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Heute — 27. Februar 2026

Gott aus der Maschine? Papst bittet Priester, Predigten nicht mit ChatGPT zu schreiben

27. Februar 2026 um 16:45

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Schöne neue Welt: Nicht einmal die Priester können der Bequemlichkeit eines KI-Textes widerstehen und schreiben offenkundig ihre Predigten inzwischen mit ChatGPT. Zumindest sah der Papst sich jüngst genötigt, dazu aufzufordern, Predigten doch bitte selbst zu verfassen. Warum noch in die Kirche gehen, wenn man sich mit einem ebenso woken Bot unterhalten kann?

Papst Leo XIV. sprach vergangene Woche in einer nicht-öffentlichen Sitzung mit Geistlichen der Diözese Rom über die pastorale Arbeit in der modernen Zeit und rief dazu auf, die Menschen in den Gemeinden aktiv kennenzulernen und auf sie zuzugehen.

In diesem Kontext sprach er eine deutliche Warnung aus, der Versuchung zu erliegen, Predigten mit künstlicher Intelligenz vorzubereiten. „Wie alle Muskeln im Körper sterben sie ab, wenn wir sie nicht benutzen, wenn wir sie nicht bewegen. Das Gehirn muss benutzt werden, daher muss auch unsere Intelligenz ein wenig trainiert werden, damit wir diese Fähigkeit nicht verlieren”, mahnte er.

Außerdem bestehe „eine echte Predigt darin, den Glauben zu teilen”, und KI werde dazu niemals in der Lage sein. Die Menschen in den Gemeinden wollten den Glauben der Priester sehen, “Ihre Erfahrung, Jesus Christus zu kennen und zu lieben”.

Nun erfreuen sich die Kirchen ohnehin keines großen Zulaufs: Mit stetiger Agitation gegen die eigenen Gläubigen, der Unterstützung fremder politischer Agenden und der Förderung eines massiven Werteverfalls schaffen christliche Kirchen sich mehr und mehr ab.

Da scheint es beinahe folgerichtig, wenn die verbliebenen Gläubigen beim Kirchenbesuch ein KI-Produkt um die Ohren gehauen bekommen. Die linkswoke Schlagseite von Modellen wie ChatGPT ist hinlänglich bekannt: Ein schlecht gepromptetes LLM wird von Haus aus Predigten ausspucken, die auch bei Politikern des Establishments Beifall auslösen.

Wie “menschlich” Kirchenvertreter agieren, haben viele von ihnen in der “Pandemie” unter Beweis gestellt, als die eigenen Schäfchen zu Virenschleudern degradiert wurden – ganz besonders natürlich die ungeimpften. Nächstenliebe? Eher Nächstenhass. Besonders wenn Gläubige in Deutschland eine geistige Nähe zur AfD aufweisen, will man ihnen inzwischen am liebsten mit einem Exorzismus zu Leibe rücken. Immerhin ist die Massenmigration auch ein Geschäftsmodell für die Kirchen.

Fragt sich nur, warum man noch den Weg ins Gotteshaus auf sich nehmen sollte. Mit einem politisch korrekten Bot kann man auch vom heimischen Computer aus schreiben…

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Gestern — 26. Februar 2026

Eilantrag der AfD hat Erfolg: Partei darf nicht als rechtsextremistisch eingestuft werden!

26. Februar 2026 um 15:30

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Großer Erfolg für die AfD: Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die wichtigste Oppositionspartei und politisch vielfach stärkste Kraft im Land vom Verfassungsschutz vorerst nicht als “gesichert rechtsextrem” eingestuft und behandelt werden darf.

Dem Eilantrag der AfD wurde im Wesentlichen stattgegeben: Der Verfassungsschutz darf die AfD bis zum Abschluss des beim Verwaltungsgericht Köln anhängigen Hauptsacheverfahrens nicht als gesichert rechtsextremistische Bestrebung einstufen und behandeln. Auch darf eine solche Einstufung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz vorerst nicht öffentlich bekanntgegeben werden.

Das VG Köln schreibt in einer Pressemitteilung:

Nach dem Erkenntnisstand des Eilverfahrens liegt zwar eine hinreichende Gewissheit dafür vor, dass innerhalb der Antragstellerin gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtete Bestrebungen entfaltet werden. Die Antragstellerin als Partei wird durch diese Bestrebungen indes nicht in einer Weise geprägt, die dazu führt, dass ihrem Gesamtbild nach eine verfassungsfeindliche Grundtendenz festgestellt werden kann. 

In der Mitteilung wird von zwei “muslimenfeindlichen Forderungen” im Bundestagswahlprogramm 2025 geschrieben – namentlich die Untersagung des Baus von Minaretten und des Muezzinrufs sowie ein Kopftuchverbot in öffentlichen Einrichtungen nach dem Vorbild anderer europäischer Länder. Diese beiden Forderungen stellten sich aber “derzeit noch als einzelne verfassungswidrige Forderungen dar. Insoweit ist nicht jede verfassungswidrige Forderung, nicht jede einzelne Äußerung für sich genommen ausreichend für die Feststellung der verfassungsfeindlichen Grundtendenz einer Partei”, so das Gericht.

Es sei “derzeit noch nicht mit hinreichender Gewissheit dargetan, dass im Fall der Erlangung politischer Gestaltungsmöglichkeiten durch die Antragstellerin auch weitere Rechte deutscher Staatsbürger muslimischen Glaubens eingeschränkt oder verkürzt werden sollen, sodass diese als Staatsbürger zweiter Klasse behandelt würden”.

Weiterhin konstatiert das Gericht: “Im Parteiprogramm und in sonstigen Veröffentlichungen oder Äußerungen der Antragstellerin oder ihr zurechenbarer Anhänger finden sich bislang keine eindeutigen Forderungen im Sinne einer allgemeinen rechtlichen Diskriminierung deutscher Staatsangehöriger mit Migrationshintergrund, welche die Gesamtpartei prägen.” Und auch die angeblichen “‘Geheimziele’ in Bezug auf die Rückführung von Bevölkerungsgruppen sind weder im gerichtlichen Verfahren dargelegt worden noch sonst ersichtlich” – eine klare gerichtliche Absage an das Potsdam-Märchen, die auch die Verbotsforderer schmerzen dürfte.

AfD-Co-Chefin Alice Weidel kommentierte die Entscheidung auf X erfreut:

Nicht nur darf der Bundesverfassungsschutz die AfD nicht mehr als “gesichert rechtsextrem” führen, das Verwaltungsgericht Köln schob mit seinem Beschluss auch den Verbotsfanatikern indirekt einen Riegel vor. Ein großer Sieg nicht nur für die AfD, sondern auch für Demokratie und Rechtsstaat!

Neben dem Eilverfahren gibt es noch das Verfahren in der Hauptsache; die Causa ist also noch nicht abschließend entschieden. Gegen den aktuellen Beschluss kann zudem Beschwerde eingelegt werden.

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Wegen Kontakten zu Jeffrey Epstein: WEF-Chef tritt zurück!

26. Februar 2026 um 15:00

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Der Vorstandsvorsitzende des Weltwirtschaftsforums (WEF), Børge Brende, tritt zurück. Dem ehemaligen Außenminister Norwegens waren durch die Epstein-Files Kontakte zu dem Sexualstraftäter nachgewiesen worden.

Den vom US-Justizministerium veröffentlichten Epstein-Akten zufolge hatte Brende 2018 und 2019 an mehreren Abendessen mit Jeffrey Epstein teilgenommen. Es gingen zudem einige Mails und SMS zwischen beiden hin und her.

Brende bezeichnete Epstein als „brillanten Gastgeber“ und bedankte sich für das „interessante Abendessen“ in Epsteins Wohnung in New York. Außerdem debattierten beide darüber, ob das WEF nicht die UNO ersetzen könne: „Genau”, befand Brende, “wir brauchen eine neue globale Architektur.” Das WEF wäre “einzigartig positioniert”. Epstein wiederum schickte ein Foto von der Ehefrau des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu und nannte sie “Miss Piggy”: Er werde an Brende denken, wenn er sie sehe. “Besser, in Erinnerung zu bleiben, als vergessen zu werden”, kommentierte Brende.

Brende behauptete nach der Veröffentlichung, von Epsteins krimineller Vergangenheit damals nichts gewusst zu haben. Er habe Klaus Schwab, seinen damaligen WEF-Vorgesetzten, 2019, nach Bekanntwerden der Anklage gegen Epstein, sofort über seine Kontakte zu ihm informiert. Schwab bestritt das jedoch. Der WEF-Stiftungsrat beauftragte einen externen Rechtsberater, die Causa zu untersuchen. Der heutigen Aussendung vom WEF zufolge ist diese Untersuchung abgeschlossen – es gäbe demnach “keine weiteren Bedenken”, “die über die bereits offengelegten hinausgehen”.

Die Offenlegungen reichten allerdings aus, um Brende zum Rücktritt zu bewegen. “Nach reiflicher Überlegung habe ich beschlossen, als Präsident und CEO des Weltwirtschaftsforums zurückzutreten”, schreibt Brende in der WEF-Pressemitteilung. Die Co-Vorsitzenden des WEF-Stiftungsrats, André Hoffmann (Roche-Erbe) und Larry Fink (Blackrock-Chef), dankten Brende darin für dessen “bedeutende Beiträge”. Nach FAZ-Informationen soll Brende faktisch zum Rücktritt gezwungen gewesen sein: „Sein Verhalten widersprach dem Anspruch an Ethik und Moral, dem sich das WEF verpflichtet fühlt“, so wird aus WEF-Kreisen zitiert.

Zum Interimspräsidenten ist der aktuelle Managing Director des ⁠WEF, Alois Zwinggi, ernannt worden. Der ‌Stiftungsrat will nun einen dauerhaften Nachfolger suchen.

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Kanada: Bald 100.000 MAID-Tote – Euthanasie wird zu einer der häufigsten Todesursachen

26. Februar 2026 um 12:00

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Bis Sommer sollen in Kanada voraussichtlich 100.000 Tote durch “MAID” (Medical Assistance in Dying) erreicht werden. Das heißt: 100.000 Menschen wurden dann durch dieses Euthanasie-Programm (und somit faktisch den Staat) getötet. “MAID” avanciert damit zu einer der häufigsten Todesursachen in Kanada.

Das scharf umstrittene Programm “feiert” am 17. Juni seinen zehnten Jahrestag. Passend dazu kann Kanada voraussichtlich im Sommer 100.000 Todesfälle durch den sogenannten unterstützten Selbstmord verzeichnen. Es wird somit das erste Land der Neuzeit sein, das eine sechsstellige Zahl an Euthanasiefällen verzeichnet.

Im letzten Update von Health Canada zu Todesfällen durch medizinisch assistierten Suizid gab die Behörde an, dass bis zum 31. Dezember 2024 76.475 Kanadier durch assistierten Suizid gestorben seien. Zum Zeitpunkt des Berichts gab es täglich 45 neue Todesfälle durch medizinisch assistierten Suizid. Die jährliche Zahl der Euthanasiefälle belief sich 2024 auf 16.499.

Selbst wenn die Zahl der Genehmigungen für medizinisch assistierten Suizid in den vergangenen Monaten stagniert hätte, würde Kanada somit bis zur ersten Juniwoche die Marke von 100.000 Todesfällen durch medizinisch assistierten Suizid überschreiten, so ein aktueller Bericht.

26-Jähriger wegen Winterdepression euthanasiert?

Was als “Sterbehilfe” verklärt wird, steht in Wahrheit stetig unter Beschuss. Vor wenigen Wochen erst ging eine Familie aus Ontario an die Öffentlichkeit, nachdem ihr 26-jähriger Sohn durch “MAID” getötet wurde: Kiano Vafaeian wurde am 30. Dezember über das Programm in British Columbia euthanasiert. Er litt an Typ-1-Diabetes und einseitiger Blindheit. Kern seiner Probleme waren aber laut den Eltern psychische Probleme: Besonders in den Wintermonaten litt er demnach unter depressiven Episoden.

Er hatte sich zwar über Jahre immer wieder in die Möglichkeit der Euthanasie hineingesteigert. Doch hatte er seiner Familie nach auch immer wieder gute Phasen: Im September erst war er mit einem Betreuer in eine Wohnung in Toronto gezogen und hatte seiner Mutter geschrieben, er freue sich auf ein “neues Kapitel”. Er sparte, wollte reisen und trieb Sport. Bald darauf stürzte er wieder ab. Und nun ist er tot.

MAID steht nicht nur Patienten offen, deren Tod absehbar und nicht zu verhindern ist. Die Richtlinien wurden aufgeweicht, sodass auch Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen die Euthanasie nutzen können. Im Raum steht eine gezielte Ausweitung auf psychisch kranke Menschen im Jahr 2027 (Report24 berichtete), doch schon jetzt können sich – wie in Kianos Fall – Menschen ab 18 Jahren töten lassen, wenn sie neben psychischen Erkrankungen auch chronische Erkrankungen anbringen können. Die Implikation ist verheerend: Statt eine Depression zu behandeln, können Betroffene sich direkt töten lassen – obwohl sie in einigen Monaten vielleicht wieder glücklich hätten sein können.

Abtreibungs- und MAID-Ärztin soll jungen Mann “gecoacht” haben

In Kianos Fall erheben die Eltern schwere Vorwürfe, denn ihnen zufolge soll eine wackere Fürsprecherin der Euthanasie dem depressiven jungen Mann geholfen haben, die “richtigen Kästchen anzukreuzen”. Dr. Ellen Wiebe, eine MAID-Anbieterin in British Columbia und zugleich Abtreibungsärztin, soll Kiano demnach “gecoacht” haben, damit er die für die nötigen Formalitäten passenden Antworten gibt. Darauf aufbauend soll sie seinen Tod durchgewunken haben. Auf der Sterbeurkunde wird von Dr. Wiebe behauptet, der junge Mann habe an schwerer peripherer Neuropathie gelitten und somit aufgrund von Nervenschäden unter Schmerzen und Taubheitsgefühlen gelitten. Das passt nach Ansicht der Eltern aber nicht zur medizinischen Vorgeschichte Kianos und zu seinen ärztlichen Befunden. Auch beharrt Wiebe darauf, die 90 Tage “Beobachtungsfrist” für diese Art Patienten stets eingehalten zu haben.

Dr. Ellen Wiebe rühmt sich dafür, für “Menschenrechte” einzutreten und für Abtreibungen zu kämpfen. Gegenüber einem Medium scherzte sie, sie habe mehr als 1000 Babys zur Welt gebracht, gleichzeitig aber auch „mehr als 500 Patienten beim Sterben geholfen“. Auf die Frage, wie sie feststelle, ob ein Patient für Euthanasie infrage kommt, antwortete sie laut DailyMail: „Es sind lange, faszinierende Gespräche darüber, was ihr Leben lebenswert macht – und dann trifft man die Entscheidung, wenn es genug ist.“ Es erweckt fast den Eindruck, als würde diese Entscheidung über Leben und Tod anderer Menschen Wiebe große Freude bereiten.

Kianos Eltern fordern nun Reformen des MAID-Programms: Psychische Erkrankungen sollten ihrer Meinung nach automatisch zum Ausschluss von der Euthanasie führen. Mit “Bill C-218” soll genau das durchgesetzt werden. Ob das gelingt, muss sich zeigen.

Fragwürdiger Sterbehilfe-Fall auch in Österreich

In Österreich sorgte gerade erst im Januar der Fall des 22-jährigen Samuel für Entsetzen: Er litt unter ME/CFS (jenem Erschöpfungssyndrom, unter dem so viele “Post Vac”- und “Post Covid”-Patienten leiden) und starb an seinem 22. Geburtstag durch “assistierten Suizid”. Sein Arzt beklagt im Nachhinein gegenüber dem ORF, dass es für ME/CFS-Patienten zu wenig Anlaufstellen gäbe. Welche Behandlungen genau mit Samuel erprobt wurden, wie viele tatsächlich nachweislich scheiterten, ob man wirklich alles versucht hat, um sein Leben wieder lebenswert zu machen – davon erfährt man leider nichts.

Es muss angesichts der aktuellen Entwicklungen jedenfalls scharf hinterfragt werden, inwieweit der Wert des Lebens in heutigen Zeiten noch erkannt wird – und ob ausreichend dafür gekämpft wird.

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Schwerer Plagiatsverdacht gegen Alena Buyx: Universität Münster prüft Doktorarbeit

26. Februar 2026 um 11:00

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Am Dienstag hatte der österreichische Kommunikationswissenschaftler Stefan Weber, bekannt und gefürchtet als der “Plagiatsjäger”, in einem Gutachten einen schwerwiegenden Plagiatsverdacht gegen die ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrats Alena Buyx erhoben. Während man im Mainstream Schützenhilfe für Buyx leistet, hat die Universität Münster eine Vorprüfung ihrer Dissertation angekündigt.

Wie Table.Media berichtet, wird die Universität Münster die Dissertation von Buyx einer Vorprüfung durch den Dekan der Medizinischen Fakultät unterziehen: Abhängig vom Ergebnis soll dann „eine weitergehende, intensivere Prüfung“ erfolgen. Im Raum steht auch die Möglichkeit, dass ein externes Gutachten in Auftrag gegeben wird. Die Entscheidung darüber obliege demnach “ebenfalls ausschließlich dem Dekan, dem die Prüfungstätigkeiten zugerechnet werden und der die entsprechende Verfahrenshoheit hat”.

Die Systempresse hatte nur behäbig auf Webers brisante Vorwürfe reagiert. Bei der Süddeutschen Zeitung ließ man schließlich einen “Experten” zu Wort kommen, der für Buyx in die Bresche sprang. Klaus Meier, Vizepräsident für Studium und Lehre an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, betonte, dass sich auf Grundlage von Webers Gutachten nicht beurteilen lasse, ob tatsächlich eine Täuschung vorliege: Grundsätzlich müsse man bewerten, ob in der Arbeit eine eigene wissenschaftliche Leistung erbracht wurde, und das könnten keine Plagiatsjäger beurteilen, sondern nur ein universitäres Gremium “mit entsprechender Fachexpertise”. Gegenüber der Jungen Freiheit konterte Weber:

„Klaus Meier hat schon die Plagiate von Alexandra Föderl-Schmid von der Süddeutschen in Abrede gestellt. Es kommt nicht von ungefähr, daß die Süddeutsche genau ihn zitiert hat. Das ist halt dann wieder Stimmungsmache, aber nicht Wissenschaft. Im übrigen ist die Täuschung jene, die dem Leser widerfährt. Die gesichert subjektive Tatseite der Frau Buyx kennt nur sie selbst, auch keine Fakultät.“

In der Bevölkerung, die sich von Buyx in den Corona-Jahren immer wieder ungefragt moralisch zurechtweisen und schließlich mit Zwang bedrohen lassen musste, werden die von Weber dargelegten Auffälligkeiten deutlich kritischer bewertet als in der SZ. Gilt die viel beschworene “Ethik” etwa nur für andere? Das fragt sich in den sozialen Netzen so mancher. Viele zeigen sich angesichts anderer Plagiatsskandale rund um Politiker und “Experten” in den vergangenen Jahren auch wenig überrascht. Mitglieder der selbsternannten Elite glänzten mit Fehlleistungen oder wurden der Täuschung überführt – entscheiden aber vielfach trotzdem weiter über das Leben der Menschen. Sympathien weckt das nicht.

Unter anderem fällt Alena Buyx nun eine 2021 bei “Lanz” geäußerte Falschdarstellung wieder auf die Füße: Dort behauptete sie, dass es sich bei den mRNA-Impfstoffen um ein so “elegantes Verfahren” handele – “die zerfallen, dann werden die abgebaut, dann sind die weg, die kann man nach zwei Wochen überhaupt nicht mehr nachweisen.“ Ein X-Nutzer scherzte prompt: “Hinzu kommt noch, dass diese Plagiatsüberprüfung – das ist ja so ein elegantes Verfahren, die Promotionen zerfallen, dann werden die abgebaut, dann sind die weg, die kann man nach zwei Wochen überhaupt nicht mehr nachweisen.”

Ob Buyx’ Promotion tatsächlich “zerfallen” wird, steht freilich in den Sternen. Das Ergebnis der Vorprüfung durch die Universität Münster darf mit Spannung erwartet werden. Die Bürger sollten jedenfalls erwarten dürfen, dass für Hüter der einzig wahren Wissenschaft die gute wissenschaftliche Praxis oberste Priorität hat und sie an höchsten Maßstäben gemessen werden – andernfalls sollte ihre Expertise keinen Einfluss auf die Politik (und in der Folge die Grundrechte der Menschen) entfalten.

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Baerbock: Ohne die Vereinten Nationen krachen Flugzeuge zusammen!

25. Februar 2026 um 16:45

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Bei “Maischberger” wollte Deutschlands grüne Ex-Außenministerin und die nunmehrige Präsidentin der UN-Vollversammlung Annalena Baerbock erörtern, warum die Vereinten Nationen ihrer Ansicht nach wichtig sind. Ihre steile These: Ohne UN würden Flugzeuge zusammenkrachen.

Bei der Verteidigung der Vereinten Nationen kam Annalena Baerbock bei Maischberger am 24. Februar deutlich ins Schlingern. Maischberger hatte kritisch nachgehakt, wie sinnvoll und wirksam die Arbeit der UN eigentlich ist. So fragte sie, aufbauend auf Äußerungen von Donald Trump, konkret: “Welchen Krieg haben die UN zuletzt beendet?” Das brachte Baerbock in Erklärungsnot – die beklagte daraufhin, die Amerikaner würden ja auch alle Versuche der UN diesbezüglich blockieren, ganz so, als wären ohne US-Vetos schon alle Kriege auf der Welt Geschichte.

Sandra Maischberger wollte daraufhin wissen, wofür man den UN-Sicherheitsrat überhaupt brauche, wenn doch durch Vetos von China, Russland oder den USA ohnehin alles blockiert werde. Baerbock verstieg sich im Verlauf zu einem Vergleich mit Deutschland, wo der Föderalismus der Grund dafür wäre, dass das Schulsystem schlecht sei: Würden die einzelnen Bundesländer “ihre Macht abgeben”, wäre bestimmt alles gut, so implizierte sie. Ohne Veto-Rechte könnte dann wohl auch die UN viel effektiver (und undemokratischer) arbeiten.

“Die UN leisten eben humanitäre Hilfe”, versuchte es Baerbock schließlich weiter: Das wären “diejenigen, äh, die, ähm, Essen verteilen, im Sudan, einer der furchtbarsten Kriege, die wir derzeit über haben, sonst würden die Menschen einfach komplett verhungern”, so Baerbock. “In Gaza ist das Gleiche”, behauptete sie anschließend und lobte dann die UNRWA, die als von der Hamas infiltriert gilt (eine Datenbank von UN Watch dokumentiert Hunderte Fälle, in denen UNRWA-Mitarbeiter mit der Hamas und anderen Terrorgruppen gearbeitet haben).

So recht überzeugt wirkte Maischberger nicht, also versuchte Baerbock es schließlich mit einem weiteren “Argument”. Obwohl Grüne gemeinhin eher “Flugscham” fordern (außer, sie wollen selbst von A nach B reisen), zielte sie auf den Flugverkehr ab:

„Auch für uns als Land, die wir in Frieden leben und keine humanitäre Hilfe brauchen: Immer wenn wir ins Flugzeug steigen, dass das global geregelt ist und die Flugzeuge nicht irgendwie zusammenkrachen, das ist eine Unterorganisation der Vereinten Nationen, die für die Luftsicherheit, äh, zuständig ist”, so Baerbock.

Damit meint sie wohl die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO, International Civil Aviation Organization), die aber keineswegs die Radarüberwachung oder die tatsächliche Flugsicherung übernimmt (das ist Aufgabe der nationalen Flugsicherungen). Die ICAO erarbeitet Standards für die Luftfahrt, entwickelt Empfehlungen und Richtlinien (beispielsweise für den Brandschutz), und definiert außerdem Grenzwerte für Fluglärmemissionen. Ohne diese Grenzwerte würden wohl kaum Flugzeuge ineinanderkrachen.

An anderer Stelle erklärte die ehemalige Außenministerin Grönland kurzerhand zum EU-Gebiet, was von Sandra Maischberger korrigiert wurde (Grönländer sind zwar dänische Staatsbürger und somit EU-Bürger, die Insel trat aber schon 1985 aus der Europäischen Gemeinschaft aus, ist somit weder EU-Mitglied noch EU-Gebiet). Baerbock befand daraufhin: „Aber sie sind EU-Staatsbürger und damit haben sie auch die Außengrenze der EU.“ Vielleicht kann man im Zuge feministischer Außenpolitik auch EU-Grenzen neu ziehen?

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Transgender-“Komiker” findet: “Wir sollten Kinder töten, bis wir alle Klos benutzen dürfen”

25. Februar 2026 um 16:00

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Ein Clip eines morbid adipösen Mannes im Kleid geht aktuell viral: Der vermeintliche “Comedian” befindet auf einer Bühne vor johlendem Publikum, Transgenderisten sollten anfangen, Kinder zu töten, bis sie ihre gewünschte Toilette benutzen dürften.

Die genaue Herkunft des viralen Clips ist unklar: Gestreut hat ihn eine YouTuberin, die angeblich demonstrieren wollte, dass Konservative auf jeden aus dem Kontext gerissenen Skandal aufspringen würden. Das Problem: Der vermeintliche Kontext macht das Video keineswegs besser.

Im Video beklagt ein stark übergewichtiger, männlicher Transgenderist im Kleid, dass er und seine Gesinnungsgenossen nicht bekommen hätten, was sie wollten (“Akzeptanz”, was bei dieser Klientel oftmals Synonym für absurde Sonderbehandlungen und Fetischbefriedigung ist), während sie nett gewesen wären – während sie die Art Person gewesen wären, mit denen man sich wohlfühle und die man als Babysitter für die eigenen Kinder hernehmen würde. (Ob diesem Menschen wirklich jemand sein Kind anvertraut hat, bleibt freilich offen.)

Seine Schlussfolgerung: “I think we should start killing kids until they let us use whatever bathroom we want.” Auf Deutsch: „Ich finde, wir sollten anfangen, Kinder zu töten, bis sie uns erlauben, die Toilette zu benutzen, die wir wollen.“ Das Publikum lacht und johlt.

Der Clip ging in den sozialen Netzen tatsächlich viral – nicht, weil jemand ihn lustig fand, sondern vielmehr, weil Transgenderisten im Zuge von school shootings und anderen Amokattacken in den letzten Wochen, Monaten und Jahren tatsächlich etliche Kinder ermordet haben. Dass Anhänger dieses Kults das amüsant finden, wirkt mehr als bezeichnend.

Anschließend fragt der Mann auf der Bühne, ob “cis-people”, also normale Nicht-Transgender-Menschen, anwesend wären. Ein Mann im Publikum zeigt offenbar auf, der daraufhin gefragt wird: „Hey Sir, wie viele Kinder würden Sie für Transgender-Rechte töten?” Nach der Antwort des Mannes sagt der “Komiker”: “Hunderte? Applaus für ihn, Leute!“

Inwieweit dieser “Kontext” das Video entschärfen sollte, bleibt unklar. Die zunehmende Radikalisierung dieser Gruppierung ist offenkundig – und spiegelt sich in ihrem vermeintlichen “Humor” deutlich wider.

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“Sie sollten sich schämen!” – Demokraten führen live vor: Opfer ihrer Politik sind ihnen egal

25. Februar 2026 um 12:00

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In seiner “State of the Union”-Rede am Dienstag ließ Donald Trump die Demokraten sich selbst entlarven – mehrfach. Er forderte die Anwesenden auf, aufzustehen, wenn sie dieser Aussage zustimmen: „Die erste Pflicht der amerikanischen Regierung ist es, die amerikanischen Bürger zu schützen.“ Doch die Demokraten blieben sitzen. Ebenso unberührt blieben sie, als Donald Trump auf den grausamen Mord an Iryna Zarutska durch einen afroamerikanischen Serienkriminellen zu sprechen kam. Kein Demokrat stand für Iryna oder ihre im Saal anwesende (und in Tränen aufgelöste) Mutter auf.

In seiner langen “State of the Union”-Rede am Dienstag hob Donald Trump in seinem üblichen Duktus die Erfolge seiner Politik hervor. Er betonte, das Leben der Amerikaner würde nun besser werden, hob wirtschaftliches Wachstum hervor, legte jedoch auch immer wieder einen besonderen Fokus auf die Themen Sicherheit und Migration.

Diese Themen schmerzen die Demokraten offenbar besonders. Trump betonte, dass die eigenen Bürger die Priorität der Regierung sein müssten – nicht illegale Einwanderer (ungebildete Grüne konnten sich an dieser Stelle wieder über das Wort “aliens” ärgern). Das wollte er von den Anwesenden bestätigt sehen: „Wenn Sie dieser Aussage zustimmen, dann stehen Sie auf und zeigen Sie Ihre Unterstützung“, sagte Trump. „Die erste Pflicht der amerikanischen Regierung ist es, die amerikanischen Bürger zu schützen.“

Die Republikaner standen auf und klatschten Beifall. Die Demokraten blieben sitzen. Das eigene Wahlvieh? Unbedeutend für diese Politikerkaste, so scheint es.

Auch kein Mitgefühl für ermordete Iryna Zarutska

An anderer Stelle kam Donald Trump auf den brutalen Mord an der jungen Ukrainerin Iryna Zarutska zu sprechen: Die 22-Jährige wurde im August in Charlotte, North Carolina, während einer Bahnfahrt vom afroamerikanischen Berufsverbrecher Decarlos Brown erstochen. Brown war zuvor mehr als ein Dutzend Mal festgenommen worden, doch da man ihn immer wieder auf freien Fuß ließ, konnte er Iryna, die aus der Ukraine in die USA geflüchtet war und zum Zeitpunkt des Angriffs gerade auf dem Heimweg von der Arbeit war, hinterrücks ermorden.

„Sie war einem brutalen Krieg entkommen, nur um von einem Schwerverbrecher ermordet zu werden, der in Amerika frei herumlaufen durfte, um zu töten“, so Trump in seiner Rede zur Lage der Nation. Dann wandte er sich direkt an Irynas weinende Mutter Anna: „Frau Zarutska, ich verspreche Ihnen heute Abend, dass wir Gerechtigkeit für Ihre wunderbare Tochter Iryna walten lassen werden.“ Das führte zu tosendem Applaus und Standing Ovations – ein Tribut für eine junge Frau, die grausam aus dem Leben gerissen wurde, und ihre trauernde Familie. Nur freilich nicht von den Demokraten, die auch hier wacker auf ihren Plätzen hocken blieben. Vielleicht, weil der Täter zur eigenen Lieblingsklientel gehörte?

“Wie können Sie nicht aufstehen?”, fragte Trump in Richtung der Dems. In den sozialen Netzen zeigen die Menschen sich ähnlich fassungslos. “Warum lieben Demokraten Kriminelle so sehr?”, fragte der Account “Libs of Tiktok”. Schwerer könnte allerdings die Frage wiegen, warum die Demokraten die eigenen Bürger und auch die rechtschaffenden Menschen, die auf legalem Wege ins Land kommen, ihren Teil beitragen und schlichtweg in Sicherheit leben wollen, so sehr zu hassen scheinen.

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Huffington Post: Kastrieren Sie nicht Ihren Hund – aber ruhig Ihr Kind!

24. Februar 2026 um 16:45

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Die mediale Schützenhilfe für den Transgender-Wahn treibt Stilblüten: So stößt man beim selben Medium einerseits auf Ratgebertexte, wonach die Kastration eines Hundes wegen negativer Effekte dieses Eingriffs auf den Hormonhaushalt gut überlegt werden sollte … Zugleich beglückt man die Leserschaft aber mit Ratgebern zu Transgenderismus für Eltern, in denen zur Unterstützung von Geschlechtsumwandlungsoperationen beim eigenen Nachwuchs aufgefordert wird.

Diese widersprüchlich anmutende Berichterstattung stößt aktuell Nutzern in den sozialen Netzen sauer auf: “Die Huffington Post hält Vorsicht für geboten, bevor man seinem Hund die Eier abschneidet, nicht aber bei seinen jugendlichen Söhnen”, konstatiert ein X-User mit einem Augenrollen.

Hunde kastrieren? Lieber nicht

Think Twice Before You Cut Off Your Dog’s Balls!” – Überlegen Sie es sich zweimal, bevor Sie ihrem Hund die Eier abschneiden! Diese Warnung publizierte die Huffington Post im Jahr 2015. Der Artikel betont mögliche Negativeffekte der klassischen Kastration und ist im Grunde eine Werbung für “Zeuterin”, ein injizierbares Präparat, das zur Sterilisation führt, ohne dass ein operativer Eingriff nötig ist. Das erspart dem Tier die Vollnarkose und soll den Testosteronhaushalt des Hundes nicht vollständig lahmlegen – immerhin sei das ein lebenswichtiges Hormon, das auch für das Wachstum essenziell ist, so betonte man. Tierärzte und Tierhalter konnte diese Art der chemischen Kastration freilich nie so recht überzeugen; der Vertrieb von Zeuterin wurde inzwischen eingestellt.

Dennoch mutet es kurios an, dass die Huffington Post so bereitwillig einen Artikel verbreitete, der vor Eingriffen in den Tierkörper warnt:

Das Herumbasteln am Körper eines Tieres hat Konsequenzen. Während die Kastration in den USA seit langem als Rettung der Domestizierung gilt (im Gegensatz zu europäischen Ländern, die dieses Verfahren als grausam und unmenschlich ansehen), ist es an der Zeit, andere Optionen für die Sterilisation in Betracht zu ziehen. Letztendlich können nur Sie entscheiden, was für Ihren Hund das Beste ist.

Kinder “kastrieren” ist unproblematisch

… Nur um zwei Jahre später einen Artikel vom “Mount Sinai Health System”, einem Kliniknetzwerk in New York City, zu bringen, in dem die Kastration von Kindern als völlig unproblematisch dargestellt wird, wenn der Transgender-Sprössling das so möchte. “Hört auf eure Kinder – sie wissen, was sich für sie richtig und wahr anfühlt”, so der Untertitel des “Guides zur Unterstützung von Transgender-Jugendlichen” für Eltern.

Im Artikel wird zunächst eine “soziale Transition” beschrieben. Schon im Alter von etwa fünf Jahren könnten Kinder “gender-nonconforming” sein. Das müsse man natürlich unterstützen, etwa, indem man Jungen Kleidchen anziehen lässt. Wenn sie glauben, sie könnten fliegen, müsste man sie nach dieser Logik auch vom Dach hüpfen lassen, aber bitte. Das Kind solle sich “selbst definieren” und man solle einwirken, damit es dann im Umfeld und auch in Bildungsstätten mit den Wunschpronomina angeredet wird. Man müsse sich auf Mobbing von außen und Konflikte mit dem Sprössling gefasst machen. Am Ende soll dann vorzugsweise die Unterstützung einer offiziellen Namensänderung stehen, “ein Akt, der für einen jungen Transgender-Menschen oft zeremoniell und bedeutungsvoll ist”.

Im Anschluss wird die medizinische Transition beschrieben: Eiskalt wird dort der Einsatz von Pubertätsblockern empfohlen. “Eltern sollten Hormonblocker in Betracht ziehen, um die typische Pubertät zu verhindern oder deren Fortschreiten so früh wie möglich zu stoppen”, heißt es da wörtlich. Ab spätestens 16 Jahren, gerne auch mit 14 Jahren oder noch jünger, sollte man dem Nachwuchs dann Cross-Gender-Hormone verpassen: “Ihr nächstgelegenes LGBT-Zentrum kann Ihnen eine Liste transgenderfreundlicher Anbieter zur Verfügung stellen.”

Und dann? Chirurgie. Die Eltern mögen ihr Kind doch bitte bei der ärztlich durchgeführten Verstümmelung unterstützen, die mit Kastration / Sterilisation einhergeht. Risiken, Negativeffekte? Gibt’s demnach keine.

Das Kind kann sich für oder gegen eine Operation entscheiden. Wichtig ist, Kinder und junge Erwachsene dabei zu unterstützen, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Die meisten Kinder warten bis zum Alter von 18 bis 21 Jahren, bevor sie sich einer Operation unterziehen. Die Unterstützung in dieser Phase kann darin bestehen, ihnen dabei zu helfen, herauszufinden, welche Art von Operation sie wünschen, und sich über den Versicherungsschutz zu informieren. Einen Chirurgen kann man über ein lokales LGBT-Zentrum oder online finden, wo es zahlreiche Informationen über verschiedene Chirurgen gibt, darunter Bewertungen und Angaben dazu, mit welchen Altersgruppen sie arbeiten.

Das einzige, was “verheerende Konsequenzen” habe, wäre demnach mangelnder Support der Eltern für das Transgender-Kind. Schon komisch, dass dasselbe Medium bereitwillig Artikel publiziert, die vor der Kastration von Hunden warnen, aber das “Herumbasteln am Körper eines Kindes” als ohne negative Konsequenzen bewerben. Aber Wokisten haben da wahrscheinlich kein Störgefühl.

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Nur 14 % der PCR-Positiven waren infiziert: Chemiker fordern Antworten vom RKI

24. Februar 2026 um 16:00

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Wurden mehr als 80 Prozent der PCR-Positiven zu Unrecht in Quarantäne geschickt? Die Testungen in den Corona-Jahren standen aus gutem Grund stetig in der Kritik. Eine Forschungsarbeit stellte fest, dass offenbar nur 14 Prozent der laut PCR-Tests vermeintlich “Infizierten” tatsächlich eine Infektion durchgemacht und entsprechend IgG-Antikörper gebildet haben. Fünf Chemiker rund um Prof. Dr. Jörg Matysik haken daher nun beim RKI nach und fordern Antworten.

Aufhänger des Briefs ist die Forschungsarbeit von Günther, Rockenfeller und Walach aus dem vergangenen Oktober. Die drei Wissenschaftler werteten Daten von PCR- und IgG-Tests der  „Akkreditierten Labore in der Medizin e.V.“ (ALM, Berlin) aus, wonach nur etwa 14 Prozent der laut PCR-Tests Corona-“Infizierten” tatsächlich messbare IgG-Antikörper aufwiesen, also nachweislich eine Infektion durchgemacht haben. Die Chemiker Prof. Dr. Jörg Matysik, Prof. Dr. Gerald Dyker, Prof. Dr. Andreas Schnepf, Prof. Dr. Tobias Unruh und Prof. Dr. Martin Winkler fassen die Ergebnisse in ihrem Brief an das RKI zusammen:

Da ein positiver IgG-Antikörper-Test anzeigt, dass eine Virusinfektion vorlag, und ein PCR-Test angibt, ob Virusmaterial im Nasen-Rachen-Raum nachweisbar ist, sollten die Ergebnisse beider Tests das gleiche Ergebnis liefern, wenn man davon ausgeht, dass auch der PCR-Test eine Infektion nachweist. Die Autoren haben genau diese Analyse durchgeführt und dabei festgestellt, dass konservativ gerechnet nur circa 14 % der PCR-positiv getesteten Menschen auch tatsächlich eine Infektion durchgemacht hatten, d.h. bei über 80 % der Menschen, die einen positiven PCR-Test hatten, kam es nicht zu einer Infektion, die zu messbaren IgG-Antikörpern geführt hat.

Quelle: Berliner Zeitung

Anschließend erkundigen sich die Professoren, ob auch das RKI den PCR-Test als ungeeignetes Mittel erachte, um festzustellen, ob eine Person aktuell mit SARS-CoV-2 infiziert oder infektiös ist. Sie verweisen darauf, dass die Aussagekraft des Tests gerade bei hohen Ct-Werten laut verschiedener Publikationen eingeschränkt sei: Bei Ct-Werten über 30 sei demnach kein vermehrungsfähiges Virus mehr kultivierbar. Zudem stelle die aktuelle Arbeit fest, dass laut Auswertung der ALM-Daten schon Mitte November 2020 15 Prozent der Bevölkerung eine Infektion durchgemacht hatten, also IgG-positiv waren.

Darauf aufbauend formulieren die Chemiker fünf Fragen, die wir im Folgenden im Wortlaut wiedergeben:

  1. Weshalb hält das RKI immer noch an dem PCR-Test als Goldstandard fest ([3] veröffentlicht am 23 Jan. 2020), wenn es doch in der Methodenwahl frei ist und es sich bereits im Frühjahr 2021 ([4] veröffentlicht am 28. Mai 2021) abgezeichnet hatte, dass der PCR-Test keine Infektion nachweisen kann, was durch die oben zitierte Arbeit nochmals eindrucksvoll bestätigt worden ist?
  2. Da der PCR-Test offensichtlich nicht annähernd zuverlässig eine Corona-Infektion nachweisen kann, könnte es dann nicht sein, dass mehr als 80 % der PCR-Positiven zu Unrecht in Quarantäne geschickt wurden?
  3. Woran könnte es liegen, dass das RKI den Anteil der IgG-Positiven Mitte November 2020 mit 2-3 % angab, obwohl nun die Auswertung der ALM-Daten von damals einen Wert von 15% ergeben?
  4. Weshalb wurde die Veröffentlichung der ALM-Daten in KW21 (2021) eingestellt? Hier waren bereits 50 % der IgG-Getesteten positiv.
  5. Das in der Arbeit angewendete Modell sagt eine Immunisierung von 85 % für Ende 2021 voraus. Das stimmt gut mit den vom RKI angegebenen 92 % überein ([5] veröffentlicht am 14. Dez. 2022). Die Zunahme der IgG-Positiven mit 1.8 % pro Woche vor der Impfkampagne war höher als danach, dort war die Zunahme nur noch 1.1 % pro Woche. Daher fragen wir Sie, ob eine Immunisierung auch ohne Impfkampagne erfolgt wäre?

Die natürliche Immunität durch Infektion wurde in den Corona-Jahren konsequent als unzureichend dargestellt, während die experimentelle Corona-Impfung als Wundermittel angepriesen wurde. Das Testregime mit Androhung von Quarantänen war ein wichtiger Hebel, um die Menschen zur Impfung zu nötigen, denn Impflinge durften sich frei bewegen. Die Politik hat mit ihrem grundrechtsfeindlichen Kurs einem massiven Vertrauensverlust herbeigeführt. Daher müssen Verantwortliche sich wohl die Frage gefallen lassen, inwieweit bereitwillig auch ungeeignete Tests mit absurd hohen Quoten von falsch-positiven Ergebnissen genutzt wurden, um Druck auszuüben und die Impfkampagnen voranzutreiben…

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Merz “Pinocchio” genannt: “Zulässige Machtkritik” – Ermittlungen eingestellt

24. Februar 2026 um 15:30

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Schlechte Publicity: Nachdem ein Rentner auf der Facebook-Seite der Polizei Heilbronn einen Beitrag über Friedrich Merz mit “Pinocchio kommt nach HN” kommentiert hatte, flatterte ihm ein Schreiben ins Haus. Wegen Verdachts auf “Majestätsbeleidigung” (der berüchtigte §188) werde demnach gegen ihn ermittelt. Angezeigt wurde er nicht etwa durch den Bundeskanzler, sondern durch die Polizei selbst – im Zuge ihres routinemäßigen Social-Media-Monitorings. Das Verständnis der Bürger hielt sich in engen Grenzen. Inzwischen publizierten Polizei und Staatsanwaltschaft eine Stellungnahme.

In einer gemeinsamen Pressemitteilung von der Staatsanwaltschaft Heilbronn und dem Polizeipräsidium Heilbronn heißt es:

Anlässlich einer Mitteilung über eine Veranstaltung mit dem Bundeskanzler und dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten am 21.10.2025 auf der Facebook-Seite der Polizei Heilbronn wurden dort insgesamt 397 Kommentare abgegeben. Darunter konnten von der Polizei 38 Kommentare festgestellt werden, deren Inhalte von der Staatsanwaltschaft auf Strafbarkeit zu prüfen waren. Unter anderem wurde der Bundeskanzler als “H…sohn” bezeichnet.

Schön, dass die Polizei jeden Kommentar auf potenzielle Strafbarkeit prüfen kann, nicht? Das spricht gegen den viel beschworenen Personalmangel, könnte man meinen. Gegenüber der Heilbronner Stimme erörterte ein Polizeisprecher: „Wenn wir im Rahmen des Social-Media-Monitorings unserer Kanäle auf strafbewährtes Handeln im Einzelfall stoßen, wird dieses zur Anzeige gebracht beziehungsweise der Staatsanwaltschaft zur Prüfung vorgelegt.” Beim Verdacht einer Straftat seien Polizeibeamte verpflichtet, diesem nachzugehen – alles Weitere entscheide dann die Staatsanwaltschaft, so das Medium.

In der Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft heißt es nun, dass die von der Staatsanwaltschaft Heilbronn nach vorläufiger Prüfung der von der Polizei vorgelegten Sachverhalte eingeleiteten Ermittlungsverfahren nach und nach bearbeitet würden. Erste Ermittlungsverfahren seien nach abschließender Prüfung der Sach- und Rechtslage bereits eingestellt worden, “da kein strafbares Verhalten festgestellt werden konnte”.

Darunter tatsächlich auch der Pinocchio-Kommentar des Rentners, der bezüglich eines Besuchs von Friedrich Merz und Winfried Kretschmann „Pinocchio kommt nach HN“ geschrieben hatte:

Im Hinblick auf den medial diskutierten Beitrag eines Facebook-Nutzers mit dem Inhalt “Pinocchio kommt nach HN” wurde das Verfahren durch die Staatsanwaltschaft Heilbronn mit Verfügung vom heutigen Tag ebenfalls gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt, weil es sich hierbei um eine von der Meinungsfreiheit gedeckte und damit zulässige Machtkritik handelt. Aus diesen Erwägungen war bereits vor der medialen Berichterstattung ein anderes Verfahren wegen der Nutzung derselben Bezeichnung nach § 170 Abs. 2 StPO eingestellt worden.

Offen bleibt, warum ein Kommentar ohne Namensnennung, der schlicht Bezug auf Italiens berühmteste Märchenfigur nimmt, das Social-Media-Team der Polizei Heilbronn zur Anregung einer Prüfung durch die Staatsanwaltschaft verleitete. In der Vergangenheit nannte nicht nur AfD-Politiker Stephan Brandner Merz “Pinocchio Fritze”, sondern auch die Grüne Franziska Brantner sprach von einem “Pinocchio-Kanzler” – und zwar folgenlos.

Auf Facebook kommentierte ein Nutzer die aktuelle Stellungnahme kritisch: “Sorry, bei ‘Pinocchio’ hat sich die Heilbronner Polizei lächerlich gemacht und ist komplett über das Ziel hinausgeschossen. Da kann schon mal die Frage aufkommen, ob sie sonst eigentlich nix zu tun haben. Ist da vielleicht ein übereifriger Kanzlerfreund aktiv?” Ein anderer antwortete: “es kann vor allem die Frage aufkommen, ob hier das Ziel wirklich Strafverfolgung war oder ob es um Einschüchterung ging.”

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Ungeprüft “abgeschrieben”? Plagiatsjäger Weber zerlegt Doktorarbeit von Alena Buyx

24. Februar 2026 um 09:00

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“Plagiatsjäger” Stefan Weber hat sich die Doktorarbeit von Ex-Ethikrat-Chefin Alena Buyx, vermeintlich moralische Instanz in den Corona-Jahren, vorgenommen: 73 Text- und Quellenplagiatsfragmente identifizierte er bei seiner Prüfung ihrer Dissertation. Im Gutachten ist von einer “Täuschung über die Eigenständigkeit der Literaturarbeit” die Rede.

Alena Buyx war von 2020 bis 2024 Vorsitzende des Deutschen Ethikrats und erhob das Impfen mit experimentellen Gentherapeutika allen potenziellen Schadwirkungen zum Trotz zur moralischen Pflicht. Der Ethikrat befürwortete einen allgemeinen Impfzwang Anfang 2022, als längst ausreichend kritische Fakten zum fehlenden Fremdschutz auf dem Tisch lagen, mehrheitlich.

Wer als moralische Instanz ins Feld geführt wird, sollte in seiner wissenschaftlichen Arbeit besser über alle Zweifel erhaben sein – sollte man meinen. Ein Report24 vorliegendes Plagiatsgutachten von Stefan Weber zu Buyx’ Dissertation “Lateralisierung von Aufmerksamkeit bei gesunden Linkshändern und Rechtshändern. Eine Studie mit funktioneller transkranieller Dopplersonografie (fTCD)” von 2005 beschreibt jedoch ganze 73 Text- und Quellenplagiatsfragmente.

Abgeschrieben, ohne Quellen zu prüfen?

Die Doktorarbeit, eingereicht an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, soll demnach deutliche Anzeichen aufweisen, dass Forschungsergebnisse und Literaturreferenzen aus älteren Arbeiten praktisch “abgeschrieben” wurden, ohne offenbar die Originalquellen zu konsultieren.

Das Gutachten beginnt mit einer Einordnung: “Das Vorgehen von Alena Buyx, zahlreiche Textstellen mitsamt der Literaturreferenzen ungeprüft und ohne Kennzeichnungen als Sekundärzitate aus älteren Doktorarbeiten zu übernehmen, mag vielleicht in der Medizin weiter verbreitet sein als angenommen, es ist aber dennoch nicht lege artis.” Laut der in der Medizin international gültigen ICMIE-Zitierregeln sei es vielmehr explizit verboten.

Die identifizierten Text- und Quellenplagiate werden im Gutachten aufgeführt und mit den Originalquellen gegenübergestellt. Pikant: Mitunter sollen demnach gar Fehler übernommen worden sein. Auch angesprochen wird ein ungewöhnliches Verhältnis von Fließtext und Literaturverzeichnis: 83 Manuskriptseiten Fließtext stehen weiteren 30 Seiten Literaturverzeichnis gegenüber. Zahlreiche Literaturtitel fänden sich nur im Literaturverzeichnis, zwei Werke wurden zitiert, die gar nicht veröffentlicht wurden, also auch nicht nachprüfbar sind.

Das Fazit in der Gesamtbeurteilung: ein “schwerwiegender Plagiatsverdacht”. Der Gutachter sei sich demnach zwar der Tatsache bewusst, dass es sich bei den Plagiatsfragmenten überwiegend um Wissen reproduzierende Passagen handele, doch die Verfasserin Buyx sei “eine unzulässige Abkürzung gegangen”: Sie habe “zitierte Literatur vielfach wohl kaum jemals im Original aufgesucht und rezipiert”, sondern der Einschätzung nach einfach Quellenangaben von älteren Dissertationen “abgeschrieben”.

Das Gutachten attestiert eine “Täuschung über die Eigenständigkeit der Literaturarbeit” und legt auf Basis der Ordnungen der Universität Münster ein Verfahren zur Überprüfung nahe:

Die Verpflichtung zur Einleitung eines Verfahrens zur Überprüfung, ob eine Entziehung des Doktorgrades von Alena Buyx auf Basis einer festgestellten erheblichen Täuschung in der Literaturarbeit gerechtfertigt ist, folgt aus den Ordnungen der Universität Münster (heutige PromO, damalige Regeln guter wissenschaftlicher Praxis) sowie aus der Methodenliteratur für die medizinische Promotionsschrift zum Zeitpunkt vor dem Verfassen der Dissertation.

Ob Buyx angesichts des Plagiatsverdachts Konsequenzen drohen, muss sich zeigen. Das Gutachten wirft jedenfalls auch angesichts der Corona-Jahre Fragen auf. Wie eigenständig hat man beim Ethikrat unter Buyx’ Vorsitz die Datenlage evaluiert und wissenschaftliche Studien geprüft? Fand eine kritische Auseinandersetzung mit verfügbaren Forschungsarbeiten und Einschätzungen zur SARS-CoV-2-Gefährlichkeit, der Effektivität von Maßnahmen und der Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe statt, oder hat man von der Politik vorgeschriebene Narrative und Vorgaben übernommen? Die Bevölkerung dürfte hohe Erwartungen an die wissenschaftliche Arbeitsweise im Ethikrat haben. Wurden diese erfüllt? Auch das müsste im Rahmen einer echten Corona-Aufarbeitung überprüft werden.

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Gewalt, Morddrohungen, Wahnsinn: Wird die Trans-Miliz zur Gefahr für die Gesellschaft?

23. Februar 2026 um 16:45

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In Kanada musste die Beerdigung eines kleinen Mädchens, Opfer des Transgenderisten und School-Shooters Jesse van Rootselaar, wegen ernsthafter Drohungen gegen die Familie abgesagt werden. In den sozialen Netzen ernten Journalisten und User Shitstorms, weil sie Killer und Vergewaltiger entsprechend ihres biologischen Geschlechts bezeichnen, statt ihren Transfetisch zu befriedigen. Die militante LGBTQ-Truppe entlarvt sich aktuell auf allen Ebenen selbst. Wie viele Opfer wird das noch fordern?

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Eines der Opfer des Transgender-Killers Jesse von Rootselaar in Kanada war Kylie Smith, ein erst 12 Jahre altes Mädchen. Es starb dank der Geistesgestörtheit der 18-jährigen “gunperson”, der vermeintlichen “Frau im Kleid” – in Wahrheit: eines männlichen Heranwachsenden, der in seinen Wahnideen (wie jener, im falschen Körper zu stecken) von allen Seiten bestätigt worden war. Und das sogar noch nach seinem Tod, denn selbst die Polizei machte es sich zur Aufgabe, artig seine gewünschten Pronomen zu verwenden (Report24 berichtete).

Am Samstag hätte die Beerdigung stattfinden sollen. Doch “Tumbler RidgeLines” gab am 21. Februar auf Facebook bekannt:

Nur eine Anmerkung: Die Beerdigung morgen war für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, wurde jedoch aufgrund legitimer potenzieller Bedrohungen durch „direkte Drohungen gegen die Sicherheit unserer Familie durch eine sehr gefährliche Person“ laut Kylie Smiths Vater abgesagt. „Wir können keine weitere Gefährdung dieser Gemeinde riskieren.“

Man lässt Kylies Familie nicht Abschied nehmen, nicht trauern, diesen Verlust nicht verarbeiten – stattdessen überzieht man sie (und, wie Postings ihres Vaters andeuten, auch andere Familien von Opfern des Trans-Killers) mit Drohungen. Fragt sich: Wer könnte verantwortlich sein? Welche Gruppe könnte sich “getriggert” fühlen, wenn den Opfern eines mordenden Transgenders gedacht wird? In den sozialen Netzen verdächtigt man überwiegend radikale Linke und LGBTQ-Terroristen.

Empörung über Misgendering von Rhode-Island-Killer

Diese Gruppierungen scheinen einen Punkt der Radikalisierung erreicht zu haben, an dem die eigene Ideologie über alles gestellt wird – auch über Menschenleben. Nach dem zweiten Transgender-Massenmord nur Tage später (verübt durch Robert Dorgan in Rhode Island) war das Geschrei im “MtF”-Subreddit (einer Gruppe biologischer Männer, die als Frauen firmieren wollen) auf Reddit groß: Der Transgender-Hintergrund des Täters werde auf “widerliche” Weise behandelt.

Stein des Anstoßes waren völlig normale Aussagen in den Medien: Dorgan “war als Mann geboren” und ein “Transgender-Vater”. Auch seine Geschlechtsumwandlung wurde thematisiert. Ein tausendfach hochgewählter Beitrag eines Redditors dazu: “Ja, eine Massenschießerei ist eine schreckliche Tragödie, aber warum ist das eine Entschuldigung, so über Transfrauen zu reden? Wenn sie so über einen Massenmörder reden, spiegelt das wahrscheinlich wider, wie sie über alle Transfrauen reden.”

Dorgan hat kaltblütig Menschen – Familienmitglieder! – erschossen, offenbar, weil er sich in seiner angeblichen Geschlechtsverwirrtheit von ihnen nicht ausreichend bestätigt sah. Doch problematischer als Mord ist für seine Gesinnungsgenossen offensichtlich tatsächlich diese Weigerung der gesunden Bevölkerung, einen Mann als Frau zu bezeichnen.

Vergewaltiger “misgegendert”: Userin erntet Shitstorm

Diese absurde Empörungswelle ist dabei kein Einzelfall. Eine X-Userin twitterte kürzlich über den Vergewaltiger ihrer Schwester: “Ihr könnt mich transphob nennen, aber der Vergewaltiger meiner Schwester ist gerade transitioniert und nennt sich jetzt Riley, und nein. Fick dich, Ivan, du wirst immer ein krankes Stück Scheiße sein.”

Die Reaktionen der so lieben und bunten Transgender-Gemeinde?

  • “Ich bin froh, dass das deiner Schwester passiert ist, du Stück Scheiße.”
  • “Wenn jemand ein schrecklicher Mensch ist, hat das nichts damit zu tun, dass er transgender ist. Du würdest einen Cis-Vergewaltiger nicht absichtlich misgendern, also was macht eine Transgender-Person anders?”
  • “Warum würdest du einfach so zugeben, ein Faschist zu sein?”

Die Nutzerin blieb trotzdem bei ihrer Einstellung: “Ich respektiere dich und deine Identität nicht, wenn du ein Vergewaltiger oder Sexualstraftäter bist. Sorry, not sorry.” Ein beleidigter Trans-Anhänger kommentierte: “Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es kein Zufall ist, dass die ganzen Nazis dir zustimmen.” Natürlich. Im Zweifelsfall sind eben alle Nazis. Und die darf man ja töten, oder wie plakatieren es radikale Linke so gerne?

Satire ist Wirklichkeit geworden

Life imitates art, so heißt es: Manch ein Satiriker sah diesen Irrsinn kommen. Einer von ihnen ist der britische Comedian Ricky Gervais, bekannt für seine klare Ansage an die “Celebrities” bei der Golden-Globe-Verleihung 2020 und Zitate wie “nur weil du beleidigt bist, heißt das nicht, dass du recht hast”.

Gervais war mit seinem Comedy-Special “SuperNatural”, das 2022 kurz vor Beginn des “Pride Month” auf Netflix erschienen war, Transgenderisten und ihren Unterstützern gewaltig auf die Zehen getreten. Der Komiker sprach von altmodischen (echten) Frauen und modernen Frauen mit Bart und Penis und nahm in der Show den Pronomen-Wahn auf die Schippe, indem er das Szenario kreierte, das heute bereits Realität geworden ist:

And now the old-fashioned ones [women] say, ‘Oh, they want to use our toilets.’
‘Why shouldn’t they use your toilets?’
‘For ladies!’
‘They are ladies — look at their pronouns! What about this person isn’t a lady?’
‘Well, his penis.’
Her penis, you fucking bigot!’
‘What if he rapes me?’
‘What if she rapes you! You fucking TERF whore!’

Übersetzt:

Und jetzt sagen die Altmodischen [Frauen]: „Oh, sie wollen unsere Toiletten benutzen.“
„Warum sollten sie eure Toiletten nicht benutzen?“
„Für Damen!“
„Sie sind Damen – sieh dir ihre Pronomen an! Was an dieser Person ist keine Dame?“
„Nun, sein Penis.“
Ihr Penis, du verdammter Faschist!
„Was, wenn er mich vergewaltigt?“
„Was, wenn sie dich vergewaltigt! Du verdammte TERF-Hure!“

In den aktuellen Debatten auf X oder in den Trans-Gruppen auf Reddit zeigt sich: Für Wokisten ist der Böse tatsächlich nicht der Sexualstraftäter oder Killer, sondern der, der ihn “misgendert”, statt seinen Fetisch zu befriedigen. Nur lachen kann man darüber nicht. Dass diese Gruppierungen vom polit-medialen ebenso wie vom medizinischen Establishment unterstützt und somit in ihrer Radikalisierung bestärkt werden, wirkt inzwischen brandgefährlich.

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US-Gesundheitsministerium richtet Beschwerdestelle für verfolgte deutsche Ärzte ein

23. Februar 2026 um 16:00

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Nach einem kritischen Brief von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. an seine deutsche Amtskollegin Nina Warken gab letztere sich empört: Kennedy hatte Angriffe auf die Therapiefreiheit und Patientenautonomie angeprangert; Warken dagegen leugnete jedwede Kriminalisierung kritischer Ärzte in den Corona-Jahren. Dabei müssen weiterhin Ärzte wegen Maskenattesten ins Gefängnis. In den USA wurde laut NZZ nun eine Art Beschwerdestelle für betroffene Mediziner eingerichtet.

Nach wie vor werden Mediziner im besten Deutschland wegen “falscher” Atteste aus den Corona-Jahren verfolgt und bestraft. Die Konsequenzen für widerständige Ärzte reichen von Berufsverboten über hohe Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen. In den USA sieht man das kritisch.

“Wenn eine Regierung Ärzte dafür kriminalisiert, dass sie ihre Patienten beraten, überschreitet sie eine Grenze, die freie Gesellschaften immer als unantastbar betrachtet haben”, hieß es in Kennedys Brief an Nina Warken vom Januar: Er warnte die deutsche Bundesregierung davor, Ärzte zu “Vollstreckern staatlicher Politik” zu machen. Genau das ist nach Ansicht von zahllosen Kritikern in der sogenannten Pandemie geschehen.

Nina Warken hatte das empört zurückgewiesen. Die Therapiefreiheit bliebe unangetastet und es gäbe keine Verfolgung von Ärzten in Deutschland, beharrte sie. Die Einlassungen des US-Ministers würden ihrer Meinung nach jeglicher Grundlage entbehren. Absurd: Fast zeitgleich wurde eine deutsche Ärztin wegen angeblich “falscher” Atteste in den Corona-Jahren in Haft genommen.

Dass Warkens Behauptungen mit der Realität in Deutschland kollidieren, wissen wohl auch die Amerikaner. Die NZZ berichtet nun, dass eine Art “informelle US-Clearingstelle” für deutsche Ärzte eingerichtet worden sei: Betroffene Mediziner können hier demnach melden, wenn sie sich von deutschen Behörden misshandelt fühlen. Der Einrichtung soll die Chefdiplomatin des Ministeriums, Bethany Kozma, vorstehen, die seit Dezember das Büro für globale Angelegenheiten im US-Gesundheitsministerium leitet.

Wie die NZZ berichtet, fanden bisher zwei virtuelle Treffen zwischen deutschen Ärzten und Kozma statt, jeweils per Videoschalte. Beide Gespräche dauerten demnach knapp zwei Stunden, in denen die Mediziner der US-Diplomatin den Stand ihrer Strafverfahren und Prozesse und die beruflichen und privaten Konsequenzen, mit denen sie konfrontiert sind, erörterten. Kozma habe “interessiert und mitfühlend” reagiert, sollen Teilnehmer der Zeitung berichtet haben. Anscheinend sollen diese Treffen mit jeweils etwa fünfzig Beteiligten, darunter neben Ärzten auch Anwälte, fortgeführt werden. Weder das US- noch das deutsche Gesundheitsministerium wollten die Treffen auf NZZ-Anfrage kommentieren.

Das harte Vorgehen gegen Mediziner wegen angeblich “falscher” Atteste ist scharf umstritten. Wo Länder wie Spanien längst eine Amnestie erlassen und Lockdowns und Corona-Strafen für verfassungswidrig erklärt haben, geht in Deutschland die Verfolgung von Widerständlern – die laut RKI-Protokollen mit kritischen Einschätzungen nachweislich richtig lagen – emsig weiter. Rechtsexperten wie Staatsrechtler Volker Boehme-Nessler fordern auch in Deutschland eine umfassende Amnestie für Pandemievergehen.

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Afrikaner rastete aus: Prügel- und Beißattacke auf Polizisten in Waffenverbotszone

23. Februar 2026 um 15:30

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In Deutschland schreibt die Satire sich von selbst – doch angesichts der Zustände kann einem der schwarze Humor allmählich abhandenkommen. In Göttingen kontrollierten am Sonntag zwei Polizisten eine Waffenverbotszone, als sie auf einen polizeibekannten guineischen Staatsangehörigen trafen. Der hielt von der Kontrolle nichts – und schlug und biss um sich. Wenigstens setzte er sein Messer nicht ein, doch Zähne und Fäuste lassen sich wohl nicht verbieten…

Seit Anfang Februar sind in Teilen der Göttinger Innenstadt Waffenverbotszonen in Kraft, in denen das Führen von Waffen, Messern und gefährlichen Gegenständen verboten ist. Leider brauchen Gewalttäter aber keine Waffen, um Schaden anzurichten: Das demonstriert der Fall vom Sonntag (22. Februar) überdeutlich.

Zwei Polizisten kontrollierten gegen Mittag gerade die Waffenverbotszone im Bereich Waageplatz/Reitstallstraße, als sie auf einen guineischen Staatsangehörigen (26) trafen. Der soll bereits wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz polizeibekannt gewesen sein und verhielt sich zudem verdächtig, indem er sein Gesicht verbarg und sich von den Einsatzkräften entfernen wollte.

Die Polizisten schritten zur Tat und wollten den Afrikaner kontrollieren, doch der kooperierte nicht. Bei der Durchsuchung – tatsächlich wurde ein Messer bei ihm gefunden – wollte er sich herauswinden und wurde schließlich gewalttätig: Er biss einem der Beamten in den Arm und schlug mit den Fäusten auf beide Polizisten ein. Weitere Einsatzkräfte mussten eingreifen, um den Migranten unter Kontrolle zu bringen und zur Dienststelle zu bringen.

Am Ende waren zwei Beamte verletzt worden und nicht mehr dienstfähig. Die zuständige Bereitschaftsrichterin am Amtsgericht Göttingen ordnete eine Blutprobe bei dem 26-Jährigen an. Nach Abschluss der Maßnahmen ließ man ihn frei.

Angeblich sollen viele Passanten den Vorfall beobachtet haben. In der Pressemitteilung der Polizei heißt es dazu: “Der Einsatz erfuhr eine deutliche Öffentlichkeitswirksamkeit und wurde von vielen Passanten wahrgenommen. Zahlreiche Anwesende fertigten mit Mobiltelefonen Videoaufnahmen, vereinzelt wurde das polizeiliche Vorgehen dabei kritisch hinterfragt.” Wo kommen wir denn da hin, wenn die Polizei einfach einen Migranten auf Waffen kontrolliert? Witterten wackere Göttinger hier etwa “racial profiling”?

Die Beamten waren offensichtlich mit Bodycams ausgestattet, deren Aufnahmen aktuell ausgewertet werden. Die Polizei bittet aber auch Zeugen, die Videoaufnahmen angefertigt haben, um Mithilfe.

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Hausgemachte Wohnungskrise: Menschen stapeln, weil die Politik immer mehr abgreift

23. Februar 2026 um 09:00

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In Deutschland feiert man aktuell einen Anstieg der Baugenehmigungen: Rund 238.500 Wohnungen seien 2025 genehmigt worden, was einem Plus von 10,8 Prozent gegenüber 2024 entspreche. Allerdings fehlen deutschlandweit einer Studie zufolge 1,4 Millionen Wohnungen – und angesichts explodierender Baukosten liegen bereits etliche genehmigte Bauprojekte brach. Verantwortlich für die horrenden Kosten ist vor allem der Staat.

Deutschland sollte Platz haben, so das Narrativ der “Refugees welcome”-Fraktion. Deren Anhänger sind es mutmaßlich, die heute Architektur studieren und Berliner Wohnungen so umbauen wollen, dass Massen von Menschen darin in WGs zusammengepfercht werden können – so dargelegt in einem aktuellen rbb-Beitrag. Senioren und junge Menschen unter einem Dach, das funktioniert bestimmt ganz konfliktfrei – zumal alle in Stockbetten schlafen sollen (ja, wirklich!).

Die bundesweite Wohnungsnot ist bekannt. Ebenso, dass viel zu wenige Wohnungen gebaut werden. Umso putziger muten Nachrichten an, in denen man sich über gestiegene Baugenehmigungen 2025 freut. Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen sei im vergangenen Jahr zum ersten Mal seit 2021 wieder gestiegen! Dumm nur, dass Baugenehmigungen keineswegs bedeuten, dass das Objekt auch zeitnah fertiggestellt wird und bezogen werden kann.

„Wenn die Baubranche positive Effekte für den Wohnungsbau frühestens 2027 oder 2028 erwartet, dann bedeutet das für Hunderttausende Familien die nächsten Jahre weiter stark steigende Mieten angesichts der Wohnungskatastrophe und die Vertröstung auf irgendwann oder noch später”, prangert der baupolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Marc Bernhard, an. Das vermeldete Plus von Baugenehmigungen betrachtet er als Augenwischerei, denn: “Wohnungen genehmigen heißt nicht Wohnungen bauen.”

Der Neubau von Wohnungen sei schlichtweg zu teuer geworden. “Da hilft auch keine Bauturbo-Propaganda der Bundesregierung. Nicht die Geschwindigkeit ist das große Problem, sondern dass das Bauen viel zu teuer ist, sodass man am Ende für 20-25 Euro pro Quadratmeter vermieten muss. Das kann sich kein Mieter leisten. Deshalb wird nicht gebaut, weil die Wohnungen zu solchen Preisen einfach nicht vermietbar sind”, so Bernhard.

Der Baukostenpreisindex in Deutschland sei seit 2002 um fast 77 Prozent gestiegen. Doch woher das Kostenplus? Bernhard spricht Klartext: “Von den Baukosten sind rund 40 Prozent staatlich verursacht – und zwar durch Steuern und energetische Vorschriften. Hier muss die Bundesregierung endlich ansetzen und die Kosten massiv senken. Alle anderen Maßnahmen ändern nichts an der Notlage am Wohnungsmarkt und sind nur Wählertäuschung.”

Die AfD will hier auf Kostenreduktion durch Steuersenkungen, Bürokratieabbau und die Abwicklung “des großen ideologischen Kostentreibers, des energetischen Vorschriftenwahns” setzen. Das Ziel: eine Halbierung der Baukosten, um den Wohnraummangel effektiv zu bekämpfen.

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Linke gegen die Demokratie: Vergib ihnen nicht, denn sie wissen genau, was sie tun!

20. Februar 2026 um 16:45

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Beim “Prozess gegen Deutschland” zum AfD-Verbot stach eine Rede ganz besonders heraus: Der Publizist und Autor Harald Martenstein las den Verteidigern “unserer Demokratie” bei der Theater-Inszenierung am Thalia-Theater in Hamburg die Leviten. Doch bei dem linkslinken Publikum war Argumentieren erwartungsgemäß vergebene Liebesmüh. Den Kämpfern gegen die unliebsame Opposition geht es nicht um Argumente, Diskurs und den Willen des Volkes, sondern um ihre eigene Macht. Genau das macht sie so gefährlich.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Jene, die vorgeben, die Demokratie retten zu wollen, schaffen sie ab: Das konstatierte Harald Martenstein in seiner Rede überdeutlich. Freilich hielt er sie vor linksgedrehten Dauerempörten, deren Diskussionskultur sich auf Mittelfingergesten und zornige Buh-Rufe beschränkte. Es war von Beginn an klar, dass Argumente bei diesem Publikum nicht fruchten würden, dass kein Denkprozess stattfinden und kein Diskurs zwischen den Fronten angeregt werden könnte.

Doch damit gab das Publikum Martenstein auch unmissverständlich recht. Denn in der Auseinandersetzung zwischen linkslinken Bessermenschen mit feuchten Verbotsträumen auf der einen und Nicht ganz-so-Linken, Konservativen und Rechten auf der anderen Seite wird die Debatte einseitig verweigert. Kein Wunder, könnte man sagen, denn die Seite der Verweigerer ist geistig unbewaffnet.

Ideologie frisst Demokratie

Die Gegner der Demokratie sitzen nicht auf der rechten Seite. Sie sitzen ganz weit links, in einer Blase aus radikalisierten Geiferern, die ihre ideologische Reinheit präsentieren wollen wie einen Ariernachweis. Diese Klientel leidet körperliche Schmerzen, wenn die Meinung eines Gegenübers auch nur in einem einzigen Punkt von dem abweicht, was die eigene Sekte, Verzeihung, die eigene Gruppe zur Mitgliedschaftsvoraussetzung erhoben hat. Vor diesem Hintergrund sind Martensteins detaillierte Einordnungen des aktuellen Streits um die AfD sicherlich richtig – viel relevanter ist aber die Weise, wie er den Anwesenden den Spiegel vorhielt.

Rechte lehnen ein sozialistisches Wirtschaftssystem ab. Sie verteidigen das Unternehmertum, sie sind für Traditionen, sie halten die Familie für ein gutes Modell und sie mögen ihr Land, sie hassen es nicht. Eindeutig rechte Politiker haben gegen die Nazis gekämpft und den Vorläufer der EU gegründet. Sie hießen De Gaulle, Adenauer und Churchill. Typische rechte Politiker der jüngeren Geschichte waren Margaret Thatcher und Ronald Reagan. Sie lehnen diese Leute ab, okay. Aber wollen Sie allen Ernstes solche Haltungen verbieten? Sie sind dann ein Gegner der Demokratie. Das sollten Sie dann aber auch zugeben – vor sich selbst und vor der Welt.

Harald Martenstein

Am Zugeben dieser Tatsache – dass die selbsternannten Antifaschisten die wahren Faschisten sind – hapert’s bei der Zielgruppe dieser Ansage ganz gewaltig.

Das Problem in Deutschland ist dabei im Grunde nicht, dass die Bevölkerung diesen Schizophrenen tatsächlich mehrheitlich auf den Leim gehen würde. Viele Menschen sind einfach obrigkeitshörig und feige. Einige schweigen oder rezitieren vorsichtshalber ein paar Tagesschau-Floskeln, bis sie halbwegs sicher sind, dass ihr Gesprächspartner die aktuellen Zustände genauso verabscheut wie sie selbst – nicht, dass sie sich neben all dem Alltagsstress auch noch das dümmliche Gekreische eines getriggerten Linksradikalen antun müssen. Manche fürchten zudem Konsequenzen ihres Arbeitgebers oder im Kollegium, sollten sie als Feind markiert werden – in manchen Unternehmen gilt man schon als verdächtig rebellisch, wenn man seine Pronomen nicht artig in der E-Mail-Signatur vermerkt.

Viele jener, die heute als Befürworter einer politischen Kursänderung mit der AfD als “rechtsextrem” geframed werden, galten dabei vor zwanzig Jahren noch als völlig mittig, manche vertraten gar eher linke Standpunkte (aus Zeiten, in denen “links” noch “für Arbeiter” hieß, nicht “für asoziale Sozialschmarotzer”). Ein mündiger Mensch mit eigenen Ansichten, der nicht einfach nur automatengleich gängige Phrasen einer Filterblase reproduziert, ist politisch sowieso nicht als Ganzes stumpf in eine von zwei Kategorien einzuordnen. Die Rechte ist schlussendlich ebenso zersplittert wie die Linke. Auch wenn wir selbst oftmals auf diese vereinfachte Rechts-Links-Sicht zurückgreifen müssen: Es mutet schon putzig an, wie die Wokeria von einem ganzen “Spektrum” von Geschlechtern ausgeht, in Fragen der sogenannten Gesinnung aber nur mehr zwischen “teilt meine Meinung” und “ist ein rechtsextremer Terrorist” unterscheidet.

Sie wissen, was sie tun

Aus Sicht dieser Klientel ist das nachvollziehbar, denn hier geht es schlussendlich um einen Herrschaftsanspruch. Abweichler und Kritiker wirken dabei nur schwächend. Der Lust an der Macht steht eine demokratische Staatsform im Wege, denn dann müsste man es ja ertragen, wenn auch einmal “die anderen” per Mehrheitsrecht ihren Standpunkt durchsetzen. Das können die Mittelfinger zeigenden Wüteriche nun einmal nicht. Es wäre aber bei Weitem zu einfach, das mit einem „Sie wissen es eben nicht besser” zu entschuldigen.

Wer alle Rechten Nazis nennt, nur weil sie keine Linken sind, ist wirklich ein historischer Analphabet. Aber das wäre verzeihlich – Unbildung ist ja kein Verbrechen. Ihnen werfe ich vor, dass Sie wissen, was Sie tun. Sie wissen, dass Sie nicht das „Vierte Reich“ verhindern, sondern lediglich Ihre politische Konkurrenz ausschalten möchten.

Harald Martenstein

Ein Unwissender ist für Argumente und Fakten noch zugänglich. Die, die aktuell weite Teile der Bevölkerung entrechten und gezielt ihrer politischen Repräsentation berauben wollen, sind es nicht. Und genau das sind sie, die Extremisten, die in Deutschland tatsächlich bekämpft werden sollten. Ihr Verhalten ist unentschuldbar – denn sie wissen ganz genau, was sie anrichten. Sie zerstören die Demokratie bei vollem Bewusstsein. Und betreiben dabei noch Gaslighting wie ein narzisstischer Soziopath, indem sie behaupten, sie täten das Gegenteil.

Harald Martenstein hat mit seiner Rede jedoch noch etwas bewiesen: Für die Mehrheit zählen Fakten und Argumente noch. Seine Rede ging viral und erreichte über alle sozialen Medien hinweg zahllose Menschen. Je mehr von ihnen den Mut fassen, den ideologiegesteuerten Schreihälsen ruhig und bestimmt entgegenzutreten und offen eine Politik zu fordern, die die Probleme der Bevölkerung löst, statt fremde Agenden voranzutreiben, desto stärker wird die Demokratie – nicht schwächer.


Abschließend lesen Sie hier das Transkript von Harald Martensteins Rede:

Wir sprechen hier also in einer Art Schauprozess über das Verbot einer Partei, die im Westen Deutschlands von 20 Prozent der Menschen gewählt wird und im Osten von 35 bis 40 Prozent. Mit anderen Worten: Wir reden über das Ende der Demokratie und ihre Ersetzung durch etwas anderes. Die Meinung großer und immer noch wachsender Teile der Bevölkerung soll für die Politik in Zukunft keine Rolle mehr spielen.

Wie soll das neue System eigentlich heißen? „Gelenkte Demokratie“? „Unsere Demokratie“? Bestimmt fällt Ihnen ein schönerer Name ein. Ja – Sie haben recht mit dem, was hier vermutlich vielen gerade durch den Kopf geht: Ja, die NSDAP hätte man besser verboten. Ob dieser Versuch etwas genützt hätte, weiß man natürlich nicht. Aber die sogenannte Machtergreifung von 1933 war zweifellos eine Katastrophe und Vorbote weiterer Katastrophen. Man musste alles versuchen, um das zu verhindern.

Ich stelle Ihnen einige Fragen. Die erste Frage: Sind die Begriffe „rechts“ und „rechtsradikal“ wirklich mehr oder weniger bedeutungsgleich? Ich frage das, weil beide Begriffe in linken Debattenräumen meist wie Synonyme verwendet werden. „Kampf gegen Rechts“ – so soll also ein Kampf für die Demokratie heißen. Es ist ein Kampf gegen die Demokratie. Rechts und links sind seit 1789 die beiden Grundrichtungen aller demokratischen Staaten.

Rechte lehnen ein sozialistisches Wirtschaftssystem ab. Sie verteidigen das Unternehmertum, sie sind für Traditionen, sie halten die Familie für ein gutes Modell und sie mögen ihr Land, sie hassen es nicht. Eindeutig rechte Politiker haben gegen die Nazis gekämpft und den Vorläufer der EU gegründet. Sie hießen De Gaulle, Adenauer und Churchill. Typische rechte Politiker der jüngeren Geschichte waren Margaret Thatcher und Ronald Reagan. Sie lehnen diese Leute ab, okay. Aber wollen Sie allen Ernstes solche Haltungen verbieten? Sie sind dann ein Gegner der Demokratie. Das sollten Sie dann aber auch zugeben – vor sich selbst und vor der Welt.

Sie werden einwenden, dass Sie nicht diese „Old-School-Rechten“ wie Adenauer oder Reagan meinen, wenn Sie Verbote fordern. Sie meinen den Populismus – eine neue Spielart des Rechten, die in der gesamten westlichen Welt entstanden ist, nicht nur in Deutschland. Sie findet Zulauf bei denen, die bisher bürgerliche oder gemäßigt linke Parteien gewählt haben – also bei Union, SPD oder FDP. Diese Wähler fühlen sich nicht mehr repräsentiert durch das alte Parteienspektrum.

Das meist abwertend gebrauchte Wort „Populismus“ suggeriert, dass es ein Fehler wäre, beim Regieren auf die Zustimmung der Bevölkerung Wert zu legen. Genau diese Idee – alle Macht muss durch den Willen der Mehrheit gerechtfertigt sein – ist aber nun mal die Grundlage unserer Verfassung. Mit einem Verbot mehrheitsfähiger Parteien entzieht man diesem Staat seine Legitimation und verwandelt ihn in ein autoritäres Regime. Dafür muss man dann aber schon sehr gute Gründe haben. Man muss es mit einem Gegner zu tun haben, der selber die Demokratie abschaffen will. Man muss sich in einer Notwehrsituation befinden.

Die entscheidende Frage ist, ob so eine Partei legitime Ziele verfolgt oder illegitime. Es geht also nicht darum, ob Sie oder ich diese Ziele für richtig halten. Illegitime Ziele wären zum Beispiel die Beseitigung der Meinungsfreiheit, der Entzug von Grundrechten für Teile der Bevölkerung oder das Verbot von Parteien, die von den Regierenden als störend empfunden werden. Ein illegitimes Ziel ist also genau das Ziel, das Sie mit einem Verbot verfolgen. Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen. Tatsächlich war diese Begründung – „Wir retten die Demokratie“ – historisch gesehen eine der beliebtesten bei denen, die sie abgeschafft haben.

Kennen Sie eigentlich die historische Anti-Rechts-Bewegung? Das sollten Sie. Unter diesem Namen wurden 1957 in China fast zwei Millionen Menschen verhaftet – bürgerliche Elemente, viele davon Intellektuelle – und in Straflager gesperrt. Dort ermordete man viele von ihnen. Sinn der Anti-Rechts-Bewegung war es, China in einen Einparteienstaat zu verwandeln. Ja, es gab bis 1957 unter Mao Zedong ein Mehrparteiensystem. Der „Kampf gegen Rechts“ hat mit diesem System aufgeräumt. Hier wurde ja auch schon in mehreren Wortbeiträgen über ein Verbot der Unionsparteien nachgedacht.

Ähnliche Parteien wie die AfD waren bereits in mehr als einem Dutzend europäischer Staaten in Regierungskoalitionen vertreten oder stützen Regierungen, unter anderem in Skandinavien. Demnächst könnten sie in Frankreich und Großbritannien regieren. Sie sollten sehen, dass Deutschland wieder einmal einen Sonderweg beschreitet.

Nun zu einer anderen Frage: Ist es legitim, für Verfassungsänderungen einzutreten? Es muss wohl legitim sein, denn das Grundgesetz wurde seit 1949 bereits mehr als 50-mal geändert oder ergänzt. Ist es legitim, für eine restriktive Migrationspolitik einzutreten? Es muss wohl legitim sein, denn es gibt eine solche Politik in so zweifellos demokratischen Staaten wie Dänemark oder Australien. Ist es legitim, aus der EU austreten zu wollen? Das keineswegs faschistische Großbritannien hat es getan. Ist Patriotismus legitim? Willy Brandt war erklärtermaßen Patriot. Ich sage es noch einmal: Doch, das war er.

Bei all diesen Fragen kommt es nicht auf richtig oder falsch an. Es geht nur darum, ob etwas in einer Demokratie erlaubt sein muss oder nicht. Es gehört zu den Merkmalen demokratischer Staaten, dass dort das Spektrum des politisch Erlaubten sehr breit ist. Sie müssen sich also – gegen Ihr Naturell – damit abfinden, dass es in einem freien Land mit freien Wahlen nicht immer so läuft, wie Sie es möchten. Falls Sie das überfordert, liegt das Problem bei Ihnen und nicht bei denen, die anders denken als Sie.

Wenn Sie wollen, dass die AfD verboten wird, müssen Sie nachweisen, dass diese Partei das Land in ein anderes System überführen möchte – zum Beispiel, indem sie alle Parteien ausschaltet, die nicht ihr Weltbild teilen. Also indem sie ungefähr das tut, was einige von Ihnen gern möchten. Von einer Verbotsforderung der AfD gegen die politische Konkurrenz ist bisher jedoch nichts bekannt. Es genügt für ein Verbot keineswegs, dass einzelne Parteimitglieder rechtsextremen Unsinn von sich geben. Der Nachweis dessen ist leicht zu führen. Ich nehme an, davon wird man hier in den nächsten Tagen noch eine Menge hören.

Ich helfe Ihnen hier mit ein paar wirklich skandalösen Zitaten. Sie sind alle belegt.

  • Zitat eins: „Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören – in ihre Löcher.“
  • Zitat zwei: „Wir wollen von niemandem mehr, weder von Washington noch von Moskau, auch nicht von Tel Aviv, ständig an unsere Vergangenheit erinnert werden.“
  • Zitat drei: „Wir brauchen keine Opposition, wir sind schon Demokraten.“
  • Zitat vier: „Ich bin ein Deutsch-Nationaler und fordere bedingungslosen Gehorsam.“

Eklig – sicher. Spätestens beim letzten Zitat haben es einige erkannt: All das war Originalton, nicht etwa von Björn Höcke, sondern von Franz Josef Strauß, dem CSU-Vorsitzenden, der beinahe Kanzler wurde. Willy Brandt saß neben ihm im Kabinett. Dass Willy Brandt kein Nazi war, ist Ihnen ja vermutlich bekannt. Auch Strauß war kein Nazi – nur ein Reaktionär. Sonst hätte sich Willy Brandt wohl kaum neben ihn gesetzt.

Der Vorsitzende der Grünen, Felix Banaszak, sagte vor ein paar Tagen im Podcast meines Welt-Kollegen Paul Ronzheimer, die AfD stehe in einer Traditionslinie mit den Nationalsozialisten. Das Gleiche würde er vielleicht auch über Strauß sagen, über Ernst Jünger, über Boris Palmer oder über den Weihnachtsmann. Es ist inzwischen völlig klar, dass „Nazi“ ein moderner Sammelbegriff für alle ist, die nicht an den Sieg des Sozialismus glauben.

Die Nazis unterscheiden sich von Rechtskonservativen. Die Nazis hatten eine Miliz namens SA, die auf den Straßen Jagd auf Linke machte. Sie machten keinen Hehl daraus, dass sie Krieg wollten. Sie waren erklärte Antisemiten. Rassismus war ihr Programm. Sie wollten keine Republik, sie wollten den Führerstaat.

1990 formulierte der amerikanische Autor Mike Godwin eine sozialpsychologische Theorie. „Godwin’s Law“ gilt inzwischen als empirisch bewiesen. Er sagt, dass seit 1950 bei jeder größeren Meinungsverschiedenheit weltweit irgendwann ein Vergleich mit den Nazis auftaucht. Dieser Vergleich habe nichts mit der realen Geschichte zu tun, sondern mit dem Wunsch des Sprechers, seinem Gegenüber die Satisfaktionsfähigkeit abzusprechen. Auch Angela Merkel wurde schon mit den Nazis verglichen, von Hugo Chávez ebenso wie Peer Steinbrück, von irgendwelchen Schweizern. Sie wissen, dass es zwischen Heinrich Himmler und Alice Weidel schon ein paar Unterschiede gibt.

Wer alle Rechten Nazis nennt, nur weil sie keine Linken sind, ist wirklich ein historischer Analphabet. Aber das wäre verzeihlich – Unbildung ist ja kein Verbrechen. Ihnen werfe ich vor, dass Sie wissen, was Sie tun. Sie wissen, dass Sie nicht das „Vierte Reich“ verhindern, sondern lediglich Ihre politische Konkurrenz ausschalten möchten. Die AfD-Wähler jedenfalls – die meisten – wollen keinen neuen Hitler. Sie wollen so etwas Ähnliches wie einen neuen Helmut Schmidt.

Es wäre ein Kinderspiel, die AfD kleinzuhalten. Man müsste dazu lediglich ein paar Probleme angehen, die echte Probleme sind und deren Existenz Sie vermutlich bis zu Ihrem letzten Atemzug leugnen würden: Passen Sie die Migration an die wirtschaftlichen Möglichkeiten dieses Landes an. Sorgen Sie für ein Sicherheitsniveau wie 2010. Sorgen Sie dafür, dass unsere Schulen funktionieren und die Wirtschaft konkurrenzfähig ist. Mehr muss es nicht sein. Ist das für Sie Faschismus?

Ich glaube, Sie haben verdrängt, dass in der Sowjetunion im Namen des Sozialismus Millionen Menschen ermordet oder dem Hungertod preisgegeben wurden. Sie haben die Millionen Opfer von Pol Pot und Mao verdrängt. In Venezuela wurden nach einer gefälschten Wahl Demonstranten von Maduros Truppen außergerichtlich hingerichtet – auch Minderjährige. Wenn Trump das getan hätte, wäre ganz schön was los.

„Links ist gut, rechts ist böse“: So einfach ist das nicht. Die entscheidende Trennlinie verläuft zwischen autoritären Regimen und solchen, in denen alle die gleichen Bürgerrechte besitzen, egal, wo sie politisch stehen, egal, ob sie die Regierung großartig finden oder sie verabscheuen. Wer sich an die Gesetze hält und keine Gewalt anwendet oder anzuwenden beabsichtigt, ist sicher – und bei dem klingelt frühmorgens nicht die Polizei an der Haustür.

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“Freedom is Coming”: USA bringen neues Web-Portal gegen EU-Zensur auf den Weg

19. Februar 2026 um 12:00

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In den USA beginnt man schon jetzt mit der Rettung des freien Internets – ein vernünftiger Zeitpunkt, bedenkt man die wachsenden Zensur- und Regulierungsbemühungen der Eurokraten. Bürger der EU und aus anderen Nationen sollen über ein neues Portal Netzsperren umgehen und auf Inhalte zugreifen können, die von ihren Regierungen als verbotene “Hassrede” betrachtet werden.

Unter “freedom.gov” ist das Portal bereits abrufbar: “Freedom Is Coming”, liest man dort, gefolgt von: “Information ist Macht. Beanspruche dein Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung. Macht euch bereit.”

Es handelt sich dabei um ein Projekt unter der Leitung von Sarah Rogers, Unterstaatssekretärin für öffentliche Diplomatie. Bürger in Europa und anderswo auf der Welt sollen über die Website Netzsperren umgehen können. Außerdem soll sie den Zugriff auf Inhalte ermöglichen, die von den jeweiligen Regierungen wegen “Hassrede” oder “Terrorpropaganda” verboten wurden.

Ursprünglich war Berichten nach geplant gewesen, “freedom.gov” auf der jüngsten Münchner Sicherheitskonferenz vorzustellen, doch der Start wurde verschoben. Wie Reuters berichtet, bestanden offenbar noch Bedenken bezüglich des Plans – angeblich auch von Anwälten aus dem State Department. Ein Sprecher des Ministeriums dementierte das jedoch. Man habe zudem kein Programm zur Zensurumgehung speziell für Europa, so konstatierte er. Aber: “Digitale Freiheit hat für das Außenministerium jedoch Priorität, und dazu gehört auch die Verbreitung von Technologien zum Schutz der Privatsphäre und zur Umgehung von Zensur, wie beispielsweise VPNs.”

Dass die USA aber besonders die EU als wichtigen Partner für ihre Angriffe auf die Meinungsfreiheit und für die Unterdrückung unliebsamer Informationen (und oppositioneller Politiker) immer wieder scharf kritisieren, ist dabei unbestreitbar.

Brisant ist das Projekt zweifelsfrei. Nach Ansicht zensurwütiger Eurokraten dürften die USA sich damit über lokale Gesetze hinwegsetzen – und obendrein EU-Bürger dazu ermuntern, diese Gesetze über das Portal zu umgehen. Die genaue Art des Onlineangebots ist aktuell freilich unklar; es könnte am Ende wohl dieselbe Funktion wie VPNs bieten und somit eher symbolischer Natur sein, statt einen besonderen Nutzen zu bieten.

Man täte in heutigen Zeiten ohnehin gut daran, standardmäßig anonym via VPN zu surfen. Wenn die USA mit “freedom.gov” ein stärkeres Bewusstsein für diese technische Möglichkeit schaffen, hätten sie bereits etwas Positives erreicht.

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Fitness-Video von Robert F. Kennedy Jr.: Wen würden Sie als Gesundheitsminister wählen?

19. Februar 2026 um 10:00

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„Skurril“ sei das Video, das US-Gesundheitsminister RFK Jr. und Musiker Kid Rock beim Workout zeigt – das findet jedenfalls der deutschsprachige Mainstream, der sich für die “Make America Healthy Again”-Initiative ohnehin kaum erwärmen kann. In den sozialen Netzen fällt das Echo positiver aus: Hier wird der durchtrainierte Kennedy als Vorbild und guter Repräsentant eines gesunden Lebensstils betrachtet. Über Politiker, die vorleben, was sie empfehlen, können sich die Bürger tatsächlich nur in wenigen Nationen freuen …

“GET ACTIVE + EAT REAL FOOD” – werdet aktiv und esst echtes Essen. Diese Kampagne ist Teil der Initiative “Make America Healthy Again”, dem obersten Ziel von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. In einem aktuellen Promo-Video trainiert er mit dem Musiker Kid Rock in dessen Home Gym. Dabei lässt Kennedy, mit 72 Jahren durchtrainiert wie eh und je, die Muskeln spielen.

Der Mainstream findet das erwartungsgemäß „skurril“ und “bizarr”. Tatsächlich kann man wohl mehr als dankbar sein, wenn hiesige Gesundheitsminister sich vor keiner Kamera entblättern – nicht auszudenken, ein Karl Lauterbach hätte die Corona-Impfungen seinerzeit oberkörperfrei beworben oder eine Korinna Schumann hätte zum Beklagen des “Orgasmus-Gap” in der Adventszeit die Hüllen fallen lassen.

Kennedys Video wirft jedenfalls Fragen zur Vorbildfunktion von Politikern auf. Schon wieder, muss man feststellen, denn erst kürzlich zog eine vollverschleierte und morbid adipöse “Botschafterin” für Frauengesundheit im Vereinigten Königreich viel Spott auf sich (Report24 berichtete).

In politischen Ämtern weltweit tummeln sich Personalien, die schon rein optisch mit dem kollidieren, was sie repräsentieren sollten: Nicht nur Österreichs Gesundheitsministerin hat in der Öffentlichkeit diesbezüglich keinen leichten Stand. Prominente Beispiele der letzten Jahre (oben im Titelbild zu sehen) waren Therese Coffey (2022 Gesundheitsministerin in Großbritannien unter Truss), Maggie De Block (2014 bis 2020 Gesundheitsministerin von Belgien) und Gaetan Barrette (2014 bis 2018 Gesundheitsminister von Quebec, Kanada) – allesamt morbid adipös. Online auch immer wieder scharf kritisiert: “Rachel Leland Levine“, ein übergewichtiger Transgender, der von 2021 bis 2025 als Assistant Secretary for Health in den USA fungierte.

Online immer wieder Thema: “Sollten wir nicht gesunde Menschen als Gesundheitsminister auswählen?” / Screenshot via X

Würden Sie diese Politiker ernst nehmen, wenn sie Sie über einen gesunden Lebensstil aufklären wollen?Täten Politiker, die das Gesundheitssystem entlasten wollen (und dafür immer wieder gern die Bevölkerung belehren), nicht gut daran, selbst absehbar keine Belastung darzustellen? Dem Bürger zeigt man durch die Ernennung solcher Minister letztendlich nur, dass die Politikerkaste offenkundig keinerlei Ansprüche erfüllen muss. In der freien Wirtschaft hätte ein morbid adipöser Ernährungsberater oder Personal Trainer jedenfalls schlechte Karten.

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“Müssen mich wohl verhaften”: John Cleese outet sich als “rechtsextremer Terrorist”

18. Februar 2026 um 15:00

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Durch Monty Python gilt der britische Komiker und Schauspieler John Cleese bis heute als legendär. In letzter Zeit fällt Cleese online durch scharfe Kritik am Islam und der illegalen Massenmigration auf. Gemäß des “Prevent”-Programms seiner eigenen Regierung gilt er daher nun leider als Terrorist, wie er jüngst auf X feststellte.

Kulturschaffende sind nicht unbedingt bekannt dafür, prominent Ansichten zu vertreten, die dem Mainstream widersprechen. Der britische Komiker John Cleese mag mit Trump-Kritik und Ukraine-Unterstützung noch gefällige Meinungen vertreten, doch beim Transgender-Wahn und der Islamisierung schert er aus: Auf X nimmt er hier kein Blatt vor den Mund.

Für das Establishment sind solche reichweitenstarken Querschläger unbequem. Den Stempel der “Islamophobie” lässt Cleese sich aber nicht gefallen: Er korrigierte diesen Begriff auf “Islamoskepsis”, denn es handele sich nicht um eine irrationale Angst, sondern um Kritik an einer Religion, was “traditionelle britische Praxis” sei. In etlichen Tweets kritisiert er vor allem den Unwillen von muslimischen Einwanderern, sich zu integrieren und anzupassen, und warnt vor den Konsequenzen für Großbritannien und seine Kultur.

Die britische Regierung sieht das indessen anders. Im Rahmen des staatlichen “Prevent”-Programms gegen Radikalisierung und Extremismus werden Online-Kurse angeboten, in denen sich aufschlussreiche Definitionen von “terroristischen” und “rechtsextremen” Ideologien finden: Demnach ist man bereits ein Terrorist, wenn man die Meinung vertritt, dass Masseneinwanderung und fehlende Integration die westliche Kultur bedrohen. Wörtlich heißt es bei “Prevent”:

Terroristische Ideologien

Rechtsextremismus

Wir definieren rechtsextremen Terrorismus als die aktive oder lautstarke Unterstützung von Ideologien, die Diskriminierung oder Gewalt gegen Minderheiten befürworten. Die drei häufigsten Unterkategorien rechtsextremer terroristischer Ideologien und ihre Narrative sind:

  • Kultureller Nationalismus: Die „westliche Kultur” ist durch Masseneinwanderung und mangelnde Integration bestimmter ethnischer und kultureller Gruppen bedroht.
  • Weißer/ethnischer Nationalismus: Die Massenmigration aus der „nicht-weißen Welt” und der demografische Wandel stellen eine existenzielle Bedrohung für die „weiße Rasse” und die „westliche Kultur” dar.
  • Weiße Vorherrschaft: Die „weiße Rasse” ist allen anderen Rassen biologisch, kulturell und spirituell überlegen. Eine alternative Regierungsform, die von faschistischen Regimes bis hin zu ethnischem Tribalismus reicht, sollte die westliche parlamentarische Demokratie ersetzen.

Erst im Anschluss werden der Islamismus und “andere terroristische Ideologien” aufgeführt. Linksextremismus war den Verfassern dabei keine eigene Überschrift wert. Er wird nur am Rande erwähnt, gemeinsam mit “Antisemitismus, Mysogynie, Systemkritik, Anti-LGBTQ+-Vorurteilen und religiöser oder ethnischer Überlegenheit”.

Cleese griff nun wiederholt Tweets auf, in denen diese Definition von rechtsextremem Terrorismus angeprangert wurde. “Ich bin ganz offensichtlich ein Terrorist, deshalb fürchte ich, dass sie mich wohl verhaften müssen”, konstatierte er am 17. Februar.

An anderer Stelle schrieb er: “Da ich islamoskeptisch bin, fürchte ich, dass die Labour-Regierung mich als Terroristen einstufen könnte. Wenn ich daran denke, dass ich die mal unterstützt habe…”

Dass der Künstler die britische Kultur erhalten will und in diesem Kontext das System kritisiert, bringt ihm in den Kommentarspalten viel Zuspruch ein. Viele werten es als “Erwachen”. Einige Kommentatoren fragen sich allerdings, ob Cleese früher oder später auch seine Anti-Trump-Einstellungen noch überdenken könnte. Zumindest gehen beide in ihrer Ablehnung von Überfremdung und Islamisierung inzwischen wohl konform.

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Lieber Parkplätze für Moschee? Wiener Unternehmer wurde Ladezone gestrichen

18. Februar 2026 um 13:00

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Absurder Fall für Volksanwalt Dr. Christoph Luisser: Seit den 1970ern hatte die Ladezone vor einer Wiener Firma Bestand – jetzt wurde sie aufgelöst, angeblich, weil das Unternehmen, das bis heute unter anderem die Gemeinde Wien beliefert, seit 20 Jahren nicht mehr existiere. Auf die Liefer- und Transportabläufe hat das massive Auswirkungen. Besonders brisant ist der Hintergrund: Es steht nämlich im Raum, dass auf diese Weise Parkplätze für die Besucher einer nahen Moschee gewonnen werden sollten.

Seit Jahrzehnten hatte eine Stempelwarenfabrik im 21. Bezirk ihre Ladezone vorm Betrieb – nun wurde sie plötzlich entfernt. In der ORF-Sendung “Bürgeranwalt” vom 14. Februar wurden die Konsequenzen auf Liefer- und Transportabläufe dargelegt. Der Unternehmer könne zwar laut offiziellen Stellen eine neue Ladezone beantragen, doch die Kosten sind horrend. Der Floridsdorfer FPÖ-Bezirksobmann LAbg. GR Wolfgang Irschik und FPÖ-Wien-Volksanwaltschaftssprecher und Stadtrat Stefan Berger kritisieren die Stadt Wien für diesen “bürokratischen Schildbürgerstreich” in einem aktuellen Statement scharf.

Wie es zum Entzug der Ladezone kam, ist dabei unklar. Die Stadt Wien hält den Betrieb offenbar für längst geschlossen, obwohl der Unternehmer auch die Gemeinde Wien beliefert und in den letzten Jahrzehnten die Kommunalsteuer gezahlt hat. Ein möglicher Hintergrund der Maßnahme ist, dass sich in unmittelbarer Nähe ein islamisches Kulturzentrum befindet. Ging es darum, Moschee-Besuchern mehr Parkplätze zur Verfügung zu stellen? Das konnte in der “Bürgeranwalt”-Sendung nicht ausgeräumt werden: „Der in der Sendung anwesende Beamte konnte den Verdacht nicht entkräften, dass die Entfernung der Ladezone mit zusätzlichem Parkraumbedarf der angrenzenden Moschee zusammenhängt. Sollte sich das bestätigen, wäre das ein handfester Skandal“, kommentiert Stefan Berger.

Die ordnungsgemäße Arbeitsfähigkeit des Betriebs müsse nach Ansicht der Freiheitlichen umgehend wiederhergestellt werden: Entstandene wirtschaftliche Schäden dürften dabei nicht beim Unternehmer hängenbleiben. “Sollte es zu finanziellen Nachteilen gekommen sein, sind diese von der Stadt Wien zu ersetzen.“ Die freiheitlichen Politiker betonen, dass mittelständische Betriebe das Rückgrat unserer Wirtschaft seien: “Wer ihnen ohne Not die Arbeitsgrundlage entzieht, gefährdet Arbeitsplätze und schadet dem Wirtschaftsstandort Wien“, so Irschik und Berger. Beide danken der Volksanwaltschaft, insbesondere Dr. Christoph Luisser, für das konsequente Einschreiten in dieser Causa.

Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung der Volksanwaltschaft zu diesem Fall:

In der letzten Ausgabe von „Bürgeranwalt“ stellte Volksanwalt Dr. Christoph Luisser die Beschwerde einer Wiener Firma vor, vor deren Sitz ohne Ankündigung die seit den 1970ern bestehende vermeintliche Ladezone aufgelassen wurde. Jahrzehntelang bestand das Parkverbot mit dem Zusatzschild „ausgenommen Zusteller“, bis es eines Tages ohne Vorwarnung entfernt wurde. Auf Nachfrage wurde dem Unternehmer mitgeteilt, dass die Firma, für welche die Ladezone eingerichtet worden ist, ohnehin seit 20 Jahren schon nicht mehr existieren würde. Tatsächlich beliefert der Mann jedoch bis dato unter anderen auch die Gemeinde Wien und hat in den letzten 20 Jahren auch immer die Kommunalsteuer an die Gemeinde Wien abgeliefert!

Seitens offizieller Stellen wurde ihm mitgeteilt, dass er ja eine neue Lieferzone beantragen könnte – freilich auf eigene Kosten. Es hätte sich außerdem nicht um eine Ladezone, sondern nur eine Zustellzone gehandelt. Für neue Schilder und Bodenmarkierungen müsste der Unternehmer jetzt selbst in die Tasche greifen und 4.000,- Euro bezahlen, für ihn also nicht weniger als eine kostspielige Geldmacherei. Was tatsächlich dahinter steckt, ist noch Gegenstand eines derzeit anhängigen Prüfverfahrens der Volksanwaltschaft. Der Volksanwaltschaft liegen aber auch Hinweise vor, dass eine benachbarte Moschee hinter der Anrainerbeschwerde, die zur Entfernung der Ladezone geführt hat steckt, da man die Parkplätze für Besucher braucht. „Derzeit geht eine Pleitewelle durchs Land, da wäre eine unternehmerfreundliche Vorgehensweise gegenüber einem seit 1912 bestehenden Familienbetrieb doch angesagt“, forderte Volksanwalt Luisser.

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Nächster Transgender-Killer schießt um sich: Tote und Verletzte bei Hockey-Spiel

17. Februar 2026 um 10:00

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Ein Mann im Kleid, der sich als “Transfrau” verstanden wissen wollte, schoss am Montagnachmittag bei einem Hockey-Spiel in der Dennis M Lynch Arena in Pawtucket (Rhode Island) plötzlich auf seine eigene Familie. Zwei Menschen und der Täter starben, drei weitere wurden schwer verletzt.

Der 56-jährige Robert Dorgan war mit seiner Familie am Montagnachmittag (ab 14 Uhr Ortszeit) beim Hockey-Spiel eines jungen Familienmitglieds, als er plötzlich das Feuer eröffnete. Er erschoss zwei Menschen (Angehörige seiner eigenen Familie; eine Frau und ein Mädchen), verletzte drei weitere schwer und tötete sich anschließend selbst.

Als Auslöser wird ein “Familiendisput” angenommen, der sich um die vermeintliche Genderidentität des Mannes dreht: Der hatte demnach vor ein paar Jahren beschlossen, fortan als Frau namens Roberta Esposito firmieren zu wollen. Gerichtsdokumenten nach soll Dorgan 2020 gegenüber der Polizei behauptet haben, dass er kürzlich eine Geschlechtsumwandlungsoperation durchführen ließ – woraufhin sein Schwiegervater ihn des Hauses verweisen wollte. Angeblich habe der Schwiegervater gar gedroht, dass er ihn töten lasse, wenn er nicht aus dem Familienhaus ausziehe. In diesem Kontext wurden Anklagen erhoben, doch die Staatsanwaltschaft wies sie letztendlich ab.

Etwa zur gleichen Zeit reichte Dorgans damalige Ehefrau die Scheidung ein und führte dabei zunächst “gender-bezogene” Probleme und Narzissmus ihres Noch-Mannes an. Dies wurde später offenbar auf “unüberbrückbare Differenzen” als Scheidungsgrund geändert.

Auf X existiert ein Account namens Roberta Dorgano, der mit dem Täter in Verbindung gebracht wird. Dort ist eine Radikalisierung offenkundig: Immer wieder wetterte der Mann dort gegen konservative Kommentatoren. Kurz vor der Tat motzte der besagte Account gegen den konservativen Schauspieler Kevin Sorbo: “keep bashing us. but do not wonder why we Go BERSERK.” (Auf Deutsch in etwa: “Macht uns ruhig weiter runter, aber wundert euch nicht, warum wir AMOK laufen.”)

Ganz ähnlich hatte er sich kurz zuvor gegenüber dem rechten Moderator Alex Jones geäußert: “stfu Alex. dont be so butt hurtt over somebody different. then wonder why trans ppl go fkn BERSERK” (“Halt’s Maul, Alex. Sei nicht so angepisst wegen jemandem, der anders ist. Und wunder dich dann, warum Trans-Personen verdammt nochmal AMOK laufen.”)

Auf X wird dies als regelrechte Ankündigung der Tat gewertet: Immer mehr Menschen fragen sich, wie der Westen den Transgender-Wahn weiter hofieren kann, obwohl die Gefährlichkeit dieser psychisch labilen und oftmals radikalen Personen immer offenkundiger wird. Erst vergangene Woche richtete in Kanada ein junger Mann im Kleid, der als Frau firmieren wollte, ein verheerendes Blutbad an einer Schule an.

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Neuer WHO-Chef: Wird Karl Lauterbach Gesundheitsdiktator?

16. Februar 2026 um 08:00

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“Dr. Tedros” tritt nach Beendigung seiner zweiten Amtszeit 2027 nicht erneut als Kandidat für den Posten als WHO-Generaldirektor an. Deutschland könnte sich das Amt durch seine hohen Zuwendungen an die Organisation möglicherweise kaufen: Als Kandidat aus der Buntenrepublik ist nun ausgerechnet Karl Lauterbach im Gespräch.

Der WHO-Generaldirektor kann nach dem neuesten Abkommen pandemische Notlagen ausrufen und so im Grunde immer neue Wiederholungen des Corona-Zirkus in Gang setzen. Böse Zungen handeln den WHO-Chef wegen dieser Befugnisse mitunter gar als Gesundheitsdiktator, auch wenn die Organisation selbst betont, die Souveränität der Mitgliedsstaaten bliebe unbeeinträchtigt. Da nach dem Rückzug der USA aus der Weltgesundheitsorganisation Deutschland als größter staatlicher Beitragszahler fungiert, werden einem deutschen Bewerber auf den Chefposten hohe Chancen zugerechnet.

Auf einer Kandidatenliste, die in WHO-Kreisen kursiert, wird neben Paul Zubeil (Experte für internationale Gesundheitspolitik im deutschen Gesundheitsministerium und Lebensgefährte des deutschen Drogenbeauftragten Hendrik Streeck) der Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach als Kandidat aus Deutschland aufgeführt – also jene Personalie, die von einer nebenwirkungsfreien Impfung und einer Geiselhaft durch Ungeimpfte fabulierte und durch seinen restriktiven Maßnahmenkurs bis heute für viele all das verkörpert, was in den Corona-Jahren Vertrauen in den Staat nachhaltig zerstört hat.

Gegenüber der NZZ sprach der CDU-Gesundheitspolitiker und Bundestagsabgeordnete Sascha van Beek sich bereits für einen deutschen Generaldirektor aus: Deutschland sei immerhin “der größte Geldgeber” gewänne als wichtiger Pharmastandort obendrein die Chance, “die moderne Medizin auf links zu drehen”. Fragt sich: Wie viel linker soll’s denn noch werden? Es darf jedenfalls davon ausgegangen werden, dass die Buntenrepublik sich keiner “Empfehlung” für Restriktionen und Grundrechtseinschränkungen verweigern würde, die von einem Karl Lauterbach als WHO-Direktor ausgesprochen wird. Wie viele Notstände die damals als “Corona-Heulboje” beschimpfte Personalie wohl ausrufen würde?

In der aktuell laufenden Nominierungsphase für die Wahl des nächsten WHO-Generaldirektors kann jedes Mitgliedsland bis zu einem festgelegten Stichtag Kandidaten vorschlagen. Wen Deutschland tatsächlich nominiert, handeln Kanzleramt, Gesundheitsministerium und Auswärtiges Amt unter sich aus. Die Vorschläge kommen aus dem Gesundheitsministerium. 

Nach einer formalen Prüfung der Bewerbungen folgen Anhörungen und Interviews. Danach erstellt der WHO-Exekutivrat eine Vorauswahl von bis zu drei Kandidaten. Dieser Exekutivrat wird Ende Mai neu aufgestellt, wenn zwölf neue Länder hineingewählt werden: Auch das wird die Chancen der deutschen Kandidaten beeinflussen. Die Weltgesundheitsversammlung 2027 wird dann die endgültige Entscheidung über den neuen Direktor treffen.

Der WHO-Generaldirektor verdient fast 293 000 Dollar steuerfrei im Jahr. Wie viel man sich in dieser Rolle durch gezielten Pharmalobbyismus hinzuverdienen kann, kann nur gemutmaßt werden.

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Friedensabkommen: Selenskyj pocht auf fixes Datum für EU-Beitritt

13. Februar 2026 um 09:00

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Der ukrainische Präsident will vieles: Aktuell fordert er auf X ein “genaues Datum” für einen EU-Beitritt der Ukraine. In einem Waffenstillstandsvertrag oder Friedensabkommen müsse dieses verankert werden. In der Kommentarspalte auf der Plattform stößt das auf keine Gegenliebe…

“Es ist wichtig, dass die Ukraine alles unternimmt, um bis 2027 technisch für den EU-Beitritt bereit zu sein”, schrieb Selenskyj am 11. Februar auf X. “Zumindest die wichtigsten Schritte werden wir umsetzen.”

Er fordert: “Ich will ein konkretes Datum.” Das solle dann in einem künftigen Waffenstillstands- oder Friedensabkommen fixiert werden: “Wenn in dem Abkommen, das Amerika, Russland – insbesondere Putin –, ich als Präsident der Ukraine und Europa unterzeichnen, kein Datum festgelegt ist, wird Russland alles tun, um den Prozess zu blockieren.”

Die Blockade durch Russland geschehe dabei “nicht einmal mit eigenen Mitteln”, so Selenskyj, “sondern über bestimmte europäische Vertreter”. Hier dürfte es sich um einen Seitenhieb gegen die Regierungschefs aus kritischeren Nationen wie Ungarn oder der Slowakei handeln.

Selenskyjs stetige Forderungen stoßen offenkundig auf wenig Gegenliebe. Die Kommentare zu seinem Tweet fielen mitunter gepfeffert aus: “Alter, Putin WILL dich in der EU haben. Gibt es einen besseren Weg, Europa zu zerstören? Wir sind es, die dich hier nicht wollen”, schrieb ein Nutzer.

Ein anderer sah “null Chance”, dass die Ukraine in die EU komme: Es gebe eine Menge Gründe dafür, “aber die wichtigsten sind einfach: Es ist ein dysfunktionales Land, ohne Rechtsstaatlichkeit, voller Kriminalität und Korruption.” Diese Person gab allerdings an, den Beitritt unter diesen Voraussetzungen sogar zu begrüßen: “das wäre das endgültige Ende, ein vollständiger Zusammenbruch”.

Etliche User griffen die massive Korruption in der Ukraine auf. Andere bezeichneten Selenskyj als “ungewählten, installierten Diktator der Ukraine” und forderten überfällige Wahlen. Ein Witzbold schlug ein Datum vor: den 30. Februar 3027.

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Polizei-Prioritäten nach Massenmord in Schule: Bloß kein Misgendering des Täters!

12. Februar 2026 um 16:45

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Die Bluttat in Kanada sendet Schockwellen bis weit über die Landesgrenzen hinaus. Wieder ein Massenmord durch einen Transgender. In den sozialen Netzen tobt die Debatte um die Gefahren der sogenannten gender-affirmativen Behandlung – also die Bestärkung der Illusion, man könnte (und sollte) sein biologisches Geschlecht ändern. Die Behörden in Kanada legten derweil gänzlich andere Prioritäten an den Tag: Hier wurden nach der Tat, die neun Menschen (plus den Täter) das Leben kostete, sogar Journalisten korrigiert, die korrekterweise von einem männlichen Täter sprachen.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Erst fahndete man nach einer “Frau im Kleid”, dann sprach man plötzlich genderneutral von einer “gunperson”: Zu diesem Zeitpunkt hatten Behörden und Medien die Kontrolle über das Narrativ jedoch bereits verloren, denn auf X wurde der Täter (Jesse van Rootselaar, wobei er online zunächst als Jesse Strang, also mit dem Nachnamen seiner Mutter, bekannt war) längst durchleuchtet.

User fanden einen mutmaßlichen ehemaligen Reddit-Account von ihm, der ein schockierendes Bild von seiner mentalen Gesundheit (oder dem Mangel derselben) zeichnete. Psychisch krank, geschlechtsverwirrt, mit starken Medikamenten behandelt und obendrein noch drogenaffin: Der junge Transgender berichtete in dem Netzwerk sogar offen von einer Brandstiftung, die er unter dem Einfluss von Pilzen begangen hatte.

Täter wäre eine “18-jährige Frau”

Als sich der Deputy Commissioner der Polizei in British Columbia gestern den Fragen der Presse stellte, wurde er umgehend nach “red flags” und Warnsignalen befragt, also ob der Täter schon zuvor auffällig und ob psychische Probleme bekannt gewesen seien. Die Frau, die die Frage stellte, sprach dabei korrekterweise von einem männlichen Täter und nutzte männliche Pronomen.

Statt direkt auf die Frage einzugehen, betonte der Beamte Dwayne McDonald zunächst: “The suspect is identified as an 18-year-old female by the name of Jesse.” Auf Deutsch: Die Verdächtige sei als 18-jährige Frau namens Jesse identifiziert worden. Damit “korrigierte” er praktisch die Journalistin, die vom biologischen Geschlecht des Täters gesprochen hatte, und bestärkte die fixe Idee von van Rootselaar, er wäre weiblich.

Erst danach räumt er ein, dass die Polizei tatsächlich schon mehrfach zu der Familie ausrücken musste. Bei manchen der Notrufe sei es um mentale Probleme gegangen.

Durch seine “Korrektur” einer richtigen Frage verdeutlicht er jedoch, dass mentale Probleme wie jene von Jesse van Rootselaar im heutigen Zeitgeist bestärkt statt behandelt werden. Weil es diskriminierend wäre, Fakten zu benennen und einen Jungen als Jungen zu bezeichnen, macht selbst die Polizei sich nach einem Massenmord zum Clownsverein, indem von “gunpersons” gesprochen wird und Misgendering vermieden werden soll.

Warum beugt man sich den Wahnvorstellungen eines Mörders?

Dass der Transgenderismus des Täters verschwiegen wurde, wurde übrigens ebenfalls in einer Frage thematisiert: “Warum wird das vor der Öffentlichkeit verborgen?”, wollte eine Frau wissen. McDonald behauptete daraufhin: “We’re not hiding it”. Man verberge nichts – die Journalistin wäre die erste, die die Frage gestellt habe. “We identify the suspect as they chose to be identified in public and in social media”, so McDonald weiter: Man identifiziere den Verdächtigen so, wie er öffentlich und online identifiziert werden wollte. Danach konstatierte er, dass Jesse tatsächlich “als biologisch männlich geboren” worden sei. Vor etwa sechs Jahren habe er seine “Transition” begonnen.

In der Kommentarspalte fragt man sich: Warum diese Anbiederung? Warum das Interesse an Gefühlen eines toten Massenmörders? Könnte er sich von Misgendering etwa postmortal beleidigt fühlen? Und wenn es so wäre? Er hat neun Menschen auf dem Gewissen. Das einzig Relevante ist, die Angehörigen der Toten und all die Verletzten bestmöglich zu unterstützen und weitere solcher Bluttaten zu verhindern. Und um Letzteres zu bewerkstelligen, muss die politisch abgefeierte Trans-Agenda auf den Prüfstand gestellt werden.

Bestärkung von Krankheit und Elend

Wirft man einen Blick in die sozialen Netze, so ist die Interpretation, dass durch “gender-affirmative” Behandlungen psychische Erkrankungen verstärkt und Radikalisierung gefördert werden, keine Randerscheinung mehr. Im Gegenteil, Kommentatoren sind sich hier auffallend einig. Man verfestigt durch die Umkehrung von Wahrheit und Realität, mitgetragen durch sämtliche Institutionen, Behörden und die Regierung, eine schwerwiegende Identitätsstörung, fördert die Entstehung und Verschlimmerung weiterer mentaler Probleme und hält diese Menschen praktisch krank.

Und mehr noch, man befeuert zugleich politische Narrative, wonach alle Betroffenen von Diskriminierung und einem regelrechten “Genozid” bedroht wären. Wer einen Jungen einen Jungen nennt, obwohl der ein Mädchen sein will, der will Transgender der Erzählung nach “auslöschen”. Weil so linke Opfer-Narrative funktionieren und linke Politiker das für politisch opportun im Kampf gegen den immer stärker werdenden Gegner halten.

Das Einzige, was sie damit erreichen, ist, vulnerable Menschen in ihrem Elend zu fixieren. Wohin das führen kann, haben all die Amoktaten von Transgenderisten in den letzten Jahren bereits demonstriert. Vielleicht wären aus ihnen zufriedene, gesunde Menschen geworden, hätte man sie Selbstakzeptanz und Selbstliebe gelehrt, statt ihren Hass auf den eigenen Körper (und somit sich selbst) zu befeuern und sie zu tickenden Zeitbomben zu machen. Nur zur Erinnerung: In Mary Shelleys Frankenstein war das wahre Monster nicht die Kreatur, sondern der, der sie geschaffen hat …

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Massive Zensurvorwürfe gegen Brüssel: Steger prangert Frontalangriff auf Grundrechte an

12. Februar 2026 um 15:30

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Der Bericht des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses wurde von der freiheitlichen EU-Abgeordneten Petra Steger in einer Plenardebatte im Parlament aufgegriffen. Sie prangerte einen Frontalangriff auf die Grundrechte der EU-Bürger an. Als besonders empörend bewertet Steger, dass das EU-Parlament, insbesondere die EVP als Partei von Ursula von der Leyen, die brisanten Offenlegungen unter den Tisch kehren wolle.

Die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger hat die schwerwiegenden Zensurvorwürfe aus den USA gegen die EU-Kommission im Rahmen der Plenardebatte im Europäischen Parlament am 9. Februar. thematisiert. Sie nahm dabei Bezug auf den aktuellen Bericht des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses. Steger prangerte an: „Jetzt ist es offiziell bestätigt, wovor wir seit Jahren warnen: Die EU betreibt einen Frontalangriff auf die Grundrechte der Bürger Europas. Die freie Meinungsäußerung wird systematisch eingeschränkt – und sogar demokratische Wahlen werden manipuliert.“

Der US-Bericht beschreibt ein Jahrzehnt der Zensur durch die EU-Kommission, die demnach gezielt Druck auf große Social-Media-Plattformen ausübte, um unerwünschte Inhalte zu unterdrücken. Dies geschehe über sogenannte „freiwillige Verhaltenskodizes“, direkten politischen Druck sowie über gesetzliche Instrumente wie den Digital Services Act (DSA).

„Besonders brisant ist, dass genau jene Themen ins Visier geraten, die für Brüssel politisch unbequem sind: Migration, Corona, innere Sicherheit und EU-kritische Positionen. Wer vom vorgegebenen Narrativ abweicht, wird als ‚problematisch‘ gebrandmarkt, gelöscht oder in seiner Reichweite massiv eingeschränkt“, erörterte Steger.

Der Zuständigkeitsbereich für Migration und innere Sicherheit liege dabei beim EU-Migrations- und Innenkommissar Magnus Brunner. Aus Behörden dieses Aufgabenbereichs stammen auch die Leitlinien und Handbücher, die im Zusammenhang mit der systematischen Einschränkung von Online-Inhalten bekannt wurden.

Für Steger handelt es sich dabei nicht, wie so gern behauptet, um den Schutz vor Desinformation oder um die Verteidigung der Demokratie. Vielmehr verortet sie hier Machtmissbrauch: „Das ist politische Kontrolle. Eine EU, die vorgibt, die Demokratie zu schützen, während sie Meinungen zensiert und Debatten unterdrückt, verliert jede Glaubwürdigkeit.“

„Es ist eine absolute Schande, dass eine offene Debatte zu diesen schwerwiegenden Vorwürfen im Parlament verhindert wird“, kritisierte sie weiterhin. Denn das Europäische Parlament, dominiert von der Europäischen Volkspartei, der Partei der Kommissionspräsidentin, versuche, diese Vorgänge unter den Tisch zu kehren.

Stegers Fazit fiel eindeutig aus: „Wer heute noch behauptet, die EU verteidige die Meinungsfreiheit, ignoriert entweder die Realität oder sagt bewusst die Unwahrheit. Eine Demokratie, die Zensur betreibt, ist keine Demokratie mehr.“

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“Nicht bereit, die Wahrheit umzuschreiben”: Miss Florida lehnte Trans-Wahn ab – und verlor Titel

12. Februar 2026 um 12:00

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Jungen können keine Mädchen werden: Diese simple Tatsache zu vertreten, kostete die Miss North Florida Kayleigh Bush ihren Titel als Schönheitskönigin. Sie sollte dem Trans-Narrativ vertraglich zustimmen und lehnte ab.

Die Miss America Organization hatte Kayleigh Bush, der ehemaligen Miss North Florida 2025, ihre Krone aberkannt: Bush hatte im September 2024 den Wettkampf gewonnen, ihren Titel aber zwei Monate später wieder verloren. Gegenüber TMZ erörtert die junge Frau die Hintergründe: Sie habe sich geweigert, einen Vertrag zu unterschreiben, in dem sie faktisch zugestimmt hätte, dass “kleine Jungen zu Mädchen werden können”, so Bush.

Ihr Titelentzug hatte bereits in der Vergangenheit für Empörung gesorgt – allerdings hauptsächlich in konservativ-christlichen Kreisen. Eine christliche Organisation hatte Bush im vergangenen Jahr für die Verteidigung der Wahrheit und das klare Vertreten ihrer Werte als “Miss She Leads America” ausgezeichnet. Lieber gab sie ihre Krone auf, als eine Lüge zu unterschreiben. Inzwischen ist der Widerstand gegen die LGBTQ-Agenda und den Trans-Wahn in der gesamten Gesellschaft deutlich gewachsen, sodass sich noch mehr Menschen mit Bushs Geschichte identifizieren können dürften.

TMZ veröffentlichte jüngst ein Gespräch mit Kayleigh Bush, in dem sie ihre Enttäuschung über die Miss America Organization deutlich zum Ausdruck brachte. Man hatte ihr kurz nach ihrem rechtmäßigen Sieg und der Zustimmung zu einem anderen Vertrag einen neuen Schriftsatz zugesendet, der festlegte, dass auch Männer als Frauen zur Miss-Wahl antreten können. Die einzige Voraussetzung: Sie müssten umoperiert sein.

Diesen neuen Vertrag unterzeichnete Bush nicht. Daraufhin wurde ihr der Titel wieder entzogen. „Ich habe meine Krone nicht verloren, weil ich gegen eine Regel verstoßen habe, sondern weil ich nicht bereit war, die Wahrheit umzuschreiben”, so Bush.

“Miss America hat Frauen mehr als 100 Jahre lang geehrt, und jetzt können sie nicht einmal mehr definieren, was eine Frau ist”, prangerte sie an. Und auch ihr Land kritisiert sie: “Früher habe ich zu Amerika aufgeschaut, weil dort Frauen gestärkt wurden. Aber jetzt ist es wirklich enttäuschend zu sehen, dass sie eine selbstverständliche Wahrheit aufgegeben haben, nämlich dass ein Mann ein Mann ist und eine Frau eine Frau.”

Ihre “Miss She Leads America”-Krone trägt sie derweil mit Stolz. Um die zu bekommen, musste sie Stärke zeigen – und sich keinen Wahnideen beugen.

Die “Miss America Organization” beruft sich übrigens auf die Einhaltung von Antidiskriminierungsgrundsätzen: Es werde lediglich vorausgesetzt, dass alle Teilnehmer unter denselben Standards antreten und sich jeglichen diskriminierenden Verhaltens gegenüber anderen enthalten. Wenn ein Mann als Frau antritt, weil man sich einer absurden Agenda unterwirft, sind die Standards jedoch längst verschoben und somit gänzlich entwertet. Diskriminiert werden dabei ausschließlich Frauen, für die der Wettbewerb einst geschaffen wurde.

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Die Realität in unseren Zügen: Zugbegleiter packt über Gefahren und Missstände aus

11. Februar 2026 um 16:45

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Der tödliche Angriff auf Schaffner Serkan C. hat dafür gesorgt, dass auch die Politik die zunehmende Gewalt im Bahnverkehr aufgreift. Doch erkennen Regierende die Probleme an? Wir haben mit Zugbegleiter Rocco M. über die Gefahren in seinem Berufsalltag gesprochen. Im Interview spricht er Klartext darüber, von welchen Gruppen die meisten Probleme ausgehen und wie das Personal beim Warten auf die Bundespolizei auf sich allein gestellt ist, wenn Situationen wie Fahrkartenkontrollen eskalieren. Und er macht deutlich: Hier arbeiten Menschen für Menschen. Sie bestmöglich zu schützen, muss selbstverständlich sein.

Ein Interview von Vanessa Renner

Lange wurde der Bahnverkehr vor allem mit Ärger über Verspätungen und Zugausfälle assoziiert. Inzwischen rückt infolge etlicher brutaler Angriffe auch die mangelnde Sicherheit an Bahnhöfen und in den Zügen stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Eine Berufsgruppe, die diese Zustände täglich ausbaden muss, sind Zugbegleiter. Der Tod von Serkan C., der von einem Schwarzfahrer bei einer Fahrkartenkontrolle brutal attackiert wurde und später seinen schweren Verletzungen erlag, sorgt landesweit für Entsetzen. Der Täter war Berichten zufolge schon zuvor in einem anderen Zug durch aggressives Verhalten aufgefallen – die Bundespolizei rückte zwar an, doch das Randalieren blieb für den Mann ohne Konsequenzen. Stunden später attackierte er dann Serkan C.

Rocco M. aus Berlin arbeitet seit 2020 als Zugbegleiter, zunächst im Fern- und inzwischen im Regionalverkehr. Er übt seinen Beruf mit Feuereifer aus und schätzt den täglichen Menschenkontakt. Doch auch er wurde bei der Ausübung seiner Tätigkeit schon bedroht und kennt die Gefahren, die der Job mit sich bringt, aus eigener Erfahrung. Mit uns sprach er über typische Problemgruppen, wie das Personal versucht, Eskalationen zu vermeiden, und über die mangelnde Präsenz der Bundespolizei.

Rocco macht auch deutlich: Hinter der Uniform steckt kein anonymes „Bahnpersonal“, sondern hier arbeiten Menschen für Menschen, und zwar mit vollem Engagement – allen Widrigkeiten zum Trotz. Sie sorgen für Ordnung, lösen Probleme und geben Orientierung im vom Chaos geprägten Bahnalltag. Dafür erhalten sie zu wenig Schutz und werden so zu Opfern von falschen Prioritäten und einer verfehlten und realitätsfernen Politik.

Der gefährliche Alltag der Zugbegleiter: “Er zog direkt ein Messer”

Report24: Die Sicherheit von Zugbegleitern ist nach dem grausamen Tod von Serkan C. in aller Munde. Die Politik hat ihre Beileidsfloskeln produziert, doch es steht zu befürchten, dass das Thema rasch wieder in Vergessenheit geraten wird – bis wieder etwas passiert. Rocco, du arbeitest seit 2020 als Zugbegleiter, inzwischen vor allem in und um Berlin, und hast in dieser Zeit einiges erlebt. Wie sicher fühlst du dich, wenn du zur Schicht aufbrichst?

Rocco: Das variiert stark nach Tageszeit. Spätabends und nachts fühle ich mich deutlich unsicherer als tagsüber. Man merkt auch, dass zu später Stunde mehr Problemklientel unterwegs ist.

Report24: Bist du selbst schon in brenzlige Situationen geraten?

Rocco: Ja. Vor knapp einem Jahr, hatte ich die Situation, dass am Endbahnhof noch jemand im Zug war. Es war kurz nach Mitternacht und die letzte Fahrt vor dem Feierabend. Ein Team von der DB-Sicherheit war mit an Bord. Ich weckte die Person, und derjenige wachte auf und zog direkt ein Messer. Ich halte generell immer Abstand zu den Fahrgästen, gerade wenn jemand schläft. Und das war auch gut so, wie sich wieder einmal bestätigte. Ich war in dem Moment wie gelähmt. Ein Kollege von der DB-Sicherheit rief nur laut „Pack das Messer weg“. Was er dann auch machte. Dann stieg er aus dem Zug und verließ den Bahnsteig. 

Männer aus arabischem und osteuropäischem Raum treten aggressiv auf

Report24: Gerade bei den Fahrkartenkontrollen steht ihr direkt an der Front. Nach vielen Jahren im Beruf hast du sicher schon ein gutes Gespür dafür entwickelt, wer Probleme verursachen könnte und wer nicht, oder? Woran erkennst du schwierige Fahrgäste, bei denen du besonders vorsichtig sein musst? Welche Gruppen stechen heraus?

Rocco: Problempersonen sind meist Betrunkene, Jugendgruppen, Fußballfans (dabei meist die sogenannten „Ultras“) und Männer arabischer und osteuropäischer Herkunft.

Report24: Bemerkst du Unterschiede im Aggressions- und Gefahrenpotenzial je nach Migrationshintergrund der Fahrgäste?

Rocco: Da merkt man deutliche Unterschiede. Während Fahrgäste mit asiatischem Migrationshintergrund völlig problemlos sind, treten gerade die genannten Männer aus arabischem und osteuropäischem Raum aggressiv auf. Die strahlen zum Teil ihre Aggression schon aus. Ich möchte dabei betonen, dass dies nicht pauschal für alle gilt, aber man spürt da auf jeden Fall eine deutlich vermehrte Frequenz.

Sicherheit geht vor: Verzicht auf Kontrollen bei Problempersonen

Report24: Verzichtet ihr eurer Sicherheit (und der Sicherheit der anderen Passagiere) zuliebe bei den kritischen Klientelen manchmal auf Kontrollen?

Rocco: Ja, definitiv. Bei der Ausübung unserer Tätigkeit, haben wir durch unsere Präsenz im Zug alle Fahrgäste im Blick. Und wenn Problempersonen dabei sind, dann verzichte ich gezielt auf die Kontrolle bei genau eben dieser Person, und mache lieber im nächsten Wagen weiter.

Report24: Auch Migranten aus den Erstaufnahmeeinrichtungen und Flüchtlingsheimen nutzen die öffentlichen Verkehrsmittel. Ist es ein Klischee, dass diese Menschen häufig ohne Ticket fahren, oder deckt sich das mit deinen Beobachtungen?

Rocco: Ja, kann ich so bestätigen. Bei der Aufnahme der Kontaktdaten, um eine Fahrpreisnacherhebung auszustellen, bekommt man dann oft einen Aufenthaltstitel im Scheckkartenformat vorgehalten. 

Report24: Eine fehlende Fahrkarte ist es ganz sicher nicht wert, dass ihr euer Leben riskiert. Ungerecht ist es aber schon, wenn der brave Normalbürger für sein Ticket zahlt, während Problemgruppen praktisch kostenlos fahren, oder? Müssen gewohnheitsmäßige Schwarzfahrer mit Konsequenzen rechnen oder fehlt es an abschreckenden Strafen?

Rocco: Ja, das ist definitiv ungerecht, ich zahle auch wie jeder andere mein Ticket und da erwarte ich nicht nur als Zugbegleiter, sondern auch als zahlender Fahrgast, dass andere das genauso machen. Aber meine eigene Sicherheit hat da Vorrang. Und ich bin da ganz ehrlich, bei den restlichen Verkehrsmitteln, wie z.B. Straßenbahn und U-Bahn, wird auch nur stichprobenartig kontrolliert. Von daher denke ich, wird das System es verkraften, wenn ich nicht jeden einzelnen kontrolliere. Meist nutze ich die Möglichkeit, Fahrgäste ohne Fahrschein direkt von der Fahrt auszuschließen und des Zuges zu verweisen. Wenn dann jemand nicht freiwillig den Zug verlässt, wird die Bundespolizei dazu gerufen, und spätestens dann werden auch die Personalien aufgenommen für die Fahrpreisnacherhebung. Dann wird es für denjenigen richtig teuer.
Ich denke, das Strafmaß für Schwarzfahrer ist an sich schon ganz okay. Immerhin kann es bei Wiederholungstätern nicht nur zu Geldstrafen, sondern sogar zur Freiheitsstrafe kommen. Was mindestens erfolgt, ist der Eintrag ins Führungszeugnis nach spätestens der dritten Fahrt ohne gültigen Fahrschein.

Zu schwache Präsenz der Bundespolizei und langes Warten auf Hilfe

Report24: Ihr macht regelmäßig Schulungen und absolviert auch Deeskalationstrainings. Wenn nun aber trotz aller Vorsicht eine Situation eskaliert: Wie schnell ist die Bundespolizei bei euch? 

Rocco: In Ballungsgebieten und größeren Ortschaften geht das relativ schnell, im ländlichen Raum kann es schon mal vorkommen, dass man 30 Minuten oder länger wartet, bis die Bundespolizei vor Ort ist. Wenn es ganz schlecht läuft, kommt niemand.

Report24: Hast du den Eindruck, dass die Bundespolizei ausreichend gut aufgestellt und präsent ist, um für Sicherheit zu sorgen? Gibt es zusätzliche Sicherheitskräfte, die euch unterstützen? 

Rocco: Die Präsenz der Bundespolizei lässt sehr zu wünschen übrig. Man kann es oft beobachten, dass im Berliner Hauptbahnhof zwischen 9 und 18 Uhr mehrere Streifen mit Maschinengewehr im Anschlag unterwegs sind, und um 23 Uhr sieht man niemanden mehr und ist sich selbst überlassen. Zusätzlich zur Bundespolizei haben wir noch unsere Teams der DB-Sicherheit. Deren Präsenz ist aber auch noch ausbaufähig.

Report24: Zivilcourage ist leider nicht ungefährlich. Stärken euch dennoch auch mal andere Fahrgäste den Rücken? 

Rocco: Das stimmt, aber es soll sich auch niemand selbst in Gefahr bringen. Es kommt selten vor, dass Fahrgäste sich aktiv für uns einsetzen, aber ich selbst habe schon Fahrgäste an Bord gehabt, die eingeschritten sind, gerade in Fällen, wo andere mich verbal angegangen haben.

Bahn investiert lieber 7 Millionen Euro in Werbespots statt in Sicherheit

Report24: Aktuell sorgt eine Werbekampagne der Bahn mit Anke Engelke für Negativschlagzeilen: 7 Millionen Euro kosteten die Spots, die bekannte Bahn-Probleme auf die Schippe nehmen. Wie hätte man das Geld deiner Meinung nach besser investieren können? Wie könnte man die Sicherheit für euch und andere Mitarbeiter und für die Passagiere in Zügen und auf Bahnhöfen erhöhen? 

Rocco: Solche Sachen ärgern mich. Vieles, was uns Personal helfen würde, wird abgelehnt mit den Worten „zu teuer“. Und dann wird mal eben Geld verbrannt für ein paar witzige Spots. Die gigantische Summe von 7 Millionen Euro hätte man durchaus gerne in die Aufstockung von Personal investieren können. Gerade in den Abendstunden wäre mehr Sicherheitspersonal wünschenswert.
Was die Sicherheit stärken würde, wäre definitiv mehr Präsenz von Bundespolizei und der DB-Sicherheit. Und man sollte generell mal das Konzept überdenken, wie man die Sicherheit gewährleisten will. Wenn Konfliktpersonen, welche durchaus schon vor der Zugfahrt auffällig sind, es bis in meinen Zug schaffen, dann haben die aktuellen Mechanismen versagt.

Bahnpersonal hält als Blitzableiter her

Report24: Menschen, die von A nach B kommen müssen und dank der Unzuverlässigkeit der Bahn zu spät oder gar nicht ans Ziel gelangen, können über die sündhaft teuren Werbespots wahrscheinlich kaum lachen. Müsst ihr als Zugbegleiter oft als Sündenböcke und Blitzableiter für aufgestauten Frust herhalten? 

Rocco: Ja, wir sind meist dem Frust der Fahrgäste ausgeliefert. Auch dem geschuldet, dass wir in der Regel die ersten Ansprechpartner der Gäste sind. Ich kann den Frust verstehen, ich nutze selbst die öffentlichen Verkehrsmittel. Dennoch würde mir nicht einfallen, das Personal zu beschimpfen und zu beleidigen. Das Personal an der Basis ist das letzte Glied in der Kette, und kann am wenigsten für die Missstände.

Report24: Die Menschen machen so natürlich nur denen das Leben schwer, die gar nichts für die Zustände können – ihr leidet ja selbst unter Verspätungen und Ausfällen und schlagt euch die Stunden wegen liegengebliebener Züge um die Ohren. Was würdest du all den gefrusteten Reisenden und Bahn-Enttäuschten gern mit auf den Weg geben? 

Rocco: Bleibt freundlich und respektvoll zueinander und zu uns. Wir sind für euch da. Ich kann da wirklich mit Überzeugung behaupten, dass die meisten Kolleginnen und Kollegen die Tätigkeit mit Herz und Leidenschaft ausüben. Wir geben täglich unser Bestes, um mit den wenigen Mitteln, die wir haben, das Beste für unsere Gäste rauszuholen. Das funktioniert leider nicht immer. Auch mich ärgert es, wenn wir bei Verspätung die Anschlusszüge vormelden, und dann am Ende doch nur die Mitteilung der Leitstelle kommt, „Zug wartet nicht“. Was mich am meisten ärgert, ist, dass man den Gästen schnell und zuverlässig Informationen geben möchte, und selbst dann fast immer der Letzte ist, der Informationen bekommt.

Verrohung: Schlechtere Lebensqualität und eine realitätsferne Politik

Report24: Auch die Politik beklagt inzwischen verstärkt eine Verrohung der Gesellschaft: Im Fokus der Debatte steht oft der „Hass im Netz“. Manche Politiker betrachten sich wegen Beleidigungen in den sozialen Netzen auch selbst als besonders schwer betroffene Opfer. Siehst du in einer stärkeren Regulierung von Social Media eine Lösung oder siehst du andere Ursachen für die zunehmenden Aggressionen in der Gesellschaft?

Rocco: Eine Regulierung von Social Media kann eine Säule von vielen sein. Gewaltvideos müssen definitiv schneller und konsequenter entfernt werden. Die freie Meinungsäußerung darf dabei aber nicht eingeschränkt werden. Ich sehe auch den schwindenen Wohlstand in unserer Gesellschaft als zentrale Ursache. Aus der Politik wird ja der so oft beschworene Wohlstand immer ganz oben aufgeführt. Allerdings sehe ich da eine Verschlechterung der Lebensqualität. Klar, wenn man, wie die Politiker, uns Deutsche mit ärmeren Ländern vergleicht, dann geht’s uns besser. Ich vergleiche aber gerne den Stand heute mit der Vergangenheit. Vor 30 Jahren war es deutlich leichter für die Bürgerinnen und Bürger, sich ein Haus zu kaufen. Heutzutage sind viele froh, wenn sie gerade so ihre Miete stemmen können. Alles wird teurer. Die Beiträge in den Sozialversicherungen steigen stetig, Lebensmittel im Supermarkt werden immer mehr zum Luxusgut, die Mieten schießen durch die Decke. Dazu kommt die allgemeine schlechte globale Situation, die die Menschen zusätzlich belastet. Diese Mischung wirkt meiner Meinung nach wie ein Brandbeschleuniger und sorgt für mehr Aggressivität in unserer Gesellschaft.

Report24: Hast du das Gefühl, dass die Politik die Probleme, mit denen ihr (und alle, die die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen) konfrontiert seid, versteht und ernst nimmt? 

Rocco: Ich denke eher, „die da oben“ sind ganz weit weg von der Realität. Die werden teilweise nicht mal wissen, was sich in den öffentlichen Verkehrsmitteln abspielt. Woher auch? Die werden doch mit ihrer gepanzerten Dienstlimousine in ihre schicke Stadtrandvilla gefahren, und leben dort bestimmt ganz gut.

Volles Engagement für die Fahrgäste

Report24: Zum Abschluss: Gibt es auch positive Erlebnisse, die deinen Berufsalltag erhellen? Machst du deinen Job immer noch gern?

Rocco: Ja, es gibt auch viele schöne Momente. Ich hatte mal eine ältere Dame im Zug, die wollte über Hamburg an die Küste und dann mit dem Schiff weiter nach Norderney. Bei der Fahrscheinkontrolle hatte ich dann gesehen, dass sie im völlig falschen Zug saß. Sie war daraufhin sehr aufgelöst und weinte. Ich tröstete sie, nahm sie in den Arm und sagte, „wir bekommen das hin“. Als Erstes suchte ich die schnellste Fahrverbindung für sie heraus. Dann fragte ich, ob sie Reiseunterlagen dabei hat. Ich habe dann den Reiseleiter angerufen und mitgeteilt, dass einer seiner Gäste gerade im falschen Zug unterwegs ist und wie die neue Reiseroute für sie aussieht. Mit der neuen Verbindung war dann sogar noch das Schiff erreichbar. Auf meine Anmerkung hin, dass sie ziemlich aufgelöst ist, hat der Reiseleiter jemanden organisiert, der die Dame in Hamburg in Empfang nimmt und mit dem nächsten Zug bis an die Küste begleitet. Am nächsten Umsteigebahnhof, wo sie meinen Zug dann verlassen musste, habe ich sie noch zur Tür begleitet mit den Worten „Wenn ich könnte, würde ich Sie bis zu Ihrem nächsten Zug bringen, aber ich kann hier nicht einfach absteigen“.
Ein aufmerksamer Fahrgast hat das mitbekommen und sagte, er bringt sie rüber, er muss denselben Zug nehmen. Er bekam auch mit, wie ich für sie alles umorganisiert hatte, und beide bedankten sich dafür. Das war für mich ein schöner Moment und ich war dabei richtig glücklich, weil ich wusste, die Dame bekommt ihr Schiff und kann wie geplant ihren Urlaub antreten. Das sind die Momente, wo ich mir denke: „Hier bin ich richtig, das ist genau mein Ding.“ 

Aber es kam noch besser. Zwei Wochen später klingelte mein Diensthandy mit einer fremden Nummer. Es war wieder die ältere Dame. Sie hatte sich die Mühe gemacht, meine Nummer rauszubekommen, um sich persönlich zu bedanken. Sie erzählte, dass es in Hamburg reibungslos funktionierte und die Begleitung sie dann mit dem Zug bis zum Schiff brachte. Problem war nur, der Zug hatte dann Verspätung und das Schiff auf die Insel war weg. Es war das letzte des Tages. Sie berichtete, dass das Reiseunternehmen ihr kurzfristig einen Flug auf die Insel organisierte. Sie war noch am selben Abend dort und sagte, das war der schönste Urlaub, den sie je hatte, und sie wird nie vergessen, wie freundlich und hilfsbereit ich war. Das war unendlich schön und hat mich so berührt, dass dann ich derjenige war, der Tränen in den Augen hatte, aber vor Freude. Kurz gesagt: Ja, ich mache meinen Job nach wie vor gerne.

Report24: Herzlichen Dank für das Gespräch und eine konfliktfreie nächste Schicht – danke für deine Arbeit! 

Rocco: Dankeschön, gerne. Und vielen Dank, dass ich die Möglichkeit hatte, mich zu äußern.

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Wieder ein Trans-Täter? Kanada: “Person” schießt in Schule um sich, neun Todesopfer

11. Februar 2026 um 10:05

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Im kanadischen British Columbia wurden in einer Schule mehrere Menschen erschossen und etliche weitere verletzt. Beim Täter sollte es sich ursprünglich um eine “Frau in einem Kleid mit braunen Haaren” handeln. In einem späteren Statement schien der Staff Sergeant der Royal Canadian Mounted Police (RCMP) allerdings plötzlich um genderneutrale Sprache bemüht. Den Namen der sogenannten “gunperson” will man nicht nennen.

In Tumbler Ridge in Kanada kamen am Dienstag mindestens neun Menschen grausam zu Tode: Bei einem mutmaßlichen Amoklauf wurden in einer Schule mindestens sieben Menschen erschossen; an einem zweiten Tatort wurden zwei weitere Tote gefunden. Mehr als zwei Dutzend weitere Menschen wurden verletzt.

Die Hintergründe der Tat sind noch unklar; die Polizei hält sich bedeckt. Ursprünglich war nach einer “Frau im Kleid mit braunen Haaren” gefahndet worden. Der Staff Sergeant der Royal Canadian Mounted Police, Kris Clark, sorgte allerdings für Irritationen, als er in einem Statement von einer “gunperson” sprach, was unnatürlich und wie bemüht gender-neutrale Sprache anmutete. Der Name des oder der Verdächtigen, die offenbar nach der Tat Suizid begangen hat, soll aus Datenschutzgründen nicht bekanntgegeben werden.

Spekulationen über Transgender-Täter

In den sozialen Netzen kursierten auf Basis von Wortmeldungen von mutmaßlichen Anwohnern rasch Gerüchte, dass es sich beim Täter um einen Transgender handeln könnte. Ein Medienportal behauptet, in Kontakt mit dem Onkel des Täters gewesen zu sein: Demnach handele es sich bei dem Todesschützen um einen gewissen Jesse Strang, der sich als weiblich identifiziere. Offiziell bestätigt sind diese Informationen nicht.

Nutzer in den sozialen Netzen durchforsteten das Facebook-Profil der Mutter des mutmaßlichen Täters: Demnach ist seine Familie seit jeher waffenaffin und geht jagen, sodass Strang leichten Zugang zu Waffen hätte. Auch in einem inzwischen inaktiven YouTube-Channel von Strang, der einst von seiner Mutter auf Facebook beworben worden war, ging es um Waffen. Gerüchten zufolge könnte die Mutter eines der Opfer sein, die an einem anderen Tatort gefunden worden waren.

Die Behörden halten sich weiterhin bedeckt. Ob die Spekulationen offiziell bestätigt werden, muss sich noch zeigen. Fakt ist: Es wäre bei weitem nicht der erste Fall eines Transgenders, der zum Mörder geworden ist. Nina Krieger, Ministerin für öffentliche Sicherheit von British Columbia, bezeichnete den Angriff als „einen der schlimmsten Massenmorde in der Geschichte unserer Provinz und unseres Landes“. Die Politik äußert Beileidsbekundungen, doch die helfen den Opfern dieser Tat nicht.

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