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Heute — 03. Februar 2026

Zugbegleiter bei Fahrkartenkontrolle angegriffen und lebensbedrohlich verletzt

03. Februar 2026 um 17:42

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In einem Regionalexpress bei Landstuhl wurde ein Zugbegleiter lebensbedrohlich verletzt. Zuvor wollte er einen Fahrgast wegen eines fehlenden Fahrscheins des Zuges verweisen. Er musste reanimiert werden – der Angreifer wurde festgenommen.
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Trotz steigender Zahlen: Abschiebungen bleiben rechtlich und praktisch schwierig

03. Februar 2026 um 17:40

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In mehreren Bundesländern scheitert trotz rechtskräftiger Bescheide mehr als jede zweite geplante Abschiebung. Neue Zahlen aus Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Niedersachsen zeigen, dass rechtliche, organisatorische und praktische Hürden die Durchsetzung geltenden Rechts weiterhin behindern.
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Epstein-Linked Mandelson Resigns From Parliament as Police Announce Review

03. Februar 2026 um 16:29

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Former ambassador to the United States Lord Peter 'Prince of Darkness' Mandelson will resign from the House of Lords following the release of emails with convicted paedophile financier Jeffrey Epstein, which the Metropolitan Police said they are reviewing.

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Epstein-Skandal: Ehemaliger britischer Botschafter gibt Sitz im Oberhaus ab

03. Februar 2026 um 16:56

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Der frühere britische Botschafter Peter Mandelson gibt seinen Sitz im britischen Oberhaus ab. Zudem kündigt die EU eine Überprüfung an – Mandelson war 2004 bis 2008 EU-Handelskommissar.
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Ungeziefer, Fäulnis, Schmutz: Horror-Bilder aus Insektenfarm entlarven grüne Agenda

03. Februar 2026 um 16:45

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Ein Verband von Unternehmen, die die von der Öffentlichkeit verschmähten Nahrungsmittel mit Insekten herstellen, fordert von der EU-Kommission aktuell die Rettung der Insekten-Industrie: Es solle ein Zwang zum Kauf bestimmter Produktmengen verhängt werden. Die Eurokraten könnten somit den Kauf von Insektenprotein für öffentliche Einrichtungen vorschreiben und Käfer und Würmer ins Kantinenessen bringen. Dabei hat eine Doku aus Frankreich gerade erst offengelegt, wie widerwärtig und gesundheitsschädlich die Produktionsbedingungen der “grünen” Alternative in Wahrheit sind.

Und bist du nicht willig, so verhänge ich Zwangsmaßnahmen: Der Unwille der Bevölkerung, Insekten zu essen, bringt die Industrie in die Bredouille. Wir berichteten kürzlich, dass das einst auch von Hollywood-Stars gefeierte Insekten-Startup Ynsect mit wehenden Fahnen pleitegegangen ist – trotz Finanzspritzen aus Steuergeldern.

Der Skandal reicht aber viel tiefer. Nicht nur, dass diese Produkte keiner essen will und man nun zunehmend Tierhalter als Abnehmer für insektenbasierte Futtermittel ins Visier nimmt: Die Produktions- und Arbeitsbedingungen in diesen Insektenfarmen scheinen obendrein verheerend zu sein.

Ynsect-Horror: Flüssigkeit zersetzter Larven lief die Wände der Fabrik hinunter

France3 berichtet über das “Ynsect-Fiasko”: Aufnahmen aus der sogenannten vertikalen Insektenfarm in Poulainville und Aussagen von Mitarbeitern zeichnen ein erschütterndes Bild. France3 schreibt:

Die Dokumente zeigen eine Fabrik (40.000 m² und 35 m hoch), die mit Spinnweben bedeckt, mit Kot verschmutzt, von Fliegen und Ratten befallen und – vor allem – von Baumängeln durchsetzt ist.
Sie zeugen von wiederholten und anhaltenden Leckagen. Ob es sich um die Larven aus der Zuchtanlage, ihre Kutikula (eine äußerst empfindliche zweite Haut) oder den Brei handelt, der ihnen als Futter diente: Alles tritt aus den Kreisläufen aus, tropft auf die Maschinen und durchdringt die Stockwerke der vertikalen Farm.

Es wird aber noch schlimmer:

Die Aufzeichnungen zeigen auch die Unsicherheit der vom Personal verwendeten Lösungen. Der Standort wird mitunter mit viel Wasser und einer Schaumkanone gereinigt. Um Materialien und entflohene Insekten aufzufangen, werden Planen und Kisten unter den Maschinen aufgestellt … bis hin zum „Müllsaft-Syndrom”: Der Mitarbeiter beschreibt, wie Larven in einem über einem Raum angebrachten Sack vor sich hin faulen, bevor sie als schwarze Rinnsale an den Wänden des Raumes landen.

Das Ganze ist visuell erlebbar; France3 veröffentlichte ein Video auf Instagram. Es geht auf Recherchen von “Vakita” (ein Umweltmedium) zurück. Dreck, allgegenwärtiges Ungeziefer, den “Müllsaft” der zersetzten Larven, selbst eine tote Ratte bekommt man dort zu sehen. Bei Vakita fragt man: “Wie konnte ein Unternehmen, das über 600 Millionen Euro einnahm und von höchster Regierungsebene unterstützt wurde, so enden?”

Ein Einzelfall? Wohl kaum

Die Sache ist nur die: Wer bereits Kontakt mit Insektenhaltung und -zucht hatte (etwa als Reptilienhalter), wundert sich über diese Bilder nicht sonderlich. Die Massenzucht dieser kleinen Tiere, um sie zu Nahrungsmitteln zu verarbeiten, setzt Ausmaße der Produktionsstätten voraus, deren Hygiene angesichts des massiven entstehenden Drecks kaum zu gewährleisten ist. Der Aufwand wäre immens: So viel Personal will und kann kein Unternehmen einstellen.

Kommen Politiker daher und erheben Insekten zum neuen Trend und Fleischersatz, bricht man in der Industrie in Jubelgeschrei aus und fährt die Produktion trotzdem höher und höher, denn es winken ja Förderungen. Tatsächlich entnimmt man auch der französischen Berichterstattung: „Auch in anderen Fabriken der Branche habe ich gehört, dass es nicht unbedingt sauber zuging.“ Diese Aussage stammt vom Präsidenten des Nationalen Observatoriums für Insektenzucht.

Gesundheitsgefahr

Das Mehl, das laut Eurokraten so klimafreundlich in unserem Gebäck landen soll, ist eklig genug, wenn es nur aus Insekten besteht – doch es scheint angesichts der Bilder aus der Ynsect-Fabrik allzu wahrscheinlich, dass man die Exkremente der Tiere ebenso wie bereits halb verweste Insektenleichen, die gammelnden Reste des Nahrungsbreis und sonstigen Schmutz mit zu sich nimmt, je nachdem, wie gut die Filterung funktioniert, je nachdem, wie sauber die Maschinen sind. Ist Vertrauen hier angebracht? Eher nicht. Und das zu essen, soll gesund sein? Ganz sicher nicht.

Auch für die Mitarbeiter waren die Zustände eine Gesundheitsgefahr. Schon im ersten Werk in Dole sollen Allergieprobleme in der Belegschaft bekannt gewesen sein. Vakita erlangte Zugang zu Krankenakten mehrerer Mitarbeiter. Einige „sind asthmakrank geworden und schlafen noch heute neben Inhalationskammern, nachdem sie Staub und Exkrementen der Larven ausgesetzt waren“, heißt es im Bericht.

Insekten-Verband fordert Zwangskauf der eigenen “grünen” Produkte

Und nun kommt die International Platform of Insects for Food and Feed (IPIFF) daher: ein Verband aus 79 Mitgliedern, die meisten europäische Insektenproduzenten. In einer Stellungnahme fordern sie die EU unter anderem zu Abnahmeverpflichtungen auf: Die “guten”, “grünen” Produkte müssten durch verbindliche Mindestquoten unters Volk gebracht werden. Wörtlich liest sich das so (hier ins Deutsche übersetzt):

3.1. Verpflichtung zur Einhaltung von „biobasierten und kreislauffähigen” Kriterien in strategischen Beschaffungskategorien
Empfehlung: Einführung verbindlicher Mindestquoten für den Kauf biobasierter und kreislauffähiger Produkte in bestimmten Kategorien von hoher strategischer Bedeutung, beginnend mit öffentlichen Verpflegungsdienstleistungen, Tierfutter für öffentliche landwirtschaftliche Betriebe und organischen Düngemitteln für die Landbewirtschaftung, wie in der Bioökonomie-Strategie hervorgehoben.

Planwirtschaft und Zwang also. Dies sei “die wirksamste Einzelmaßnahme, um eine sofortige Marktnachfrage zu schaffen und bestehende Arbeitsplätze zu sichern”. Würde die EU-Kommission darauf eingehen und solche Quoten für etwa öffentliche Einrichtungen verhängen, so hätten mit Pech bald unsere Kinder in Kita, Kindergarten und Schule oder unsere Patienten in den Kliniken Insekten in ihrem Kantinenessen. Insekten und all den Schmutz, der in den Produktionsstätten eben mit im “Mehl” landet. Euractiv formuliert die möglichen Konsequenzen einer solchen Vorgabe wie folgt:

Im Rahmen eines solchen Systems würde die EU öffentlichen Einkäufern erlauben, Produkte nach Nachhaltigkeitskriterien zu priorisieren – was bedeutet, dass Brüssel theoretisch den Kauf von Insektenprotein für öffentliche Einrichtungen, einschließlich Kantinen oder Schulkantinen, vorschreiben könnte.

Der gesunde Menschenverstand sagt uns: Wir wollen keine zermatschten Insekten in unserem Essen. Es ist kurios, dass man im vermeintlich fortschrittlichen Westen dazu angehalten wird, entgegen dieser Intuition zu handeln. Doch wie so oft zeigt sich: Das Bauchgefühl liegt häufig goldrichtig – und wer uns konsequent dazu auffordert, es zu ignorieren, hat nicht unser Bestes im Sinne.

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„Free Maja“ BKA warnt in Geheimpapier vor Unruhen wegen „Hammerbande“-Urteil

03. Februar 2026 um 16:36

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Der schwarze Block führt den „Free Maja“-Protest in Hamburg an: In mehreren deutschen Städten sollen Solidaritätskundgebungen mit Simeon T. stattfinden. Der sich als "nicht-binär" bezeichnende Linksextremist steht im Verdacht, als Teil der Hammerbande Touristen und angebliche Rechtsextremisten schwer verletzt zu haben. (Themenbild)

Eine Entscheidung mit Sprengkraft: Am Vortag des Urteils gegen den mutmaßlichen „Hammerbande“-Terroristen Simeon T. warnt das BKA vor Attacken auf ungarische Auslandsvertretungen. Der JUNGEN FREIHEIT liegt ein internes Schreiben vor.

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Streit in EU-Kommission wegen EU-Armee – Kallas gegen Leyen & Co

03. Februar 2026 um 16:35

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„Extrem gefährlich“ – EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas spricht sich entschieden gegen EU-Armee aus. Die EU ist in Bezug auf eine EU-Armee stark gespalten, doch seit langem ist dies ein Ziel vieler etablierter EU-Kräfte, die den Nationalstaaten Macht entziehen wollen. Die seit langem andauernde Debatte über eine einheitliche europäische Armee hat innerhalb der EU-Spitze einen neuen scharfen [...]

Der Beitrag Streit in EU-Kommission wegen EU-Armee – Kallas gegen Leyen & Co erschien zuerst unter tkp.at.

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Frankfurt am Main Staatsschutz ermittelt nach Angriff auf AfD-Wahlkämpfer

03. Februar 2026 um 16:29

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Abgestellter dunkler Pkw mit zerstörter Heckscheibe, im Innenraum liegen AfD-Wahlplakate. Der Wagen wurde beim Plakatieren in Frankfurt-Rödelheim beschädigt, der Staatsschutz ermittelt wegen eines möglichen politischen Hintergrundes. Eingeschlagene Heckscheibe eines Pkw in Frankfurt-Rödelheim: Das Fahrzeug war während einer nächtlichen Plakatieraktion mit AfD-Wahlplakaten beladen. Foto: privat

In Frankfurt-Rödelheim ist beim Plakatieren ein AfD-Fahrzeug beschädigt worden. Unbekannte schlugen eine Heckscheibe ein. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

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Wertvolle Ringe gestohlen: Bundespolizei in München warnt vor Gepäckdieben in Zügen

03. Februar 2026 um 16:15

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In Fernzügen auf der Strecke nach München gab es auffällige Diebstähle. Binnen weniger Tage wurden mehrere wertvolle Schmuck- und Kleidungsstücke gestohlen.
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Bestes Deutschland aller Zeiten: Schon 16,1 % der Bevölkerung sind armutsgefährdet

03. Februar 2026 um 16:00

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Das Statistische Bundesamt hat neue Daten veröffentlicht: Rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland sind armutsgefährdet. Das entspricht 16,1 Prozent der Bevölkerung. Der Anteil ist somit weiter gestiegen. Wie lange noch, bis die übrigen Leistungsträger das sinkende Schiff verlassen und die Verbliebenen sich freuen können, dass in sozialistischer Manier endlich alle gleich arm sind?

Deutschland gibt Unsummen für seinen Sozialstaat aus und presst der arbeitenden Bevölkerung dafür immer mehr von ihrem sauer verdienten Lohn ab. Trotzdem sind 16,1 Prozent der Bevölkerung armutsgefährdet. Das geht aus den Erstergebnissen der Mikrozensus-Unterstichprobe zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 hervor. Im Vorjahr lebten noch 15,5 Prozent mit einem Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze.

Betrachtet man neben der Einkommenssituation auch die Möglichkeiten der Menschen zur Teilhabe an der Gesellschaft, so ist die Lage noch verheerender: 21,2 Prozent der Bevölkerung sind demnach von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht – das sind rund 17,6 Millionen Menschen. Nach EU-Definition gilt eine Person als von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, wenn mindestens eine der folgenden drei Bedingungen zutrifft: Ihr Einkommen liegt unter der Armutsgefährdungsgrenze, ihr Haushalt ist von erheblicher materieller und sozialer Entbehrung betroffen oder sie lebt in einem Haushalt mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung.

Über ein Einkommen unter der Armutsgefährdungsgrenze verfügt man mit weniger als 60 % des mittleren Äquivalenzeinkommens der Gesamtbevölkerung. 2025 lag die Grenze für Singles in Deutschland bei 1.446 Euro netto im Monat. So viel muss man nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben erst einmal übrig haben. Für Haushalte mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 14 Jahren lag der Schwellenwert bei 3 036 Euro im Monat.

Besonders stark betroffen sind Alleinlebende und Alleinerziehende. Beim Vergleich nach dem überwiegenden Erwerbsstatus haben Arbeitslose mit knapp 65 Prozent die höchste Armutsgefährdungsquote. Auch andere Nichterwerbstätige (33,8 Prozent) und Personen im Ruhestand (19,1 Prozent) sind allerdings überdurchschnittlich stark durch Armut gefährdet.

Dass mit der Deindustrialisierung Deutschlands die Zahl der Arbeitslosen steigen statt sinken wird, zeichnet sich bereits ab. Im Januar sind mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos gewesen: Das ist der höchste Januar-Wert seit zwölf Jahren.

Zugleich steigen die Belastungen für die arbeitende Bevölkerung durch politische Agenden wie Massenmigration, Ökosozialismus und grüne Transformation stetig. Vielleicht ist man nach Ansicht der woken Linken ja in Wahrheit auf dem richtigen Weg: Irgendwann werden auf diese Weise alle, die noch in Deutschland leben, gleich arm sein. Der Rest wird in Länder geflüchtet sein, die nicht konsequent zum Nachteil ihrer Leistungsträger agieren. Wer Deutschland dann noch am Laufen halten soll, ist jedoch unklar.

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Starker Schneefall: Flughafen Frankfurt am Main setzt Betrieb aus

03. Februar 2026 um 15:48

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Wegen starkem Schneefall stellte der Flughafen Frankfurt am Main seinen Betrieb vorübergehend ein. Insgesamt mussten 45 von 922 Flügen annulliert werden.
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Nächste Gratwanderung: Merz auf Suche nach neuen Partnern am Golf

03. Februar 2026 um 15:45

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Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate stehen als Nächstes auf dem Reiseplan von Bundeskanzler Friedrich Merz. Die Energiepolitik ist nur einer von einer mehreren Punkten mit erheblichem Konfliktpotenzial im Umgang mit den Golfstaaten.
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Regenbogentreppe übermalt Deutschlandfarben sorgen bei Arnsberger Grünen für Schnappatmung

03. Februar 2026 um 15:44

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Die Arnsberger Treppe in den Deutschlandfarben: Anzeige erstattet. Foto: Screenshot/Facebook

Unbekannte übermalen in Arnsberg eine Regenbogentreppe mit den Nationalfarben. Die örtlichen Grünen reagieren empört. Jeder könne sich die Deutschlandfarben in den Garten hängen – aber nicht in den öffentlichen Raum. Dazu nehmen sie extra ein bizarres Video auf.

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13-Jähriger rettet Familie nach stundenlangem Schwimmen im Meer

03. Februar 2026 um 15:30

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„Meine Familie ist draußen auf dem Meer“ – ein australischer Teenager legte vier Kilometer im offenen Meer zurück, um einen Hilferuf für seine im Meer abgetriebene Familie abzugeben. Mutter und beide Geschwister konnten gerettet werden.
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Paris Cybercrime Unit Raids French Offices of Elon Musk's X

03. Februar 2026 um 12:38

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The French headquarters of Elon Musk’s social media platform X were raided Tuesday with the tech billionaire and the company’s ex-CEO summoned for questioning as part of an investigation into alleged cybercrime.

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Vatican Requests Removal of Giorgia Meloni's Likeness from Angel in Restored Fresco

03. Februar 2026 um 10:56

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The alleged likeness of Italian Prime Minister Giorgia Meloni featured on a recently-restored image of an angel in a church in Rome will be removed at the request of the Vatican, the Italian newspaper La Repubblica reported on Tuesday morning.

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Vier Milliarden Euro: Europäische Investitionsbank investiert massiv in Rüstung

03. Februar 2026 um 15:08

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Die EIB investiert mehr in Rüstung – 2025 waren es rund vier Milliarden Euro. Vor zwei Jahren sei ein solches Vorhaben noch nicht förderfähig gewesen, teilt der Vizepräsident der Bank mit.
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Kulturkampf Dank CDU heißt eine Berliner U-Bahnstation jetzt „Regenbogenkiez“

03. Februar 2026 um 15:07

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Die CDU in Berlin sorgt dafür, daß die U-Bahnstation Nollendorfplatz künftig den Namenszusatz "Regenbogenkiez" trägt. Die CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg hatte in der Bezirksverordnetenversammlung einen entsprechenden Antrag eingebracht.

Seit 2024 setzt sich die Partei dafür ein, nun werden bald die Namensschilder ausgetauscht. Der queerpolitische Sprecher freut sich über ein „großes und vor allem sichtbares Signal“. Dann redet er von einem weiteren Regenbogen-Projekt der CDU.

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Dem Zeitmangel zum Trotz: Fünf effektive Übungen für Zwischendurch

03. Februar 2026 um 15:06

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Wir müssen nicht viele Stunden im Fitnessstudio verbringen, um effektiv zu trainieren. Laut dem Ergotherapeuten Kevin Shelley reichen bei einem vollen Terminkalender bereits fünf kurze Übungen für ein großartiges Work-out aus.
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„Generation Corona“: Junge Menschen sollen vor Enquete-Kommission über ihre Pandemie-Erfahrungen sprechen

03. Februar 2026 um 14:59

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Die Enquete-Kommission „Corona“ des Bundestags lädt Ende April 2026 junge Menschen ein, um sie über ihre Erfahrungen während der Corona-Pandemie sprechen zu lassen. Studien zeigen massive psychische Schäden bei jungen Menschen während dieser Zeit auf.
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Festnahmen Rumäne und Grieche sollen Bundeswehr-Korvetten sabotiert haben

03. Februar 2026 um 14:49

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Korvetten der Bundeswehr im Hamburger Hafen

Der Hamburger Staatsanwaltschaft läßt zwei Ausländer festnehmen, die Korvetten der Deutschen Marine manipuliert haben sollen. Die Verdächtigen gingen offenbar mit erheblichem Aufwand ans Werk. War die Sicherheit der Bundesrepublik in Gefahr?

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Gewalt in Kitas: Meldungen in NRW binnen eines Jahres um fast 80 Prozent gestiegen

03. Februar 2026 um 14:15

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Gewalt und Mobbing werden an deutschen Schulen zunehmend als ernstes Problem wahrgenommen. Auch in Kitas steigt die Zahl der gemeldeten körperlichen und psychischen Übergriffe deutlich an. Aktuelle Zahlen aus Nordrhein-Westfalen zeigen einen starken Zuwachs innerhalb weniger Jahre.
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Billig und in großen Mengen: So verändern Chinas Elektroautos die Weltmärkte

03. Februar 2026 um 10:24

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Chinesische Elektrofahrzeuge verändern die globale Automobilbranche grundlegend: Günstige Preise und massive Exporte setzen etablierte Hersteller unter Druck. Während Kanada seinen Markt teilweise öffnet, ergreifen Europa und Südamerika Schutzmaßnahmen.
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Hartlages BRD-Sprech _ Rechte Gewalt

03. Februar 2026 um 14:00

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Googelt man den Begriff «rechte Gewalt», so erhält man 278.000 Treffer, dreieinhalb Mal mehr als für «linke Gewalt» (78.800), über vier Mal mehr als für «Migrantengewalt» (64.500) und abenteuerliche 38 Mal mehr als für «islamistische Gewalt» (7.290 Treffer). Diese Zahlen sind zwar eine Momentaufnahme vom 1. März dieses Jahres, die Größenordnungen aber sind über die letzten [...]

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Forsa: Union bleibt vor AfD - deutlich mehr Nichtwähler als zuvor

03. Februar 2026 um 14:00

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Erst kommen die Nichtwähler und die Unentschlossenen, dann die Union, dann die AfD. Das ergab die jüngste Wahlumfrage von Forsa. Auch die Einschätzungen zur politischen Kompetenz verändern sich gegenüber der Vorwoche kaum.
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W.H.O. Begins Cutbacks as Lack of U.S. Taxpayer Dollars Bites Hard

03. Februar 2026 um 11:52

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Drastic cuts forced on the World Health Organization (W.H.O.) by President Donald Trump withdrawing U.S. taxpayer dollars from funding the globalist behemoth are hitting hard, the organization's chief Tedros Adhanom Ghebreyesus lamented.

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