In a stunning indictment of globalist governance, France has seen its GDP per capita decline to the point that it is now in the bottom half of European Union nations.
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Russia fired around 450 long-range drones and 70 missiles of various types at Ukraine in a major attack overnight, Kyiv said.
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Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy said Tuesday that Russia carried out a large-scale overnight attack on Ukraine’s energy infrastructure using a record number of ballistic missiles, one day before peace talks with Moscow and Washington are set to resume in Abu Dhabi.
Zelenskyy said the attack involved more than 70 missiles — among them 32 ballistic and 28 cruise — as well as more than 450 attack drones that targeted eight regions including Kyiv, Kharkiv, Dnipro, Sumy, Vinnytsia, Odesa and Zaporizhzhia.
Ukraine’s State Emergency Service said five people were injured and three more were rescued in Kharkiv after a drone strike caused a fire in a residential high-rise building.
"The Russian army exploited the U.S. proposal to briefly halt strikes not to support diplomacy, but to stockpile missiles and wait until the coldest days of the year, when temperatures across large parts of Ukraine drop below -20°C (-4°F)," Zelenskyy wrote on X.
RUSSIA, UKRAINE TO DISCUSS TERRITORY AS TRUMP SAYS BOTH SIDES 'WANT TO MAKE A DEAL'
The large-scale strikes came after President Donald Trump said Russian President Vladimir Putin had agreed to pause attacks on Ukraine’s energy infrastructure for one week, as freezing temperatures caused widespread power and heating outages.
Trump announced the weeklong pause Thursday, but Russia resumed its attacks several days before the period was set to expire, striking a maternity ward in Zaporizhzhia and a bus of Ukrainian miners, leaving 12 people dead.
The White House did not immediately respond to Fox News Digital’s request for comment.
Residents took to subway and metro stations on Monday to hide underground as air raid alerts sounded throughout the night.
"With temperatures dropping to -25°C (-13°F), Russia knowingly yet again aims to leave hundreds of thousands of people, including children and the elderly, without heating or electricity," said Yulia Svyrydenko, Ukraine’s prime minister.
"This is an attempt to freeze civilians into surrender. Thanks to Ukraine’s air defense forces, the majority of missiles and drones were intercepted," she added.
Zelenskyy said the work of his negotiating team will be "adjusted accordingly" as his country prepares for another round of meetings in the United Arab Emirates with U.S. and Russian officials on Wednesday and Thursday.
U.S. special envoy Steve Witkoff met with his Russian counterpart Kirill Dmitriev in Florida on Saturday and said the discussions were constructive, amid ongoing hostilities in Ukraine.
"We are encouraged by this meeting that Russia is working toward securing peace in Ukraine and is grateful for @POTUS’s critical leadership in seeking a durable and lasting peace," Witkoff wrote on X.
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Actress Debra Messing publicly denounced openly socialist New York City Mayor Zohran Mamdani's response to the recent arctic storm, saying the streets have been a disaster going on nearly a week.
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Sixteen New Yorkers were found dead outside as the area has been gripped by harsh winter weather conditions.
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Wie KI den Arbeitsmarkt verändern wird, ist noch immer eher spekulativ abzuschätzen. KI scheint erst einmal Jobs wegzufressen. In den USA wird es für Universitätsabgänger aus technischen Studienabgängen zunehmend schwerer, feste Jobs mit guten Löhnen zu erhalten, während in der Tech-Branche 2025 Tausende entlassen wurden.
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Die neue US-Sicherheitsstrategie will weder neue Regimewechsel noch weitere Demokratisierung wie unter Trumps Vorgängern. Zwar will er Amerika wieder groß machen, beschränkt sich aber auf die westliche Hemisphäre. Für die Rolle des Weltpolizisten reicht es nicht mehr.
Ein Meinungsbeitrag von Rüdiger Rauls.
Widersprüchlich
Die derzeitige Lage in der Welt ist gekennzeichnet durch unterschiedliche, vielleicht sogar gegensätzliche Entwicklungen besonders in Bezug auf die USA und den politischen Westen. Einerseits wollen die Amerikaner laut ihrer neuen Sicherheitsdoktrin die Praxis der Vorgänger Trumps einstellen, Demokratisierung durch Regimewechsel in unliebsamen Staaten herbei zu führen. Andererseits aber ersetzt er die diskrete Anwendung von Gewalt Obamas und Bidens immer öfter durch die offen militärische.
Er ließ angeblich islamistische Gruppen in Nigeria und Syrien aus der Luft angreifen, wobei der Charakter dieser angegriffenen Verbände in Nigeria im Nachhinein immer fragwürdiger wird. Zur Unterstützung Israels führte er im Juni 2025 Krieg gegen den Iran. Nach zwölf Tagen blies er aber diese Aktion „Midnight Hammer“ ab, als die Lage zu eskalieren drohte. Offiziell wurde damals der Rückzug mit der erfolgreichen Zerstörung des iranischen Atomprogramms begründet.
Mit dem Ausbruch von Unruhen im Iran über den Jahreswechsel drohte Trump wieder mit dem Einsatz militärischer Mittel, versprach den Demonstranten Hilfe, die schon unterwegs sei, und forderte sie öffentlich auf, den Staat zu übernehmen. Aber Hilfe kam nicht, stattdessen ein Rückzug von den eigenen Ankündigungen, weil die iranische Führung die Vollstreckung angeblicher Todesurteile abgesagt habe. Nun droht Trump dem Iran erneut, wenn er nicht das eigene Raketen- vor allem das Atomprogramm einstellt. Hatte er dieses im Juni des Vorjahres noch als vollkommen zerstört erklärt, gibt er mittlerweile zu: „Das hat nicht funktioniert.“ (1)
Zu Jahresbeginn hatte er Venezuela angegriffen und dessen Präsident Maduro in die USA entführt. Nach diesem erfolgreich verlaufenen Streich schien dann der Gaul vollends mit dem amerikanischen Präsidenten durchzugehen. In einem Aufwasch drohte er anderen Staaten in der Region mit vergleichbaren Angriffen, sollten sie sich nicht unter das Regiment der USA fügen. Kuba will er zum Zusammenbruch bringen, indem er die Lieferungen venezolanischen Öls einstellt. Inzwischen droht er auch anderen Staaten mit der Zollkeule, sollten sie versuchen, Kuba mit Öllieferungen zu unterstützen.
Kaum aber hatte sich die Lage um Venezuela etwas beruhigt, schafft er erneut Unfrieden unter jenen Europäern, die sich immer noch als Verbündete der USA und diese weiterhin als ihre natürliche Schutzmacht sehen. Nachdem die Diskussionen um Grönland sich beruhigt zu haben schienen, droht Trump ohne erkennbaren sachlichen Grund von neuem mit der Annexion der Insel. Vor der Verschlechterung der Beziehung mit den NATO-Europäern scheut er nicht zurück. Das geht sogar so weit, dass er Briten und andere europäische Teilnehmer des Krieges in Afghanistan beleidigt, indem er ihnen Feigheit im dortigen Einsatz vorwarf. In all dem ist wenig politischer Sinn zu erkennen.
Selbsttäuschung
Nach dem Erfolg von Caracas scheint Trump sich für unbesiegbar zu halten und zu glauben, dass er nun in der Welt aufräumen und sie nach seinen Vorstellungen ummodeln kann. Im Moment sieht es fast so aus, als könnte das gelingen, weil er die Weltgemeinschaft damit überrumpelte und diese derzeit wenig Widerstand zu leisten vermag. Aber Politik ist keine Momentaufnahme. Auch Hitler hatte schon nach wenigen Wochen die Sowjetunion als besiegt ausgerufen.
Anfangserfolge halten nicht für immer und schnelle publikumswirksame Schläge gegen weit unterlegene Gegner wie Venezuela täuschen mehr die Sieger als die Besiegten. Schnell hat man sich eingeredet, unbesiegbar zu sein, und Trump wie auch seine MAGA-Anhänger sind empfänglich für Blendwerk. Wenn auch Russland und China den Überfall auf Venezuela nicht verhindern konnten, so haben beide dennoch das letzte Wort in dieser Angelegenheit noch nicht gesprochen. Beide wissen aus der eigenen leidvollen Erfahrung des Zweiten Weltkriegs, dass Angriffe erst einmal ausgehalten werden müssen und Gegenangriffe sorgfältig vorbereitet sein wollen.
Das haben sie den Heißspornen aus den USA voraus. Und nicht nur das: Beide haben auch die entsprechenden Fähigkeiten entwickelt, solche Bedrohungen zu überstehen. Sie konnten sich nicht nach einem verlorenen Krieg wie in Korea, Vietnam oder Afghanistan auf der anderen Seite der Meere in Sicherheit bringen. China und die UdSSR mussten ihre Feinde besiegen und aus dem Land treiben. Das ist ihnen gelungen, und das macht ihre Stärke aus im Unterschied zu den USA. Hinzu gekommen ist die militärische Kraft.
Dennoch hat die Trump-Regierung Venezuela fürs erste im Würgegriff. Wie fest dieser wirklich ist, wird sich noch zeigen, sobald Venezuela selbst und auch die Weltgemeinschaft den ersten Schock des Trump’schen Überfalls verdaut haben. Die Lage zwischen beiden Staaten ist unklar und bei Weitem nicht so stabil, wie die Amerikaner den Eindruck zu erwecken versuchen.
Es finden Gespräche und Verhandlungen statt, aber zu Inhalten und dem Stand der Entwicklung kann wenig gesagt werden über die überschwänglichen Mitteilungen aus Washington hinaus. Das alles nicht so reibungslos abläuft, dafür sprechen die gegenseitigen Drohungen und Proteste. Neben den wirtschaftlichen Forderungen verlangt Washington, dass Caracas die Beziehungen zu China und Russland abbricht.
Kern der US-Politik
Gerade aber aus den Drohungen und Forderung der US-Regierung werden Interesse und Richtung ihrer Bemühungen deutlich. Es scheint immer offensichtlicher, dass man China und Russland vom amerikanischen Kontinent fernhalten will. Diesen sieht man in seiner Gesamtheit entsprechend der neuen Sicherheitsstrategie als eigene Hemisphäre an. Wenn Russland und China den USA schon im Weltmaßstab zunehmend erfolgreich Konkurrenz machen, so will man wenigstens im eigenen Hinterhof sich vor ihnen sicher fühlen können.
Daraus spricht das indirekte Eingeständnis, dass man sich beiden nicht mehr gewachsen fühlt – den Chinesen wirtschaftlich, den Russen militärisch. Der Volksrepublik gelingt es zunehmend, die Märkte weltweit aufzurollen – auch den amerikanischen. Sie erlangt in immer mehr Wirtschaftsbereichen Führungspositionen. Sie stellt mehr Waren her als die USA und die EU zusammen. Das ist nicht mehr nur Ergebnis der Ausweitung von Produktionskapazitäten, sondern zunehmend auf Produktivitätssteigerung zurückzuführen.
Die industrielle Basis Chinas wird immer moderner und selbst alte Industrien wie zum Beispiel die Textilbranche werden durch den Einsatz von Robotern und Künstlicher Intelligenz leistungsfähiger und rentabler. Diese Entwicklung scheint Trump rückgängig machen zu wollen nicht zuletzt auch, um die gewaltigen Defizite der USA abbauen zu können, die mittlerweile schon 1.000 Milliarden Zinsen im Jahr verursachen.
Das hatte bereits auch schon Präsident Biden versucht. Durch Förderprogramme wie den Inflation Reduction Act (IRA) oder den Chips Act hatte er mit finanzieller Förderung Unternehmen aus aller Welt in die USA gelockt, während er gleichzeitig zum Schutz der eigenen Industrie Zölle besonders auf Stahl und Aluminium erhoben, beziehungsweise jene aus Trumps erster Amtszeit beibehalten hatte.
Was Biden durch Anreize gegenüber den Unternehmen der Welt nicht erreicht hatte, versucht Trump nun – wie es seine Art ist – mit Gewalt. Durch Zölle sollen Unternehmen zur Produktionsverlagerung in die USA gedrängt werden. Dabei macht er auch vor politischem Druck und Drohungen gegenüber anderen Regierungen nicht Halt. Auch zwischen Freund und Feind macht er keinen Unterschied. Er nimmt die Deindustrialisierung der Verbündeten und anderer Staaten in Kauf, um Amerika wieder groß zu machen.
Darin zeigt sich aber auch, dass die Größe des amerikanischen Marktes alleine nicht mehr ausreicht, damit sich Unternehmen – wie früher – zur Investition in den USA entschließen. Mittlerweile muss ihnen damit gedroht werden, von diesem Markt ausgeschlossen zu werden oder den Zugang nur unter höheren Zöllen zu erreichen – zum Wohle der amerikanischen Staatskasse.
Wie bedrohlich Trump den Machtzuwachs von Russland und China sieht, wird deutlich in der Forderung gegenüber Dänemark, Grönland an die USA abzutreten. Dabei droht er gar einem langjährigen treuen Verbündeten mit militärischer Gewalt. Auch hier wird ausdrücklich auf Russland und China verwiesen. Es ist bezeichnend für das Denken von Trump und seinen MAGA-Anhängern zu glauben, dass sich die Russen und Chinesen Grönlands bemächtigt hätten, wären die USA ihnen nicht zuvorgekommen.
Unsichere Sicherheiten
Sie denken in den alten Kategorien alter Sicherheiten, dass Besitz und Gewalt Grundlagen sind für Geschäft und Macht, nicht Leistung und Interessenausgleich. Dadurch verlieren die USA zunehmend an Einfluss, und je mehr sie verlieren, um so rabiater treten sie auf. Sie drohen Nachbarn und Verbündeten und versuchen gar, einen ganzen Kontinent vor chinesischem und russischem Einfluss abzuriegeln. Das ist der Unterschied zu Russland und China, die ihren Interessen langfristig und mit Diplomatie zu erreichen versuchen, auch wenn das im Falle der Ukraine anders auszusehen scheint.
Während Trump Anstrengungen zu unternehmen scheint, durch den kostspieligen Ausbau seiner Flotte eine Art Kontinentalsperre wie seinerzeit Napoleon gegen England zu errichten, laufen ihm die Verbündeten und Geschäftspartner davon. Sie fliehen in Richtung China. Die westlichen Regierungschefs geben sich derzeit in Peking die Türklinke in die Hand. Sie wollen sich aus der Abhängigkeit vom amerikanischen Markt lösen. Sie wollen für ihre Unternehmen den Zutritt zum chinesischen Markt, der größer und dynamischer ist als der amerikanische und weitgehend zollfrei.
Die Ansiedlung ausländischer Unternehmen in China hat den höchsten Stand seit vier Jahren erreicht, Ähnliches gilt auch für den Zustrom ausländischen Kapitals. Trump hat die Lektion Napoleons nicht gelernt. Man kann auf Dauer nicht mit militärischen Mitteln günstige Produkte von den Weltmärkten fernhalten. Selbst wenn er mit seinen Flotten die Küsten Amerikas dichtmachen will, wie Wasser sucht auch der Strom des Warenflusses sich immer einen Weg.
Trump droht Kanada nun wieder mit höheren Zöllen, weil es ein Abkommen mit China getroffen hat. Er befürchtet, dass damit Chinas Waren über den kanadischen Markt letztlich wieder in den USA landen. Selbst wenn es ihm gelingen sollte, den amerikanischen Kontinent von chinesischen Produkten abzuriegeln, haben die USA aber selbst nicht die Industrie, die den Kontinent beliefern könnte – schon gar nicht zu chinesischen Preisen.
(1) Global Times 1.2.2026 Die Spannungen halten an, da Trump behauptet, der Iran „spreche mit den USA“ und deutet damit ein Abkommen zur Vermeidung von Militärschlägen an; die Lage befinde sich in einem fragilen Gleichgewicht zwischen „Abschreckung und Sondierung“, so ein chinesischer Experte.
https://www.globaltimes.cn/page/202602/1354608.shtml
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Rüdiger Rauls ist Reprofotograf und Buchautor. Er betreibt den Blog Politische Analyse.
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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
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Bild: US-Präsident Donald Trump
Bildquelle: Joshua Sukoff / shutterstock
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Ein Verband von Unternehmen, die die von der Öffentlichkeit verschmähten Nahrungsmittel mit Insekten herstellen, fordert von der EU-Kommission aktuell die Rettung der Insekten-Industrie: Es solle ein Zwang zum Kauf bestimmter Produktmengen verhängt werden. Die Eurokraten könnten somit den Kauf von Insektenprotein für öffentliche Einrichtungen vorschreiben und Käfer und Würmer ins Kantinenessen bringen. Dabei hat eine Doku aus Frankreich gerade erst offengelegt, wie widerwärtig und gesundheitsschädlich die Produktionsbedingungen der “grünen” Alternative in Wahrheit sind.
Und bist du nicht willig, so verhänge ich Zwangsmaßnahmen: Der Unwille der Bevölkerung, Insekten zu essen, bringt die Industrie in die Bredouille. Wir berichteten kürzlich, dass das einst auch von Hollywood-Stars gefeierte Insekten-Startup Ynsect mit wehenden Fahnen pleitegegangen ist – trotz Finanzspritzen aus Steuergeldern.
Der Skandal reicht aber viel tiefer. Nicht nur, dass diese Produkte keiner essen will und man nun zunehmend Tierhalter als Abnehmer für insektenbasierte Futtermittel ins Visier nimmt: Die Produktions- und Arbeitsbedingungen in diesen Insektenfarmen scheinen obendrein verheerend zu sein.
France3 berichtet über das “Ynsect-Fiasko”: Aufnahmen aus der sogenannten vertikalen Insektenfarm in Poulainville und Aussagen von Mitarbeitern zeichnen ein erschütterndes Bild. France3 schreibt:
Die Dokumente zeigen eine Fabrik (40.000 m² und 35 m hoch), die mit Spinnweben bedeckt, mit Kot verschmutzt, von Fliegen und Ratten befallen und – vor allem – von Baumängeln durchsetzt ist.
Sie zeugen von wiederholten und anhaltenden Leckagen. Ob es sich um die Larven aus der Zuchtanlage, ihre Kutikula (eine äußerst empfindliche zweite Haut) oder den Brei handelt, der ihnen als Futter diente: Alles tritt aus den Kreisläufen aus, tropft auf die Maschinen und durchdringt die Stockwerke der vertikalen Farm.
Es wird aber noch schlimmer:
Die Aufzeichnungen zeigen auch die Unsicherheit der vom Personal verwendeten Lösungen. Der Standort wird mitunter mit viel Wasser und einer Schaumkanone gereinigt. Um Materialien und entflohene Insekten aufzufangen, werden Planen und Kisten unter den Maschinen aufgestellt … bis hin zum „Müllsaft-Syndrom”: Der Mitarbeiter beschreibt, wie Larven in einem über einem Raum angebrachten Sack vor sich hin faulen, bevor sie als schwarze Rinnsale an den Wänden des Raumes landen.
Das Ganze ist visuell erlebbar; France3 veröffentlichte ein Video auf Instagram. Es geht auf Recherchen von “Vakita” (ein Umweltmedium) zurück. Dreck, allgegenwärtiges Ungeziefer, den “Müllsaft” der zersetzten Larven, selbst eine tote Ratte bekommt man dort zu sehen. Bei Vakita fragt man: “Wie konnte ein Unternehmen, das über 600 Millionen Euro einnahm und von höchster Regierungsebene unterstützt wurde, so enden?”
Die Sache ist nur die: Wer bereits Kontakt mit Insektenhaltung und -zucht hatte (etwa als Reptilienhalter), wundert sich über diese Bilder nicht sonderlich. Die Massenzucht dieser kleinen Tiere, um sie zu Nahrungsmitteln zu verarbeiten, setzt Ausmaße der Produktionsstätten voraus, deren Hygiene angesichts des massiven entstehenden Drecks kaum zu gewährleisten ist. Der Aufwand wäre immens: So viel Personal will und kann kein Unternehmen einstellen.
Kommen Politiker daher und erheben Insekten zum neuen Trend und Fleischersatz, bricht man in der Industrie in Jubelgeschrei aus und fährt die Produktion trotzdem höher und höher, denn es winken ja Förderungen. Tatsächlich entnimmt man auch der französischen Berichterstattung: „Auch in anderen Fabriken der Branche habe ich gehört, dass es nicht unbedingt sauber zuging.“ Diese Aussage stammt vom Präsidenten des Nationalen Observatoriums für Insektenzucht.
Das Mehl, das laut Eurokraten so klimafreundlich in unserem Gebäck landen soll, ist eklig genug, wenn es nur aus Insekten besteht – doch es scheint angesichts der Bilder aus der Ynsect-Fabrik allzu wahrscheinlich, dass man die Exkremente der Tiere ebenso wie bereits halb verweste Insektenleichen, die gammelnden Reste des Nahrungsbreis und sonstigen Schmutz mit zu sich nimmt, je nachdem, wie gut die Filterung funktioniert, je nachdem, wie sauber die Maschinen sind. Ist Vertrauen hier angebracht? Eher nicht. Und das zu essen, soll gesund sein? Ganz sicher nicht.
Auch für die Mitarbeiter waren die Zustände eine Gesundheitsgefahr. Schon im ersten Werk in Dole sollen Allergieprobleme in der Belegschaft bekannt gewesen sein. Vakita erlangte Zugang zu Krankenakten mehrerer Mitarbeiter. Einige „sind asthmakrank geworden und schlafen noch heute neben Inhalationskammern, nachdem sie Staub und Exkrementen der Larven ausgesetzt waren“, heißt es im Bericht.
Und nun kommt die International Platform of Insects for Food and Feed (IPIFF) daher: ein Verband aus 79 Mitgliedern, die meisten europäische Insektenproduzenten. In einer Stellungnahme fordern sie die EU unter anderem zu Abnahmeverpflichtungen auf: Die “guten”, “grünen” Produkte müssten durch verbindliche Mindestquoten unters Volk gebracht werden. Wörtlich liest sich das so (hier ins Deutsche übersetzt):
3.1. Verpflichtung zur Einhaltung von „biobasierten und kreislauffähigen” Kriterien in strategischen Beschaffungskategorien
Empfehlung: Einführung verbindlicher Mindestquoten für den Kauf biobasierter und kreislauffähiger Produkte in bestimmten Kategorien von hoher strategischer Bedeutung, beginnend mit öffentlichen Verpflegungsdienstleistungen, Tierfutter für öffentliche landwirtschaftliche Betriebe und organischen Düngemitteln für die Landbewirtschaftung, wie in der Bioökonomie-Strategie hervorgehoben.
Planwirtschaft und Zwang also. Dies sei “die wirksamste Einzelmaßnahme, um eine sofortige Marktnachfrage zu schaffen und bestehende Arbeitsplätze zu sichern”. Würde die EU-Kommission darauf eingehen und solche Quoten für etwa öffentliche Einrichtungen verhängen, so hätten mit Pech bald unsere Kinder in Kita, Kindergarten und Schule oder unsere Patienten in den Kliniken Insekten in ihrem Kantinenessen. Insekten und all den Schmutz, der in den Produktionsstätten eben mit im “Mehl” landet. Euractiv formuliert die möglichen Konsequenzen einer solchen Vorgabe wie folgt:
Im Rahmen eines solchen Systems würde die EU öffentlichen Einkäufern erlauben, Produkte nach Nachhaltigkeitskriterien zu priorisieren – was bedeutet, dass Brüssel theoretisch den Kauf von Insektenprotein für öffentliche Einrichtungen, einschließlich Kantinen oder Schulkantinen, vorschreiben könnte.
Der gesunde Menschenverstand sagt uns: Wir wollen keine zermatschten Insekten in unserem Essen. Es ist kurios, dass man im vermeintlich fortschrittlichen Westen dazu angehalten wird, entgegen dieser Intuition zu handeln. Doch wie so oft zeigt sich: Das Bauchgefühl liegt häufig goldrichtig – und wer uns konsequent dazu auffordert, es zu ignorieren, hat nicht unser Bestes im Sinne.
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In Frankfurt-Rödelheim ist beim Plakatieren ein AfD-Fahrzeug beschädigt worden. Unbekannte schlugen eine Heckscheibe ein. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
Dieser Beitrag Frankfurt am Main Staatsschutz ermittelt nach Angriff auf AfD-Wahlkämpfer wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
The leftist Labour Party government is facing backlash from backbenchers over plans to prioritise migrants over Britons in newly built government housing.
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Mit seinen Äußerungen hat Trump die fundamentale Legende blamiert, die zum Grundbestand der hiesigen Medien gehört: Amerika ist der Hort westlicher Werte wie Demokratie, Freiheit, Menschen- & Völkerrecht. Aber einfach ihr Weltbild aufgeben und die eigene, jahrzehntelange (Selbst-)Täuschung eingestehen, das will man nicht.
Der Beitrag Die Verrenkungen des deutschen Qualitätsjournalismus beim Entdecken des US-Imperialismus erschien zuerst auf .
Die spanische Linkspolitikerin Irene Montero hat offen zugegeben, dass es bei der Migrationspolitik um den Bevölkerungsaustausch geht – und dass sie diesen gutheißt. “Integration” und “Humanität” sind am Ende nur Schlagworte, die von der Wahrheit ablenken sollen.
Irene Montero von der spanischen linksextremen Partei Podemos nimmt kein Blatt vor den Mund. In ihrer Rede in Saragossa sprach die ehemalige Ministerin vom Ziel, die “Faschisten und Rassisten” durch Migranten ersetzen zu wollen: Sie hoffe auf den Erfolg dieser “Ersetzungstheorie”. Der große Bevölkerungsaustausch ist demnach keine Verschwörungstheorie, sondern gelebte linke Politik.
Montero erklärte auf der Wahlkampfveranstaltung, dass die politischen Gegner durch die demografische Umformung Spaniens “weggefegt” werden sollen. Die Bevölkerungspolitik wird offen als politische Waffe verstanden. Deshalb sollten die rund eine halbe Million an illegalen Migranten im Land nicht nur legalisiert, sondern gleich zu Staatsbürgern gemacht werden.
Die Entscheidung der sozialistischen Sánchez-Regierung, Hunderttausende illegale Migranten zu legalisieren, bildet die juristische Grundlage dieses Projekts. Die Staatsbürgerschaft ist der nächste logische Schritt – inklusive des Wahlrechts. Und natürlich hofft man seitens der Linken, dass diese Leute dann auch die linken Parteien wählen.
Die Linken setzen dabei auf eine schrittweise erfolgende politische, kulturelle und demografische Verdrängung der einheimischen Bevölkerung. Bemerkenswert ist, wie offen Montero ethnische Kategorien bemüht, während sie gleichzeitig jede Form ethnischer Selbstbehauptung verteufelt. “Chinesisch, schwarz oder braun” – alles willkommen, solange es politisch verwertbar ist.
Damit wird allerdings auch deutlich, dass jeder Spanier, der seine Stimme Podemos oder den Sozialisten von Sanchez gibt, die ethnische und kulturelle Auslöschung des eigenen Volkes wählt. Der sogenannte “große Austausch” ist kein rechter Mythos, sondern ein linkes Projekt.
Der bekannte Kardiologe und Wissenschaftler Dr. Peter McCullough sagt, er würde keine Impfstoffe nehmen und deutet an, dass er die gleiche Entscheidung für seine Kinder treffen würde, wenn er die Zeit zurückdrehen könnte. Die Covid-“Pandemie“ und der folgende weitreichende Impfzwang mit gentechnischen Präparaten, die schon in den Zulassungsstudien negativ abschnitten, hat vielen Menschen die Augen [...]
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Former President Bill Clinton and former Secretary of State Hillary Clinton agreed late Monday night to testify in a House investigation into convicted sex offender Jeffrey Epstein.
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Erst Friedrich Merz, dann Ursula von der Leyen: Nach den Besuchen der Spitzenpolitiker in Indien ist neben einem Handelsabkommen auch ein „Mobilitätsabkommen“ auf den Weg gebracht worden. Auf JF-Anfrage äußert sich die Kommission und nennt Details.
Dieser Beitrag
„Mobilitätsabkommen“ Kommt die nächste Masseneinwanderung bald aus Indien? wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
In einer parlamentarischen Anfrage musste Österreichs Gesundheitsministerin zum Krebsrisiko durch die COVID-Impfung Stellung beziehen. Aus dem Ressort heißt es auch 2026, dass die Spritze „sicher und wirksam“ sei. Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMASGPK) hat eine parlamentarische Anfrage der FPÖ-Abgeordneten Marie-Christine Giuliani-Sterrer zurückgewiesen. Es gebe „keine seriösen Belege“ für ein erhöhtes [...]
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