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Heute — 17. April 2026

Spiegel Polit-Recherche: Ein Künstler will Geld verdienen – wen interessiert da die Bilderberg-Konferenz?


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Ein Berliner Künstler will angeblich Geld verdienen. Darüber – wie soll man es nennen? – berichtet Der Spiegel. Über die gerade zu Ende gegangene Bilderberg-Konferenz hat das „Sagen-was-ist-Blatt“ nicht berichtet. Auf der einen Seite ein lustiges Video zu Trump des Künstlers „snicklink“, auf der anderen Seite 130 Weltenlenker, Wirtschaftsbosse und hochrangige Militärs, die sich hinter verschlossenen Türen treffen. Beim „Nachrichtenmagazin“ heißt es einmal: Hinschauen! Und beim anderen Mal: Wegschauen! Hier ein Künstler, der passend zu seinen viral gehenden Videos Tassen und Tragetaschen anbietet, da der militärisch-industrielle Komplex, der mit Staatsministern über „Die Zukunft der Kriegsführung“ spricht. Welche journalistischen Relevanzkriterien bei dem „Polit-Magazin“ handlungsleitend sind, ist ein Rätsel. Vielleicht stammen sie aus einem Paralleluniversum? Von Marcus Klöckner.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

„Sagen, was ist“ – das ist ein Journalistenmotto, das Spiegel-Gründer Rudolf Augstein geprägt hat. „Sagen, was ist“ – dieser Spruch ist auch in großen Buchstaben an der Wand im Foyer des Spiegel-Gebäudes angebracht. Wer das Haus an der Ericusspitze in Hamburg betritt, kann ihn sehen.

„Sagen, was ist“ – darauf hat sich auch die Redaktion bei der Feier zum 100. Geburtstag von Augstein berufen. Chefredakteur Dirk Kurbjuweit verkündete 2023: „›Sagen, was ist‹ – dieser kurze, große Satz von Augstein ist für uns täglich Auftrag und Ansporn.“ Und dann war da noch die Rede von diesem Motto, das die „DNA des Spiegels“ geprägt habe.

Prima! All das lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig. „Sagen, was ist“, das heißt im journalistischen Verständnis: Die Realität abzubilden versuchen – so gut das eben machbar ist. Es heißt: Zu sagen, was gerade passiert. Wo sich Wichtiges ereignet: Hinschauen, nicht wegschauen. Kurzum: Ein journalistisches Magazin hat eben den Anspruch, Journalismus abzuliefern. Logisch.

Gerade ist die Bilderberg-Konferenz zu Ende gegangen. Jetzt, hier, da muss es sein – das Augstein-Motto. „Sagen, was ist“. Eine der exklusivsten Zusammenkünfte international agierender Eliten und Machteliten hat stattgefunden. 130 handverlesene hochrangige Akteure haben sich ein komplettes Hotel gemietet, in Amt und Würden stehende Politiker treffen sich mit Militärs, mit Wirtschaftsbossen. Sie reden über die ganz, ganz großen politischen Themen. Worum geht es? Wer sagt was? Was bedeuten solche den formalen demokratischen Strukturen vorgelagerte politische Formationsprozesse der Mächtigen? Was sagen Machtstrukturforscher? Wo sind die Spiegel-Exklusivrecherchen? Wo ist der Wille, zu berichten, auch wenn der Zirkel im Verborgenen agieren will?

Wo? Die Frage ist einfach zu beantworten. Nirgends. Das „Sagen-was-ist-Blatt“ hat zur Bilderberg-Konferenz 2026 nicht gesagt, „was ist“. Es gab schlicht gar keinen Bericht. Was etwa der deutsche General Markus Laubenthal, Stabschef des Obersten Hauptquartiers der Alliierten Streitkräfte in Europa (SHAPE), im erlauchten Bilderberg-Gremium gesagt hat, bleibt der Öffentlichkeit verborgen. Vermutlich sind machtelitäre Zirkeltreffen für den Spiegel „journalistisch“ irrelevant. Vielleicht lautet auch das interne Motto: kreative Relevanzsetzung. Oder finden journalistische Relevanzkriterien aus einem Paralleluniversum Anwendung?

Da ist dann aber ein Bericht über „snicklink“. Snicklink ist ein Berliner Künstler. Immer wieder erstellt er humoristische, mit kräftigem politischen Biss versehene Videos wie etwa jenes, das den ehemaligen Vorsitzenden des World Economic Forum (WEF), Klaus Schwab zeigt.

Jetzt hat er es wieder getan. Aus der Sängerin Desireless und ihrem 80er-Jahre-Welthit „Voyage, Voyage“ wurde mit künstlerischem Geschick Donald Trump und das Lied heißt nun: „Blockade, Blockade“. Mit dem Vibe der 80er mal schnell den Politwahnsinn im Jahr 2026 zerlegt.

Das Netz lacht – und die iranische Botschaft teilt das Werk über ihren Kanal auf der Plattform X.

Der Spiegel wird wach. „Sagen, was ist!“, „Sagen, was ist!“

Da ist snicklink. Da ist Blockade, Blockade. Und dann ist da auch noch der Iran (Feind). Jetzt geht alles schnell. Grünes Licht. „Berichten, berichten, berichten“ – muss es in der Redaktion getönt haben.

Et voilà, Auftritt, das Nachrichtenmagazin: „Deutscher Creator macht Trump-Spott zum Geschäftsmodell“, lautet die Schlagzeile. Es folgt journalistische, hm, Analysekraft: „Mit KI-Propaganda beharken sich Iran und die US-Regierung gegenseitig. Ein Berliner Internet-Satiriker mischt nun in dem Konflikt mit und versucht, am Hype zu verdienen.“

Schließlich: knallharter Polit-Journalismus.

„Seit den Angriffen Mitte März befeuert der iranische Propagandaapparat den Konflikt mit zahlreichen KI-generierten Videos, die sich über die US-Regierung mokieren. Unter anderem nutzen die Iraner populäre Vorlagen wie die Lego-Animations-Filme.“

Der Spiegel findet den Begriff: „Propaganda“. Plötzlich geht es um eine „Übernahme“, die kein „Zufall ist“. Es geht um Interessen. Ums Geldverdienen.

Fragen drängen sich auf.

Warum soll ein Künstler nicht versuchen, an einem „Hype“ Geld zu verdienen? Womit soll ein Künstler sich entlohnen lassen? Mit Kartoffelschalen? Oder soll er anstatt ein paar Kröten für den Verkauf von Meme-Taschen und -Tassen lieber Millionen von Bill Gates in Empfang nehmen? Geht das in Ordnung? Und: Wollen etwa die Vertreter der Rüstungsindustrie auf der Bilderberg-Konferenz kein Geld verdienen? Alleine der Blick in die Epstein-Akten im Hinblick auf das Geschehen im Vorfeld der Bilderberg-Konferenz 2012 verdeutlicht: Abgründe in Sachen Lobbyismus.

Was soll’s, Fragen hin, Fragen her, ob Bilderberg oder snicklink, ob Voyage, Voyage oder Blockade, Blockade: Eine alte Fußballweisheit lautet bekanntlich, dass die Schweden keine Holländer sind.

Was dieser Spruch aus der Fußballwelt mit dem Inhalt dieses Artikels zu tun hat? Nichts. Muss er ja auch nicht. Das ist heutzutage eben Journalismus. Kreative Relevanzsetzung, kreative Endgestaltung. Ob Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien.

Titelbild: KI generiert / Grok

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Gestern — 16. April 2026

Monet-Gemälde für zehn Millionen Euro versteigert - Höchstpreis in Frankreich

16. April 2026 um 20:14

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Bei einer Auktion in Paris ist ein Gemälde von Claude Monet für rund 10,2 Millionen Euro verkauft worden und hat damit einen Frankreich-Rekord erzielt.
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Ab 6 Uhr bei NIUS Live: Rüdiger-Streit und Atom-Streit

16. April 2026 um 19:55

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Ab 6 Uhr bei NIUS Live: Rüdiger-Streit und Atom-Streit

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US-Repräsentantenhaus lehnt Demokraten-Vorstoß gegen Trumps Kriegsbefugnisse ab

16. April 2026 um 20:00

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Ein Vorstoß der Demokraten zur Einschränkung von Präsident Donald Trumps Kriegsbefugnissen im Iran-Konflikt ist im US-Repräsentantenhaus knapp gescheitert.
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TICKER | Helfer: „Wal macht sehr guten gesundheitlichen Eindruck“

16. April 2026 um 19:58

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Für Wal Timmy läuft eine neue Rettungsaktion. Das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern hat grünes Licht gegeben. Epoch Times ist vor Ort und berichtet fortlaufend über die aktuellen Entwicklungen.
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Ab 6 Uhr NIUS Live: Rüdiger-Streit und Atom-Streit

16. April 2026 um 19:55

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Helfer: „Werden auf jeden Fall versuchen, das Tier aus der Bucht zu kriegen"

16. April 2026 um 19:52

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Epoch Times sprach mit Jens Schwarck-Köhnke, der für die Dokumentation der Rettungsaktion von Wal Timmy verantwortlich ist. Er gab einen Überblick was heute am ersten Einsatztag passierte.
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Merz: Arbeitnehmer-Entlastungsprämie soll auch 2027 möglich sein

16. April 2026 um 19:30

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Die 1000-Euro-Entlastungsprämie für Arbeitnehmer soll nach den Worten von Bundeskanzler Friedrich Merz auch 2027 in Anspruch genommen werden können. „Dieses Angebot soll ja für das Jahr 2026 und auch für das Jahr 2027 gelten“, sagte er in Berlin.
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Klingbeil sieht starken Konjunktur-Dämpfer durch Iran-Krieg

16. April 2026 um 19:15

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Die deutsche Wirtschaft sollte in diesem Jahr eigentlich wieder Fahrt aufnehmen. Dann aber kam der Iran-Krieg. Die Folgen sind beträchtlich.
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Porno-Eklat an Schule - Verband zeigt Bedauern

16. April 2026 um 18:45

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Während eines Theaterprojekts an einer Schule in Ostsachsen soll Neuntklässlern pornografisches Material präsentiert worden sein. Nun äußert sich die Sozialistische Jugend Deutschlands.
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Porzellan aus Elysée-Palast gestohlen: Zwei Jahre Haft für Ex-Angestellten

16. April 2026 um 18:34

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Ein Ex-Mitarbeiter des Élysée-Palasts wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt, weil er wertvolles Tafelgeschirr gestohlen und verkauft hatte.
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EU-Kommission: Google soll Daten mit Konkurrenz teilen

16. April 2026 um 18:00

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Google steht unter Druck: Die von Künstlicher Intelligenz betriebenen Chatbots werden zunehmend zur Konkurrenz. Brüssel will dem Wettbewerb nicht im Weg stehen im Gegenteil.
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Syrien übernimmt Kontrolle über alle ehemaligen US-Militärbasen im Land

16. April 2026 um 17:33

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Nach dem Abzug der US-Truppen hat Syrien nach eigenen Angaben die Kontrolle über alle früheren US-Militärstützpunkte im Land übernommen.
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Mindestens 19 Tote durch massive russischen Angriffe auf die Ukraine

16. April 2026 um 17:00

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Bei massiven nächtlichen Luftangriffen der russischen Armee auf die Ukraine sind mindestens 19 Menschen getötet worden. Mehr als 100 Menschen wurden verletzt.
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TICKER | Wal-Rettung im Livestream: Rettung auf Freitag verschoben

16. April 2026 um 15:03

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Für Wal Timmy läuft eine neue Rettungsaktion. Das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern hat grünes Licht gegeben. Epoch Times ist vor Ort und berichtet fortlaufend über die aktuellen Entwicklungen.
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Das war NIUS Live am Abend: Kulturminister Weimer schließt NIUS aus

16. April 2026 um 13:44

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Das war NIUS Live am Abend: Kulturminister Weimer schließt NIUS aus

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Bundestag lehnt Entkriminalisierung des Schwarzfahrens ab

16. April 2026 um 16:39

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Der Bundestag hat Gesetzentwürfe der Grünen und der Linkspartei abgelehnt, Schwarzfahren nicht mehr als Straftat zu verfolgen. Die SPD bekundete zwar erneut grundsätzliche Unterstützung, stimmte aber dann mit Union und AfD gegen die Pläne.
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EU-Gerichtshof macht Weg frei für Glücksspiel-Erstattungen

16. April 2026 um 16:00

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Glücklose Spieler können auf Rückzahlungen hoffen: Der EuGH stärkt ihre Position gegenüber Online-Anbietern ohne Erlaubnis. Das betrifft auch viele Verfahren in Deutschland.
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Verband: Schiffe in der Golfregion werden weiter versichert

16. April 2026 um 15:30

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Der Iran bedroht seit Kriegsausbruch den Schiffsverkehr. Die Preise für Versicherungen sind stark gestiegen. Laut der Branche gibt es aber unverändert Angebote.
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TICKER | Wal-Rettung im Livestream: Timmy muss bis morgen warten

16. April 2026 um 15:03

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Für Wal Timmy läuft eine neue Rettungsaktion. Das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern hat grünes Licht gegeben. Epoch Times ist vor Ort und berichtet fortlaufend über die aktuellen Entwicklungen.
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Regierungswechsel in Ungarn gefeiert - AfD lobt Orbáns Amtszeit

16. April 2026 um 15:00

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Im Bundestag haben die meisten Parteien den Wahlsieg von Peter Magyar in Ungarn begrüßt und einen politischen Kurswechsel in Europa erwartet. Die AfD stellte sich hinter Viktor Orbán.
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Merz stellt deutsche Beteiligung an Hormus-Mission in Aussicht

16. April 2026 um 14:40

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Merz stellt deutsche Beteiligung an Hormus-Mission in Aussicht

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TICKER | Wal-Rettung im Livestream: „Dieser Wal hat Lebensmut“, sagt Biologin vor Ort

16. April 2026 um 14:32

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Für Wal Timmy läuft eine neue Rettungsaktion. Das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern hat grünes Licht gegeben. Epoch Times ist vor Ort und berichtet fortlaufend über die aktuellen Entwicklungen.
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Mit gutem Beispiel voran: MFG OÖ gibt ihre Politiker-Lohnerhöhung an Bedürftige weiter

16. April 2026 um 14:30

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Politik als Selbstbedienungsladen? Das sehen glücklicherweise nicht alle Abgeordneten so. Die MFG-Landtagsfraktion Oberösterreich hat ihre Bezugserhöhung, die die Partei ohnehin von Anfang an abgelehnt hat, gespendet: Im Rahmen einer Aktion wurden mehr als 100 obdachlose und bedürftige Menschen zu einem kostenlosen Essen im Linzer Schillerpark eingeladen!

Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung der MFG OÖ vom 15. April:

Die MFG-Landtagsfraktion hat ihre Lohnerhöhung nicht behalten, sondern direkt an jene weitergegeben, die sie am dringendsten brauchen: Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion mit der Straßenzeitung Kupfermuckn wurden am gestrigen Tag über 100 obdachlose und bedürftige Menschen zu einem kostenlosen Essen bei den Würstelständen im Linzer Schillerpark eingeladen.

„Wir haben uns im Landtag klar gegen die automatische Bezugserhöhung ausgesprochen, weil sie in Zeiten massiver Teuerung das völlig falsche Signal ist. Nachdem unser Antrag, die Gehaltserhöhung für Politiker auszusetzen, abgelehnt wurde, war für uns klar: Wir behalten dieses Geld nicht“, erklärt LAbg. Manuel Krautgartner, MFG-OÖ Klubobmann.

Stattdessen wird die Erhöhung in konkrete Hilfsmaßnahmen umgewandelt. So konnten sich gestern Bedürftige, Kupfermuckn-Verkäufer und obdachlose Menschen im Schillerpark bei den Würstelständen stärken. Die Einladung wurde zahlreich angenommen.

Auch LAbg. Joachim Aigner, MFG-OÖ Landesparteiobmann, war persönlich vor Ort und betont: „Politik darf nicht nur reden, sie muss auch handeln. Es reicht nicht, soziale Probleme zu verwalten – man muss sich ein Bild vor Ort machen und dort helfen, wo Hilfe unmittelbar ankommt.“

Die Zusammenarbeit mit der Kupfermuckn sowie mit Initiativen aus der Obdachlosenhilfe zeigt aus Sicht der MFG, wie direkte und unbürokratische Unterstützung funktionieren kann.

„Wir wollten bewusst kein Symbol setzen, sondern konkret helfen. Wenn über 100 Menschen diese Einladung annehmen, dann zeigt das, wie groß der Bedarf ist – auch mitten in unserer Landeshauptstadt“, so LAbg. Dagmar Häusler, BSc abschließend.

Die MFG kündigt an, auch künftig auf unmittelbare Hilfe und den direkten Kontakt mit den Menschen zu setzen – abseits von politischen Sonntagsreden.

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Bosch meldet erstmals seit Finanzkrise Verlust

16. April 2026 um 14:30

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Bosch steckt in der Krise und schreibt zum ersten Mal seit Jahren rote Zahlen. Insbesondere die horrenden Kosten für die Stellenabbau-Pläne belasten. Wie geht es 2026 weiter?
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Geplante Tat? Ermittlungen nach Angriff an türkischer Schule

16. April 2026 um 14:15

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Die Behörden ermitteln nach den Schüssen in einer türkischen Schule und stoßen auf dem Computer des Achtklässlers auf Hinweise. Auch soziale Medien geraten in den Fokus.
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Am Donnerstag bei NIUS Live am Abend: Kulturminister Weimer schließt NIUS aus

16. April 2026 um 13:44

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Am Donnerstag bei NIUS Live am Abend: Kulturminister Weimer schließt NIUS aus

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Pariser Hormus-Konferenz soll internationale Mission vorbereiten

16. April 2026 um 13:43

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Merz, Starmer und Macron beraten in Paris über internationalen Einsatz an der Straße von Hormus.
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