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Heute — 14. April 2026

AfD laut Umfragen stärkste Kraft in Sachsen-Anhalt - Streit um Wahlprogramm und Bildungskonzepte

14. April 2026 um 19:08

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INSA-Umfragen sehen die AfD in Sachsen-Anhalt vorn. Ihr Wahlprogramm setzt auf Familienpolitik, Patriotismus und Leistungsprinzip in Schulen. Vorgesehen sind auch getrennte Beschulungsmodelle für bestimmte Schülergruppen zur gezielten Förderung.
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Teuerung, Steuern rauf, keine Entlastungen: Wie lange hält Österreich diesen Druck noch aus?

14. April 2026 um 18:03

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Die wirtschaftliche Lage in Österreich spitzt sich weiter zu. Im Gespräch zwischen dem langjährigen Chefredakteur und Journalisten-Legende Richard Schmitt und Report24-Herausgeber Florian Machl zeigt sich ein Bild wachsender Unsicherheit, steigender Belastungen bei völliger politischer Orientierungslosigkeit. Niedrige Gasspeicherstände und hohe Energiepreise führen zu der Frage, wie Bevölkerung und Wirtschaft durch den kommenden Winter kommen sollen. Die Regierungspolitik und ihre Erfüllungsgehilfen in den Systemmedien werden als zentrale Ursachen des Problems angesehen.

Schon zu Beginn wird die Energiefrage als akutes Risiko beschrieben. „Unsere Gasspeicher sind zu 35 Prozent voll, also sehr, sehr gering voll“, heißt es. Gleichzeitig stehe die teuerste Phase für den Einkauf von Erdgas erst bevor. Die Konsequenz sei absehbar: deutlich steigende Heizkosten. Für viele Haushalte drohe damit eine massive finanzielle Belastung, die kaum noch auszugleichen sei. Dasselbe gilt für die Wirtschaft, die von Gas abhängig ist. Sehen Sie hier das ganze Gespräch auf YouTube.

Energiekrise trifft auf politische Untätigkeit

Die Gesprächspartner sehen darin kein isoliertes Problem, sondern Teil einer größeren Entwicklung. Während die Kosten für Energie, Treibstoffe und Lebensmittel steigen, fehle es aus ihrer Sicht an wirksamen Gegenmaßnahmen. Zwar würden punktuelle Entlastungen angekündigt, diese stünden jedoch in keinem Verhältnis zu den tatsächlichen Preissteigerungen. Die Differenz zwischen politischer Darstellung und realer Belastung werde von immer mehr Menschen wahrgenommen.

Zugleich wird kritisiert, dass politische Prioritäten falsch gesetzt seien. Während im Inland gespart werde, flössen erhebliche Mittel ins Ausland. Dies betreffe sowohl internationale Förderprogramme als auch finanzielle Verpflichtungen im Rahmen der Europäischen Union. Die Frage, ob diese Mittel im eigenen Land nicht dringender benötigt würden, stelle sich in dieser Regierung niemand.

Kritik an Steuerpolitik und Wirtschaftsstandort

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Steuerpolitik. Die wiederkehrende Diskussion über neue Abgaben – von Vermögens- bis hin zu speziellen Verbrauchssteuern – wird als Signal für eine zunehmende Belastung interpretiert. Gleichzeitig werde der Wirtschaftsstandort geschwächt, da Unternehmen unter diesen Rahmenbedingungen abwandern könnten. Beispiele aus Nachbarländern würden zeigen, dass günstigere Bedingungen anderswo geschaffen und von großen Unternehmen auch angenommen werden.

In diesem Zusammenhang wird auch auf steigende Arbeitslosigkeit verwiesen. Wenn Unternehmen Investitionen zurückstellen oder ins Ausland verlagern, habe dies unmittelbare Folgen für Beschäftigung und wirtschaftliche Entwicklung. Die Sorge vor stagnierendem oder sogar negativem Wachstum wird als realistisch eingeschätzt.

Medien unter Druck und Vertrauensverlust

Breiten Raum nimmt die Rolle der Medien ein. Laut Schmitt sei der Druck auf Journalisten gestiegen, bestimmte Themen nur eingeschränkt zu behandeln. Finanzielle Abhängigkeiten von staatlichen Inseraten oder Förderungen könnten dazu führen, dass kritische Berichterstattung begrenzt werde. Dies betreffe insbesondere größere Medienhäuser, die hohe Kostenstrukturen aufrechterhalten müssten.

Die Folge sei ein wachsender Vertrauensverlust. Wenn zentrale Probleme nicht offen diskutiert würden, wendeten sich Teile der Bevölkerung alternativen Informationsquellen zu. Gleichzeitig steige die Zahl arbeitsloser Journalisten, was den Anpassungsdruck innerhalb der Branche weiter erhöhe.

Zweifel an europäischer Koordination

Auch die europäische Ebene wird kritisch betrachtet. In einer Situation, in der Energiepreise steigen und Versorgungssicherheit unsicher erscheint, fehle es an koordinierter Strategie. Nationale Alleingänge würden dominieren, während gemeinsame Lösungen ausblieben. Dies schwäche die Position Europas auf den internationalen Energiemärkten zusätzlich.

Besonders hervorgehoben wird die fehlende Kommunikation politischer Entscheidungsträger. In einer Phase wachsender Unsicherheit werde erwartet, dass klare Strategien präsentiert werden. Stattdessen entstehe der Eindruck von Abwarten und Schweigen, was die Verunsicherung weiter verstärke.

Wachsende Unzufriedenheit in der Bevölkerung

Am Ende steht die Frage nach der gesellschaftlichen Entwicklung. Steigende Lebenshaltungskosten, Unsicherheit über die Energieversorgung und das Gefühl politischer Entfremdung führen laut den Gesprächspartnern zu wachsender Unzufriedenheit. Viele Menschen hätten den Eindruck, dass ihre Interessen nicht ausreichend berücksichtigt werden. Helfen würden vielleicht Neuwahlen – aber die sind nicht in Sicht.

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Ärzte und Kliniken schlagen Alarm wegen geplanter Gesundheitsreform

14. April 2026 um 17:30

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Vor der geplanten Gesundheitsreform wächst die Kritik aus dem Gesundheitswesen. Krankenhäuser und Ärzte warnen vor Einschnitten und einer möglichen Verschlechterung der Patientenversorgung.
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„Gut gemeint, aber schlecht gemacht“: Kritik am Entlastungspaket wächst

14. April 2026 um 17:22

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Die Bundesregierung hat einen konkreten Zeitplan für ihr Entlastungspaket vorgelegt. Eine befristete Senkung der Mineralölsteuer sowie steuerfreie Prämien für Beschäftigte sollen kurzfristig helfen - doch Ökonomen und Verbände äußern erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit der Maßnahmen.
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Gesetzentwurf für Tankrabatt ist fertig

14. April 2026 um 14:45

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Wann wird der Sprit billiger? Das Finanzministerium bringt den Tankrabatt schnell auf den Weg. Doch die Wirkung könnte erst schleichend einsetze, heißt es. Auch das Kartellamt meldet sich zu Wort.
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Spanien will durch neues Dekret 500.000 Migranten legalen Status verleihen

14. April 2026 um 12:05

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Spanines Regierung will heute rund eine halbe Million illegale Migranten zu einem legalen Aufenthalt im Land verhelfen - per Dekret. Es sei ein „Akt der Normalisierung“. Für das Inkrafttreten des Dekrets ist keine Zustimmung des Parlaments nötig. Dort hat die von den Sozialisten geführte Koalition keine Mehrheit.
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Bundesregierung räumt Defizite beim Schutz von Regimekritikern ein

14. April 2026 um 11:41

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„Transnationale Repression" ist ein Thema in Deutschland - das sind Maßnahmen autoritärer Regierungen gegen Kritiker im Ausland. Beim Schutz von Oppositionellen und Regimekritikern in Deutschland gibt es laut dem Innenministerium Aufholbedarf.
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USA und Indonesien bauen Militärpartnerschaft aus

14. April 2026 um 06:16

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Washington und Jakarta rücken enger zusammen - und schließen eine neue Verteidigungspartnerschaft. Zudem sollen Kooperationen etwa bei maritimer Sicherheit und autonomen Systemen geprüft werden.
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Österreich Wer nicht zum Deutschkurs geht, soll ins Gefängnis

14. April 2026 um 03:30

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Will Migranten mit scharfen Sanktionen in den Deutschkurs zwingen: Österreichs Integrationsministerin Claudia Bauer (ÖVP). Foto: IMAGO / SEPA.Media

Migranten, die Integrationskurse schwänzen oder Prüfungen verweigern, sollen in Österreich künftig tief in die Tasche greifen. Ein Gesetzentwurf sieht Geldstrafen bis 5.000 Euro und im Wiederholungsfall sogar Haft vor.

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Gestern — 13. April 2026

Energiepaket: Bund strebt 1,6 Milliarden Euro an Entlastung an - und hofft auf Weitergabe

13. April 2026 um 17:19

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Die Bundesregierung will Verbraucher und Wirtschaft angesichts hoher Energiepreise kurzfristig entlasten. Kern des sogenannten Energiepakets ist eine befristete Senkung der Mineralölsteuer. Doch sowohl die Weitergabe der Entlastung als auch die Finanzierung werfen Fragen auf.
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Was plant die Regierung, wenn die Spritpreisentlastung die Verbraucher nicht erreicht?

13. April 2026 um 16:41

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Das Entlastungspaket der Bundesregierung angesichts der hohen Spritpreise war eines der zentralen Themen der Regierungspressekonferenz.
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„Kabul Luftbrücke“ Klagen eingereicht: Hunderte Afghanen verlangen Einreise nach Deutschland

13. April 2026 um 14:00

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Afghanen landen durch das „Bundesaufnahmeprogramm für besonders gefährdete Menschen aus Afghanistan“ in Deutschland: Die Bundesregierung hat fast 50.000 Afghanen die Einreise zugesagt. picture alliance/dpa | Julian Stratenschulte

Hunderte Afghanen berufen sich auf die Zusage der Ampelkoalition und wollen nach Deutschland einreisen. Eine regierungsnahe Organisation unterstützt sie im Rechtskampf.

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15 Jahre nach Breivik-Anschlag: Norwegischer Regierungssitz wiedereröffnet

13. April 2026 um 14:39

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Fast 15 Jahre nach dem Anschlag des rechtsextremen Attentäters Anders Breivik in Norwegen ist der dabei beschädigte Regierungssitz in der Hauptstadt Oslo wiedereröffnet worden.
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Straße von Hormus: Bundesregierung „bereit, Verantwortung zu übernehmen“

13. April 2026 um 13:25

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US-Präsident Donald Trump zufolge haben die USA damit begonnen, die Straße von Hormus von iranischen Seeminen zu räumen. Die Epoch Times hat die Bundesregierung gefragt, ob und inwiefern sich Deutschland an der Räumung beteiligen kann und will.
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Berichte über Fehlverhalten: Hessens Wirtschaftsminister entlässt Staatssekretär

13. April 2026 um 11:48

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Hessens Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori hat die sofortige Entlassung von Staatssekretär Umut Sönmez veranlasst. Medien berichten über Vorwürfe sexualisierten Fehlverhaltens bei einer Feier. Offizielle Gründe wurden jedoch nicht genannt.
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Koalition einigt sich auf Entlastungen: Söder lobt Autopaket - Kritik an Tankrabatt und Steuerplänen

13. April 2026 um 10:26

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CSU-Chef Söder nennt die Beschlüsse von Union und SPD zu Entlastungen bei Spritpreisen und Reformen einen „ersten Schritt“ und fordert weitere Maßnahmen. Kritik kommt von Opposition, Wirtschaft und Experten wegen fehlender Zielgenauigkeit und Wirkung.
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Bundesregierung fordert von EU weitere Lockerungen bei Verbrenner-Aus

13. April 2026 um 09:50

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Die Bundesregierung fordert zur Unterstützung der deutschen Automobilindustrie weitere Lockerungen des sogenannten Verbrenner-Aus. Unter anderem einigten sich die Kolalitionspartner, dass Fahrzeuge mit „regenerativen Kraftstoffen“ als Nullemissionsfahrzeuge angerechnet werden können.
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Söder lobt „ersten Schritt“ - Tankstellenverband spricht von „Kurzschlusshandlung“

13. April 2026 um 08:53

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CSU-Chef Markus Söder hat die Beschlüsse der Koalitionsspitzen zu Entlastungen der Bürger bei den Spritpreisen, Steuerreform oder Krankenversicherung als lediglich „erster Schritt“ bezeichnet. Der Tankstellenverband bezeichnet die Senkung der Mineralölsteuer als „nicht zielführend“.
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Söder lobt „echtes Autopaket“, doch Reformen „reichen nicht aus“

13. April 2026 um 08:41

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CSU-Chef Markus Söder hat die Beschlüsse der Koalitionsspitzen zu Entlastungen der Bürger bei den Spritpreisen, Steuerreform oder Krankenversicherung als lediglich „erster Schritt“ bezeichnet. Der Tankstellenverband nennt den neuen Tankrabatt eine „Kurzschlusshandlung“.
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Merz: Regierung senkt Steuer auf Diesel und Benzin für zwei Monate um 17 Cent

13. April 2026 um 07:26

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Die schwarz-rote Koalition plant angesichts der hohen Spritpreise eine Entlastung der Autofahrer. Dazu soll die Energiesteuer bei Diesel und Benzin um jeweils rund 17 Cent brutto pro Liter begrenzt auf zwei Monate gesenkt werden.
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Bilderberg 2026: Medienbosse, KI-Tech-Giganten und Militärische Top-Entscheider treffen sich hinter verschlossenen Türen und das einen Monat früher (Videos)

13. April 2026 um 05:39

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Während die Weltöffentlichkeit weitgehend ahnungslos bleibt, fand in Washington DC das diesjährige Bilderberg-Treffen statt – ein geheimes Gipfeltreffen der mächtigsten Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Technologie.

Am zweiten Tag, dem eigentlichen Kern des Treffens, berichtete der unabhängige Journalist Dan Dix von Press for Truth live vor Ort. Er dokumentierte die Anwesenheit einflussreicher Figuren, konfrontierte Teilnehmer und beleuchtete die Rolle dieser elitären Runde bei der Gestaltung globaler Entwicklungen.

Inmitten von Donald Trumps „Operation Epic Fury“ und brisanter geopolitischer Spannungen wirft das Treffen Fragen nach den nächsten Schritten einer vermeintlichen „New World Order“ auf.

Dan Dix, der das Bilderberg-Treffen bereits zum 20. Mal beobachtet, beschreibt es als eines der bedeutsamsten in vielen Jahren. Das jährliche Treffen der rund 120 bis 150 einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt findet 2026 im Salamander Hotel in Washington DC statt, abgeschirmt durch hohe grüne Sichtschutzwände, Sicherheitskräfte der National Guard und strenge Absperrungen.

Für die Öffentlichkeit bleibt das Geschehen unsichtbar: Keine Kameras der Mainstream-Medien, keine Reporter vor Ort – abgesehen von wenigen unabhängigen Journalisten wie Dix, Frederico und Joseph.

Die verborgene Macht des inneren Kreises

Dix erinnert in seinem Bericht an die historische Rolle der Bilderberg-Gruppe. So sei die Idee der Europäischen Union hier erstmals ausführlich diskutiert und vorangetrieben worden: Die Aufgabe nationaler Souveränität und die Einführung des Euro als gemeinsame Währung – ein Konzept, das für viele Länder mit jahrhundertealter Währungsgeschichte einen tiefen Einschnitt bedeutete.

Ähnlich habe die Gruppe kurz nach den Anschlägen vom 11. September 2001 den Plan für die Invasionen in den Nahen Osten, insbesondere in Irak und Afghanistan, mitgestaltet. Damals seien den Delegierten die Behauptungen über Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins präsentiert worden.

Große Medienhäuser und einflussreiche „War Hawks“ hätten diese Narrative aufgenommen und in die breite Öffentlichkeit getragen – mit den bekannten Folgen.

Wichtig sei laut Dix die Struktur: Es gebe einen „inner circle within the inner circle“ – einen kleinen Kern, der die eigentlichen Pläne ausarbeite. Diese Ideen würden dann an die breitere Gruppe der Delegierten weitergegeben, die sie oft aufrichtig glaubten.

Von dort aus breiteten sie sich wellenartig in Politik, Medien und Gesellschaft aus. Nicht jeder Teilnehmer sei in eine „nefarious agenda“ eingeweiht oder strebe bewusst eine Eine-Welt-Regierung an. Dennoch entfalte das Treffen enorme Wirkung.

Aktuelles Treffen inmitten geopolitischer Spannungen

Das diesjährige Treffen findet zu einem hochbrisanten Zeitpunkt statt: Mitten in Donald Trumps „Epic Fury“-Operation und angespannten Konflikten im Nahen Osten.

Auf der Agenda stehen unter anderem Themen wie die Zukunft der Kriegsführung, Künstliche Intelligenz und globale Gesundheitstechnologien. Dix beobachtet eine starke Präsenz von KI- und Tech-Vertretern sowie hochrangigen NATO-Vertretern.

Besonders auffällig sind Namen wie Eric Schmidt, ehemaliger Google-Chef und Protegé von Henry Kissinger, der eine führende Rolle bei KI-Unternehmen spielt.

Dix konfrontierte ihn mit Fragen zur Konferenz und zur Verbindung von KI und moderner Kriegsführung – erhielt jedoch keine ausführlichen Antworten. Schmidt sei einer von mehreren schweren Tech-Gewichteten, die in diesem Jahr vertreten seien.

Weitere konfrontierte Personen:

Ann Applebaum, einflussreiche Mainstream-Journalistin und Vertreterin großer Medienhäuser, die versuchte, in einem Uber unauffällig zu entkommen.

Jeffrey Van Leuen, Stabschef von NATO-Generalsekretär Mark Rutte – interessant angesichts der Frage, wie NATO in aktuelle Konflikte (z. B. mit Iran) involviert werden könnte, ohne dass Artikel 5 greift.

Roy Jacobs, Präsident und CEO von Royal Philips, einem Unternehmen für Gesundheitstechnologie, das stark auf KI setzt. Zusammen mit Vertretern wie dem Pfizer-Chef werfe dies Fragen auf, ob KI mit zukünftigen Impf- und Gesundheitsstrategien verknüpft werden soll.

Auch die kanadische Politikerin Chrystia Freeland wird erwähnt, die als „Ambassador for the Reconstruction of Ukraine“ teilnimmt. Sie habe einst kritisch über Oligarchien und Davos geschrieben, gehöre nun aber selbst zu diesem Kreis.

Medien-Blackout und fehlende Transparenz

Dix kritisiert den vollständigen Medien-Blackout: Während bei einem Treffen von Sportlern oder Prominenten die Presse in Scharen käme, interessiere sich niemand für das Schicksal der Welt, das hier hinter verschlossenen Türen besprochen werde.

Große Medienhäuser seien intern vertreten, was den Schweige-Kartell-Effekt erkläre. Stattdessen patrouillieren National-Guard-Soldaten, und Delegierte verlassen das Gelände in stark getönten Fahrzeugen.

Der Journalist betont, dass Themen wie die Verschmelzung von KI mit Gesundheitstechnologie und möglichen zukünftigen „Pandemien“ (nach dem Vorbild von „COVID 1984“) besprochen werden könnten.

Firmen wie Oracle und Philips sowie Pfizer-Vertreter zusammen in einem Raum lassen Spekulationen über neue technologiegestützte Gesundheits- und Kontrollsysteme zu.

Ausblick auf weitere Tage

Tag zwei war der intensive Arbeitstag. Am dritten Tag erwarten die Beobachter mehr Bewegung: Spaziergänge, Ausflüge und damit bessere Gelegenheiten für weitere Konfrontationen.

Dix bleibt bis Montag vor Ort und dokumentiert weiter, was die Mächtigen vor der Öffentlichkeit verbergen wollen.

Sein Appell richtet sich an die Zuschauer: Unabhängiger Journalismus an solchen Orten kostet Geld und Einsatz. Er bittet um Unterstützung, um diese Arbeit fortsetzen zu können – eine Arbeit, die Mainstream-Medien bewusst meiden.

Das Bilderberg-Treffen 2026 unterstreicht einmal mehr die Kritik an intransparenter Eliten-Politik. Ob EU-Gründung, Irak-Krieg oder die aktuelle KI- und Sicherheitsagenda – die Entscheidungen weniger einflussreicher Personen wirken sich auf Milliarden aus.

Dan Dix bleibt einer der wenigen, die vor Ort berichten und die Mächtigen zur Rechenschaft ziehen wollen: „We all want truth. The truth will set you free.“

🔴 Die Bilderberg-Gruppe trifft sich über einen Monat früher – das erste Mal seit Jahrzehnten.
🔴 Insider sprechen von einem Krisentreffen hinter verschlossenen Türen.
🔴 Hochrangige Player aus Militär, KI, Finanzwelt und Politik sind vor Ort.

☝Namen, die aufhorchen lassen:

*… pic.twitter.com/gjWFq8mm32

— Don (@Donuncutschweiz) April 12, 2026

Bilderberg 2026 – Gott ist auf unserer Seite: Dan Dicks und Alex Jones analysieren die diesjährige Konferenz!!

In einem dramatischen Bericht von der diesjährigen Bilderberg-Konferenz 2026 hat der kanadische Investigativjournalist Dan Dicks zusammen mit Alex Jones die Geheimtreffen der globalen Elite beleuchtet. Die 72. Jahrestagung fand erstmals seit über 30 Jahren im April statt – und das im Salamander Hotel in Washington D.C., mitten im politischen Zentrum der USA.

Windstöße legen Zäune um – „Gott ist auf unserer Seite“

Der Bericht beginnt mit einer fast symbolischen Szene: Starke Winde ließen die Sicherheitszäune vor dem Hotel mehrmals umstürzen. Während Sicherheitskräfte hektisch versuchten, die Sicht auf die ankommenden Teilnehmer zu blockieren, kommentierte Dicks lachend: „God is on our side“ (Gott ist auf unserer Seite).

Die Bilder zeigen, wie selbst verstärkte Zäune und zusätzliches Personal die unabhängigen Journalisten nicht aufhalten konnten. „Nichts kann die Enthüllung dieser Treffen stoppen“, so Dicks.

Die Konferenz bleibt extrem abgeschottet. Kaum Mainstream-Medien vor Ort, nur wenige unabhängige Reporter wie Dicks, Josh Friedman und Joseph Philip Daniel. Drinnen versammelten sich rund 120–130 der einflussreichsten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Medien und Militär.

Ungewöhnlicher Zeitpunkt und brisante Teilnehmer

Die vorzeitige Terminierung im April – statt wie üblich im Mai/Juni – deutet für die Kritiker auf eine „Notfallsitzung“ hin. Auf der offiziellen Teilnehmerliste finden sich unter anderem:

Der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF)
NATO-Generalsekretär Mark Rutte
US-Armeeminister Daniel Driscoll
Führende Köpfe von Palantir (Alex Karp), Pfizer, Google/Alphabet und Medien wie The Atlantic, Bloomberg und The Economist

Die Agenda umfasst Themen wie digitale Finanzen (CBDCs), KI und die Zukunft der Kriegsführung, Energie-Diversifikation und weitere globale Steuerungsthemen. Dicks und Jones betonen, dass die veröffentlichte Agenda nur einen Teil der tatsächlichen Diskussionen darstelle.

Alex Jones und Dan Dicks: 20 Jahre gemeinsame Aufklärung

In einem ausführlichen Live-Interview erinnerten sich Alex Jones und Dan Dicks an ihre erste Begegnung 2006 bei einer Bilderberg-Konferenz in Ottawa. Jones hob hervor, wie sehr sich die Lage verändert habe: Früher wurde die Existenz der Gruppe geleugnet, heute wird sie zumindest teilweise öffentlich gemacht – doch die Berichterstattung bleibt minimal.

Sie sprachen über Kompartmentalisierung (die Unwissenheit selbst von Journalisten vor Ort), die Rolle der Gruppe als „Steuerungsgremium“ über CFR, NATO, Geheimdienste und Medien sowie die aktuelle Weltlage. Besonders kritisch beleuchteten sie die Politik von Donald Trump, dessen Angriffe auf den Iran und die enge Verbindung zu Israel. Dicks sieht Trump zunehmend als Teil des Establishments, dessen Früchte „faul“ seien. Melania Trumps Aussagen zum Epstein-Fall wurden ebenfalls thematisiert.

Warnung vor der Agenda: CBDC, KI-Kriege und „Great Reset 2.0“

Die beiden Journalisten warnen vor einer Beschleunigung hin zu einer zentralisierten Weltordnung:

Einführung von digitalen Zentralbankwährungen (CBDC)
KI-gestützte autonome Waffensysteme
Energiekrisen durch Rechenzentren bei gleichzeitiger Einschränkung für die Bevölkerung
Mögliche neue Pandemie-Szenarien in Zusammenarbeit von Tech- und Pharmakonzernen

Dan Dicks rief zur Selbstermächtigung auf: Netzwerken, Eigenanbau von Lebensmitteln, Edelmetalle, Waffen und Unabhängigkeit von Staat, Banken und Konzernen. Er betonte, dass die Zeit dränge – „beyond crunch time“.

Kaum Proteste – trotz historischer Dimension

Im Gegensatz zu früheren Jahren (z. B. 2020 in Chantilly mit Hunderten Demonstranten oder Tausenden in England) war die Protestbeteiligung 2026 minimal. Nur eine kleine Gruppe protestierte in der Nähe – allerdings gegen ICE und nicht gegen Bilderberg. Dicks und Jones sehen darin die erfolgreiche Strategie der Elite: Statt Leugnung nun weitgehende Ignoranz durch die Mainstream-Medien.

Fazit des Videos

Der fast einstündige Bericht endet mit einem Appell: Unabhängige Berichterstattung muss weitergehen. Dicks kündigte weitere Berichte für den Folgetag an, unter anderem am Flughafen. Er bedankte sich bei seinen Unterstützern und betonte, dass nur durch die Zuschauer solche Aktionen möglich seien.

Das Video „Bilderberg 2026 – God Is On Our Side“ ist ein klassisches Beispiel für kritische, alternative Berichterstattung über die Treffen der globalen Elite. Ob man die Interpretationen teilt oder nicht – die Bilder von umfallenden Zäunen und die auffallende Geheimhaltung in Washington D.C. bleiben bemerkenswert.

Quelle: Vollständiges Video mit Dan Dicks und Alex Jones auf den Kanälen von Press for Truth und Infowars (April 2026).

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Nach der Wahl „Ungarn hat Europa gewählt“: Merz und von der Leyen feiern Orbáns Niederlage

13. April 2026 um 03:00

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Freut sich über das ungarische Wahlergebnis: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Foto: picture alliance / dts-Agentur

Nach dem Machtwechsel in Ungarn stellen sich Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Außenminister Johann Wadephul (CDU) hinter Wahlsieger Péter Magyar. Berlin hofft nach dem Ende der Ära Orbán auf einen Kurswechsel in Europa.

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Machtwechsel in Ungarn nach 16 Jahren: Oppositionelle Tisza holt Zweidrittelmehrheit

13. April 2026 um 04:25

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Bei den Parlamentswahlen in Ungarn zeichnet sich eine Zweidrittelmehrheit für die oppositionelle Tisza ab. Anders als bei früheren Wahlen verlor die Regierungspartei Fidesz flächendeckend auch in den Einerwahlkreisen. Péter Magyar wird voraussichtlich Viktor Orbán als Premierminister ablösen.
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Ungarn vor Regierungswechsel nach 16 Jahren: Oppositionelle TISZA steuert auf Zwei-Drittel-Mehrheit zu

12. April 2026 um 21:00

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Bei den Parlamentswahlen in Ungarn zeichnet sich eine Zwei-Drittel-Mehrheit für die oppositionelle TISZA ab. Anders als bei früheren Wahlen verlor die Regierungspartei FIDESZ flächendeckend auch in den Einerwahlkreisen. Péter Magyar wird voraussichtlich Viktor Orbán als Premierminister ablösen.
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Klingbeil: Bund sollte nicht die Krankenversicherung für Bürgergeldbezieher zahlen

12. April 2026 um 09:42

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Einer der Vorschläge zu besseren Finanzierbarkeit der Krankenversicherung ist die Übernahme der Versicherungskosten für Bürgergeldbezieher durch den Bund. Das könnte das System um 12 Milliarden Euro im Jahr entlasten. Finanzminister Klingbeil hält nichts davon.
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Baugesetzbuch-Reform: Beschleunigung, Digitalisierung und neue kommunale Eingriffe

11. April 2026 um 17:22

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Mit einer Reform des Baugesetzbuchs will die Bundesregierung Planung beschleunigen und Wohnungsbau stärken. Neu ist auch ein Eingriffsrecht bei Immobilienkäufen, wenn Käufer verfassungsfeindliche Ziele verfolgen könnten.
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Klingbeil lehnt Übernahme von Gesundheitskosten für Bürgergeld-Bezieher ab

11. April 2026 um 12:25

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Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat dem Reformvorschlag, die Gesundheitskosten von Bürgergeld-Beziehern aus Steuermitteln statt über Sozialbeiträge zu bezahlen, eine Absage erteilt.
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Verkehrsverbände fordern schnelle Krisenhilfe von Merz

11. April 2026 um 10:28

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Steigende Kosten setzen das Verkehrsgewerbe unter Druck. Verbände warnen vor einer Insolvenzwelle und fordern von Bundeskanzler Merz schnelle Hilfe, um Versorgung und Arbeitsplätze zu sichern.
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