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Heute — 04. Februar 2026

Nolte: Far-Left Washington Post Kills Podcast, Sports and Book Sections; Guts Foreign, Metro Reporting

04. Februar 2026 um 16:38

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The disgraced, far-left Washington Post as we knew it is no more. Oh, sure, like Newsweek, the brand will hang around as a shell of its former self. But make no mistake, this is the end of an era, an end all decent people who believe in truth should celebrate.

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„Hammerbande“: 8 Jahre Haft für Maya T.

04. Februar 2026 um 16:00

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Maja T. ist in Budapest zu acht Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das gab der Richter bei der Verlesung des Urteils im Budapester Stadtgericht bekannt. T. wurde wegen lebensbedrohlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung schuldig gesprochen.
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HPV-Impfung: Milliardenumsätze, große Versprechen – und bis heute kein Beweis für Schutzwirkung

04. Februar 2026 um 13:45

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Pünktlich zum Weltkrebstag veröffentlicht die Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich eine umfassende Evidenzanalyse zu HPV-Impfungen – und reißt damit die Hochglanzfassade eines der aggressivsten Impfkampagnen der letzten Jahrzehnte ein. Trotz massiver Werbung und enormer Profite fehlt selbst 20 Jahre nach der Zulassung jeder belastbare Nachweis, dass die HPV-Impfung tatsächlich vor Gebärmutterhalskrebs oder anderen Krebsarten schützt.

Statt klarer Wirksamkeitsdaten zeigt die Analyse ein anderes Bild: Zulassungsstudien ohne echte Placebos, systematisch ausgeblendete Warnsignale und immer wieder Hinweise auf schwerste Nebenwirkungen – bis hin zu Todesfällen. Die Schutzwirkung wird in offiziellen Dokumenten selbst als „unbekannt“ bezeichnet, während die Impfung weiterhin als nahezu alternativlos beworben wird.

Besonders brisant ist der Umgang mit den Studiendaten. Hersteller vermeiden konsequent placebokontrollierte Studien und werten schwere Erkrankungen oder Todesfälle regelmäßig als „nicht impfassoziiert“. Folgestudien übernehmen diese Methodik, statt offene Fragen zu klären. Auch große Übersichtsarbeiten und Reviews greifen laut Analyse selektiv auf genehme Studien zurück, während kritische Ergebnisse außen vor bleiben.

Ein eigenes Kapitel widmet sich dem Einfluss industrienaher Organisationen und finanzieller „Förderungen“. Diese könnten erklären, warum selbst ehemals nüchterne wissenschaftliche Institutionen wie Cochrane zunehmend beschwichtigende Formulierungen verwenden, obwohl die Datenlage genau das nicht hergibt.

Das Fazit der Evidenzanalyse fällt entsprechend ernüchternd aus: Ein milliardenschwerer Impfstoff wird mit dem Versprechen der Krebsprävention beworben, ohne dass dieser Nutzen jemals sauber belegt wurde – während Risiken kleingeredet oder verschleiert werden. Die vollständige Analyse mit zahlreichen Studienverweisen steht öffentlich zur Nachprüfung bereit.

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Falsch, Everyday States, Preise zeigen, dass erneuerbare Energien nicht „billiger als fossile Treibstoffe“ sind

04. Februar 2026 um 13:00

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H. Sterling Burnett

Everyday States veröffentlichte einen Artikel mit der Behauptung, dass Wind- und Solarenergie, insbesondere Solarenergie, in verschiedenen Bundesstaaten günstigeren Strom liefern als fossile Treibstoffe. Die Medien haben in den letzten zehn Jahren wiederholt ähnliche Behauptungen aufgestellt, aber wie bei den früheren Berichten zeigen die Daten zu den Strompreisen und -trends in diesen Bundesstaaten, dass diese Behauptung falsch ist. Wind- und Solarenergie sind nach wie vor erheblich teurer als zuverlässigere Stromquellen wie Erdgas, Kohle und Kernkraft. Dies belegen wissenschaftliche Studien ebenso wie die Strompreise und -trends in den Bundesstaaten, die in dem Beitrag von Everyday States hervorgehoben werden.

In dem Artikel mit dem Titel [übersetzt] „Die Bundesstaaten, in denen erneuerbare Energien mittlerweile billiger sind als fossile Brennstoffe“ schreibt der Autor Lean Thomas unter der ersten Zwischenüberschrift [übersetzt] „Die Solarrevolution verändert die Energielandschaft Amerikas“:

Stellen Sie sich Folgendes vor: Noch vor 15 Jahren kostete Solarenergie viermal so viel wie die günstigste fossile Brennstoffoption. Heute ist Solarenergie weniger als halb so teuer wie die kostengünstigste fossile Alternative, was eine der dramatischsten Kostenumkehrungen in der Industriegeschichte darstellt. Die Transformation ist geradezu bemerkenswert: Die Stromgestehungskosten (LCOE) von Solar-PV liegen 2023 um 56 % unter dem gewichteten Durchschnitt der fossilen Alternativen.

Erneuerbare Energien haben die Energielandschaft verändert, aber nicht zum Besseren, es sei denn, man mag Stromausfälle und hohe Kosten.

Ein Problem für Thomas‘ Behauptungen ist, dass die LCOE viele der mit Wind- und Solarenergie verbundenen Kosten außer Acht lässt: Kosten in Form von direkten Subventionen, Steuergutschriften und Kosten für Backup und Übertragung, die auf alle Stromkunden umgelegt werden, anstatt von den Wind- und Solarentwicklern getragen zu werden.

Eine in der Fachzeitschrift Energy veröffentlichte Peer-Review-Studie versuchte, alle direkten und versteckten Kosten konkurrierender Stromerzeugungsquellen zu berücksichtigen, um einen direkten Vergleich der Erschwinglichkeit zu ermöglichen, und ermittelte die durchschnittlichen Gesamtstromkosten (Levelized Full System Costs of Electricity, LFCOE) konkurrierender Netzstromquellen. Nach Berücksichtigung von Subventionen, Produktionssteuergutschriften, zusätzlichen Übertragungsleitungen, Notstromversorgung und anderen staatlichen und bundesstaatlichen Programmen zur Förderung erneuerbarer Energien kam die Studie zu dem Ergebnis, dass Solarenergie zehnmal teurer ist als Erdgas und mehr als viermal teurer als Kohle. Windenergie ist zwar billiger als Solarenergie, aber immer noch fast sechsmal teurer als Erdgas und mehr als dreimal teurer als Kohle.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Im wind- und sonnenverwöhnten Texas beispielsweise liegt der LCFOE für neues Erdgas bei 40,00 US-Dollar pro Megawattstunde (MWh) und für Kohle bei 90,00 US-Dollar pro MWh, verglichen mit 291,00 US-Dollar pro MWh für Wind und 413,00 US-Dollar pro MWh für Solarenergie.

Interessanterweise nennt Thomas speziell Texas als Beispiel für einen Bundesstaat, in dem Solarenergie mittlerweile billiger ist als Strom aus fossilen Brennstoffen, doch die Erfahrung in Texas sieht so aus: Vor 20 Jahren hatte Texas mit die niedrigsten Strompreise in den USA, und die Preise für die Verbraucher sanken aufgrund des Wettbewerbs. Texas verfügt über reichlich Kohle und Erdgas, was sich in den Preisen des Bundesstaates niederschlug.

Die Hilfe der Bundesstaaten und der Bundesregierung in Form strengerer Vorschriften für Kohlekraftwerke hat zu vorzeitigen Stilllegungen geführt. Seit 2005 wurden mehr als 7.000 MW Kohlekraft aus dem Netz genommen und durch 38.000 MW Windkraft und 35.000 MW Solarenergie ersetzt. Die Stromkunden in Texas erleben nun mehr Stromausfälle, Energie-Notfälle und Aufrufe zum Energiesparen als jemals zuvor in der Geschichte des Bundesstaates, auch im Winter, der historisch gesehen die Zeit mit der geringsten Nachfrage im Bundesstaat ist.

Unterdessen sind die Strompreise in die Höhe geschossen. Im Jahr 2005 hatte Texas die günstigsten Strompreise in der Region. Seitdem wurden immer mehr Wind- und Solarenergie in das Netz eingespeist, wodurch die Strompreise für die Texaner deutlich und stark gestiegen sind. Texas hat nun die höchsten Strompreise in der Region und gehört zu den Bundesstaaten mit den am schnellsten steigenden Stromkosten in den USA.

Der andere Staat, der in dem Artikel von Everyday States ausdrücklich erwähnt wird, ist Kalifornien, wo die Lage noch schlechter ist, als es Thomas in seiner idyllischen Darstellung von reichlich vorhandener und erschwinglicher erneuerbarer Energie darstellt.

Das kalifornische Stromnetz ist ständig überlastet, und Stromausfälle sind vor allem im Sommer an der Tagesordnung. Dies ist zum großen Teil auf die strengen Klimavorschriften zurückzuführen, welche die Nutzung von Kohle im Bundesstaat beendet, den Einsatz von Erdgas eingeschränkt und Wind- und Solarenergie vorgeschrieben haben.

Was die Kosten angeht, so sind die Strompreise für Privathaushalte in Kalifornien die höchsten und die Strompreise für Gewerbekunden die zweithöchsten in den kontinentalen Vereinigten Staaten. Die Preise für Privathaushalte in Kalifornien liegen fast doppelt so hoch wie der nationale Durchschnitt.

Obwohl die Einwohner Kaliforniens im Vergleich zum Rest der USA pro Kopf weniger Energie verbrauchen, steigen ihre Strompreise kontinuierlich. Dies ist zum großen Teil auf Klimaschutzvorschriften und die erzwungene Verdrängung fossiler Brennstoffe und Kernenergie durch Wind- und Solarenergie aufgrund von Auflagen und Sonderpreisen zurückzuführen. Die Strompreise in Kalifornien haben sich seit 2005 mehr als verdoppelt.

Die Tageszeitung „Everyday States“ sollte ihre Leser nicht mit Märchen über billigen Strom aus Solar- und Windenergie irreführen. Die Daten der Energy Information Administration sind klar und leicht zugänglich und zeigen, dass Staaten, die nach wie vor weitgehend von Kohle oder Wasserkraft abhängig sind, zu den niedrigsten Strompreisen für Privathaushalte, Gewerbe und Industrie in den USA gehören. Im Gegensatz dazu gehören Staaten mit steigenden Vorgaben und Subventionen für erneuerbare Energien zu den Staaten mit den höchsten und am schnellsten steigenden Energiekosten. Entgegen den fantastischen Behauptungen von Thomas gilt: Je mehr „billige” Wind- und Solarenergie in das Stromnetz eines Bundesstaates eingespeist wird, desto höher (und schneller steigend) sind die Energiekosten und desto unzuverlässiger ist das Stromnetz insgesamt.

Link: https://climaterealism.com/2026/01/false-everyday-states-prices-show-renewables-arent-cheaper-than-fossil-fuels/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Falsch, <em>Everyday States</em>, Preise zeigen, dass erneuerbare Energien nicht „billiger als fossile Treibstoffe“ sind erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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„US-Garantien für Deutschland sind ein Bluff“ – Dmitri Trenin im Exklusivinterview über die neue nukleare Ära

04. Februar 2026 um 09:00

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Es ist der Tag, an dem die diplomatischen Leitplanken fallen: Mit dem Ende des New-START-Vertrages über die Verringerung strategischer Atomwaffen am 5. Februar 2026 beginnt eine neue, unberechenbare Zeitrechnung. Im Exklusivinterview mit Éva Péli spricht der renommierte russische Politologe Dmitri Trenin über die „nukleare Ernüchterung“ des Westens. Er erklärt, warum die Arktis für Moskau heute wichtiger ist als Europa und warum die Stationierung von US-Raketen in Deutschland die Bundesrepublik zum vorrangigen Zielgebiet macht. Ein Weckruf über das Ende der Versöhnung und die Rückkehr der nackten Logik des Stärkeren.

Éva Péli: Dmitri Witaljewitsch, mit dem Auslaufen des New-START-Vertrags (auch START III genannt) am 5. Februar bricht das letzte Fundament der globalen Rüstungskontrolle weg. In Ihrem jüngsten Artikel beschreiben Sie die Strategie Washingtons als zynisch und zugleich entlarvend offen. Erleben wir gerade den Moment, in dem die Maske der diplomatischen Verträge fällt und durch eine nackte „Architektur der Gewalt“ ersetzt wird, in der nur noch die Logik des Stärkeren zählt?

Dmitri Trenin: Die Ära der Rüstungskontrolle ist nicht wegen US-Präsident Donald Trump zu Ende gegangen. Ihr Ende war bereits vor einigen Jahren absehbar, als Joseph Biden noch Präsident der USA war. Hierbei spielten mehrere Faktoren eine Rolle:

Geopolitische Faktoren:

  1. Die strategische Expansion Chinas: Dies geschieht in einer Zeit, in der Washingtons Außenpolitik gegenüber Peking auf harten Antagonismus und gegenüber Moskau auf einen direkten Konfrontationskurs umgeschaltet hat.
  2. Die Eskalation in Europa: Wir erleben eine massive Verschärfung der Beziehungen Russlands zu den beiden „kleinen“ europäischen Atommächten – Großbritannien und Frankreich. Deren Arsenale blieben im Rahmen der bisherigen Rüstungskontrolle unberücksichtigt, stehen nun aber am Rande eines „heißen Krieges“.
  3. Neue strategische Dreiecke: Die Weltordnung hat sich von der bipolaren Struktur gelöst. Wir sehen die Herausbildung komplexer Dreiecksbeziehungen wie Russland–USA–China sowie China–Indien–Pakistan.

Technologische Faktoren:

  1. Nicht-nukleare strategische Waffen: Das Aufkommen konventioneller Präzisionswaffen, die heute bereits strategische Funktionen erfüllen können, verändert das Kalkül grundlegend.
  2. Das Ende des ABM-Vertrags: Washingtons Ausstieg aus dem Vertrag über Raketenabwehrsysteme und die konsequente Weiterentwicklung dieser Technologien haben das Gleichgewicht destabilisiert.
  3. Neue Domänen der Kriegsführung: Die Entwicklung von Cyberwaffen und die drohende Stationierung von Waffensystemen im Weltraum entziehen sich den alten Kontrollmechanismen.

Entsprechend greift die alte Formel bilateraler, rein numerischer Begrenzungen für strategische Trägersysteme und Sprengköpfe zu kurz. Darüber hinaus hat das bilaterale Verhältnis zwischen Moskau und Washington heute schlicht nicht mehr die zentrale Bedeutung, die ihm noch in den Jahren des Kalten Krieges zukam.

Wie kam es zu dieser Situation, dass heute kein einziger Abrüstungs- oder Rüstungskontrollvertrag zwischen Washington und Moskau mehr besteht? Ist die Welt damit dem Atomkrieg wieder nähergekommen?

Nach dem Ende des Kalten Krieges entwickelten sich die Beziehungen zwischen Russland und den USA zunehmend asymmetrisch. In Washington begann man, vertragliche Verpflichtungen gegenüber einem Land als belastend zu empfinden, das für die USA kein ebenbürtiger Rivale mehr zu sein schien.

Dieser schleichende Erosionsprozess vollzog sich in mehreren Etappen:

  1. 2002: Die Regierung von George W. Bush kündigte den ABM-Vertrag (über Raketenabwehrsysteme).
  2. 2019: Donald Trump stieg aus dem INF-Vertrag (über Mittel- und Kurzstreckenraketen) aus.
  3. 2020: Es folgte der Austritt aus dem Vertrag über den Offenen Himmel (Open Skies).

Zwar wurde der START-III-Vertrag (New START) im Jahr 2021 noch einmal um fünf Jahre verlängert, doch die Politik der Biden-Administration nach Beginn der „militärischen Spezialoperation“ zwang Wladimir Putin dazu, Russlands Teilnahme an diesem Abkommen auszusetzen. Einen Vorschlag Putins vom Herbst 2025, die Beschränkungen von START-III nach dem offiziellen Auslaufen im Februar 2026 zumindest für ein weiteres Jahr informell einzuhalten, lehnte Trump schließlich ab.

Infolgedessen gibt es im Bereich der strategischen Nuklearwaffen zum ersten Mal seit 1972 keinerlei vertragliche Beschränkungen mehr. Bedeutet dies zwangsläufig, dass wir unmittelbar vor einem Atomkrieg stehen? Nicht unbedingt. Aber das Fehlen jeglicher Leitplanken schafft strategische Ungewissheit, schürt gegenseitiges Misstrauen und treibt die Modernisierung sowie die Anhäufung von Atomwaffen massiv voran. Inmitten des bereits entbrannten Kampfes der Großmächte um eine neue Weltordnung birgt dieses Vakuum zweifellos zusätzliche, unkalkulierbare Risiken.

Sie rufen zur „nuklearen Ernüchterung“ des Westens auf. Wenn Washington unter Donald Trump jedoch massiv auf den „Golden Dome“ – einen hochmodernen Raketenabwehrschild – setzt, bleibt Russland dann ein anderer Weg als die massive Aufstockung seiner Arsenale, um die USA in die Realität der gegenseitigen Verwundbarkeit zurückzuholen?

Wenn die USA konsequent den Weg eines nationalen Raketenabwehrsystems beschreiten, ist Russland gezwungen, im Rahmen seiner Strategie der nuklearen Abschreckung und Einschüchterung noch intensiver an Mitteln zur Überwindung dieses Schildes zu arbeiten.

Dabei stehen Moskau zwei strategische Wege offen:

  1. Quantitative Aufstockung: Eine schlichte Erhöhung der Anzahl an interkontinentalen ballistischen Raketen (ICBMs) und U-Boot-gestützten Raketen (SLBMs), um das Abwehrsystem durch schiere Masse zu übersättigen und zu überwinden.
  2. Qualitative Entwertung: Die Entwicklung von Technologien, die eine ballistische Abwehr technisch wirkungslos machen.

An diesen qualitativen Lösungen wird in Russland bereits intensiv gearbeitet, seit Washington den ABM-Vertrag einseitig verlassen hat. Ziel ist es, sicherzustellen, dass kein „Golden Dome“ der Welt einen vollständigen Schutz bietet und somit die strategische Stabilität durch das Prinzip der garantierten gegenseitigen Zerstörung erhalten bleibt.

Washington ist bestrebt, die Kontrolle über Grönland zu festigen. Wird die Arktis vor dem Hintergrund des Zusammenbruchs von START-III zum Hauptschauplatz der nuklearen Konfrontation – und damit für Russland wichtiger als Europa?

Die Arktis ist eine Region, deren Bedeutung für Russland seit Beginn des 21. Jahrhunderts stetig zunimmt, während die Relevanz Europas in den letzten Jahren drastisch gesunken ist. Einen direkten Zusammenhang mit dem Schicksal des START-III-Vertrags sehe ich hier allerdings nicht.

Was die militärische Bedeutung Grönlands im Kontext der strategischen Beziehungen zwischen Washington und Moskau betrifft, so hat sich im letzten Jahr nichts Wesentliches verändert. Die USA verfügten bereits vor der Ära Trump über alle Möglichkeiten zur militärischen Nutzung Grönlands; die Notwendigkeit, dort neue Raketenstützpunkte zu errichten, sehen amerikanische Strategen derzeit nicht.

Für Russland hingegen ist die Arktis seit Langem eine existenzielle Bastion. Hier befinden sich:

  1. die Hauptstützpunkte für U-Boot-gestützte ballistische Raketen,
  2. strategische Luftwaffenstützpunkte,
  3. das Atomtestgelände auf Nowaja Semlja.

Diese Stützpunkte stehen naturgemäß ganz oben auf der Zielliste unserer Gegner. Zudem verlaufen über die Arktis die hypothetischen Flugbahnen fast aller strategischen Interkontinentalraketen.

Deutsche Politiker weisen ständig auf Kaliningrad und die dort stationierten russischen Raketen hin. Wird diese Region im Kontext Ihres Konzepts der „nuklearen Ernüchterung“ zur wichtigsten Basis für Systeme, die dazu bestimmt sind, die Angst in die europäischen Hauptstädte zurückzubringen?

Zunächst muss man verstehen: Das Gebiet Kaliningrad ist eine Exklave und damit eine geopolitisch äußerst verwundbare Region Russlands. In gewisser Weise lässt sich ihre Lage mit der Situation West-Berlins während des Kalten Krieges vergleichen. Jegliche Versuche der NATO-Staaten, Kaliningrad zu blockieren, russische Objekte in der Region anzugreifen oder das Territorium gar zu besetzen, würden zu „verheerenden Gegenschlägen“ führen. Der Einsatz von Atomwaffen wird in diesem Fall eher vorausgesetzt als nur nicht ausgeschlossen.

Sollte sich die Situation in Europa qualitativ verschlechtern und die NATO-Staaten noch tiefer und unmittelbar in den Ukraine-Konflikt hineingezogen werden, könnte Russland die Entscheidung treffen, Schläge – auch nukleare – gegen das Territorium dieser Länder zu führen. Die Reichweite der russischen Systeme erlaubt dies von verschiedensten Positionen aus. Kaliningrad ist keineswegs der einzige Ausgangspunkt für solche Schläge, aber die Region ist von Berlin, Warschau und Stockholm aus gewissermaßen „gut sichtbar“. Die Stationierung bestimmter Systeme dort kann daher eine sehr ernüchternde Wirkung entfalten.

Berlin bereitet sich auf die Stationierung von US-Mittelstreckenraketen ab 2026 vor. Wenn START-III nicht mehr existiert und die USA im Ernstfall zögern sollten, ihre „Mitläufer-Verbündeten“ zu schützen – wird Deutschland dann zur direkten Zielscheibe für Präventivschläge, ohne reale Sicherheitsgarantien aus Washington zu haben?

Ich persönlich bedauere den Kurs zutiefst, den die deutsche Führungselite seit Beginn der 2010er-Jahre gegenüber Russland eingeschlagen hat. Dieser Kurs hat die einzigartige historische Versöhnung zwischen Russen und Deutschen zerstört – ein Erbe, das nach dem Zweiten Weltkrieg und insbesondere durch Moskaus Zustimmung zur Wiedervereinigung und den Truppenabzug aus der DDR mühsam aufgebaut wurde. Heute hat sich die Bundesrepublik – die wir in Russland jetzt immer häufiger wieder als „BRD“ bezeichnen, wie im Kalten Krieg – vom engsten Partner zum Hauptgegner in Kontinentaleuropa gewandelt. Jenen Kräften außerhalb des Kontinents, die Deutsche und Russen schon immer gegeneinander aufhetzen wollten, ist ihr Ziel nun greifbar nah.

Man muss es klar sagen: Die US-Garantien für Deutschland sind ein Bluff. Schon im Kalten Krieg war offensichtlich, dass Washington niemals Chicago für Hamburg opfern würde. Damalige NATO-Szenarien sahen nukleare Schläge primär auf dem Territorium der DDR und der BRD vor. Heute ist der Mythos vom „Garantiecharakter“ des Artikels 5 endgültig zerstreut. Auch ein hypothetischer Versuch Berlins, eigene Atomwaffen zu erlangen, würde unweigerlich in einer nationalen Katastrophe enden.

Sollte es zu einer direkten Konfrontation zwischen der NATO und Russland kommen, wird Deutschland ein Prioritätsziel für russische Schläge sein. Das Traurigste für die Deutschen könnte dabei sein, dass sich in diesem Fall nicht nur niemand für sie einsetzen, sondern sie auch niemand bedauern wird. Die deutsche Führungselite muss – bevor es zu spät ist – die Lage nüchtern betrachten. Es geht nicht mehr nur um Sicherheit, sondern um die bloße Existenz des eigenen Landes. Ob sie zu dieser Einsicht noch fähig ist, bleibt die entscheidende Frage.

Washington besteht kategorisch auf einer Beteiligung Pekings an künftigen Abrüstungsverträgen. Ist eine neue Sicherheitsarchitektur im Jahr 2026 ohne China überhaupt noch denkbar, oder sind wir zu einem chaotischen Wettrüsten zwischen drei Großmächten verdammt?

Soweit ich die Strategie Pekings verstehe, strebt China zunächst eine militärstrategische Parität mit den USA an. Erst wenn dieses Gleichgewicht erreicht ist, wird Peking bereit sein, mit Washington auf Augenhöhe zu verhandeln. Wir werden daher weder 2026 noch in den unmittelbar folgenden Jahren ein chinesisch-amerikanisches „SALT-I“ oder „START-I“ erleben.

In absehbarer Zeit werden die drei führenden Militärmächte der Welt – die USA, Russland und China – ihre Nuklearpotenziale konsequent modernisieren und ausbauen. Dasselbe gilt für die sechs anderen Atommächte. Wir müssen der Realität ins Auge blicken: Eine multipolare Welt ist zwangsläufig auch eine multipolare nukleare Welt.

Ist auf den Ruinen des Rüstungskontrollsystems überhaupt noch Platz für einen neuen „Deal“ zwischen Putin und Trump? Oder werden auf Jahre hinaus die taktisch-technischen Daten von Raketen die einzige Sprache bleiben, die Moskau und Washington noch sprechen?

Ich bezweifle stark, dass Donald Trump die Kontrolle über nuklearstrategische Rüstungen als eine Priorität betrachtet. Wir müssen uns darauf einstellen, dass die gegenseitige nukleare Abschreckung zwischen Moskau und Washington in einen Zustand zurückfällt, wie wir ihn vor 1972 kannten – eine Ära, in der sie ohne jegliche vertragliche Beschränkungen erfolgte.

Im Oktober 2025, als wir uns in Moskau getroffen haben, wirkte die Lage bereits zugespitzt. Heute, im Jahr 2026, scheint in Davos und Washington förmlich mit der Angst „gehandelt“ zu werden. Doch haben Sie nicht die Befürchtung, dass in dieser Atmosphäre des hybriden Krieges eine Immunität gegen die Angst entstanden ist? Wenn die Eliten den heilsamen Respekt vor dem Abgrund verlieren – läuft Ihre Strategie der „nuklearen Ernüchterung“ dann nicht ins Leere? Was sagen Sie den Menschen in Deutschland, die es leid sind, in ständiger Furcht zu leben?

Nach meiner Beobachtung floriert der Handel mit der Angst heute besonders in Berlin, London, Paris und Brüssel. Dort wird unermüdlich das Gespenst einer russischen Invasion in die NATO-Staaten beschworen; man hantiert sogar mit konkreten Daten. Das ist schlichtweg eine Lüge – aber sie findet reißenden Absatz.

Von einer „Immunität“ gegen diese Angst kann keine Rede sein. Vielmehr erfüllt diese gezielte Desinformation einen klaren Zweck: Sie sichert den Machterhalt einer politisch bankrotten Elite, zementiert die bröckelnde Einheit der EU und dient als Motor für eine Militarisierung der Wirtschaft, die als eine Art „Reset“ missbraucht wird.

Das eigentliche Paradoxon liegt jedoch tiefer: Diejenigen, die diese Bedrohungsszenarien am lautesten vermarkten, glauben selbst nicht an sie. In der Folge haben sie den heilsamen Respekt vor einem realen Krieg verloren. Indem sie eine künstliche, rein instrumentelle Furcht schüren, berauben sie sich selbst jener rettenden Angst, die allein vor den nuklearen Konsequenzen für ihre eigenen Länder schützen könnte.

Diese modernen Eliten erinnern an die Funktionäre der Komintern: Die eigene Heimat bedeutet ihnen nichts – sie sind bereit, sie dem nuklearen Abgrund zu opfern. Getrieben werden sie einzig von einer transnationalen liberalen Idee, die in ihren Augen über der bloßen Existenz von Nationen steht.

Zur Person: Dmitri Witaljewitsch Trenin (*1955) ist ein führender russischer Experte für Außen- und Sicherheitspolitik. Er ist wissenschaftlicher Direktor am Institut für Militärwirtschaft und Strategie der Nationalen Forschungsuniversität Higher School of Economics (HSE) in Moskau sowie leitender Forscher am IMEMO der Russischen Akademie der Wissenschaften. Zuvor leitete er von 2008 bis 2022 das Carnegie Moscow Center. Trenin ist Oberst a. D. und diente 21 Jahre lang in den sowjetischen und russischen Streitkräften, unter anderem als Verbindungsoffizier in Potsdam und West-Berlin. Er ist Autor zahlreicher Standardwerke zur russischen Geopolitik.

Titelbild: © Tilo Gräser

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Zähne als Groschengrab: Was, wenn die Zahnbehandlung stets privat getragen werden müsste?

04. Februar 2026 um 09:19

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Der Vorschlag, die gesetzlichen Krankenkassen von ihrer Leistungspflicht bei Zahnbehandlungen zu befreien, ist aus Sicht der Bundesregierung vom Tisch. Dennoch kann eine private Zusatzversicherung helfen, die finanziellen Folgen eines größeren Eingriffs abzumildern.
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Hostin: Trump Has 'Given Permission for Other People to Say Racist, Homophobic, Xenophobic Things'

04. Februar 2026 um 00:50

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Tuesday on ABC's "The View," co-host Sunny Hostin argued President Donald Trump had "given permission for other people to say racist, homophobic xenophobic things."

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Exclusive--Peter Navarro Blasts Leftist 'Canonization' of Disgraced Ex-FBI Agent Walter Giardina

03. Februar 2026 um 23:03

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White House Senior Counselor for Trade and Manufacturing Peter Navarro blasted the New York Times's "emotionally charged" canonization of disgraced former FBI agent Walter Giardina in his latest opinion shared with Breitbart News, renewing calls to investigate the ex-official.

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Iran bleeds $1.56M every hour from internet blackout restrictions amid economic crisis: analyst

04. Februar 2026 um 01:45

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Iran is losing an estimated $1.56 million every hour because of its state-imposed internet blackout, draining its struggling economy and disrupting life for more than 90 million people, according to an internet privacy analyst.

The prolonged disruptions originated amid spiraling protests through January with losses he claimed were continuing even after partial connectivity was restored.

"The current blackout is costing Iran an estimated $37.4 million per day, or $1.56 million every hour," Simon Migliano, head of research at PrivacyCo, told Fox News Digital. "The full internet blackout itself cost Iran more than $780 million, and the subsequent strict filtering continues to have a significant additional economic impact."

"Iran has already drained $215 million from its economy in 2025 by disrupting internet access," the internet privacy and security analyst added.

IRAN WILL RETALIATE 'WITH EVERYTHING WE HAVE' IF US ATTACKS, SENIOR DIPLOMAT WARNS

Migliano said his estimates were calculated using the NetBlocks COST tool, an economic model that measures the immediate impact on a nation’s gross domestic product when its digital economy is forced offline.

The model assesses direct losses to productivity, online transactions and remote work, drawing on data from the World Bank, the International Telecommunication Union, Eurostat and the U.S. Census Bureau.

IRAN PUSHES FOR FAST TRIALS AND EXECUTIONS OF SUSPECTS DETAINED IN PROTESTS DESPITE TRUMP'S WARNING: REPORT

Iranian authorities abruptly cut off communications on the night of Jan. 8 amid widespread protests against the clerical regime.

While officials later restored much of the country’s domestic bandwidth, as well as local and international phone calls and SMS messaging, the population is largely unable to freely access the internet because of heavy state filtering.

"The recent 579% surge in VPN demand reflects a scramble for digital survival," Migliano said before describing how even when access is briefly restored, the internet remains "heavily censored and effectively unusable without circumvention tools such as VPNs."

"We can see spikes showing that as soon as connectivity returned, users immediately sought VPNs to reach sites and services outside the state-controlled network, including global platforms such as WhatsApp and Telegram that remain otherwise inaccessible," he added.

IRAN REGIME OPENED FIRE WITH LIVE AMMUNITION ON PROTESTERS, DOCTOR SAYS: ‘SHOOT-TO-KILL’

"Sustained demand — averaging 427% above normal levels — indicates Iranians are stockpiling circumvention tools in anticipation of further blackouts," Migliano said.

"The usual strategy is to download as many free tools as possible and cycle between them. It becomes a cat-and-mouse game, as the government blocks individual VPN servers and providers rotate IP addresses to stay ahead of the censors," he added.

Iran’s minister of information and communications technology, Sattar Hashemi, acknowledged the economic toll caused by the blackout tactics.

He said recent outages were inflicting roughly "5,000 billion rials" a day in losses to the digital economy and nearly 50 trillion rials on the wider economy, according to Iran International.

"Iran’s three-week internet blackout may have been lifted, but connectivity remains severely disrupted still," Migliano claimed.

"Access is still heavily filtered. It is restricted to a government-approved ‘whitelist’ of sites and apps and the connection itself remains highly unstable throughout the day," he added.

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Gestern — 03. Februar 2026

Null Grad und Frost: Temperatursturz in Kuba

03. Februar 2026 um 21:09

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Frost in den Tropen: Erstmals in der Geschichte Kubas sind die Temperaturen auf etwa null Grad gesunken. Das Wetterzentrum von Matanzas meldete sogar mit Frost überzogene Felder.
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„Free Maja“ BKA warnt in Geheimpapier vor Unruhen wegen „Hammerbande“-Urteil

03. Februar 2026 um 16:36

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Der schwarze Block führt den „Free Maja“-Protest in Hamburg an: In mehreren deutschen Städten sollen Solidaritätskundgebungen mit Simeon T. stattfinden. Der sich als "nicht-binär" bezeichnende Linksextremist steht im Verdacht, als Teil der Hammerbande Touristen und angebliche Rechtsextremisten schwer verletzt zu haben. (Themenbild)

Eine Entscheidung mit Sprengkraft: Am Vortag des Urteils gegen den mutmaßlichen „Hammerbande“-Terroristen Simeon T. warnt das BKA vor Attacken auf ungarische Auslandsvertretungen. Der JUNGEN FREIHEIT liegt ein internes Schreiben vor.

Dieser Beitrag JF-Plus Icon Premium„Free Maja“ BKA warnt in Geheimpapier vor Unruhen wegen „Hammerbande“-Urteil wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Rafah-Grenzübergang zwischen Gaza und Ägypten wieder geöffnet

03. Februar 2026 um 12:40

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Am ersten Tag der Wiederöffnung des Rafah-Grenzübergangs haben zwölf Menschen den Gazastreifen in Richtung Ägypten verlassen, darunter fünf Verletzte. Die Einreise der Patienten an der ägyptischen Grenze bleibt weiterhin auf 50 pro Tag plus Begleitpersonen begrenzt.
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Ältere Beiträge

Die verschwiegene Gefahr! Long-Covid, Post-Vac und Shedding

02. Februar 2026 um 19:22

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veröffentlicht am 02.02.2026; Autorin: HP Kristina Wolff Der Vortrag von MWGFD-Mitglied Kristina Wolff, Heilpraktikerin mit langjähriger Berufserfahrung, gibt einen Überblick über die Entstehung des Corona-Virus und erklärt, welche Faktoren langfristige Beschwerden wie Long Covid verursachen können. Zudem wird dargestellt, welche Risiken die modRNA-Impfungen bergen und welche Formen von Impfnebenwirkungen – von milden über mittleren Verläufen […]

Der Beitrag Die verschwiegene Gefahr! Long-Covid, Post-Vac und Shedding erschien zuerst auf MWGFD.

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Maus legt Windpark still - Wochenlanger Ausfall in Rothaarwind 1

02. Februar 2026 um 18:03

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Vermutlich eine Maus hat in einem Umspannwerk einen Kurzschluss ausgelöst und einen Windpark für mehrere Wochen lahmgelegt. Der Schaden beläuft sich wahrscheinlich auf rund 100.000 Euro
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Mehrheit der Österreicher lehnt weitere EU-Ukrainehilfen ab

02. Februar 2026 um 16:45

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Eine aktuelle Umfrage der “Heute” zeigt: Die Mehrheit der Bürger in Österreich ist gegen zusätzliche Ukraine-Hilfen. Stattdessen sollen die Mittel im Inland verwendet werden. Doch das hart erarbeitete Steuergeld wird trotzdem weiter hemmungslos ins Ausland geschoben.

Eine aktuelle Umfrage von Unique Research im Auftrag von “Heute” hat ergeben, dass die Österreicher weitere Hilfen für die Ukraine mehrheitlich ablehnen: 58 Prozent der Befragten wollen ein Ende der Zahlungen. Stattdessen sollten die Mittel in Österreich verwendet werden.

Nur 30 Prozent dagegen halten weitere Hilfen für sinnvoll. 9 Prozent gaben sich unentschlossen, 14 Prozent machten keine Angabe.

Die meisten Befürworter weiterer Ukraine-Hilfen tummelten sich bei den Grün-Wählern (hier waren 67 Prozent für weitere Unterstützungsleistungen und nur 19 Prozent dagegen). Danach folgten mit 51 Prozent dafür und 39 Prozent dagegen die SPÖ-Wähler.

Brisant: Nicht einmal bei den NEOS-Wählern gibt es eine Mehrheit für weitere Zahlungen (44 Prozent dafür, 39 Prozent dagegen). Damit hat der strikte Unterstützungskurs von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger nicht einmal in der eigenen Wählerschaft echte Rückendeckung. Das Außenministerium hat die Ukraine-Hilfe aus dem Auslandskatastrophenfonds gerade erst um drei Millionen Euro aufgestockt.

Bei den ÖVP-Wählern sprachen sich 42 Prozent für weitere Hilfen und 47 Prozent dagegen aus.

Ein überdeutliches Bild zeigt sich derweil bei den FPÖ-Wählern: Nur 9 Prozent halten weitere Zahlungen für sinnvoll – 86 Prozent dagegen sind klar dagegen.

Ein klares Fazit zieht daraus der freiheitliche Delegationsleiter im EU-Parlament, Harald Vilimsky: „Die Menschen sagen Nein zu weiteren Milliarden aus Brüssel, aber EU-Kommission und die schwarz-rot-pinke Regierung hören nicht zu. Österreich hat über EU-Hilfen bereits rund drei Milliarden Euro beigetragen, ohne dass es wirksame Kontrollen über den Verbleib dieser Gelder gibt.“

Vilimsky prangert in seinem Statement an, dass ein Teil der Mittel an der Front verpuffe, während anderes im Korruptionssumpf versickere. Die FPÖ sei die einzige Partei, die diesen Irrweg ablehne und Friedensverhandlungen statt endloser EU-Zahlungen fordere, so betont er. Die hohen Zustimmungswerte zur FPÖ geben der Partei offenkundig recht.

“Regierung hat jede Legitimation verloren”

Deutliche Worte kommen auch von FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz: „Meinl-Reisinger fährt als politische Geisterfahrerin mit Vollgas gegen die Wand und merkt in ihrer moralischen Selbstüberhöhung nicht einmal, dass ihre eigenen Wähler längst abgesprungen sind! Es ist nicht nur peinlich, es ist ein demokratiepolitischer Skandal der Sonderklasse, wenn eine unkontrollierte Außenministerin Millionen an Steuergeld ins Ausland verschiebt, obwohl ihr sogar die eigene Basis das Vertrauen entzieht. Dafür trägt die ÖVP nun die volle Mitverantwortung. Diese Regierung hat jede Legitimation verloren, über das Geld der arbeitenden Österreicher zu verfügen!“

Schnedlitz wertet jeden weiteren Euro, den die Regierung gegen den Willen der Bevölkerung in dieses “schwarze Loch der Korruption pumpt”, als Verrat an den österreichischen Familien, die sich das tägliche Leben kaum noch leisten können. Die Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Meinung der Einheitsparteien und der tatsächlichen Meinung der Bevölkerung sei noch nie so groß gewesen: „Diese abgehobene Machtclique aus Schwarzen, Roten und Pinken regiert eiskalt am Volk vorbei”, so Schnedlitz. Das sei eine Verhöhnung des Steuerzahlers.

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Frauen sind sich nicht sicher, wem sie die Schuld an den steigenden Energiekosten geben sollen, aber es gefällt ihnen nicht

02. Februar 2026 um 13:00

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Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 27. Januar 2026

In Neuengland geben 91 % der Frauen an, sich Sorgen über die steigenden Energiekosten zu machen, obwohl viele mit den politischen Maßnahmen, die diese Kostensteigerungen verursachen, nicht vertraut sind und uneins darüber sind, wer dafür verantwortlich ist, so eine neue Umfrage.

Die vom Independent Women’s Forum in Auftrag gegebene und von Wick Insights durchgeführte Umfrage befragte Frauen in Neuengland – Connecticut, Maine, Massachusetts, New Hampshire, Rhode Island und Vermont –, die voraussichtlich an den Zwischenwahlen teilnehmen würden. 3.000 Frauen wurden befragt.

REGIONALE UMFRAGEERGEBNISSE:

Steigende Kosten und Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit sind unter Frauen weit verbreitet:

    • 91,1 % der Frauen sind besorgt über die Energiekosten (58,5 % „sehr“).
    • 82,2 % der Frauen geben an, mehr zu bezahlen als vor 5 Jahren (52,6 % „viel mehr“).
    • 52,6 % stimmen zu, dass die Politiker des Bundesstaates die Wähler über die Kosten und die Wirksamkeit der Energiepolitik in die Irre geführt haben.

Trotz der weit verbreiteten Besorgnis über die steigenden Energiekosten waren viele der befragten Frauen mit den von den Demokraten geführten Landesprogrammen, die zu den höheren Rechnungen beitragen, nicht vertraut. 56 Prozent gaben an, nicht genug über die Regionale Treibhausgasinitiative (RGGI) zu wissen, um sich dazu zu äußern. Die Befragten waren sich uneins über die Ursachen der Kostensteigerungen, wobei der größte Anteil – 27 Prozent – die Energieversorger dafür verantwortlich machte.

Gabriella Hoffman, Direktorin des unabhängigen Frauenzentrums für Energie und Naturschutz, erklärte gegenüber der Daily Caller News Foundation, dass der Wintersturm Fern verdeutlicht habe, wie sehr fossile Brennstoffe und Kernenergie weiterhin das amerikanische Stromnetz prägen. Hoffman merkte an, dass Umfragen zufolge Frauen in Neuengland meist einen diversifizierten Energiemix einem vollständig auf erneuerbare Energien basierenden Ansatz vorziehen. Die Umfrage wurde vom 4. bis 15. Dezember, also vor dem Wintersturm, durchgeführt.

„Viele Neuengländer, die sich zwar für erneuerbare Energien aussprechen, glauben jedoch, dass die Politik sie hinsichtlich der Kosten und der Wirksamkeit von Klimaschutzmaßnahmen in die Irre führt. Ihre Frustration ist berechtigt“, sagte Hoffman gegenüber dem DCNF. „Diese Umfrage bietet eine einzigartige Gelegenheit, Aufklärungsarbeit zu leisten und zu zeigen, wie Energie künftig am besten bezahlbar gemacht werden kann.

Neuengland-Umfrage_Regional (1) von audreystreb

Die Umfrage umfasste 500 abgeschlossene Interviews, die zu 75 % per Mobiltelefon und zu 25 % über Online-Panels durchgeführt wurden. Die geschätzte Fehlermarge beträgt ±1,8 Prozentpunkte für die Gesamtstichprobe und ±4,4 Prozentpunkte für die Stichproben der einzelnen Bundesstaaten (bei einem Konfidenzniveau von 95 %).

Die New England Women’s Energy Survey ergab, dass nur 14 % der Befragten die steigenden Energiekosten auf die Landespolitik zurückführten – eine Diskrepanz, die laut Hoffman gegenüber dem DCNF ein allgemeines Unwissen darüber widerspiegelt, wie sich die Energiepolitik der Bundesstaaten auf die Strompreise auswirkt. Hoffman merkte außerdem an, dass sich über 50 % der befragten Frauen von der Klimapolitik getäuscht fühlen, obwohl sie diese im Allgemeinen unterstützen.

„Da in der Region ein höheres Vertrauen in Politiker der demokratisch regierten Bundesstaaten besteht, hinterfragen viele Frauen die Politik erst, wenn sie Preiserhöhungen auf ihren Rechnungen feststellen“, sagte Hoffman. „Viele der durch die RGGI, eine CO₂-Steuer, entstandenen Preiserhöhungen werden letztendlich an die Verbraucher weitergegeben.“

RGGI ist ein Emissionshandelsprogramm im Nordosten der USA, das die Emissionen regionaler Kraftwerke begrenzt und Stromerzeuger verpflichtet, Emissionszertifikate für ihr emittiertes Kohlendioxid in Auktionen zu erwerben. Mehrere Analysen zeigen, dass die Kosten für die Einhaltung der RGGI-Vorgaben an die Verbraucher weitergegeben werden. Eine Schätzung des Thomas Jefferson Institute for Public Policy geht davon aus, dass allein in Virginia die Stromkunden jährlich rund 500 Millionen US-Dollar für die Teilnahme zahlen müssen.

„Während Neuengland mit Vorgaben für 100% grüne Energie voranschreitet, sind Frauen in der Region sehr besorgt über die steigenden Stromkosten“, sagte Hoffman gegenüber dem DCNF. Das Zentrum merkt an, dass alle sechs Neuengland-Staaten über Portfolios erneuerbarer Energien oder Standards für saubere Energie verfügen und mehrere sogar Vorgaben für 100% erneuerbare Energien festgelegt haben.

Die sogenannten „Renewable Portfolio Standards“ (RPS), mit denen über 30 % der befragten Frauen nicht vertraut waren, verpflichten Energieversorger, einen bestimmten Anteil ihres Stroms aus erneuerbaren Energiequellen zu gewinnen. Kritiker wie Hoffman argumentieren, dass RPS-Programme die Kosten für Verbraucher in die Höhe treiben .

„Klimapolitische Maßnahmen werden auf das Problem der Unbezahlbarkeit stoßen“, sagte Hoffman gegenüber dem DCNF und fügte hinzu: „Auch wenn sich diese Maßnahmen zur Förderung erneuerbarer Energien gut anfühlen und gut anhören mögen, findet keine Energiewende hin zu erneuerbaren Energien statt – der Wintersturm Fern zeigt das.“

„Während der Wintersturm Fern wütet, spielen erneuerbare Energien kaum eine Rolle im Energiemix, und am Wochenende deckte Erdöl zwischen 33 % und 36 % der Stromerzeugung ab“, sagte Hoffman. „Fossile Brennstoffe sind nach wie vor die wichtigste Energiequelle – und auch die Kernenergie –, sie sind es, die Neuengland derzeit warmhalten. … Diese unbeständigen, wetterabhängigen Energiequellen können den aktuellen Bedarf nicht decken, um Ihr Haus warm zu halten und Strom zu haben.“

„Wir hoffen, dass die Umfragen und unsere Arbeit für das Zentrum in diesem Jahr dazu beitragen können, Frauen einige der Realitäten im Energiebereich zu verdeutlichen, und ich denke, das können wir erreichen und sie ausreichend aufklären“,

Alle Inhalte der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, stehen seriösen Nachrichtenverlagen mit großer Reichweite kostenlos zur Verfügung. Alle wiederveröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen des/der jeweiligen Reporters/Reporterin und dessen/deren Zugehörigkeit zur DCNF enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer möglichen Partnerschaft kontaktieren Sie uns bitte unter  [email protected] .

https://dailycaller.com/2026/01/27/exclusive-american-women-feeling-pinch-rising-power-bills-energy-winter-storm-fern-poll/

 

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Wirtschaftswachstum durch Mehrarbeit? Söder will Karenztag - SPD spricht von „Realitätsferne“

02. Februar 2026 um 12:40

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Mit seinen Forderungen nach mehr Arbeit, strengeren Regeln bei Krankschreibungen und möglichen Kürzungen beim Arbeitslosengeld stößt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder auf breite Kritik. Vertreter der SPD und Arbeitsmarktexperten halten seine Aussagen für realitätsfern und verweisen auf strukturelle Probleme am Arbeitsmarkt.
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Präsidentenwahl Costa Rica: Konservative Laura Fernández deutlich vorn

02. Februar 2026 um 06:55

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Nach 16 Jahren könnte Costa Rica wieder eine Präsidentin haben: Die konservative Ex-Ministerin Laura Fernández liegt nach Auszählung von 88 Prozent der Wahllokale bei knapp 49 Prozent der Stimmen. Sie gilt als Wunschkandidatin des scheidenden Präsidenten.
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Boston Mayor Wu Claims 'Every Single Human' on Earth Has 'Legal Right' to Come to the U.S.

02. Februar 2026 um 01:51

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Democrat Mayor Michelle Wu of Boston, Massachusetts, is going viral for saying that every human on earth has the "legal right" to come to the U.S.A.

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„Ich habe gesät, reichlich gegossen. Nun darf ich anscheinend ernten.“

01. Februar 2026 um 11:00

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Der Berliner Dirk Zöllner wird nach wie vor eher dem ostdeutschen Publikum ein Begriff sein. Der Sänger, Musiker, Komponist, Buchautor, ein Lebensfroher, Hungriger, Zweifelnder, Nachdenkender ist nach wie vor mit seiner Band „Die Zöllner”, im Duo mit seinem ewigen Freund und Kollegen, dem Pianisten und Sänger André Gensicke, und mit weiteren Projekten vor allem in Ostdeutschland unterwegs. Trotz eines engen Zeitplans hat sich Dirk Zöllner, einer der Erstunterzeichner des Berliner Appells, dennoch die Zeit genommen, um wieder einmal in ein intensives, persönliches Gespräch mit Frank Blenz für die NachDenkSeiten einzutauchen.

Frank Blenz: Hallo Dirk, ich beobachte und erlebe seit Langem Dein Ackern, Deine musikalischen Touren, Dein unermüdliches Machen, Dein verbindendes Tun. Kenne Deine Songs, habe Auftritte erlebt – und diese voller Freude. Nun ist wieder mal Zeit, Dich mit Fragen zu nerven (kleiner Scherz). Ich frage mich: Wie bist Du unterwegs, wie speist sich Dein voller Tourplan, welche Projekte, und welches Publikum erreichen Du und Deine Kollegen damit? Wen willst und kannst Du erreichen, einerseits als Künstler im Bereich populärer Musik, andererseits als Denker und Anstoßgeber? Deine Reisen durch das Land sind sicher für Dich wie das Sammeln von Eindrücken für ein Sittengemälde unserer (ganzen) Republik. Einig. Geteilt. Aufgerieben. Fragezeichen.

Dirk Zöllner: Es sind jetzt tatsächlich knapp über 40 Jahre, dass ich mein Überleben als freischaffender Musiker und Autor bestreite. Dafür bin ich sehr dankbar und darauf bin ich auch ein kleines bisschen stolz. Denn da waren nicht nur Erfolge zu feiern, es gab auch einige Klippen zu umschiffen. Tendenziell ist es für mich aber immer bergauf gegangen, sowohl seelisch als auch finanziell. Ich habe mir ein exquisites Publikum erkämpft – mit über 2.000 Konzerten, etwa 20 Alben, vier Büchern, etlichen Kolumnen und Einmischungen. Ich habe gesät, reichlich gegossen. Nun darf ich anscheinend ernten.

Alle meine aktuellen Projekte müssen in erster Linie Spaß machen, denn es handelt sich ja hier um den kostbaren Rest meines Lebens. Möglichst wenig Brechstange. Love & Peace! Und ja, mein Herz schlägt im Osten des Landes, hier sind mir die Menschen vertraut – mit allem Für und Wider. Einen gleichgeschalteten Menschentypus kann ich nicht erkennen, aber es gibt hier verbindende Erfahrungen. Wir haben dieselben Dinge aus unterschiedlichen Perspektiven gesehen. Aus Helden wurden Unpersonen, aus Feindbildern Ikonen. Und es ist Fakt, dass wir in unserer Bundesrepublik gesamt gesehen eher die Rolle des Kunden als die des Verkäufers einnehmen.

Ich denke an Stichworte wie Krieg und Frieden, Wehrhaftigkeit, „meine Söhne kriegt ihr nicht”, Rüstungswahn Deutschland. Was sagst Du zu den irren Zahlen, dazu, dass der größte Rüstungskonzern in ein paar Jahren in die Top 3 der größten Konzerne weltweit aufsteigen könnte? Dazu kommt noch die herrschende Politik der Alternativlosigkeit. Das schreit doch auch nach Widerstand aus Künstlerkreisen?

Das knüpft recht gut an das an, was ich gerade geäußert habe: Die meisten Menschen aus dem Osten verfügen weder über Ländereien noch über Schlösser, Arbeitsmittel oder gefüllte Truhen – und somit natürlich auch nicht über das Sagen. Drastisch gesagt, gibt es nicht so viel zu verteidigen, außer das nackte Leben der Familie, vor allem das der Kinder.

Das Gauck‘sche oder Merz‘sche Freiheitsmantra erscheint den allermeisten seltsam befremdlich: Freiheit wäre wichtiger als Frieden. Freiheit, die eine Einheit mit gesammeltem Besitz und scharfen Ellenbogen darstellt, mit denen sich aufs Podium gekämpft wurde. „Freiheit, die heilt, ist niemals die gleiche Freiheit wie jene, die Menschen zerbricht“, hat der Poet Henry-Martin Klemt geschrieben. Freiheit ist sehr unterschiedlich definierbar. Die Freiheit von Geld- und Zeitdruck und die Freiheit von Angst ist für viele Menschen wertvoller als diese elitäre Freiheit.

Historiker von Gnaden stoßen artig ins gewünschte Horn und erklären, dass die Menschen aus dem Ostteil des Landes diktaturgeschädigt wären und letztendlich an die Leine wollen. Es wird sich in schlichtester Brutalität über Ängste und Stressgefühle erhoben. Ich habe ja schon erwähnt, wie im Osten gelernt wurde, zu erkennen, dass es der Wahrheiten durchaus verschiedene geben kann. Ich halte das sture Durchboxen der einen für vorsintflutlich. Wir haben die Möglichkeit der allseitigen Information, egozentrische Kriege sind nicht mehr zeitgemäß. Es ist doch idiotisch, dass sich immer noch so viele Menschen für die Interessen der Macht- und Geldmonster benutzen oder sogar verheizen lassen. Brachialkapitalismus im Endstadium. Okay, der Mehrheit ist die Möglichkeit der Flucht nicht gegeben, aber die Mehrheit hätte die Möglichkeit, sich rechtzeitig zu wehren! Und man sollte nach guten Reiseleitern Ausschau halten und nicht irgendwelchen Reiseverführern aufsitzen.

Unsere Regierung ist von gestern, wir brauchen eine Frischzellenkur, integre Galionsfiguren, die sich nicht kaufen lassen, die sich mutig gegen den Sog, gegen diese Abwärtsspirale der Eskalation stellen. Großherzige Friedensvermittler außerhalb der Rüstungslobby, die in der Lage sind, auch die Sichten des Gegners wahrzunehmen. Nicht im Traum würde ich mich von dieser bürokratisch verkrusteten Spießergesellschaft rekrutieren lassen oder ihnen das Leben meiner Kinder anvertrauen.

Ich verstehe aber, dass andere Künstleropas wie Lindenberg, Grönemeyer oder Niedecken die Welt, von der sie so viel erhalten haben, auch verbal verteidigen müssen. Das gebietet die Höflichkeit. Da ist Dankbarkeit. Dass jemand wie Maffay es schafft, trotzdem über den Tellerrand zu gucken, ist eine Ausnahme. Ich spüre, das dieser kleine Mann über ein sehr großes Herz verfügt – eines, in dem es auch noch Platz über das eigene Ego hinaus gibt.

Das zivilisatorische Leben, geht es kaputt? Was beobachtest Du, auch auf Deinen Reisen?

Es sieht tatsächlich so aus, als ob die Evolution gerade eine Pause einlegt oder sogar der Rückwärtsgang eingelegt wurde. Ich bin aber ein Optimist. Ich begegne auf meinen Touren durch Ostdeutschland nur selten so richtig vernagelten Menschen. Das kann – bei aller Bescheidenheit – auch daran liegen, dass mein Publikum das von mir vorgegebene, kulturell wertvolle Angebot spiegelt. Nein! Jetzt wirklich mal im Ernst: Es ist viel Zorn vorhanden, der aber nicht zur Apathie, sondern eher zur Renitenz führt. Die Menschen erfahren zu wenig Spiegelung bzw. eine von Politik und Medien verzerrte und irrlichternde. In Ermangelung der wahrhaftig gesellschaftspolitischen Präsenz sind sehr viele alternative private Kulturinseln entstanden außerhalb der alten staatlichen Systeme.

Die Bürokratie nimmt jeder Initiative die Luft zum Atmen, der gut gemeinte Rahmen ist zum engen Korsett geworden. Auf dem Weg durch die Instanzen geht zuerst der Spaß, dann das Geld und schließlich der Sinn verloren. Da hat die Alternative für Deutschland ein leichtes Spiel. Der Empörungskatalysator – verbal. Mal sehen, was passiert, wenn der wirklich zum Zuge kommt.

Ein weiterer Gedanke, Du bist ja Berliner, was sagst Du dazu: Berlin, die Hauptstadt der Verwahrlosung. Was ist Dein Befund? Hast Du Vorschläge, den Spieß umzudrehen, endlich wieder an Aufbau, an Renaissance zu denken für eine knorke Hauptstadt?

Ich beschränke das mal auf meinen Stadtteil. Ich lebe im Königreich Köpenick. Hier wurde einiges vernachlässigt, so kleckerweise geflickt, aber im Moment wird überall sehr viel Neues gebaut. Das mag am grandiosen Erfolg des 1. FC Union liegen, der dieser Region natürlich gute Laune und Aufwind beschert. Neue Straßen und Straßenbahngleise, neuer S-Bahnhof, neue Stadtteile, neue Kindergärten und Spielplätze. Auf jeden Fall habe ich hier nicht so sehr das Gefühl der Verwahrlosung. Hier steppt immer noch der Bär! Auf recht natürliche Weise, ohne viel Konfetti und Wunderkerzen. Traurig sind die Touren über die Dörfer und Kleinstädte. Die monströsen Einkaufslager dazwischen und in den Orten selbst meist nicht mal mehr ein Bäcker und eine Kneipe. Das ist echt gruselig, da will man nicht begraben sein.

Deutschland besteht aus Ost und West, immer noch. Was macht der Osten?

Es kann Spaß machen, eine Minderheit zu sein. Aber wir brauchen unsere eigenen Häuptlinge, die uns ermöglichen, die regionalen Tänze auszuleben. Rektoren, Direktoren, Journalisten, Verlage und auch Lokalpolitiker. Die Linke hat da in ihrem Bedürfnis, bei der großen Polonaise dabei zu sein, an Schneid verloren und damit das alternative Druckventil für die emotionale Problembewältigung mitinstalliert. Es ist nun schwer, mit der Luftpumpe die Windrichtung zu ändern.

Mir fällt eine weitere Partei ein – das BSW – und der kleine Film, in dem Sahra Wagenknecht in die Lüfte geht. Im Hintergrund des kurzen Videos stehen Du und weitere Akteure. Erzähl bitte darüber, was das BSW für Dich bedeutet, was das Bündnis kann, was es braucht, was Du über die Anfeindungen, die Häme usw. sagst.

Ich finde es schade, dass sie sich mit ihren populistischen Spots nun am üblichen Dummenfang beteiligen. Reicht eine kulturvolle und höfliche Bestimmtheit nicht für fünf Prozent? Ich halte sie zumindest wegen ihrer Friedenspolitik für das kleinere Übel und damit für die derzeit einzige wählbare Partei. Momentan geht es ja beim BSW leider vor allem um den Machterhalt, also um die akribische Suche nach den fehlenden „drei“ Stimmen. Nun gut, ich wäre froh, wenn sie gefunden werden. Ich halte diese Partei ziemlich wichtig für das Gesamtspektrum. So, wie die CDU konservative nationale Traditionen vernachlässigt hat, so hat Die Linke – wie schon erwähnt – im Allgemeinen ebenfalls Kontakt zu ihrer eigentlichen Klientel verloren und ihre Grundpfeiler – den Idealismus und Pazifismus – angesägt. Die schweben ebenfalls in dieser realitätsfernen Zwischenwelt, in einem Staat im Staate. Im Kreise der Sahnehäubchen, oben auf der Torte.

Auch das ist Politik, kulturvolle – die Musik tönt bei Dir weiter laut, leise, kraftvoll, unermüdlich stehst Du auf der Bühne. Was steht im neuen Jahr an?

Neben dem Mutterschiff DIE ZÖLLNER, mit dem ich gerade wieder mit Pauken und Trompeten und Volldampf unterwegs war, wird es im kommenden Sommer „Die Zöllner im Trio Infernale“ geben. Hier bringen mein langjähriger Kompagnon, der Pianist André Gensicke, und der Cellist Tobias Unterberg alias b.deutung eher die stilleren Lieder unseres umfangreichen Repertoires zu Gehör. Außerdem gibt es noch „Zöllners Blinde Passagiere“, ein Freundesprojekt mit der großartigen Sängerin Steffi Breiting, mit einem völlig eigenständigen Programm und extra dafür geschriebenen Liedern, davon wird im Herbst ein Album erscheinen. Großer Beliebtheit erfreut sich auch die Kollaboration mit Manuel Schmid, dem Sänger der Stern Combo Meißen, mit dem ich „Die schönsten Balladen aus dem Land vor unserer Zeit” zelebriere. Kunstlieder der Komponisten Franz Bartzsch, Wolfgang Scheffler, Michael Heubach, Holger Biege, Stefan Trepte und vielen anderen. Von Mitte Januar bis Mitte Februar ‘26 geht es auf Tour, und auch hier ist ein neues Album im Gepäck. Zwischen Weihnachten und Silvester arbeite ich an der Fortsetzung der Graphic Novel „Machandeltal“, gemeinsam mit dem Zeichner Jörg Menge. Hier werden wir im kommenden Jahr mit einer multimedialen Lesung unterwegs sein – Wort, Bild und Musik.

Dirk, nochmal sammle ich Stichworte für Dich: mündiger Bürger, direkte Demokratie, soziale Gerechtigkeit, ungerechte Verteilung, Annäherung West/Ost (ist das überhaupt möglich oder bleibt die latente Teilung?), Altparteien, Stichwort Vertrauen in die Politik zurückholen – mit dem gegenwärtigen Politikerhandeln etwa?

Demokratie kann nur bei sozialer Gerechtigkeit funktionieren. Ich bin sehr für die gerechte Verteilung des ungeheuren Reichtums. Aber als echter Linker kann ich das nicht nur für die eigene Nationalität einfordern, also gerecht verteilter Reichtum im Sonnenstaat, hinter Glas, Beton und Stacheldraht. Man muss vor der eigenen Haustür anfangen, das ist richtig. Dann brauchen die Menschenmassen auch nicht mehr in die umzäunten Billigmastanlagen der betonierten südlichen Gestade transportiert werden, um sich den wohlverdienten Urlaub zu leisten. Jede Gesellschaft ist eine Inszenierung. Ich glaube, wir können das alles irgendwie besser und nachhaltiger. Dazu bedarf es aber auch mehr Talent und Phantasie. Baerbock und Habeck, die wir im Freundeskreis immer liebevoll „Schweini & Poldi“ nannten, fehlte irgendwie die Sensibilität.

Die Politik sollte die Kunst nicht für ihre Zwecke einspannen, sie sollte ihr vielmehr folgen, denn sie ist die einzige evolutionäre Kraft. So hat es Joseph Beuys, einer der Gründungsväter der Grünen, gesagt. Ich glaube das auch, denn unsere Zukunft kann nur im Betreten von neuem Land zu finden sein. Unendliches Wachstum auf unserer endlichen Erde ist totaler Schwachsinn. Wir sollten fähige Leute in große Pools wählen und dann die Politiker auslosen, sie gut bezahlen, Lobbyismus verbieten. Grundsätzlich nach vier Jahren neu auslosen, damit keiner dem Geldsammeln erliegt oder sich im Hochgefühl für die Reinkarnation einer biblischen Gestalt hält und sich am goldenen Thron festschrauben will. Wenn einer offensichtlich befähigt ist und der Evolution spürbar Raum gibt, sollte man ihm eine zweite oder auch dritte Runde einräumen.

Abschließend ein Zöllner‘scher Ausblick auf 2026, bitte!

Auf jeden Fall sollten wir mehr spinnen und nach einer neuen Inszenierung suchen und nicht alles so spaßfrei zerpflücken – spielerischer, freundlicher. Wettspiel statt Wettstreit. Zuhören, auch dem vermeintlichen Feind. Nicht nur das Negative vermuten, auf das Positive hoffen. Nachdenken. Probieren und auch wieder verwerfen. In Bewegung bleiben, denn Veränderung ist Glück.

Danke Dir für das Gespräch.

Titelbild: Johanna Bergmann/shutterstock.com

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Ärzte ohne Grenzen soll den Gazastreifen bis zum 28. Februar verlassen

01. Februar 2026 um 10:44

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Ärzte ohne Grenzen soll den Gazastreifen verlassen – die Organisation hat keine Listen ihrer palästinensischen Ortskräfte vorgelegt. Laut Israels Regierung wurde das Registrierungsverfahren für „legitime humanitäre Arbeit“ nicht beachtet.
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Reiche unterzeichnet Absichtserklärung: Wasserstoff aus Saudi-Arabien soll über Rostock kommen

01. Februar 2026 um 09:53

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Künftig soll Wasserstoff aus Wüstenstrom deutsche Industrieanlagen antreiben. Einen wichtigen Schritt auf dem Weg dorthin haben die beteiligten Unternehmen in der saudischen Hauptstadt Riad gemacht.
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Israel öffnet Grenzübergang Rafah für „begrenzten“ Personenverkehr

01. Februar 2026 um 09:21

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Nach rund einem Jahr öffnet der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen wieder – zunächst nur im „Probebetrieb“. Die Öffnung des Grenzübergangs Rafah soll von der EU-Mission Eubam begleitet werden - an der gemäß Bundestagsmandat bis zu 25 deutsche Sicherheitskräfte teilnehmen können.
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Epstein-Akten: Bill Gates, russische Prostituierte und Antibiotika für die Ehefrau

01. Februar 2026 um 08:56

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Die große Hoffnung der Demokraten, mit dem neuen Schwung an Epstein-Akten würde man US-Präsident Donald Trump an den Karren fahren können, ging nicht auf. Vielmehr trifft es nun die globalistischen Eliten selbst. Darunter auch der von Linken verehrte Multimilliardär Bill Gates, der auch während der Corona-Zeit eine äußerst zwielichtige Rolle gespielt hat.

Immer wieder versuchte das Demokraten-Establishment Donald Trump wegen Jeffrey Epstein einen Strick zu drehen. Doch bislang, so scheint es, trifft es vor allem die eigenen Leute. Erst Larry Summers, dann Bill Clinton, jetzt Bill Gates. Der Mann, der sich als globaler Impfheiland, Philanthrop und moralische Instanz inszeniert hat, stolpert erneut über die Leichen im Keller des toten Sexualstraftäters. Und diesmal sind es keine vagen Kontakte oder belanglosen Dinner, sondern interne Epstein-Mails mit pikanten Details.

Mehr als drei Millionen Seiten hat das US-Justizministerium freigegeben – ein gigantischer Datenhaufen aus Notizen, E-Mails, Bildern und Erinnerungsfragmenten eines Mannes, der offenbar nichts vergaß und alles aufhob. Darunter finden sich Entwürfe von E-Mails, die Jeffrey Epstein im Juli 2013 an sich selbst schrieb. Ob sie je abgeschickt wurden, ist unklar. Ihr Inhalt hingegen ist explosiv: Epstein wirft darin Bill Gates vor, ihn fallenzulassen, nachdem dieser zuvor angeblich von seinem Netzwerk profitiert habe – inklusive Hilfe bei “Konsequenzen aus Sex mit russischen Mädchen”. Der Vorwurf: Gates habe ihn angefleht, belastende E-Mails über eine Geschlechtskrankheit zu löschen und ihm Antibiotika besorgt, um diese seiner damaligen Ehefrau Melinda heimlich zu verabreichen.

Epstein schildert sich in diesen Texten als beleidigter Komplize, als diskreter Problemlöser für die Oberschicht, der nun aus dem Kreis der Eingeweihten ausgeschlossen wird. Er schreibt von Tränen, von panischen Bitten, von einer schweren Ehekrise zwischen Bill und Melinda Gates. Und er deutet an, Gates habe ihn um Beteiligung an Dingen gebeten, die “moralisch unangemessen”, “ethisch unhaltbar” und möglicherweise “illegal” gewesen seien. Der entscheidende Satz, der in Washington offenbar niemanden wirklich zu interessieren scheint, lautet jedoch: Wer waren diese “russischen Mädchen” – und wie alt waren sie?

Ein Sprecher von Bill Gates erklärt die Vorwürfe für “absolut absurd” und verweist auf Epstein als “nachweislich lügenden, verbitterten Mann”. Doch Bill Gates’ Nähe zu Epstein ist seit Jahren dokumentiert. Treffen ab 2011, lange nach Epsteins Verurteilung wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger. Kontakte zur Gates Foundation. Flüge im Umfeld des berüchtigten Netzwerks. Und immer wieder der Versuch, diese Verbindungen als harmlose Fundraising-Treffen zu verharmlosen.

Besonders hartnäckig ist dabei die russische Spur. Schon 2023 wurde bekannt, dass Epstein Bill Gates mit einer Affäre zu einer jungen russischen Bridge-Spielerin namens Mila Antonova unter Druck gesetzt haben soll. Epstein hatte ihr angeblich Programmierkurse finanziert und später versucht, Gates über diese Beziehung zu einer Investition zu drängen. Als Gates sich verweigerte, wurde das Verhältnis zur Erpressungsgeschichte. Nun taucht Russland erneut auf – diesmal in direktem Zusammenhang mit sexuellen Eskapaden und medizinischer Vertuschung. Zufall? In Epsteins Welt eher unwahrscheinlich.

Auch Melinda Gates spielte in dieser Geschichte eine größere Rolle, als man lange zugeben wollte. Berichte aus dem Jahr 2021 zeichneten das Bild einer Ehefrau, die über die Nähe ihres Mannes zu Epstein mehr als nur besorgt war. Die Treffen seien ein zentraler Faktor für die spätere Scheidung gewesen. Epstein selbst behauptet in den jüngst veröffentlichten Dokumenten, er sei direkt in den Ehestreit involviert gewesen. Das ist kein beiläufiges Detail, sondern ein Hinweis auf die intime Nähe zwischen Gates und einem Mann, der offiziell längst hätte gemieden werden müssen.

Der aktuelle Aktenfund zieht noch weitere Namen ins Licht: Peter Mandelson, Prince Andrew, hochrangige Banker von JP Morgan. Doch Gates sticht heraus, weil sein öffentliches Image so sorgfältig poliert ist. Kein anderer Milliardär wird derart konsequent als moralischer Weltretter inszeniert. Jeder Zweifel an seiner Lauterkeit galt bislang als Sakrileg. Nun aber häufen sich die Mosaiksteine zu einem Bild, das mit Philanthropie wenig zu tun hat, dafür umso mehr mit Macht, Abhängigkeit und Doppelmoral.

Wie lange lässt sich dieses Spiel noch durchhalten? Larry Summers wurde nach seinen Enthüllungen elegant aus dem Salon der Anständigen geschoben. Bill Gates hingegen darf weiter Vorträge über globale Gesundheit halten, Regierungen beraten und Medien belehren. Doch wie lange noch?

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Lastenräder bringen Unternehmen voran, aber nicht alle profitieren davon

01. Februar 2026 um 06:25

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Verstopfte Innenstädte, Parkplatzsuche in Endlosschleife und steigende Kosten für Transporte. Der Umstieg auf Lastenfahrräder verspricht Besserung. Nach vier Jahren Forschung zieht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt Bilanz, zeigt, wie es klappen kann, und wo Fallstricke lauern.
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Costa Rica wählt Präsidenten und Parlament

31. Januar 2026 um 21:25

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In Costa Rica finden am 1. Februar Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt. Favoritin ist die frühere Ministerin Laura Fernández.
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Vor Öffnung von Grenzübergang Rafah: Ägypten ruft zu Zurückhaltung auf

31. Januar 2026 um 19:33

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Der Grenzübergang zwischen Ägypten und dem Gazastreifen soll geöffnet werden. Israel will zunächst nur Fußgänger nach einer Sicherheitsprüfung passieren lassen. Morgen sollen zudem vorerst nur Verletzte aus dem Gazastreifen ausreisen dürfen.
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