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Heute — 24. April 2026

Unternehmerfamilie Konckier will Parfümeriekette Pieper übernehmen

24. April 2026 um 20:03

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Die Parfümerie Pieper durchläuft ein Insolvenzverfahren. Die Zukunft der Kette ist nun geklärt.
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WHO gibt erstmals Malaria-Medikament für Babys frei

24. April 2026 um 19:04

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Die WHO hat ein spezielles Malaria-Medikament für Neugeborene und Babys bis fünf Kilogramm als sicher und wirksam eingestuft. Was das für die Versorgung in Afrika bedeutet.
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Stahlproduktion um neun Prozent gestiegen - Branche bleibt unter Druck

24. April 2026 um 18:46

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Die Stahlproduktion in Deutschland hat zum Jahresauftakt zugelegt. Trotz des Anstiegs bleibt die Lage der Branche angespannt.
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Witkoff und Kushner reisen zu Iran-Gesprächen nach Pakistan

24. April 2026 um 18:43

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Witkoff und Kushner reisen zu Iran-Gesprächen nach Pakistan

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Witkoff und Kushner reisen zu Iran-Gesprächen nach Pakistan – Teheran dementiert

24. April 2026 um 18:43

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Witkoff und Kushner reisen zu Iran-Gesprächen nach Pakistan – Teheran dementiert

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Großeinsatz nahe Hamburg: Suche nach Flüchtigem erfolglos

24. April 2026 um 18:16

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Nach einem Polizeieinsatz in Rellingen ist ein Mann geflüchtet. Einsatzkräfte suchten ihn zeitweise auch in einem Krankenhaus.
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Warken verteidigt Sparpaket - KBV: Mehr Beiträge für weniger Versorgung

24. April 2026 um 16:59

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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken verteidigt ihr 19,6-Milliarden-Sparpaket und zeigt sich offen für Änderungen, sofern das Gesamtvolumen bleibt. Die KBV warnt dagegen: Mehr Beiträge für deutlich schlechtere Versorgung.
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Aral sagt Weitergabe von „Tankrabatt“ zu

24. April 2026 um 16:00

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Aral will den ab 1. Mai geltenden „Tankrabatt“ sofort an die Kunden weitergeben. Die Steuerentlastung soll die Spritpreise um bis zu 17 Cent pro Liter senken.
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EuGH kippt ungarisches Kinderschutzgesetz: Brüssel setzt auf Regenbogen-Ideologie

24. April 2026 um 16:00

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Brüssel/Budapest. Das war zu erwarten: der Europäische Gerichtshof hat das ungarische Kinderschutzgesetz von 2021 für unvereinbar mit EU-Recht erklärt. Die Richter folgten damit der EU-Kommission […]

Der Beitrag EuGH kippt ungarisches Kinderschutzgesetz: Brüssel setzt auf Regenbogen-Ideologie erschien zuerst auf ZUERST!.

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Akute Nahrungsmittelknappheit in vielen Ländern deutlich gestiegen

24. April 2026 um 15:24

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Die akute Unterversorgung mit Lebensmitteln ist in vielen Ländern der Welt laut internationalen Organisationen deutlich gestiegen. Rund 266 Millionen Menschen in 47 Ländern waren 2025 von Nahrungsmittelknappheit betroffen, heißt es in einem Bericht.
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Riesiger Eisblock verzögert Bergsteiger-Saison am Mount Everest

24. April 2026 um 14:53

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Ein riesiger Eisblock verzögert die Präparierung der Route zum Aufstieg auf den Mount Everest und könnte zu einem verspäteten Beginn der Bergsteiger-Saison am höchsten Gipfel der Welt führen.
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Hinweise des Tages II

24. April 2026 um 14:45

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Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)

Bitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschließlich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte stoßen, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund dafür: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachträglich eingeschränkt oder/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  1. Ukraine: 90 Mrd. Euro auf Pump – ohne effektive Kontrolle
  2. Drohnenweltmeister braucht Drohnen
  3. EU streicht Biennale von Venedig Millionenzuschuss
  4. Lasst Kuba atmen
  5. Die Neoklassik ist inkonsistent und irrelevant
  6. Alles nicht so gemein(t): Pläne zur gesetzlichen Rente.
  7. IMK Konjunkturindikator: Rezessionsrisiko durch Iran-Krieg spürbar gestiegen
  8. Vollgas im Rückwärtsgang: Bundestag für Biokraftstoffe.
  9. Düngerpreise explodieren – Biobauern bleiben gelassen
  10. Menschenrechtsverbände, Gewerkschaften und Kirchen halten sich zu Fall Dogru bedeckt
  11. Dunja Hayali setzt der Verharmlosung der Ausländerkriminalität im Heute Journal die Krone auf
  12. Wie der Werbekonzern Ströer mit seiner Journalismus-Simulation T-Online gegen das Bargeld hetzt
  13. Deutsche Medien begeistert vom “Baby-Glück” – Hendrick Streeck und Ehemann sind Eltern geworden
  14. Bilderberger 2026 – Guttenberg: der transatlantische Netzwerker
  15. Veranstaltungshinweise der Woche

Vorbemerkung: Wir kommentieren, wenn wir das für nötig halten. Selbstverständlich bedeutet die Aufnahme in unsere Übersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich für die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.

  1. Ukraine: 90 Mrd. Euro auf Pump – ohne effektive Kontrolle
    Der EU-Gipfel feiert den Kriegskredit für die Ukraine, Präsident Selenskyj spricht von einer “historischen” Entscheidung. Doch wie steht es um die Kontrolle? Nicht gut – weder in Brüssel, noch in Kiew.
    In Kiew knirscht es zwischen Parlament und Regierung, wie die “Tagesschau” berichtet. Seit den Korruptionsaffären in Selenskyjs Umfeld und dem Rücktritt seines Ex-Stabschefs Jermak mißtrauen die Abgeordneten dem Präsidenten.
    Das Parlament sei gelähmt, viele Abgeordnete aus Selenskyjs Partei wollen nur noch weg und schwänzen wichtige Sitzungen, berichtet “Ukraine verstehen”. Eine effektive Kontrolle ist unter solchen Umständen kaum noch möglich.
    Quelle: Lost in Europe
  2. Drohnenweltmeister braucht Drohnen
    Kiews Rüstungsindustrie im Krieg stetig gewachsen, aber wegen fehlender Finanzmittel nicht ausgelastet. Vor allem günstige Modelle werden produziert.
    Großbritannien will der Ukraine in diesem Jahr mindestens 120.000 Drohnen liefern – das größte derartige Paket, das London jemals geschnürt hat. Die Lieferungen, so das britische Verteidigungsministerium, hätten bereits begonnen. Eine Meldung, die auf den ersten Blick merkwürdig anmutet: Die Ukraine produziert nach Angaben ihres Verteidigungsministers inzwischen mehr Drohnen als jedes andere Land der Welt – im Jahr 2024 waren es 2,2 Millionen Stück. 96 Prozent des eigenen Bedarfs wurden aus heimischer Produktion gedeckt. Wie kann ein Land, das sich zum weltweit größten Drohnenproduzenten entwickelt hat, gleichzeitig auf Lieferungen von außen angewiesen sein? Die Erklärung liegt weniger in den Produktionskapazitäten als in der Finanzierung.
    Quelle: junge Welt
  3. EU streicht Biennale von Venedig Millionenzuschuss
    Russland soll bei der Kunstbiennale von Venedig wieder willkommen sein. Das sei moralisch falsch, sagte Europas Chefdiplomatin Kallas. Die Folge: Ein Zuschuss von zwei Millionen Euro soll eingefroren werden.
    Die EU streicht einen Zuschuss in Höhe von zwei Millionen Euro für die Kunstbiennale von Venedig, weil Russland an der am 9. Mai eröffnenden 61. Ausstellung für zeitgenössische Kunst teilnehmen darf. Das gab die Kommission am Donnerstag bekannt.
    Die Europäische Kommission hat die Stiftung der Biennale in einem Brief über den Förderentzug informiert. Die Biennale hat nun 30 Tage Zeit, ihre Entscheidung zu verteidigen, Russland erstmals seit dem Einmarsch in die Ukraine im Jahr 2022 wieder zuzulassen, wie Sprecher Thomas Regnier am Donnerstag erklärte.
    Quelle: DER SPIEGEL
  4. Lasst Kuba atmen
    Spanien, Brasilien und Mexiko verurteilen die US-Blockade. Hilfskonvoi »Primero de Mayo« erreicht sozialistische Inselrepublik. Berlin schwankt.
    Während das Regime von US-Präsident Donald Trump trotz internationaler Kritik an der gegen Kuba verhängten totalen Ölblockade festhält, mit militärischen Aktionen droht und in Gesprächen auf Erpressung setzt, nimmt die weltweite Solidarität mit der Bevölkerung der sozialistischen Inselrepublik weiter zu. Neben scharfen Protesten Chinas und Russlands verurteilten auch die Regierungen Spaniens, Brasiliens und Mexikos am Wochenende die Zwangsmaßnahmen der USA. Selbst Blackrock-Kanzler Friedrich Merz äußerte sich deutlich und positioniert sich – anders als sein SPD-Stellvertreter Lars Klingbeil – gegen eine mögliche US-Intervention in Kuba. Knapp einen Monat nach der Ankunft des ersten europäischen Solidaritätskonvois traf diese Woche eine weitere Delegation mit rund 60 Aktivisten und Vertretern verschiedener Organisationen auf der Karibikinsel ein.
    Quelle: junge Welt
  5. Die Neoklassik ist inkonsistent und irrelevant
    In der langen Serie auf Makroskop (hier die letzte Folge), die sich mit der Neoklassik auseinandergesetzt hat, ist vieles Richtige gesagt worden. Dennoch bleibt bei mir der Eindruck, dass die Kritik nicht weit genug ging und entscheidende Elemente nicht genannt wurden. Ich will daher versuchen, in drei kurzen Papieren den Kern der Kritik, so wie ich ihn sehe, noch einmal herauszuarbeiten. Ausführlicher und mit Literaturverweisen versehen findet man das alles in meinem letzten Buch aus dem Jahre 2024.
    Teile der Kritik, die in der Serie vorgebracht wurden, beziehen sich darauf, dass die Neoklassik in vieler Hinsicht vollkommen unrealistische Annahmen macht. Vollkommene Information aller Markteilnehmer ist die in vielen kritischen Arbeiten am häufigsten genannte. Einer der klügsten Kritiker der Neoklassik, der Philosoph und Erkenntnistheoretiker Hans Albert, nannte die Methode der Neoklassik schon in den 1960er Jahren „Modellplatonismus“, weil Aussagen gemacht werden, die zwar innerhalb des Modells richtig sind, sich aber einer empirischen Überprüfung und der Möglichkeit der Falsifikation entziehen.
    Quelle 1: Relevante Ökonomik
    Quelle 2: Makroskop
  6. Alles nicht so gemein(t): Pläne zur gesetzlichen Rente.
    Der Bundeskanzler hat recht: Die gesetzliche Rente »reicht nicht mehr«, um den Lebensstandard im Alter zu sichern. Nur braucht er dafür nicht in die Zukunft zu zeigen, ein Blick aufs Hier und Jetzt genügt. Neurentner erhielten 2024 monatlich 1.340 Euro, Frauen brachten es auf 980 Euro. Die Zahlen markieren den Durchschnitt, massenhaft Senioren schlagen sich mit sehr viel weniger durch. Bei den horrenden Lebenshaltungskosten kämpfen schon heute Millionen von ihnen buchstäblich ums Überleben. Der »Sturm der Entrüstung«, den Friedrich Merz (CDU) mit seiner Ansage vom Montag, es werde schon bald »allenfalls eine Basisabsicherung« geben, ausgelöst hat, ist zu weiten Teilen heuchlerisch. Seht her, wir bieten den Kahlschlägern die Stirn! Dass das System erst mit unserem Zutun zur Armutsfalle wurde – vergesst das mal lieber …
    Quelle: junge Welt
  7. IMK Konjunkturindikator: Rezessionsrisiko durch Iran-Krieg spürbar gestiegen
    Der Iran-Krieg hat das Risiko, dass die deutsche Wirtschaft in den kommenden Monaten in eine Rezession gerät, deutlich erhöht. Das signalisiert der monatliche Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung, der die neuesten verfügbaren Daten zu den wichtigsten wirtschaftlichen Kenngrößen bündelt. Für das zweite Quartal von April bis Ende Juni 2026 weist der Indikator eine Rezessionswahrscheinlichkeit von 33,5 Prozent aus. Anfang März betrug sie für die folgenden drei Monate noch 11,6 Prozent. Gleichzeitig ist die statistische Streuung im Indikator, die eine Verunsicherung von Wirtschaftsakteuren widerspiegelt, gestiegen. Deshalb schaltet der nach dem Ampelsystem arbeitende Indikator erstmals seit Oktober 2025 von „gelb-grün“, was für ein moderates Wachstum spricht, auf „gelb-rot“. Diese Phase markiert eine erhöhte konjunkturelle Unsicherheit.
    Quelle: Hans Böckler Stiftung
  8. Vollgas im Rückwärtsgang: Bundestag für Biokraftstoffe.
    Geht es eigentlich noch bornierter, noch rückständiger? Wären die Folgen für Klima, Geldbeutel, Gesundheit und Landwirtschaft nicht so katastrophal, könnte man nur noch lachen. Aber der Reihe nach: Der Bundestag hat am Donnerstag die Weichen für mehr Essen im Tank gestellt. Die Beimischungsquoten für sogenannte Biokraftstoffe sollen schrittweise bis 2040 auf 65 Prozent angehoben werden. Das heißt, 65 Prozent des Kraftstoffs muss dann aus Abfällen, sogenannten E-Fuels oder nachwachsenden Rohstoffen kommen. Der Platz dieses kleinen Kommentars reicht kaum, den ganzen Wahnsinn aufzuzählen, der darin steckt.
    Quelle: junge Welt
  9. Düngerpreise explodieren – Biobauern bleiben gelassen
    Stickstoffdünger kostet bis zu 430 Euro pro Tonne – und treibt Bauern in die Enge. Biobauern dagegen verdienen fast doppelt so viel.
    Seitdem mit der Straße von Hormus die wichtigsten Transportwege für Öl und Gas gesperrt sind, stiegen die globalen Düngemittelpreise um etwa 25 Prozent. Im April überstiegen die Harnstoffpreise die Marke von 800 Euro je Tonne. Laut Bauernpräsident Joachim Rukwied hat sich Stickstoffdünger seit Jahresbeginn auf den Weltmärkten um 30 bis 40 Prozent verteuert.
    Um Stickstoffdünger herzustellen, braucht es große Mengen an Erdgas. Die Hälfte des weltweit gehandelten Stickstoffdüngers stammt aus Fabriken rund um den Persischen Golf.
    Quelle: Telepolis
  10. Menschenrechtsverbände, Gewerkschaften und Kirchen halten sich zu Fall Dogru bedeckt
    Menschenrechtsorganisationen, Sozialverbände, Gewerkschaften und Kirchen äußern sich auf Multipolar-Anfrage kaum bis gar nicht zum Fall des von der EU sanktionierten deutschen Journalisten Hüseyin Dogru. Eine Sprecherin der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (DJU) erklärte, es lägen „keine weiteren Erkenntnisse“ zu dem Fall vor, und verwies darauf, dass der Familie Dogru eventuell ein „Anspruch auf Grundsicherungsniveau“ zustehe. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) ließ eine Multipolar-Anfrage unbeantwortet. Beide Journalisten-Gewerkschaften fordern regelmäßig „besseren Schutz für Journalisten“. Wer Journalisten angreife, „greift auch immer unsere Demokratie an“, hatte der DJV-Bundesvorsitzende Mika Beuster im April 2025 gesagt.
    Quelle: Multipolar
  11. Dunja Hayali setzt der Verharmlosung der Ausländerkriminalität im Heute Journal die Krone auf
    Im ZDF-Heute-Journal vom 20. April interviewt Dunja Hayali den Vorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter zur Zunahme von Gewaltkriminalität im allgemeinen und Vergewaltigungen im besonderen. Was dabei herauskommt, könnte sich der abgezockteste Satiriker kaum zynischer ausdenken.
    Quelle: Norbert Häring
  12. Wie der Werbekonzern Ströer mit seiner Journalismus-Simulation T-Online gegen das Bargeld hetzt
    Mit Werbung für digitales Bezahlen verdient der Werbeflächenvermarkter Ströer viel Geld. So lief 2025 die mutmaßlich rechtswidrige Werbekampagne von Paypal gegen das Bargeld auf Ströer-Flächen. Auf seiner von viel zu vielen Menschen gelesenen Journalismus-Simulation T-Online lässt der Werbekonzern nun einen Anbieter von Kartenterminals als „Zahlungsexperten“ dazu interviewen, ob das Angebot einer digitalen Bezahloption gesetzlich vorgeschrieben werden sollte.
    Quelle: Norbert Häring
  13. Deutsche Medien begeistert vom “Baby-Glück” – Hendrick Streeck und Ehemann sind Eltern geworden
    Für Aufregung und Begeisterung in den Redaktionsstuben der sogenannten “Regenbogenpresse” sorgt aktuell der Virologe Hendrick Streeck. Das Boulevardmagazin Bunte berichtet “exklusiv” über Neuigkeiten aus den fernen USA. So heißt es, dass dort Streeck “und sein Mann Paul Zubeil Eltern eines Sohnes geworden sind”. Möglich machte das eine Leihmutter – wobei die Leihmutterschaftsvermittlung “nach dem Adoptionsvermittlungsgesetz” in Deutschland unter Strafe gestellt ist, was jedoch in keinem der Artikel von Bedeutung ist. (…)
    Dazu, wie das Baby zur Welt gekommen ist, machte Streeck laut den Medienberichten bis dato keine Angaben. Zufolge soll es “aber von einer Leihmutter ausgetragen worden sein”, berichtet ntv.
    Quelle: RT DE

    Anmerkung Christian Reimann: Vor etwa einem halben Jahr hatte der CDU-Gesundheitspolitiker und Suchtbeauftragte Hendrik Streeck “hinterfragt, ob sehr alte Menschen sehr teure Medikamente erhalten sollten”. Und nun das. Wie teuer wird wohl dieses “Baby-Glück” gewesen sein? Homosexualität trägt, wenn sie konsequent ausgelebt wird, nicht zum biologischen Erhalt einer Art bei und ein Recht auf ein Baby gibt es nicht. In Italien z.B. wäre das strafbar, denn “das italienische Parlament hat das im Land geltende Leihmutterschaftsverbot aufs Ausland ausgeweitet. Beteiligten drohen nun bis zu zwei Jahre Haft”

  14. Bilderberger 2026 – Guttenberg: der transatlantische Netzwerker
    57 der 128 Teilnehmer waren bereits ein Jahr zuvor in Stockholm dabei. Fast die Hälfte. Darunter der NATO-Generalsekretär, der Chef von Google DeepMind, der CEO von Palantir, der Außenminister Polens, der Präsident Finnlands, der Exekutivdirektor der Internationalen Energiebehörde — und erstmals seit Jahren wieder Karl-Theodor zu Guttenberg.
    Wer diese Namen kennt und weiß, was zwischen Stockholm und Washington beschlossen, gegründet und in Gesetze gegossen wurde, dem drängt sich eine Frage auf: Ist Bilderberg ein Diskussionsforum — oder ist es der Ort, an dem Entscheidungen abgesegnet werden, die anderswo bereits gefallen sind?
    Die Antwort liegt nicht im Geheimnis. Sie liegt im Tempo. (…)
    Guttenberg ist heute kein Politiker mehr, sondern ein transatlantischer Netzwerker mit direktem Zugang zu Washington und Berlin. Seine Einladung erklärt sich daher zunächst durch seine Funktion: Er ist einer der wenigen Deutschen, die gleichzeitig tief im amerikanischen Establishment verankert sind und in der deutschen CDU/CSU-Welt noch Ansehen genießen.
    Quelle: Wolfgang Effenberger auf apolut
  15. Veranstaltungshinweise der Woche
    1. Begegnung an der Elbe in Torgau: Handschlag kann Frieden bringen
      Friedensdemonstration, Brückenkopf Torgau 25. April 2026, 11.30 Uhr
      Quelle: Einladung – PDF
    2. NachDenkSeiten-Gesprächskreis Heidelberg
      Am Freitag, 8. Mai 2026, um 14 Uhr
      Ort: Treff am Turm – Jesuitenkirche, Heidelberg-Altstadt
      Vorträge zum 8. Mai 2026
      Das Heidelberger Friedenskreuz
      Beispiel einer Eigeninitiative zur steten Mahnung um Frieden und Versöhnung
      …Vortrag der Stiftung Heidelberger Friedenskreuz
      8. Mai Tag der Befreiung
      …Vortrag über die Rede des Bundespräsidenten von Weizsäcker zum 8. Mai 1985
      Veranstalter: NDS.GK in Kooperation mit paxchristi-Heidelberg
      Die Teilnahme ist nur nach der Anmeldung möglich.
      Kontakt: [email protected]
    3. Russland nicht zum Feind machen: Eine aktuelle Friedensinitiative aus Moskau
      Vortrag & Diskussion mit Reiner Braun
      Montag, 4. Mai, 19 Uhr
      im Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, Bremen
      Aktueller können Informationen von einer Friedenskonferenz nicht sein! Reiner Braun bringt Analysen der gegenwärtigen Weltlage und Initiativen zur politischen Entspannung und Entwicklung einer friedlichen Welt direkt von der Konferenz in Moskau nach Bremen mit.
      Die vom „Europainstitut der Akademie der Wissenschaften Russlands gemeinsam mit dem Internationalen Friedensbüro (IPB)“ für März angekündigte friedenspolitische Konferenz in Moskau wurde auf Ende April verschoben. Zugleich wurde sie weiter aufgewertet. So nehmen jetzt auch zahlreiche Vertreter der BRICS+-Staaten an diesem Treffen teil.
      Hochrangige russische und internationale Spezialisten für Außen- und Sicherheitspolitik suchen mit Vertreterinnen und Vertretern der europäischen Friedensbewegung Wege zur Gestaltung der künftigen Sicherheitsarchitektur in Europa.
      Reiner Braun ist bei diesem richtungsweisenden Meeting dabei. Er thematisiert auch die Vorstellungen über künftige Beziehungen Deutschlands zu Russland in einer neuen Periode der Entspannungspolitik und die Herausforderungen, die sich für Friedensbewegungen und progressive gesellschaftliche Kräfte daraus ergeben.
      Zur Person:
      Reiner Braun ist Journalist und Historiker. Als Friedensaktivist und ehemaliger Präsident und jetziges Vorstandsmitglied des Internationalen Ständigen Friedensbüros (IPB) zählt er zu den prägenden Persönlichkeiten der deutschen Friedensbewegung.
      Veranstalter / Programm:
      deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2026/04/drf_flyer-achte-ftage_8-scroll.pdf

      Hinweis: Diese bisher für den 29.April angekündigte Veranstaltung musste auf den 4. Mai verschoben werden.

    Anmerkung der Redaktion: Wenn Sie auf eine interessante Veranstaltung hinweisen wollen, dann schicken Sie uns bitte die nötigen Informationen mit dem Betreff „Veranstaltungshinweise“ an [email protected]. Die Veranstaltungshinweise erscheinen wöchentlich am Freitag im Rahmen der Hinweise des Tages II.

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Schüsse bei Polizeieinsatz nahe Hamburg: Versteckt sich der flüchtige Tatverdächtige in einer Klinik?

24. April 2026 um 14:40

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Schüsse bei Polizeieinsatz nahe Hamburg: Versteckt sich der flüchtige Tatverdächtige in einer Klinik?

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AfD-Strategietreffen zur Regierungsübernahme: Die Macht in Sichtweite?

24. April 2026 um 14:36

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Berlin. Die AfD-Bundestagsfraktion berät dieser Tage in Berlin über mögliche Regierungsbeteiligungen auf Länder- und Europa-Ebene. Geladen sind dazu Fraktionsspitzen und Geschäftsführer aus den Landtagen sowie […]

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Israelische Soldaten schänden Jesus-Statue: Empörung bei AfD und FPÖ

24. April 2026 um 14:15

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Berlin/Brüssel. Ein beispielloser Skandal: ein israelischer Soldat hat im Südlibanon eine Jesus-Statue mit einem Hammer beschädigt. Die Bilder der Tat verbreiteten sich rasch in sozialen […]

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Eine Woche vor dem Tankrabatt: Spritpreise mit Rekordsprüngen

24. April 2026 um 14:12

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Bundestag und Bundesrat haben den Tankrabatt auf den Weg gebracht - unterdessen wird Sprit an den Zapfsäulen erst einmal noch teurer.
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Gibt es noch gescheite Lehrer, Herr Krötz?

24. April 2026 um 13:47

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Mathematikprofessor Bernhard Krötz warnt vor einem dramatischen Niedergang des deutschen Bildungssystems: „didaktische Verflachung“, ideologisch geprägte Lehrpläne und Studierende mit Abitur, aber oft ohne grundlegende Lernfähigkeit.

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Am Freitag bei NIUS Live am Abend: Was der neue Angriff von Kubicki auf Kanzler Merz bedeutet

24. April 2026 um 13:46

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Am Freitag bei NIUS Live am Abend: Was der neue Angriff von Kubicki auf Kanzler Merz bedeutet

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Kubicki kündigt bei Niederlage Rückzug an

24. April 2026 um 13:44

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FDP-Politiker Wolfgang Kubicki macht seine politische Zukunft vom Ausgang der Parteivorsitz-Wahl abhängig. Im Erfolgsfall wolle er seinen Mitbewerber Henning Höne weiterhin in einer wichtigen Rolle in der Partei sehen.
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Waffenruhe im Libanon um drei Wochen verlängert

24. April 2026 um 13:27

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Waffenruhe im Libanon um drei Wochen verlängert

US-Präsident Donald Trump hat die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon um drei Wochen verlängert. Dies kündigte er nach Gesprächen mit Vertretern beider Länder im Weißen Haus an. Die ursprünglich auf zehn Tage angelegte Feuerpause wäre ohne die Verlängerung am späten Sonntagabend ausgelaufen.

Washington verfolgt mit der Verlängerung zwei Ziele: Zum einen sollen direkte Gespräche zwischen Israel und dem Libanon vorangebracht werden, zum anderen soll ein erneutes Aufflammen der Kämpfe die diplomatischen Bemühungen im Konflikt mit dem Iran nicht gefährden. Trump kündigte an, in naher Zukunft sowohl Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu als auch den libanesischen Präsidenten Joseph Aoun empfangen zu wollen. Er hofft, dass ein solches Treffen noch während der verlängerten Waffenruhe zustande kommt.

Die Vereinigten Staaten wollen zudem mit Beirut zusammenarbeiten, damit sich das Land besser gegen die Hisbollah schützen kann. Bezüglich des Iran erklärte Trump, er sehe sich nicht unter Druck, den Konflikt rasch zu beenden – im Gegensatz zu Teheran habe er alle Zeit der Welt.

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Bildquelle: hapelinium / ahutterstock

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EU-Gipfel in Zypern: Mittagessen mit Vertretern aus Nahost und den Golfstaaten läuft

24. April 2026 um 13:16

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Beim Gipfeltreffen in Zypern tauschen sich europäische und nahöstliche Spitzenpolitiker über die angespannte Lage in der Region aus.
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Staatliche Razzia ohne Verbotsverfügung: Dortmunder Buchverlag komplett beschlagnahmt

24. April 2026 um 12:56

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Am 11. März 2026 rückte ein schwer bewaffnetes Polizeiaufgebot im frühen Morgengrauen beim Forsite Verlag in Dortmund an und nahm schlicht alles mit, wie erst jetzt bekannt wurde. Sämtliche Bücher, PCs, Speichermedien. Darunter über 120 Exemplare eines Kinderbuchs mit historischen Sagen. Kein einziger Titel des Verlags war je strafrechtlich beanstandet worden. Eine Verbotsverfügung? Fehlanzeige. Ein […]

→ Ganzen Artikel auf f-news.net lesen

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Bundestag stimmt für 1.000-Euro-Entlastungsprämie

24. April 2026 um 09:33

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Der Bundestag hat grünes Licht für die sogenannte Entlastungsprämie in Höhe von 1.000 Euro gegeben. Dagegen stimmten AfD und Linke, die Grünen enthielten sich.
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Grüne Heilsbringer? Warum der Widerstand gegen Wind-Energie so wichtig ist

24. April 2026 um 13:00

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Die Windmonster der neuen Generation sind 300 Meter hoch, die Rotorblätter über 90 Meter lang. Spießrotoren, die sich an den Spitzen mit 300 km/h drehen. In der Nacht blinken sie rot und sind weit ins Land hinein sichtbar. NÖ hat bereits 830 solcher Energiemaschinen auf Feldern und in Wäldern stehen. Sie vertreiben das Wild, schreddern Vögel, Fledermäuse und Insekten, sind mit ihrem Brummen sehr laut und werfen unglaublich hässliche Schatten. Sie erzeugen Wirbelschleppen, die den Boden austrocknen. Sie sind alles andere als nachhaltig und schon gar nicht „grün“.

Gastkommentar von Angelika Starkl

Der gesetzliche Abstand zu den Siedlungen beträgt 1200 Meter. Dieses Maß wurde damals für 60 Meter hohe Windmaschinen berechnet und nie nachgebessert. Der Infraschall, den sie erzeugen, reicht 20 Kilometer weit und geht durch den Beton der Häuser hindurch. Er verursacht Krankheiten beim fühligen Menschen bis zu Herzmuskelstörungen und mindert jede Lebensqualität. Die monströsen Energiemaschinen beherrschen Landschaften auf exponierten Höhen und Punkten, wie früher Kirchen und Burgen. Markante Sichtpunkte, die vermitteln: Wir beherrschen jetzt das Land! Aber ihre Technik spricht gegen jeden Umweltschutz, jede Artenvielfalt und jede Ästhetik.

Die große Täuschung – keine saubere Technologie

Die Rotoren werden in China produziert, unter menschenverachtenden Bedingungen, und machen eine Schiffsreise um die halbe Welt, bevor sie bei uns ankommen. Das Material besteht aus Diploidharzen und ist beschichtet mit chemischen Stoffen, die sich durch den Abrieb (Wind, Sonne, Regen, Hagel) in „fiesen Fasern“ auf Feldern und Wäldern verteilen. Bisphenol A ist krebserregend. Sie gelangen in die Nahrung und ins Grundwasser. Die Gondeln enthalten FS6 (Treibhausgas) und Neodym (seltene Erde, bei dessen Gewinnung Uran und Thorium frei wird). Die Maschinen werden mit Diesel betrieben. Der Strom von Wind ist nicht speicherbar und komplett unzuverlässig. Für den Sockel werden hunderte Tonnen Stahl und Beton verarbeitet, Material pro Windmaschine für 10 massive Wohnhäuser.

Die Errichtung braucht Zufahrtsstraßen mit 5 Metern Breite, die den Boden verdichten und unfruchtbar machen. Stehen sie am Feld, gehen mehrere Hektar fruchtbares Ackerland drauf. Stehen sie im Wald, werden hunderte Bäume umgeschnitten und gewaltige Schneisen in den Forst gebaut, die das Leben des Bodens, der Fauna und Flora zerstören. Arbeitsplätze werden maximal durch den Betreiber während des Baus geschaffen, nicht aber danach.

Der finanzielle Aspekt

Wind-Energie ist nur ein Geschäftsmodell, es geht um Milliarden. Unter dem irreführenden Begriff „erneuerbare Energie“ will man weg vom Öl und Gas. Die EU fördert Wind und Solarenergie mit Millionenbeträgen und diktiert somit den Nationalstaaten ihre Agenda. Sie kappte die günstigen Gaslieferungen aus Russland und propagierte Putin als Feind.

Für Stromerzeuger wie EVN, Wien Energie, Verbund und einige private Firmen wird so das Modell Wind-Energie zum Mega-Geschäft. Die EVN zahlt ihren Vorstandsmitgliedern im Durchschnitt 600.000 Euro Jahresgehalt. Auch Großgrundbesitzer aus Adel und Kirche sehen das Geschäftsmodell Wind-Energie nur als Profit. Österreichs Wind-Adel wie Johannes Trautmansdorff (ImWind) Abensberg-Traun, Hardegg oder Cernin-Kinsky nutzt Wind-Energie als Einnahmequelle als Pächter und/oder Betreiber für seine Flächenbesitzungen. Das Land NÖ profitiert finanziell maximalst davon über die hauseigene EVN und den Verbund.

Der politische Aspekt

Die freche Grüne Leonore Gewessler flog im Alleingang nach Brüssel und unterzeichnete für Österreich den Vertrag zum Renaturierungsgesetz in der EU. Davon ausgenommen sind Erneuerbare Energie und Kriegswirtschaft. Der Schwarze Landesvize Stephan Pernkopf tingelt bis heute mit Gewesslers Mann, Herbert Greisberger durch das Land und verkauft Wind-Energie und Photovoltaik als Zukunftsmodell. Niederösterreich ist bereits mit 830 Windrädern zur Landschaftsfratze geworden, vor allem im Weinviertel. Bis 2030 sollen noch 200 Stück oder mehr dazukommen. Damit würde aus NÖ, dem schönen Land der 1000 Landschaften, ein hässliches Land der 1000 Windräder.

Im Frühjahr 2026 haut der Bund noch eines drauf: Er will das „Erneuerbaren-Beschleunigungsgesetz“ im Parlament durchpeitschen. Das bedeutet: kürzere UVP-Verfahren, weniger Kontrolle, Aufweichung der Standards des Umweltschutzes. Den Landeshauptleuten wird damit in die Suppe gespuckt, sie werden zum Befehlsempfänger einer EU-Politik, die sich, so wie die Rotorblätter aus China, auf einem falschen Dampfer fortbewegt: Die politische Energiewende ins NICHTS, die sich das Geld vom Verbraucher holt.

Der menschliche Aspekt

Österreichische Staatsbürger, die monströse Energiemaschinen in ihrem nahen Umfeld ablehnen, werden als Nazis, Chaoten, Aluhüte, Rechtsextreme und Ewig-Gestrige beschimpft. Man nimmt sie nicht ernst, hört ihnen nicht zu und diffamiert sie in der linken Presse als rechte Weltverschwörer. Man stört ihre Versammlungen, negiert ihre Argumente und nimmt ihnen das Recht, selbst über ihren Lebensraum zu bestimmen. Man zeigt ihnen mit den im Land aufgepflanzten Windrad-Stinkefingern: Ihr habt zu kuschen! Bürgermeister und Landwirte lockt man mit schnellem, vielem Geld, das für sie ohne Leistung scheinbar „wie vom Himmel fällt“. Die meisten fallen nur auf einen Trick herein. Die Presse wird zum Claqueur falscher Politik und verunglimpft sich wehrende Staatsbürger wie Staatsverbrecher.

Meine Motive

Ich bin Gärtnerin und studierte, nachdem meine 5 Kinder ausgezogen waren, in Krems Journalismus für Print und TV. Im Jahr 2023 wollte man das Tullnerfeld, wo ich als Kind aufgewachsen bin und lebe, mit 40 Windmonstern verschandeln, eine Kornkammer Niederösterreichs. Ich habe NEIN gesagt und dagegen gekämpft. So wie jeder Mensch sich wehren würde, wenn man seine Seele, seinen Lebensraum, seine Heimat vergewaltigen will.

Ich bin eine Gärtnerin und liebe die Bäume, die Tiere und die Menschen. Ich glaube, dass die Beziehung zur Natur unsere Seelen, den Körper und den Geist beflügelt und heilt. Durch Windmonster wird die Schöpfung der Natur abgeschnitten, massiv gestört und vernichtet. Es tut weh. Unberührte schöne Wälder, die aus CO2 Sauerstoff machen, Felder, Böden, Gärten, wo wir unsere Nahrung anbauen, sind heilig. Sie sind die Grundlage des Lebens für unsere nächsten Generationen. Wir müssen nicht nur die kulturellen Schätze unserer Heimat mit den herrlichen Landschaften, der besonderen Geschichte und die Wurzeln unserer Herkunft verteidigen. Wir müssen sie vor allem schützen! Beschützen gegen jede Art von Landnahme, Aggression und gewaltvoller Vereinnahmung. Beschützen vor zu kurz denkenden, uninformierten oder berechnenden Politikern, Geschäftsleuten und Menschen, die des Geldes wegen, für schnellen Profit ihre Ehre und ihr Land ohne Gewissen verkaufen.

Wer seine Heimat liebt, verteidigt sie gegen Eindringlinge. Nichts anderes als Invasoren sind Windmaschinen. Ihre Technologie wird in wenigen Jahren schon vorbei sein. Ihr Sondermüll-Abfall aber wird uns bleiben.

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Kaum noch Rückhalt für Merz in der CDU: Kommt jetzt der Kanzlertausch?

24. April 2026 um 12:56

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