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Gestern — 05. Juni 2026

Christine COTTON, eine tapfere Streiterin für Recht und Gerechtigkeit am Beispiel der ungenügenden klinischen Studien der Pfizer-“Vakzine” gegen Covid-19

05. Juni 2026 um 19:09

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veröffentlicht am 05.06.2026; Autor: Dr. Helmut Sterz Ich habe Christine nie persönlich getroffen, kannte sie aber von Video-diskussionen und tauschte Mails seit 2023 mit ihr aus. In diesem Jahr hatte siemit ihrem französischen Buch eine aufsehenerregende Anklage veröffentlicht, in der sie schonungslos mit dem verbrecherischen Vorgehen von Pfizer während der klinischen Entwicklung der “Vakzine Comirnaty” […]

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Putin räumt verhaltene Wirtschaftsdynamik ein und lehnt Treffen mit Selenskyj ab

05. Juni 2026 um 18:52

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Steigende Haushaltsdefizite und Inflation belasten Russland schwer. Beim Jahrestreffen in St. Petersburg verteidigt Putin seinen Kurs und blockiert direkte Krisendiplomatie.
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Politiker kritisieren Pharma-Konzerne wegen Investitionsstopp

05. Juni 2026 um 18:28

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Die Pharmaindustrie läuft Sturm gegen geplante Zwangsrabatte für die gesetzlichen Krankenkassen. Während Konzerne mit einem Rückzug aus Deutschland drohen, verteidigt die Politik die Reform: Die Stabilität der Sozialkassen und der Schutz der Beitragszahler hätten Vorrang vor den Renditen der Industrie.
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Zahl der Zugausfälle im Fernverkehr stark gestiegen

05. Juni 2026 um 17:16

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Bei der Deutschen Bahn fallen im Fernverkehr fast doppelt so viele Züge aus wie im Vorjahreszeitraum. Interne Daten zeigen, dass täglich rund elf Prozent der ICE- und IC-Verbindungen von Streichungen, Verkürzungen oder Teilausfällen betroffen sind.
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Amerika baut die KI-Zukunft mit Vollgas

05. Juni 2026 um 16:56

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Amerika baut die KI-Zukunft mit Vollgas

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Irrer Plan der Netzagentur: Produzieren je nach Wetter

05. Juni 2026 um 12:02

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Berlin. Die deutsche Industrie verdankte ihren jahrzehntelangen Erfolg einer einfachen Voraussetzung: Energie muß zuverlässig und zu wettbewerbsfähigen Preisen verfügbar sein. Mit der selbstmörderischen Abkehr von […]

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Ifo: Über die Hälfte der deutschen Unternehmen nutzt KI

05. Juni 2026 um 11:53

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Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz nimmt in der deutschen Wirtschaft deutlich zu. Laut einer Umfrage des Ifo-Instituts nutzt inzwischen mehr als jedes zweite Unternehmen KI-Anwendungen.
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Der Markt beginnt etwas einzupreisen, das die meisten Menschen noch nicht sehen

05. Juni 2026 um 10:58

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Zwischen den Finanzmärkten und der Wahrnehmung der breiten Öffentlichkeit entsteht derzeit eine bemerkenswerte Kluft.

Die meisten Menschen betrachten die Situation rund um den Iran noch immer als eine weitere entfernte geopolitische Krise. Das Thema erscheint für einige Minuten in den Nachrichten, verschwindet anschließend hinter innenpolitischen Schlagzeilen und taucht erst wieder auf, wenn neue Entwicklungen bekannt werden. Anleger hingegen beginnen, die Lage deutlich ernster zu nehmen. Sie verfolgen die Verhandlungen nicht wegen ihrer diplomatischen Symbolik, sondern weil immer mehr Händler glauben, dass die Weltwirtschaft deutlich anfälliger für länger anhaltende Störungen ist, als viele Politiker bereit sind zuzugeben.

Die Ironie dabei: Die größte Bedrohung ist längst nicht mehr ein möglicher Krieg selbst. Die größte Bedrohung ist die Unsicherheit.

Monatelang hatten sich die Märkte eingeredet, dass eine Einigung zwischen Washington und Teheran nur eine Frage der Zeit sei. Es würde Meinungsverschiedenheiten geben, öffentliche Drohungen und Komplikationen in letzter Minute, doch am Ende würden die wirtschaftlichen Realitäten beide Seiten zu irgendeiner Form von Kompromiss zwingen. Dieser Glaube verbreitete sich so stark, dass viele Investoren gar nicht mehr darüber nachdachten, was passieren würde, wenn genau das Gegenteil eintritt.

Nun wird diese Annahme auf die Probe gestellt.

In den vergangenen Tagen ist der Optimismus hinsichtlich eines diplomatischen Durchbruchs erneut geschwunden. Widersprüchliche Berichte über die Zukunft der Verhandlungen haben die Ölmärkte wieder in eine Phase erhöhter Volatilität versetzt. Die Preise liegen weiterhin deutlich höher als vor Beginn der Krise. Die Nordseeölsorte Brent stieg nach neuen Unsicherheiten rund um die Gespräche erneut auf über 95 Dollar pro Barrel. Gleichzeitig warnen Branchenvertreter, dass die Märkte die Risiken möglicherweise noch immer unterschätzen.

Besonders gefährlich ist dabei, dass die Weltwirtschaft heute nicht mehr über dieselben Stoßdämpfer verfügt wie früher.

Im Jahr 2008 konnten Regierungen noch gewaltige Geldsummen mobilisieren, um Krisen abzufedern. Während der Pandemie fluteten die Zentralbanken die Märkte mit Billionen Dollar zusätzlicher Liquidität. Heute tragen viele dieser Staaten jedoch Schuldenberge, die vor zehn Jahren noch als außergewöhnlich gegolten hätten. Die Zinskosten steigen. Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Verbraucher kämpfen seit Jahren mit einer Inflation, die nie vollständig verschwunden ist. Das Finanzsystem wirkt an der Oberfläche stabil, doch darunter zeigen sich zunehmend Anzeichen von Erschöpfung.

Genau deshalb ist die Straße von Hormus von so zentraler Bedeutung.

Die meisten Menschen wissen, dass sie eine wichtige Schifffahrtsroute ist. Was viele jedoch nicht verstehen, ist die extreme Konzentration der globalen Energieversorgung. In Friedenszeiten werden etwa ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggasverbrauchs durch diesen schmalen Korridor transportiert.

Man sollte sich die Bedeutung dieser Zahl vor Augen führen: Jedes fünfte Barrel Öl, das irgendwo auf diesem Planeten verbraucht wird, ist von einem maritimen Nadelöhr abhängig, das nur wenige Kilometer breit ist.

Die moderne Weltwirtschaft wurde auf der Annahme aufgebaut, dass diese Route jederzeit offen bleibt.

Von Flugtickets bis zu Düngemittelpreisen hängt nahezu alles von dieser Grundannahme ab.

Die Gefahr besteht dabei nicht zwangsläufig in einer vollständigen Sperrung der Wasserstraße. Die Märkte benötigen kein Worst-Case-Szenario, um nervös zu werden. Es genügt bereits, wenn die Möglichkeit eines solchen Szenarios eingepreist wird.

Sobald dies geschieht, steigen die Transportkosten. Versicherungsprämien verteuern sich. Unternehmen beginnen, Vorräte anzulegen, anstatt sie zu verbrauchen. Firmen bereiten sich auf mögliche Lieferengpässe vor, die möglicherweise niemals eintreten. Ironischerweise können allein diese Vorsichtsmaßnahmen bereits wirtschaftlichen Schaden verursachen.

Genau dieser Prozess könnte bereits begonnen haben.

Eine der bemerkenswertesten Aussagen dieser Woche kam nicht von einem Politiker, sondern von einem führenden Manager eines der größten Ölhandelsunternehmen der Welt. Ein hochrangiger Vertreter von Vitol warnte, dass die Märkte die Risiken der aktuellen Situation möglicherweise massiv unterschätzen.

Seiner Einschätzung nach wird der eigentliche Stress nicht unbedingt dann sichtbar, wenn die Schlagzeilen am dramatischsten erscheinen. Er könnte erst Monate später auftreten, wenn Raffineren und Industriebetriebe plötzlich feststellen, dass physische Lieferungen deutlich schwieriger zu beschaffen sind als erwartet.

Die Geschichte legt nahe, dass er recht haben könnte.

Die meisten wirtschaftlichen Schocks beginnen nicht mit einem spektakulären Zusammenbruch. Sie beginnen mit einer Reihe kleiner Störungen, die isoliert betrachtet beherrschbar erscheinen.

Eine Verzögerung hier.

Ein Engpass dort.

Höhere Versicherungskosten.

Längere Transportwege.

Sinkende Lagerbestände.

Steigende Finanzierungskosten.

Keine dieser Entwicklungen wirkt für sich genommen katastrophal. Das Problem entsteht erst dann, wenn sie sich gegenseitig verstärken.

Wenn gewöhnliche Verbraucher die Auswirkungen schließlich bemerken, ist die Kettenreaktion meist bereits weit fortgeschritten.

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Inflation in der Türkei erreicht im Mai 32,6 Prozent

05. Juni 2026 um 10:46

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Die Verbraucherpreise in der Türkei sind im Mai erneut deutlich gestiegen. Die Inflationsrate lag bei 32,6 Prozent und damit leicht über dem Wert des Vormonats.
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SPD stellt sich hinter DGB-Steuerkonzept: Gesamtmetall stellt Zusammenarbeit mit dem DGB infrage

05. Juni 2026 um 10:39

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SPD stellt sich hinter DGB-Steuerkonzept: Gesamtmetall stellt Zusammenarbeit mit dem DGB infrage

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Abschaffung der Bonpflicht: Union will Einführung erst 2027

05. Juni 2026 um 10:37

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Die Union will die Bonpflicht nicht sofort abschaffen. Nach Vorstellungen des finanzpolitischen Sprechers Fritz Güntzler soll sie erst mit der geplanten Registrierkassenpflicht ab 2027 entfallen.
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100 Milliarden Euro auf Eis Warum die „Energiewende“ scheitern muss

05. Juni 2026 um 10:27

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Netzstau bremst Energiewende: Batteriespeicher bei Dresden: Deutschland braucht viel mehr davon.

Der Netzstau in Deutschland bremst die Umsetzung von 40.000 Projekten für erneuerbare Energien und Batteriespeicher aus. Europaweit summiert sich der Stau auf ein Investitionsvolumen von 100 Milliarden Euro.

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Swing-Bands statt goldene Harfen

05. Juni 2026 um 09:48

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veröffentlicht am 05.06.2026; Autor: Peter Bickel Eine unbekannte Frau aus Oakland schrieb 1942 ein Gebet für die jungen Toten ihres Landes; der amerikanische Songwriter John Gorka hat daraus eines der leisesten Antikriegslieder unserer Zeit gemacht. Achtzig Jahre später wird in Deutschland ein Wort wieder zur politischen Vokabel, das im Sommer 1944 von Joseph Goebbels aus […]

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Bayer-Chef kritisiert massiven Standortnachteil für Deutschland

05. Juni 2026 um 08:42

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Bayer-CEO Bill Anderson sieht Deutschland im internationalen Wettbewerb zunehmend unter Druck. Hohe Energiekosten, Bürokratie und Lohnnebenkosten seien erhebliche Nachteile für den Wirtschaftsstandort.
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USA verschärfen Sanktionen gegen Kubas Führung um Díaz-Canel

05. Juni 2026 um 08:40

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USA verhängen Sanktionen gegen Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel und weitere Personen. Vermögenswerte werden eingefroren, Geschäfte mit den USA untersagt. Der Druck auf Havanna steigt. Kuba warnt vor einer Eskalation.
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Trump startet 700-Millionen-Dollar-Offensive für Amerikas Kohleindustrie

05. Juni 2026 um 07:37

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US-Präsident Donald Trump kündigt Investitionen von 700 Millionen US-Dollar zur Unterstützung von Kohlekraftwerken, Minen und Exporten an. Die Regierung verspricht niedrigere Energiekosten und mehr Versorgungssicherheit. Umweltgruppen kündigen Widerstand an.
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EU-Westbalkan-Gipfel in Montenegro - Merz nimmt teil

05. Juni 2026 um 05:51

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Beim EU-Westbalkan-Gipfel in Montenegro stehen Wirtschaft, Sicherheit und Migration im Mittelpunkt. Zudem soll über die EU-Beitrittsperspektiven der sechs Westbalkanstaaten gesprochen werden.
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Die Ausgrenzung der AfD im rheinland-pfälzischen Landtag

05. Juni 2026 um 05:07

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Nachdem der stärksten Oppositionskraft kürzlich das Recht auf die Einberufung von Untersuchungsausschüssen genommen wurde, ging die AfD-Fraktion auch bei der Wahl der 14 Fachausschussvorsitzenden und ihrer Stellvertreter leer aus.
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Prien will EU-Entgelttransparenz-Regeln nachverhandeln

05. Juni 2026 um 04:54

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Bundesfamilienministerin Karin Prien kritisiert die EU-Entgelttransparenzrichtlinie und setzt auf Gespräche mit europäischen Partnern. Ziel sei es, die Vorgaben möglichst bürokratiearm umzusetzen.
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Ältere Beiträge

Kreml-Chef bekräftigt Dialogbereitschaft und lobt die AfD als Partner

04. Juni 2026 um 19:45

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Putins Signale aus St. Petersburg: Kreml-Chef Wladimir Putin fordert nach ukrainischen Angriffen eine bessere Luftabwehr. Gleichzeitig bietet er dem Westen neue Gaslieferungen an und wirbt für Gerhard Schröder als neutralen Vermittler.
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Pflegereform: Berlin will wieder an die Taschen der Beitragszahler

04. Juni 2026 um 16:30

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Die Pflegeversicherung steht unter Druck. Doch statt Ausgaben zu kürzen, diskutiert Berlin höhere Beiträge und neue Belastungen. Die AfD spricht von einem Ausgabenproblem des Staates.
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Mikrozensus 2025 Viele Deutsche leiden unter Übergewicht und anderen chronischen Krankheiten

04. Juni 2026 um 09:52

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Übergewicht und andere chronische Erkrankungen plagen die Deutschen (Symbolbild).

Deutschland ist krank. Inzwischen ist mehr als die Hälfte der Deutschen übergewichtig. Fast jeder Fünfte ist sogar adipös. Auch psychische Erkrankungen sind auf dem Vormarsch. Das hat Auswirkungen auf das Arbeitsleben und die Wirtschaft.

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Europa-Chef des neuen E-Autos Chery: „Wir Chinesen führen die globale Autoindustrie an“

04. Juni 2026 um 14:35

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Europa-Chef des neuen E-Autos Chery: „Wir Chinesen führen die globale Autoindustrie an“

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Krankenkassen Warkens Sparpaket stößt auf massiven Widerstand

04. Juni 2026 um 14:18

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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken verteidigt ihr Sparpaket gegen Widerstand aus den Ländern. IMAGO / dts Nachrichtenagentur

Nina Warken will im Gesundheitswesen Milliarden sparen. Doch Länder und Verbände laufen gegen das Paket Sturm. Die Krankenkassen warnen dagegen vor immer weiter steigenden Kosten.

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Im Gespräch: Norbert Häring | "Der Wahrheitskomplex"

04. Juni 2026 um 13:07

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Im Gespräch: Norbert Häring | "Der Wahrheitskomplex"
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Im Gespräch: Norbert Häring | "Der Wahrheitskomplex"

Was glauben Sie, gibt es in Deutschland eine staatlich geförderte Zensur? Können Sie sich vorstellen, dass mit deutschem Steuergeld etwa Nichtregierungsorganisationen finanziert werden, die im Auftrag der Regierung bestimmte, von der Regierung gewünschte, Erklärungen in die Öffentlichkeit tragen? Und können Sie sich weiter vorstellen, dass unerwünschte Meinungen mit demselben Antrieb, nämlich das Regierungshandeln als richtig und unumstritten erscheinen zu lassen, bekämpft werden? Wenn ja, dann sind Sie wahrscheinlich ein sogenannter "Verschwörungstheoretiker".

Unseren Gesprächsgast haben wir eigentlich nicht für einen solchen gehalten, und doch wagt er sich jetzt mit einer interessanten und plausiblen These auf den Buchmarkt. Nur diejenigen regierungsamtlichen Wahrheiten, die einen Zuverlässigkeitsstempel erhalten haben, sollen auf dem Nachrichtenmarkt bestehen bleiben, alles andere solle zum Verschwinden gebracht werden, und genau dies werde mit staatlicher Macht und Einflussnahme betrieben, so die provokante These von Norbert Häring.

Norbert Häring ist promovierter Ökonom. Er war als Wirtschaftsjournalist für die "Börsenzeitung", die "Financial Times Deutschland" und für das "Handelsblatt" tätig. Gegenwärtig betreibt er den Blog "Geld und mehr", auf dem man vieles lesen kann, was man andernorts nicht oder erst mit Zeitverzug findet.

Über das aktuelles Buch "Der Wahrheitskomplex: Wie NGOs im Staatsauftrag unerwünschte Meinungen bekämpfen", spricht Moderator Alexander Christ mit Norbert Häring.

Norbert Häring betreibt auch die Website wahrheitskomplex.de

Hier der Link zum Buch: https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=1056&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fder-wahrheitskomplex

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Die Geopolitik der Abhängigkeit

04. Juni 2026 um 12:10

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Die Globalisierung sollte Wohlstand schaffen und Konflikte entschärfen. Doch wachsende Rivalitäten machen wirtschaftliche Verflechtungen zu strategischen Machtressourcen – mit schwerwiegenden Folgen für Politik, Wirtschaft und Sicherheit.

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Kettensägen-Boss Stihl: „Merz schickt uns mit Bleiweste zum Schwimmen“

04. Juni 2026 um 10:44

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Kettensägen-Boss Stihl: „Merz schickt uns mit Bleiweste zum Schwimmen“

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Wirtschaftskrise Deutsche sehen Wirtschaft so düster wie seit Eurokrise nicht mehr

04. Juni 2026 um 07:30

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Chemiepark Krefeld-Uerdingen: Die Branche steht vor dem Kollaps.

Nur noch 13 Prozent der Bürger bewerten die Wirtschaftslage positiv. Zugleich löst die Wirtschaft das Thema Migration als größte Sorge der Deutschen ab.

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