Der bekannte Kardiologe und Wissenschaftler Dr. Peter McCullough sagt, er würde keine Impfstoffe nehmen und deutet an, dass er die gleiche Entscheidung für seine Kinder treffen würde, wenn er die Zeit zurückdrehen könnte. Die Covid-“Pandemie“ und der folgende weitreichende Impfzwang mit gentechnischen Präparaten, die schon in den Zulassungsstudien negativ abschnitten, hat vielen Menschen die Augen [...]
Der Beitrag Krank durch Impfung ohne es zu ahnen – Zeugnisse eines geimpften Kardiologen erschien zuerst unter tkp.at.
Vor allem mehrfache Covid-modRNA-Spritzen verursachen lange anhaltenden Verbleib von Impfspikes im Körper. Folge sind schwere gesundheitliche Schäden. Das wurde nun neuerlich in einer über dreieinhalb Jahre laufenden Fallstudie nachgewiesen. TKP hatte bereits im Oktober 2022 über eine japanische Studie berichtet, die nachwies, dass die Impfung die Ribosomen im Inneren von Zellen stört oder zerstört und [...]
Der Beitrag Langjähriger Verbleib von Impf-Spikes im Körper fördert viele Krankheiten inklusive Krebs – Studie erschien zuerst unter tkp.at.
Unser Körper altert nicht einfach. Er wird angegriffen – Tag für Tag. Unsichtbar, lautlos und lange unbemerkt. Erst Jahre später zeigen sich die Folgen: Zellschäden, Entzündungen, Erschöpfung, chronische Krankheiten. Doch was genau passiert dabei im Inneren? Wer sich heute mit Gesundheit beschäftigt, stößt früher oder später auf Begriffe wie freie Radikale, oxidativer Stress oder Zellschäden. [...]
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veröffentlicht am 26.01.2026 von Presseteam MWGFD Der Kardiologe Dr. Jörg-Heiner Möller, der uns im Rahmen unseres Projekts „geimpft-geschädigt-geleugnet“ bereits zwei eindrucksvolle Interviews gegeben hat, ist erneut künstlerisch aktiv geworden. Gemeinsam mit seiner Band „Pfaffenzoff“ hat er den Song „Nur ein kleiner Piks“ produziert. In Kürze wird im Novum-Verlag sein Hörbuch „Teufelsbeweis“ erscheinen – und der […]
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H. Sterling Burnett
In den Mainstream-Medien wurde über die vielleicht wichtigste klimabezogene Nachricht des vergangenen Jahres kaum berichtet: Es ist wahrscheinlich, dass im Jahr 2025 weniger Menschen als jemals zuvor in der Geschichte, für die es verlässliche Daten gibt, aufgrund extremer Wetterereignisse und Temperaturen ums Leben gekommen sind. Ich habe kein einziges Mainstream-Medium gesehen oder gehört, das über diese Tatsache berichtet und die gute Nachricht gefeiert hat, aber es ist wahr.
Roger Pielke Jr., Ph.D., schreibt in seinem aufschlussreichen Substack „The Honest Broker”:
Nach Angaben des Zentrums für Forschung zur Epidemiologie von Katastrophen (CRED) an der Université Catholique de Louvain in Belgien (via Our World in Data) gab es bis Oktober 2025 weltweit etwa 4.500 Todesfälle im Zusammenhang mit extremen Wetterereignissen. Tragischerweise kam es in den letzten beiden Monaten des Jahres 2025 zu hohen Verlusten an Menschenleben im Zusammenhang mit Überschwemmungen in Süd- und Südostasien, die mit den Zyklonen Senyar und Ditwah in Verbindung standen.
Die endgültigen Opferzahlen liegen zwar noch nicht vor, aber Berichten zufolge kamen in den letzten beiden Monaten des Jahres möglicherweise 1.600 Menschen bei diesen und mehreren anderen Ereignissen ums Leben.
Sollten sich diese Schätzungen als zutreffend erweisen, wäre 2025 eines der Jahre mit den niedrigsten Gesamtzahlen an Todesfällen durch extreme Wetterereignisse. Aller Zeiten! Ich bin hier vorsichtig, da es in den letzten zehn Jahren viele Jahre mit ähnlich niedrigen Gesamtzahlen gab – insbesondere 2014, 2015, 2016, 2018 und 2021.
Ein Rückgang der Todesfälle in einem einzelnen Jahr kann auf Glück zurückzuführen sein, beispielsweise auf ein Jahr mit relativ wenigen extremen Wetterereignissen, aber das ist für 2025 nicht der Fall: Hurrikane waren etwa normal, ebenso wie Überschwemmungen, Waldbrände und Dürren. An einigen Orten war das Wetter schlechter als an anderen, wie in jedem anderen Jahr auch, aber insgesamt zeigen die Daten keine wesentlichen Zu- oder Abnahmen im Vergleich zum Durchschnitt. Aussagekräftiger als die niedrige Zahl der Todesfälle durch klimabedingte Ereignisse in einem einzigen Jahr ist der langfristige Trend für solche Ereignisse. Pielke merkt an, dass laut den verfügbaren Daten
Was wir mit größerer Sicherheit sagen können ist, dass die Sterblichkeitsrate aufgrund extremer Wetterereignisse mit weniger als 0,8 Todesfällen pro 1.000.000 Menschen (laut Bevölkerungsdaten der Vereinten Nationen) so niedrig ist wie nie zuvor. Nur die Jahre 2018 und 2015 kommen diesem Wert nahe.
Um die Sterblichkeitsrate ins rechte Licht zu rücken, bedenken Sie Folgendes:
• 1960 lag sie bei >320 pro 1.000.000;
• 1970 bei >80;
• 1980 bei ~3;
• 1990 bei ~1,3;
Seit 2000 gab es sechs Jahre mit <1,0 Todesfällen pro 1.000.000 Menschen, alle seit 2014. Von 1970 bis 2025 sank die Sterblichkeitsrate um zwei Größenordnungen. Dies ist eine unglaubliche Geschichte menschlicher Genialität und des Fortschritts.
Marc Morano, Betreiber der Website Climate Depot, kommentierte diesen Trend gegenüber dem Radiosender KTRH 740 AM News in Houston wie folgt: „Das Erstaunliche daran ist, dass sich ein Trend fortsetzt. … Wenn man bis in die 1920er Jahre zurückblickt, ist die Zahl der Todesfälle durch extreme Wetterereignisse um 97 Prozent zurückgegangen.“
Letztendlich halten Klimaalarmisten an der dogmatischen Überzeugung fest, dass der Mensch einen katastrophalen Klimawandel verursacht, der laut ihren Orakeln eine „existenzielle Bedrohung“ für die menschliche Zivilisation und letztlich für das Überleben darstellt. Die Beweise zeigen jedoch, dass der Mensch, unter anderem durch den verbesserten Zugang zu und die Nutzung von fossilen Brennstoffen, die Erde und ihre Wetterkapriolen nicht nur für die Menschheit überlebensfähiger macht, sondern auch den Wohlstand der Menschen erhöht und mehr Menschen zu Wohlstand verhilft. Mehr Menschen als je zuvor in der Geschichte der Menschheit leben ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen. Die Ressourcen schränken die Wahlmöglichkeiten nicht mehr so stark ein wie in der Vergangenheit.
Die diesjährigen Daten zu klimabedingten Todesfällen bestätigen, was Alex Epstein vor mehr als einem Jahrzehnt in seinem eindrucksvollen Buch „The Moral Case for Fossil Fuels“ geschrieben hat:
Das Klima ist nicht mehr eine der Haupttodesursachen, was zum großen Teil den fossilen Brennstoffen zu verdanken ist. … Wir ignorieren nicht nur das Gesamtbild, indem wir den Kampf gegen die Klimagefahr zum Fixpunkt unserer Kultur machen, sondern wir „bekämpfen“ den Klimawandel auch, indem wir uns gegen die Waffe stellen, die ihn um ein Vielfaches weniger gefährlich gemacht hat.
Die gängige Klimadiskussion stellt das Problem auf den Kopf. Sie betrachtet den Menschen als zerstörerische Kraft für die Lebensfähigkeit des Klimas, als jemanden, der das Klima gefährlich macht, weil wir fossile Brennstoffe verwenden.
Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: Wir machen kein sicheres Klima gefährlich, sondern ein gefährliches Klima sicher. Nicht das Klima, sondern die hochenergetische Zivilisation ist der Motor für die Lebensfähigkeit in jedwedem Klima.
Die Einschränkung oder Beendigung der Nutzung fossiler Brennstoffe, nicht der Klimawandel, sei das wahre Rezept für eine Katastrophe, argumentiert Epstein. Dies würde die menschliche Zivilisation um Jahrhunderte zurückwerfen und für heutige und zukünftige Generationen den Todesschlag bedeuten.
Sie glauben Epstein nicht? Folgen Sie der Wissenschaft und überprüfen Sie die Daten selbst!
Quellen: KTRH; Just the News; The Honest Broker; The Moral Case for Fossil Fuels
Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-568-greenland-arctic-undermine-unusual-climate-conditions-narrative/, dritte Meldung
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Im Jahr 2025 war die Rate der Todesfälle aufgrund von Katastrophen die niedrigste jemals. erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.
veröffentlicht am 21.01.2026 von Presseteam MWGFD Der Kardiologe Dr. Jörg-Heiner Möller, der uns im Rahmen unseres Projekts „geimpft-geschädigt-geleugnet“ bereits zwei eindrucksvolle Interviews gegeben hat, ist erneut künstlerisch aktiv geworden. Gemeinsam mit seiner Band „Pfaffenzoff“ hat er den Song „Zeit der Zausel“ produziert. In Kürze wird im Novum-Verlag sein Hörbuch „Teufelsbeweis“ erscheinen – und der Song […]
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Der Pathologe Dr. Helmut Luck, ehemaliger Leiter des Instituts für Pathologie am Landesklinikum Amstetten, zieht eine medizinische Bilanz der Corona-Jahre. Thematisiert werden frühe Fehlannahmen zur Gefährlichkeit von Covid-19, Versäumnisse während der Lockdowns, auffällige Übersterblichkeit ab 2021 sowie pathologische Befunde zu Myokarditis, plötzlichen Todesfällen und möglichen Langzeitfolgen der Impfkampagne. Der Befund fällt deutlich aus und macht deutlich, dass noch lange nicht alle offenen Fragen beantwortet sind.
Im Gespräch wird ein Themenkomplex aufgegriffen, der auch Jahre nach dem Ende der akuten Corona-Phase nichts von seiner Brisanz verloren hat. Während Politik und Medien vielfach zum „Schwamm drüber“ übergegangen sind, schildert Dr. Luck aus seiner beruflichen Perspektive (Facharzt für Klinische Pathologie und Molekularpathologie) Beobachtungen, die er für erklärungsbedürftig hält. Im Zentrum stehen Fragen zur tatsächlichen Gefährlichkeit von Covid-19, zur Rolle der Impfkampagne ab 2021, zur Übersterblichkeit sowie zu auffälligen Krankheits- und Todesmustern, insbesondere bei Herzmuskelentzündungen und plötzlichen Todesfällen. Sehen Sie hier das Interview:
Dr. Luck betont, dass ihn viele der heutigen Diskussionen nicht überraschen. Bereits früh hätten Daten vorgelegen, die aus seiner Sicht eine deutlich geringere Letalität nahelegten als öffentlich kommuniziert. Seine persönliche Entscheidung gegen eine Impfung begründet er mit damaligen Berechnungen, bei denen das individuelle Risiko eines tödlichen Corona-Verlaufs geringer erschienen sei als alltägliche Lebensrisiken. Die zeitweise von der WHO kommunizierten hohen Sterblichkeitsraten hält er rückblickend für stark überzogen und verweist auf frühe Realbeispiele wie die Diamond Princess sowie statistische Nachanalysen.
Besonders kritisch sieht Dr. Luck den Umgang mit diesen Daten durch Behörden und Experten. Auch Institutionen wie das Robert Koch-Institut hätten aus seiner Sicht über entsprechendes Wissen verfügt, ohne es offen zu kommunizieren. Stattdessen seien Lockdowns und Zugangsbeschränkungen umgesetzt worden, die dazu geführt hätten, dass viele Menschen – vor allem ältere – medizinisch unzureichend versorgt worden seien. Ein Teil der späteren Übersterblichkeit lasse sich dadurch erklären.
Gleichzeitig berichtet der Pathologe von Befunden, die sich nicht allein mit Versorgungsproblemen erklären ließen. Ab 2021 habe er vermehrt lymphozytäre Myokarditiden gesehen, teils bei jüngeren, nicht multimorbiden Personen. In mehreren Fällen seien Spike-Proteine im Herzmuskelgewebe nachweisbar gewesen. Aufgrund der zentralen Rolle des Herzens könnten selbst begrenzte Schäden tödliche Folgen haben, etwa wenn das Reizleitungssystem betroffen sei.
Ausführlich erläutert Dr. Luck seine grundsätzliche Kritik am Wirkprinzip der mRNA-Impfstoffe. Während sich Schleimhautzellen nach einer natürlichen Infektion rasch regenerierten, würden Impfstoffe vor allem gut durchblutete Organe erreichen. Dort produzierten Zellen Spike-Proteine, die vom Immunsystem bekämpft würden. Bei hochspezialisierten, nicht regenerationsfähigen Zellen könne dies dauerhafte Schäden verursachen. Vor diesem Hintergrund hält er plötzliche Todesfälle bei Sportlern für plausibel erklärbar, auch wenn ähnliche Ereignisse bei älteren Menschen statistisch weniger Beachtung fänden.
Beim Thema Krebs zeigt sich Dr. Luck vorsichtiger. Er verweist auf theoretische Zusammenhänge über immunologische Veränderungen, betont jedoch den Mangel an frei zugänglichen, differenzierten Daten. Krebs sei kein einheitliches Krankheitsbild, belastbare Aussagen erforderten detaillierte Statistiken, die bislang kaum öffentlich einsehbar seien.
Am Ende des Gesprächs kritisiert Dr. Luck vor allem die mangelnde Transparenz. Die notwendigen Gesundheitsdaten seien vorhanden, würden der Bevölkerung jedoch nicht offen zugänglich gemacht. Eine systematische Auswertung von geimpften und ungeimpften Gruppen wäre aus seiner Sicht einfach umsetzbar. Dass dies bis heute unterbleibt, wirft für ihn grundlegende Fragen zur Rolle der Behörden und zum Umgang mit Verantwortung gegenüber der Bevölkerung auf.
US-Präsident Donald Trump hat in Florida eine Klage über mindestens zehn Milliarden US‑Dollar gegen die britische BBC eingereicht.
Trump wirft der BBC Verleumdung sowie einen Verstoß gegen ein US‑Gesetz zu irreführenden und unlauteren Geschäftspraktiken vor und verlangt je fünf Milliarden Dollar Schadenersatz pro Anklagepunkt. Die BBC hatte den fehlerhaften Zusammenschnitt bereits eingeräumt und sich entschuldigt, hält eine Verleumdungsklage aber für unbegründet und will sich juristisch verteidigen.
Trump sieht in der Ausstrahlung kurz vor der Präsidentschaftswahl 2024 zudem den Versuch, die Wahl zu seinem Nachteil zu beeinflussen. Die Klage verschärft den politischen Streit um Medienberichterstattung und die Aufarbeitung des Kapitolsturms international.
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Bildquelle: Steve Travelguide / shutterstock
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Der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer, Dr. Helmut Sterz, stellt Ämtern und Wissenschaftlern, die an der Einführung der Geninjektionen zu Covid-19 beteiligt waren, ein glattes "ungenügend" aus.
Wie er in seinem Buch "Die Impf-Mafia" auf diese schlechtestmögliche Beurteilung kommt, das legt er in diesem 50-minütigen Interview detailliert dar.
Das Interview führte Markus Fiedler.
Hier der Link zur Buchbestellung: https://www.buchkomplizen.de/unsere-komplizen/rubikon/die-impf-mafia.html
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veröffentlicht am 11.12.2025 von Presseteam MWGFD Vier neue Veröffentlichungen verdeutlichen: modRNA ist nicht mit natürlicher mRNA vergleichbar MWGFD-Mitglied Prof. Dr. Klaus Steger wird nicht müde zu betonen, dass natürliche mRNA und modifizierte mRNA (modRNA) zwei völlig unterschiedliche biologische Substanzen sind – mit ebenso unterschiedlichen Wirkungen. Seine zentrale Botschaft: Wer diese beiden Molekülarten gleichsetzt, verkennt die […]
Der Beitrag modRNA ist keine mRNA erschien zuerst auf MWGFD.
veröffentlicht am 10.12.2025; Autor: Presseteam MWGFD Ein Unterstützer, der nach eigenen Angaben durch eine Impfung mit dem Impfstoff Comirnaty schwer geschädigt wurde, hat sich mit der Bitte an unseren Verein gewandt, ihn bei der Einreichung einer Strafanzeige beim Internationalen Strafgerichtshof zu unterstützen. Konkret ersucht er uns darum, „Fundstellen und Dokumente bereitzustellen, mit denen eine Anzeige […]
Der Beitrag Aufruf eines Geschädigten erschien zuerst auf MWGFD.
veröffentlicht am 09.12.2025; Autorin: Elisabeth Maria Dr. Helmut Sterz, Tierarzt, MWGFD-Mitglied und früher in langjähriger leitender Funktion in der Pharmaindustrie tätig – zuletzt als Cheftoxikologe bei Pfizer –, hat viele Entwicklungen der vergangenen Jahre aus nächster Nähe erlebt. Seine berufliche Erfahrung und seine persönliche Einschätzung der Ereignisse rund um die Entwicklung und Zulassung der Corona-Impfstoffe […]
Der Beitrag Helmut Sterz: Die sollten sich vor Gericht verantworten erschien zuerst auf MWGFD.
veröffentlicht am 27.11.2025; Autor: Prof. Harald Walach Helmut Sterz: Die Impf-Mafia. Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden. Basel: Rubikon. 240 Seiten. 24 €, ISBN 978-3-907606-00-1 MWGFD Mitglied Dr. Helmut Sterz, der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer Europa, hat eine präzise Analyse des Fehlverhaltens von Behörden und Industrie bei der […]
Der Beitrag Die Impf-Mafia von Dr. Helmut Sterz – Eine Buchbesprechung von Prof. Harald Walach erschien zuerst auf MWGFD.
veröffentlicht am 25.11.2025; Gastautor: Prof. Harald Walach Ungeimpfte Kinder sind gesünder, zeigt eine bisher unveröffentlichte große Studie Ein bisschen Hintergrund Die Debatte, ob Impfen Kinder gesünder oder kränker macht, wabert heiß. Die allgemeine Weisheit sagt, Impfen sei gut. Impfen sei eine der größten Errungenschaften der modernen Medizin und habe wesentlich zur Senkung der Kindersterblichkeit beigetragen. […]
Der Beitrag Die „unbequeme Studie“ – ein Kommentar von Harald Walach erschien zuerst auf MWGFD.
veröffentlicht am 21.11.2025 von Presseteam MWGFD Der Kardiologe Dr. Jörg-Heiner Möller, der uns im Rahmen unseres Projekts „geimpft-geschädigt-geleugnet“ bereits zwei eindrucksvolle Interviews gegeben hat, ist nun auch künstlerisch aktiv geworden. Gemeinsam mit seiner Band hat er den Song „Impftanten-Blues“ produziert. In etwa sechs Monaten wird im Novum-Verlag sein Hörbuch „Teufelsbeweis“ erscheinen – und der Song […]
Der Beitrag Impftanten-Blues erschien zuerst auf MWGFD.
veröffentlicht am 19.11.2025; Gastautor: Werner Gertz; Textauszüge von Bert Ehgartner Am 12. Oktober feierte beim Malibu Filmfestival ein Film seine Weltpremiere, der keinen Stein auf dem anderen lässt. Sein Titel lautet: „An Inconvenient Study“ – „Eine unbequeme Studie“ Link zur amerikanischen Original-Version (in englisch):https://www.aninconvenientstudy.com Hier der Film mit deutschen Untertiteln: Hinweis: Es empfiehlt sich, den […]
Der Beitrag Eine unbequeme Studie erschien zuerst auf MWGFD.
veröffentlicht am 18.11.25; Autorin: Elisabeth Maria Die Ärztin Bettina Komm spricht leise und hochkonzentriert — manchmal ringt sie um Worte, manchmal kämpft sie mit den Tränen. Ihre Geschichte ist die einer Frau, die als Medizinerin dem öffentlichen Narrativ vertraute, selbst schwer erkrankte und heute tiefes Bedauern verspürt. Und es ist die Geschichte eines Menschen, der […]
Der Beitrag Das tut mir sehr sehr leid. erschien zuerst auf MWGFD.
veröffentlicht am 30.10.2025 von Presseteam MWGFD Am 26. September 2025 hatte die MWGFD Dr. Jörg Heiner Möller – Kardiologe, Internist und ehemaliger Chefarzt der kardiologischen Abteilung der Asklepios Klinik – zu einem Vortrag über Long Covid und Post-Vac eingeladen. Bei vollem Hause schilderte er vor rund 160 Zuhörern eindrücklich die dramatische Situation zu Beginn der […]
Der Beitrag Vortrag von Dr. Jörg-Heiner Möller erschien zuerst auf MWGFD.
veröffentlicht am 21.10.2025; Autorin: Elisabeth Maria Ein Gespräch mit der Schauspielerin Senta Auth über Haltung, Verlust, Aufarbeitung und Wiedergutmachung. Senta Auth ist bekannt aus der erfolgreichen Serie „Dahoam is Dahoam“, in der sie über 14 Jahre lang eine beliebte Hauptrolle spielte. Wer sie trifft, spürt sofort ihre Klarheit und innere Stärke. Sie ist eine Frau […]
Der Beitrag „Für mich war von Anfang an klar, irgendwas stimmt da nicht.“ erschien zuerst auf MWGFD.
veröffentlicht am 22.09.2025; Autor: Dr. Ronny Weikl Was Schwangeren und Eltern kleiner Kinder gerne verschwiegen wird – Informationen von Dr. Ronny Weikl Eine Videoreihe in drei Teilen In dieser Videoreihe nimmt Dr. Ronny Weikl, Arzt und stellvertretender Vorsitzender der MWGFD e.V., der Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, das Thema „Schutzimpfungen“ […]
Der Beitrag Das Märchen von den sogenannten „Schutzimpfungen“ erschien zuerst auf MWGFD.
veröffentlicht am 18.9.2025 von MWGFD-Autorenteam Eine umfangreiche begutachtete Studie aus Kanada/USA bestätigt die Ergebnisse einer Publikation unseres MWGFD-Teams zum Nachweis hoher Konzentrationen von DNA- und Plasmid-Resten in BioNTech/Pfizer und Moderna-Chargen. Eine bahnbrechende Publikation mit dem Titel Quantification of residual plasmid DNA and SV40 promoter-enhancer sequences in Pfizer/BioNTech and Moderna modRNA COVID-19 vaccines from Ontario, Canada […]
Der Beitrag Weitere peer-reviewed-Studie bestätigt Rest-und Plasmid-DNA in BioNTech/Pfizer und Moderna-Impfchargen erschien zuerst auf MWGFD.
veröffentlicht am 17.09.2025; Autorin: Elisabeth Maria Am Esstisch der Familie Schuh sitzen drei Generationen: Marianne, 75 Jahre alt, ihre Schwiegertochter Tanja, 50, und Selina, die mittlere von drei Töchtern, 27 Jahre jung. Gemeinsam erzählen sie von Daniel – ihrem Sohn, Ehemann und Vater. Sie erzählen von einem Mann, der einst die Stütze der Familie war, […]
Der Beitrag Früher hat er alles für uns gemacht. – Familie Schuh im Gespräch mit Johannes Clasen erschien zuerst auf MWGFD.
veröffentlicht am 09.09.2025; Autorin: Elisabeth Maria Der evangelische Pfarrer Jürgen Fliege ist als Fernsehpfarrer eines der bekannten Gesichter, die während der Corona-Jahre kritisch nachfragten. Im Gespräch mit Johannes Clasen schildert er seine Erfahrungen: zwischen persönlicher Erkrankung, einer inszenierten Angstkampagne, seiner Enttäuschung über die Kirchen und seiner tiefen Überzeugung, dass Vertrauen in das Leben und in […]
Der Beitrag Mich kriegen die nicht mehr auf die andere Seite. – Jürgen Fliege im Gespräch mit Johannes Clasen erschien zuerst auf MWGFD.
veröffentlicht am 18.08.2025 von MWGFD-Presse Wie viele Post-Vac-Diagnosen sind in den vergangenen Jahren erfasst worden? Mit dieser Frage hat sich die MWGFD an deutsche Krankenkassen gewandt. Die Antworten könnten ein wichtiges Licht auf ein bislang wenig transparentes Thema werfen. Seit der COVID-19-Impfkampagne sehen sich Krankenkassen mit neuen Diagnosefeldern konfrontiert. Neben dem Long-COVID-Syndrom rückt zunehmend auch […]
Der Beitrag Post-Vac-Zahlen: Was die Kassen nicht sagen können (oder wollen) erschien zuerst auf MWGFD.
veröffentlicht am 21.07.2025 ; Autorin: Elisabeth Maria Tanja ist Kinderkrankenschwester, Podologin und Heilpraktikerin. Nach mehreren Corona-Impfungen entwickelte sie Symptome, die ihr Leben grundlegend veränderten: neurologische Ausfälle, brennende Schmerzen, Läsionen im Gehirn, chronische Erschöpfung. Die klassische Schulmedizin bot ihr keine Erklärung – und keine Hilfe. Erst als sie begann, selbst Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen […]
Der Beitrag Ich zähle mich zu denen, die glaub ich Glück hatten. – Tanja im Gespräch mit Johannes Clasen erschien zuerst auf MWGFD.
