach im Jahr 2025 unglaubliche 60 Milliarden Euro an Investitionen in E-Auto-Projekte komplett abschreiben. Das Geld wurde quasi für das ideologische Projekt einfach so verbrannt! Die Gewinne der 19 führenden Autohersteller brachen um dramatische 59 Prozent ein – von zuvor satten 143 Milliarden Euro auf nur noch 59 Milliarden Euro.

EY-Manager Constantin Gall findet drastische Worte für das Desaster. Die Autoindustrie befinde sich wegen des Fokus auf die Elektroautos in einer tiefen Krise, die für einige Unternehmen regelrecht existenzbedrohend sei. Viele Unternehmen hätten ihre Investitionen auf wachsende Märkte und einen schnellen Hochlauf der Elektromobilität ausgerichtet. Auf den Märkten erweise sich die Nachfrage nach Elektroautos jedoch als deutlich schwächer als prognostiziert, insbesondere in den USA und Europa, so der Experte. Die Konsequenz aus der beispiellosen Milliarden-Vernichtung ist eine 180-Grad-Wende. EY-Manager Gall spricht vom strategischen Schwenk. Vorbei ist es mit den Batterie-Joint-Ventures, Fabrik-Projekte werden auf Eis gelegt, unzählige E-Modelle still und heimlich beerdigt. Stattdessen fließt das Geld in neue Investitionen in effektivere und bessere Verbrennungsmotoren.

Die Liste der Verlierer dieses ideologischen Irrtums liest sich dabei wie ein Who-is-who der Automobilgeschichte. Stellantis – der Mutterkonzern von Marken wie Peugeot, Citroën, Fiat, Alfa Romeo, Opel und Jeep – hat unglaubliche 22 Milliarden Euro in den Sand gesetzt. Dicht dahinter folgt der US-Autobauer Ford, bei dem 18 Milliarden Euro vernichtet wurden. Auch Honda musste Einbußen von 14 Milliarden Euro hinnehmen, während bei General Motors sieben Milliarden Euro abgeschrieben wurden. Selbst der deutsche Vorzeige-Konzern Porsche beklagt Verluste von drei Milliarden Euro und kündigte erst kürzlich nach dem Scheitern seiner E-Strategie heftige Entlassungen an. Zwar betonen die Berater, dass dies noch kein totaler Ausstieg aus der E-Mobilität sei, sondern eine realistische Neuausrichtung. Doch die Botschaft ist völlig klar: Einen sofortigen und radikalen Wandel zur Elektromobilität gibt es jedenfalls nicht.

Als wäre das grüne Elektro-Desaster nicht genug, wird die Industrie noch von weiteren Faktoren in die Zange genommen. Neue US-Zölle fressen die Margen auf, und die geopolitische Lage gibt dem Markt den Rest. Der Iran-Krieg und der daraus resultierende Öl-Schock treiben die Preise in die Höhe. Wie EY-Experte Gall treffend anmerkt, sind die instabile weltpolitische Lage, steigende Energiepreise und eine höhere Inflation ebenfalls Gift für die Autoindustrie.

Doch trotz der steigenden Spritpreise glaubt niemand mehr an einen Stromer-Boom. Das Geld der Bürger ist durch Inflation und Wirtschaftskrise aufgebraucht. Angesichts der geringeren verfügbaren Einkommen und der düsteren wirtschaftlichen Aussichten werden viele Menschen den Autokauf aufschieben und ihr altes Modell länger fahren, lautet das vernichtende Urteil von EY. Für die Autokonzerne sind das jedenfalls keine guten Aussichten.

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Regierungswechsel in Ungarn: Warum Orbán verloren hat

14. April 2026 um 14:32

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Seit 2010 waren die meisten Ungarn mit ihrem Premierminister Orbán zufrieden. Doch das Land wurde in den vergangenen Jahren zum wirtschaftlichen Schlusslicht innerhalb der EU. Daher gehen Analysten davon aus, dass die Wirtschaft der Hauptgrund für die Abwahl Orbáns sein könnte. Es bleibt offen, was sich unter dem neuen Premier Magyar alles ändern wird.
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GKV-Spitzenverband lehnt Reduzierung von Krankenkassen ab

14. April 2026 um 14:30

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Linnemann fordert deutlich weniger Krankenkassen, der GKV-Spitzenverband weist das als „Scheindebatte“ zurück.
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Preise an den Zapfsäulen wieder gestiegen - aber nur geringfügig

14. April 2026 um 14:00

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Die Spritpreise in Deutschland sind zuletzt erneut gestiegen, getrieben von einem höheren Ölpreis im Zuge geopolitischer Spannungen. Diesel und Super E10 verteuerten sich laut ADAC leicht.
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Irankrieg: IWF sagt Dämpfer für deutsche und Weltwirtschaft voraus

14. April 2026 um 13:30

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Der IWF senkt wegen des Irankriegs seine Wachstumsprognose und warnt vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft. Deutschland trifft es mit nur 0,8 Prozent besonders schwach, während Energiepreise und Inflation steigen könnten.
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Gutachter: Deutschlandticket nutzt Umwelt, Wirtschaft und Verbrauchern

14. April 2026 um 13:00

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Ein wissenschaftliches Gutachten im Auftrag des Bundesverkehrsministerium zum Deutschlandticket hat dem staatlich geförderten Angebot ein durchweg gutes Zeugnis ausgestellt.
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2030-Ausbauziel für Offshore-Windkraft wird wohl verfehlt

14. April 2026 um 12:30

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Es geht um Windräder in der Nord- und Ostsee. Verbände fürchteten, dass die Regierung das nächste Ausbauziel verspätet erreichen wird. Deutschlands zentrale maritime Behörde sieht das ähnlich.
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Lufthansa-Chef Carsten Spohr: „Die Welt hat sich leider zurückentwickelt“

14. April 2026 um 11:17

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Lufthansa-Chef Carsten Spohr: „Die Welt hat sich leider zurückentwickelt“

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„Chaos-Ministerium“ Hessischer Staatssekretär nach Grapschvorwürfen entlassen

14. April 2026 um 07:48

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Umut Sönmez (SPD), Staatssekretär im hessischen Wirtschaftsministerium, hat im Untersuchungsausschuss des Hessischen Landtags zu seiner Befragung als Zeuge Platz genommen. Der Untersuchungsausschuss befasst sich mit der umstrittenen Entlassung einer Staatssekretärin des Wirtschaftsministeriums.

Nach Belästigungsvorwürfen hat der hessische Wirtschaftsminister seinen Staatssekretär entlassen. Es ist bereits die zweite Entlassung unter der Führung des SPD-Politikers – und das sorgt für heftige Kritik.

Dieser Beitrag „Chaos-Ministerium“ Hessischer Staatssekretär nach Grapschvorwürfen entlassen wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Beginnt die globale Medikamentenknappheit?

14. April 2026 um 11:29

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Neuseeland erlebt bereits erste Lieferengpässe bei lebenswichtigen Arzneimitteln – und gilt als Frühwarnsystem für den Rest der Welt. Die globalen Lieferketten stehen unter Druck. Die neuseeländische Arzneimittelbehörde Pharmac hat zum ersten Mal ein Medikament mit Versandverzögerung gelistet. Es handelt sich um Isosorbidmononitrat – ein gängiges Mittel gegen Angina pectoris –, das als erstes Präparat mit [...]

Der Beitrag Beginnt die globale Medikamentenknappheit? erschien zuerst unter tkp.at.

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Chinas Exporte steigen nur um 2,5 Prozent - Deutschland importiert fast 12 Prozent mehr

14. April 2026 um 08:57

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Steigende Energiepreise und Unsicherheit im Nahen Osten belasten die Exporte Chinas. Überraschend kräftig legten im März die Importe Chinas um fast 28 Prozent zu.
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Warum 17 Cent kaum etwas ändern!

14. April 2026 um 08:33

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Der Tankrabatt: Entlastung oder Täuschung?

Der Beitrag Warum 17 Cent kaum etwas ändern! erschien zuerst auf .

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IEA-Chef: April könnte für Weltwirtschaft schwieriger werden als März

14. April 2026 um 07:45

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Im April wurde wegen dem Irankrieg im Nahen Osten nur wenig Öl und LNG verladen - das dürfte den nächsten Monat komplizierter machen. Darauf verwiesen Sprecher bei der Tagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in Washington.
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Wie EU-Sanktionen Orbán gestürzt haben

14. April 2026 um 07:36

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Die Sanktionen gegen Russland haben Putin nicht besiegt. Doch das „Rechtsstaatsprinzip“, mit dem Ungarn seit Jahren von der EU de facto sanktioniert wird, dürfte eine entscheidende Rolle bei Orbáns Niederlage gespielt haben. Die Abwahl von Viktor Orbán markiert einen Einschnitt für die souveränistischen Kräfte in Europa. Aus der Wahl können EU-kritische Kräfte viel lernen. Seine [...]

Der Beitrag Wie EU-Sanktionen Orbán gestürzt haben erschien zuerst unter tkp.at.

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50-prozentiger Zoll: EU einigt sich auf schärfere Regeln für Stahlimporte

14. April 2026 um 07:22

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Zum Schutz der europäischen Stahlindustrie verschärft die EU ihre Einfuhrregeln. Künftig darf deutlich weniger Stahl als bisher zollfrei in die EU importiert werden. Ausgenommen sind Norwegen, Island und Liechtenstein.
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Rückgang der Ausbildungsneuabschlüsse setzt sich fort

14. April 2026 um 06:58

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2025 starteten rund 461.800 Menschen in Deutschland eine duale Ausbildung, 2,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Rückgang setzt sich damit fort, nachdem es zuvor leichte Zuwächse gab. Insgesamt sinkt auch die Zahl der Auszubildenden leicht.
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Unternehmensinsolvenzen in Deutschland im Januar erneut angestiegen

14. April 2026 um 06:26

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Im Januar 2026 wurden in Deutschland 1.919 Unternehmensinsolvenzen registriert, 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig sanken die Gläubigerforderungen deutlich auf 3,1 Milliarden Euro. Verbraucherinsolvenzen gingen leicht um 1,3 Prozent zurück.
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Pilotenstreik bei Lufthansa geht in den zweiten Tag und verschärft Flugausfälle

14. April 2026 um 07:41

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Der Tarifkonflikt bei Lufthansa spitzt sich zu. Nach Ende des Pilotenstreiks kommt der nächste Ausstand. Die Gewerkschaften wollen ihren Protest auch zur Jubiläumsfeier tragen. Der Flughafenverband ADV fordert „klare gesetzliche Leitplanken“, um die Interessen der Allgemeinheit stärker zu berücksichtigen.
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Zu abhängig von China? EU-Handelskammer warnt vor Folgen für Europa

14. April 2026 um 04:42

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Chinas Exportkontrollen treffen viele Firmen. Doch weniger abhängig von Peking zu werden, erweist sich als schwierig. Ein Bericht der EU-Handelskammer warnt vor Risiken dieser Abhängigkeit für Europa.
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Ältere Beiträge

Bertelsmann beerdigt Deutschland-Card zum Jahresende

13. April 2026 um 18:55

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Bei den Rabattprogrammen war die Deutschland-Card lange Konkurrent des Marktführers Payback. Anfang 2025 wechselte Edeka zum größeren Anbieter. Nun zieht der Bertelsmann-Konzern den Stecker.
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UFO kündigt Streik für Mittwoch und Donnerstag bei Lufthansa an

13. April 2026 um 16:49

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Passagiere der Lufthansa müssen sich auf weitere Streiktage einrichten. Die Kabinengewerkschaft UFO hat die Flugbegleiter von Lufthansa und Cityline für Mittwoch und Donnerstag zu einem zweitägigen Streik aufgerufen.
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Wenige Fische auf Teller? Dieselpreise legen Flotten lahm

13. April 2026 um 16:44

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Explodierende Treibstoffkosten setzen Europas Fischerei massiv unter Druck. Boote bleiben im Hafen, während sich die Folgen in steigenden Preisen und einem schrumpfenden Angebot für Verbraucher bemerkbar machen könnten.
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Preisexplosion bei Bauland In dieser Stadt verneunfachten sich die Grundstückspreise innerhalb von zehn Jahren

13. April 2026 um 16:00

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Gerüstbauer in Leipzigs Innenstadt errichten vor einem Baukran ein Gerüst an einer Wohnungsbaustelle. Die Grundstückspreise explodieren, Bauland wird zum Luxusgut und der Wohnbau wird unattraktiver.

Boden wird zum Luxusgut, denn: Die Grundstückspreise für neuen Wohnbau verteuern sich bundesweit enorm. Ein Ort sticht besonders heraus. Die Linkspartei fordert ein ausländisches Modell, um die Verteuerung zu bändigen.

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