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Heute — 27. Februar 2026

„Allahu Akbar“ über Göttingen: SPD-Bürgermeisterin feiert Muezzin-Ruf von Erdogan-Moschee

27. Februar 2026 um 15:30

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Es ist ein akustischer Kniefall vor dem politischen Islam: In der niedersächsischen Universitätsstadt Göttingen schallt nun der islamische Gebetsruf per Lautsprecher durch die Straßen. Während Anwohner, die jüdische Gemeinde und Oppositionspolitiker fassungslos auf diese Machtdemonstration der DITIB blicken, jubelt die SPD-Oberbürgermeisterin über einen angeblich “bewegenden Augenblick”.

Dienstagabend, 19:30 Uhr in Göttingen. Wo sonst bürgerliche Ruhe herrscht, dröhnt plötzlich der Ruf des Muezzins aus den Lautsprechern. “Allahu Akbar” – “Allah ist am größten”. Es ist der Ruf, der Moslems zum Gebet ruft, der aber weltweit auch von islamistischen Terroristen bei ihren blutigen Anschlägen gebrüllt wird. Für die Göttinger SPD-Oberbürgermeisterin Petra Broistedt offenbar kein Grund zur Sorge, sondern ein Grund zum Feiern. Sie eilte persönlich zur Moschee, hielt ein Grußwort und schwärmte hinterher allen Ernstes von einem “besonderen Moment” für die Stadt.

Was die SPD-Politikerin als “gelebte Religionsfreiheit” verklärt, ist in Wahrheit die akustische Landnahme durch einen hochumstrittenen Verband: die DITIB. Wer oder was ist diese DITIB-Gemeinde, der die Stadt Göttingen nun den roten Teppich ausrollt? Die DITIB ist kein harmloser lokaler Kulturverein. Sie ist der direkte verlängerte Arm der türkischen Religionsbehörde Diyanet – und damit fest im Griff des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Dieser gilt als Anhänger der radikalen Moslembruderschaft.

Immer wieder fällt die DITIB durch handfeste Skandale und Verbindungen ins islamistische Milieu auf. Imame des Verbandes spionierten in Deutschland Oppositionelle aus, in den Moscheen wurde für den Sieg türkischer Truppen in Syrien gebetet. Recherchen belegen immer wieder, wie tief Antisemitismus und islamistisches Gedankengut in den Strukturen der DITIB verwurzelt sind. Nach außen gibt man sich beim “Runden Tisch” liberal und dialogbereit, nach innen wird oft eine knallharte, anti-westliche und islamistische Agenda gepredigt. Dass eine deutsche Bürgermeisterin ausgerechnet diesem Verband die Erlaubnis erteilt, den öffentlichen Raum mit Lautsprechern zu beschallen, zeugt von einer erschütternden politischen Naivität.

Besonders bitter: Die massiven Bedenken aus der Zivilgesellschaft wurden von der Stadtverwaltung einfach weggewischt. Selbst die Jüdische Gemeinde in Göttingen schlug Alarm. Die Vorsitzende Jacqueline Jürgenliemk warnte eindringlich davor, dass der “Allahu akbar”-Ruf Ängste hervorrufen könne. In Zeiten, in denen Juden in Deutschland wieder um ihre Sicherheit fürchten müssen, mutet man ihnen nun den lautstarken Ruf zu, der auf anti-israelischen Hass-Demos auf unseren Straßen skandiert wird.

Kritik an diesem Unterwerfungs-Kurs kommt von der politischen Rechten. Die Junge Union (JU) stellt völlig zu Recht klar: “Religionsfreiheit gilt in Deutschland, anders als oft suggeriert, nicht schrankenlos.” Ein dreiminütiger Gebetsruf über den ganzen Stadtteil sei ein massiver Eingriff in die Freiheit der Bürger, von Religion verschont zu bleiben. Zudem wies die JU explizit auf die grob antisemitischen Tendenzen innerhalb der DITIB hin.

Auch die AfD-Kreistagsfraktion findet deutliche Worte für das Göttinger Lautsprecher-Experiment: Der Ruf sei keine bloße Religionsausübung, sondern eine “akustische Markierung des öffentlichen Raumes”, die weite Teile der nicht-moslemischen Nachbarschaft belästige. Es handele sich um eine “ideologische Grenzverschiebung” durch die Islam-Gläubigen.

Doch all diese Warnungen prallen an der rot-grünen Wohlfühl-Blase im Göttinger Rathaus ab. Der Testlauf war nur der Anfang. Künftig soll der Muezzin jeden Monat am Freitagmittag über Göttingen rufen. Die Botschaft, die DITIB und Erdoğan damit senden, ist unüberhörbar: Wir sind hier, und wir werden immer lauter. Und wer weiß, vielleicht schon bald wird der Ruf zum Gebet fünfmal täglich erschallen.

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E-Autos für österreichische Polizei völlig untauglich – jetzt wieder Diesel

27. Februar 2026 um 15:00

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Es sollte das leuchtende Vorzeigeprojekt der Verkehrswende werden – doch die Realität hat die grüne Ideologie mal wieder brutal eingeholt. Nach nur einem Jahr zieht das österreichische Innenministerium die Reißleine: Elektroautos sind für den harten Polizeialltag völlig unbrauchbar!

Das Projekt trug den klangvollen Namen “Tron”. Im Januar 2024 wurden 24 sündhaft teure E-Autos auf die Straßen von Wien, Niederösterreich, Salzburg und Tirol geschickt. Darunter Modelle wie der VW ID.3, der ID.4 und für die Autobahnpolizei sogar ein Luxus-Schlitten vom Typ Porsche Taycan. Das Ziel der politischen Entscheider: Die Polizei sollte auf Biegen und Brechen elektrifiziert werden. Das Ergebnis war ein beispielloses Desaster. Mit Jahresende wird das Projekt nun beerdigt.

Die schonungslose Bilanz des Innenministeriums gleicht einer schallenden Ohrfeige für alle E-Auto-Lobbyisten und Klima-Träumer. Die Fahrzeuge seien für den operativen Einsatz schlichtweg “nur eingeschränkt geeignet”, musste das Ressort nun zähneknirschend gegenüber dem Kurier eingestehen. Die Gründe für das Scheitern sind rasch erklärt.

Denn wenn es im Einsatz um Sekunden geht, ist keine Zeit für stundenlanges Stromtanken. Die Ladeinfrastruktur ist für den Notfall-Alltag schlicht nicht praktikabel. Verbrecherjagd mit Reichweitenangst? Das ist einfach nicht möglich. Zudem sind die Fahrzeuge zu schwer für den Einsatz. Die tonnenschweren Batterien machen die Autos ohnehin schon zu Schwergewichten. Packt man nun noch die zwingend notwendige, schwere einsatztaktische Ausrüstung der Beamten dazu, gehen die Stromer buchstäblich in die Knie. Das zulässige Gesamtgewicht wird zum massiven Problem.

Wofür die teuren E-Autos am Ende des Tages überhaupt noch taugen? Die Antwort des Ministeriums ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten: “Positiv beurteilt wird aktuell lediglich der Einsatz als Botenfahrzeuge außerhalb des polizeilichen Einsatzgeschehens.” Sündhaft teure Elektro-Porsches und VWs werden zu Postkutschen für den internen Akten-Transport degradiert, weil sie für echte Polizeiarbeit zu schwer, zu unzuverlässig und zu unpraktisch sind! Auch andere Blaulichtorganisationen, so das Ministerium, würden diese bittere Erfahrung teilen.

Während die Politik den normalen Bürgern den Stromer weiterhin mit der ideologischen Brechstange aufzwingen will, zeigt der harte Polizei-Alltag: Wenn es wirklich darauf ankommt, wenn Sicherheit, Schnelligkeit und absolute Zuverlässigkeit zählen, hat der grüne Elektro-Traum ausgedient. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sind hier einfach (noch) unschlagbar.

Insgesamt setzt man in Österreich seit 2024 auf den Škoda Kodiaq in der TDI Variante. Im Probebetrieb der E-Streifenwagen stand auch stets für jeden “Stromer” ein Dieselfahrzeug bereit. Sonst hätte man die Polizeiarbeit wohl zu Fuß erledigen müssen.

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Gericht stoppt AfD-Einstufung: SPD-Minister fordert prompt Verbote der Landesverbände

27. Februar 2026 um 14:00

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Nach dem Sieg der AfD vor dem Verwaltungsgericht Köln kommen nun Forderungen aus der SPD, die einzelnen Landesverbände der konservativen Partei verbieten zu lassen. Eine Ausschaltung der größten Oppositionspartei scheint nach wie vor das Ziel zu sein.

Es ist eine Ohrfeige für den Inlandsgeheimdienst und ein Triumph für den Rechtsstaat: Das Verwaltungsgericht Köln hat dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) per Eilbeschluss knallhart untersagt, die AfD als “gesichert rechtsextremistische Bestrebung” einzustufen. Die Behörde darf die größte Oppositionspartei des Landes vorerst nicht mehr so brandmarken. Doch anstatt das Urteil zu akzeptieren, reagieren erste SPD-Politiker mit purer Panik – und fordern jetzt erst recht ein Verbot der politischen Konkurrenz.

Der Beschluss aus Köln ist ein politisches Erdbeben. Er zeigt: Die oft als politisch instrumentalisiert wahrgenommene Behörde ist mit ihrem Versuch, die AfD im Hauruck-Verfahren hochzustufen, krachend gescheitert. Ausgangspunkt war die Entscheidung des Verfassungsschutzes vom 2. Mai 2025, die Partei vom Verdachtsfall zur “gesichert rechtsextremistischen Bestrebung” zu erklären. Die fadenscheinige Begründung der Schlapphüte: ein angeblich “ethnisch-abstammungsbezogenes Volksverständnis”.

Wie verzweifelt der Geheimdienst versuchte, Material gegen die Oppositionspartei zusammenzukratzen, zeigen die nackten Zahlen des Verfahrens: Mehr als 7.000 Seiten umfassen die elektronischen Gerichtsakten, dazu warf der Verfassungsschutz gigantische 1,5 Terabyte an gesammelten Daten in die Waagschale. Doch dies reichte dem Gericht im Eilverfahren dennoch nicht. Zwar sahen die Richter bei einzelnen Forderungen (wie dem Verbot von Minaretten oder Kopftüchern) einen Verdacht, doch die Kölner Richter stellten unmissverständlich klar: Eine verfassungsfeindliche Prägung der Gesamtpartei lässt sich auf dieser dünnen Basis schlichtweg nicht nachweisen. Bis zum Hauptsacheverfahren darf der Verfassungsschutz die AfD nun nicht mehr als “gesichert rechtsextremistisch” bezeichnen.

AfD-Chefin Alice Weidel feierte den Beschluss als “großen Erfolg für die AfD und ein großer Erfolg für die Demokratie”. Denn in einer echten Demokratie, so Weidel, entscheide immer noch der Wähler über den politischen Wettbewerb – und nicht der Geheimdienst. Mehr noch, da der Verfassungsschutz auch nur ein verlängerter Arm der Bundes- und der jeweiligen Landesregierung ist.

Wie groß das mangelnde Demokratieverständnis bei den etablierten Parteien ist, zeigte sich dabei umgehend in Thüringen. Dort trat der SPD-Innenminister Georg Maier auf den Plan. Seine demokratisch hochfragwürdige Schlussfolgerung aus der gerichtlichen Klatsche: Wenn der Verfassungsschutz die AfD nicht als rechtsextrem einstufen darf, dann müsse man eben ein Verbot einzelner Landesverbände prüfen. Maier schwadronierte von den “Instrumenten der wehrhaften Demokratie”, die nun zur Anwendung kommen müssten, und klammerte sich an die Tatsache, dass der Beschluss nur vorläufig sei. Das wirkt wie der durchschaubare Reflex eines Politikers, der die Felle seiner eigenen Partei davonschwimmen sieht und den politischen Gegner lieber per Gerichtsbeschluss ausschalten will, statt ihn an der Wahlurne zu schlagen.

Dass die Einstufung der AfD von Anfang an ein politisches Manöver war, sprach Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) erstaunlich offen aus. Er kritisierte das Vorgehen der damaligen Bundesregierung (es war damals die SPD-Bundesinnenministerin Nancy Faeser, die das Ei legte) als “politisch motiviert” und nannte es einen “Bärendienst” für die Sicherheitsbehörden. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) musste angesichts der Kölner Entscheidung ebenfalls auf die Bremse treten. Er verwies auf die extrem hohen rechtlichen Hürden für ein Parteiverbot, für das es “belastbare Grundlagen” brauche – die, wie das Gericht gerade erst feststellte, offensichtlich fehlen. Dobrindt betonte, sein Ansatz bleibe es, die AfD politisch zu bekämpfen.

Während BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht den Kölner Beschluss als klaren Beleg für das Funktionieren des Rechtsstaats lobte, klammert sich die politische Linke an die Hoffnung auf das Hauptsacheverfahren. Jan van Aken, Chef der Mauermörderpartei-Nachfolgerin Die Linke gab sich trotzig und hofft, dass die Einstufung später doch noch bestätigt wird. Allerdings gibt es angesichts der vorläufigen Feststellung der Verwaltungsrichter in Köln keine großen Chancen dafür, dass der politisch motivierte Zug tatsächlich erfolgreich sein wird.

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Schwedisches TV darf illegale Migranten nicht mehr “illegale Migranten” nennen

27. Februar 2026 um 11:00

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Es ist der ultimative Beweis für die links-woke Realitätsverweigerung in Schweden. Weil sich ganze zwei Zuschauer in ihren Gefühlen verletzt sahen, wurde der schwedische Staatssender SVT nun offiziell von der Medienaufsicht abgestraft. Das unfassbare “Verbrechen” der Journalisten? Sie haben illegale Migranten in einer Nachrichtensendung tatsächlich als “illegale Migranten” bezeichnet.

Stein des Anstoßes war ein Bericht im Nachrichten-Flaggschiff “Rapport” vom vergangenen September. Es ging um die massiven Bürgerproteste in Großbritannien gegen die ausufernde Massenmigration. Natürlich bediente der schwedische Staatsfunk zunächst brav das übliche Framing und diffamierte die Demonstranten pauschal als “rechtsextreme Gruppen”. Doch dann ließ man echte Menschen auf der Straße zu Wort kommen.

Ein dunkelhäutiger Demonstrant sagte ungeschönt in die Kamera: “Wir wollen keine Probleme. Wir wollen in Frieden leben. Eine Grenze ist erreicht.” Eine andere Frau brachte die Angst vieler Bürger auf den Punkt: “Wir wollen nicht, dass diese papierlosen, illegalen Menschen in kleinen Gruppen durch unsere Straßen ziehen und unsere Kinder erschrecken. Unsere Kinder sind in Gefahr!” Der bittere und reale Hintergrund dieser Wut, der im Bericht ebenfalls zur Sprache kam: Ein 41-jähriger Äthiopier stand unter Verdacht, ein 14-jähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Ein reales Verbrechen also und reale Ängste der Bürger.

Im Anschluss an diese Interviews wagte der Großbritannien-Korrespondent des SVT das Unfassbare: Er berichtete den Zuschauern, dass in diesem Jahr eine Rekordzahl von “illegalen Migranten” den Ärmelkanal überquert habe. Eine schlichte, unumstößliche Tatsache. Nach britischem Recht (dem Illegal Migration Act) ist die Einreise ohne gültige Papiere schlichtweg illegal. Der britische Staat stuft diese Ankünfte hochoffiziell als illegale Migration ein. Wer illegal einreist, ist ein illegaler Migrant. Logisch, oder?

Doch nicht für die schwedische Sprachpolizei. Die Medienaufsichtsbehörde “Granskningsnämnden” schritt nach den Beschwerden von exakt zwei (!) empörten Zuschauern ein und verurteilte den Sender gleich in zwei Fällen. Die absurde Begründung der Zensur-Behörde: Den Begriff “illegale Migranten” zu verwenden, sei “irreführend” und verstoße gegen die “Objektivität und Unparteilichkeit”.

Die mentale Akrobatik, die die Aufsichtsbehörde in ihrer schriftlichen Entscheidung hinlegt, ist äußerst interessant: Selbst wenn das Phänomen von den britischen Behörden ganz offiziell und gesetzlich verankert als illegale Migration eingestuft wird, rechtfertige das noch lange nicht, die Personen selbst als “illegale Migranten” zu bezeichnen. Auf gut Deutsch heißt das also: Die Einreise ist illegal, das Gesetz sagt, es ist illegal, aber wehe, ein Journalist benennt die Menschen, die dieses Gesetz brechen, beim Namen. Ein beispielloser Kniefall vor der Woke-Ideologie, der Fakten der politischen Korrektheit opfert.

Immerhin: Der Ausschuss war bei dieser bizarren Entscheidung gespalten. Vize-Vorsitzender Ulrik von Essen und Mitglied Staffan Rosell behielten einen Rest an gesundem Menschenverstand und argumentierten, dass der Beitrag niemals hätte sanktioniert werden dürfen. Geholfen hat es nichts. Die offizielle Botschaft an alle Journalisten in Schweden ist nun glasklar: Die juristische und faktische Wahrheit ist zweitrangig, solange die links-grüne Sprachregelung eingehalten wird.

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“Unsere Geduld ist am Ende”: Pakistan erklärt den Taliban den offenen Krieg

27. Februar 2026 um 09:00

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Die Lage in Südasien eskaliert und steht kurz vor der totalen Explosion. Nach blutigen Grenzgefechten fliegen jetzt Kampfjets über der afghanischen Hauptstadt und werfen Bomben ab. Die Atommacht Pakistan macht Ernst gegen die radikalislamischen Taliban – und spricht von einem “offenen Krieg”.

Es sind Worte, die die gesamte Region in höchste Alarmbereitschaft versetzen. Pakistans Verteidigungsminister Khawaja Asif machte auf X unmissverständlich klar, dass die Zeit der Diplomatie vorbei ist: “Unsere Geduld hat ihre Grenze erreicht. Jetzt herrscht ein offener Krieg zwischen uns und euch.” Die Folge: Bomben auf Kabul.

In den frühen Morgenstunden des Freitags donnerten pakistanische Kampfjets über die afghanische Hauptstadt sowie die südlichen Provinzen Kandahar und Paktia. Augenzeugen berichten von gewaltigen Explosionen, die mehrere Ziele im Land erschütterten. Es ist die brutale Vergeltung für großangelegte, nächtliche Angriffe der Taliban auf pakistanisches Gebiet. Zwei afghanische Militärbasen sollen durch die Luftschläge bereits komplett vernichtet worden sein.

Warum eskaliert die Lage genau jetzt? Pakistan wirft den radikalen Islamisten in Kabul vor, ein sicherer Hafen für globale Extremisten zu sein. Verteidigungsminister Asif fand dafür drastische Worte: “Sie haben alle Terroristen der Welt in Afghanistan versammelt und begonnen, Terrorismus zu exportieren.” Gleichzeitig prangerte er die brutale Unterdrückung im Nachbarland an: “Sie haben ihrem eigenen Volk die grundlegenden Menschenrechte geraubt. Sie haben den Frauen die Rechte genommen, die der Islam ihnen gewährt.”

Die Zahlen, die beide Seiten aus den Kampfgebieten vermelden, zeichnen das Bild einer massiven militärischen Eskalation entlang der 2.600 Kilometer langen Grenze (Durand-Linie). Die Taliban behaupten, in einer “großangelegten Offensive” 10 pakistanische Soldaten getötet und 13 Außenposten überrannt zu haben. Islamabad schlägt hart zurück: Ein Regierungssprecher spricht von 133 getöteten und über 200 verwundeten Taliban-Kämpfern! 27 afghanische Posten sollen in Schutt und Asche gelegt worden sein.

Von dem einst durch Katar vermittelten Waffenstillstand ist absolut nichts mehr übrig. Die Grenze ist seit Monaten ein Pulverfass, allein im Oktober starben bei Gefechten über 70 Menschen. Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif ließ keinen Zweifel daran, dass sein Land vor nichts zurückschrecken wird: “Es wird keine Kompromisse bei der Verteidigung unseres Heimatlandes geben. Jeder Aggression wird mit einer angemessenen Antwort begegnet.”

Während die Taliban-Führung in Kabul noch versucht, die Lage herunterzuspielen und behauptet, es gäbe “bisher keine zivilen Opfer”, donnern pakistanische Kampfjets über Afghanistan. Wir sehen hier einen Konflikt zwischen einer islamischen Atommacht und einem hochgerüsteten Terror-Staat, der jederzeit völlig außer Kontrolle geraten kann.

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Kriegs-Alarm: Mullah-Regime versucht das Öl zu retten – Schlägt Trump jetzt zu?

27. Februar 2026 um 08:00

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Die Zeichen stehen auf Sturm. Im Persischen Golf braut sich eine militärische Eskalation zusammen, die die Weltwirtschaft erschüttern könnte. Aus nackter Panik vor einem vernichtenden US-Militärschlag pumpt der Iran derzeit gigantische Mengen Öl auf seine Tanker-Flotte. Die Botschaft ist klar: Teheran rechnet jeden Moment mit dem Angriff von US-Präsident Donald Trump.

Die nackten Zahlen zeigen die pure Angst der Mullahs: Zwischen dem 15. und 20. Februar hat der Iran unglaubliche 20,1 Millionen Barrel Öl von der Insel Kharg auf Schiffe verladen. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf Kpler-Daten. Das entspricht mehr als drei Millionen Barrel pro Tag – fast dreimal so viel wie noch im Januar. Zum Vergleich: Der Durchschnitt der letzten drei Monate lag bei gerade einmal 1,54 Millionen Barrel. Das Ziel der panischen Aktion: Das schwarze Gold soll in Sicherheit gebracht werden, bevor amerikanische Raketen die iranische Infrastruktur in Schutt und Asche legen.

Die Insel Kharg ist die absolute Achillesferse des islamischen Regimes. Von diesem gigantischen Terminal aus werden 90 Prozent des iranischen Öls in die Welt exportiert. Ein Angriff hier würde die Lebensader der Mullahs durchtrennen. Schon im Juni 2025, kurz bevor die USA sich einem israelischen Vergeltungsschlag anschlossen, versuchte Teheran fluchtartig, sein Öl auf die sogenannte “Schattenflotte” zu retten.

Dass es in der Region lichterloh brennen könnte, weiß man auch in Riad. Saudi-Arabien fährt seine Ölproduktion und die Exporte massiv hoch – ein Notfallplan, falls Trumps Angriff die iranischen Lieferungen komplett vom Markt fegt und die Mullahs Vergeltungsschläge durchführen. Ein ähnliches Manöver zogen die Saudis bereits im Juni 2025 durch, als sie die Exporte um eine halbe Million Barrel pro Tag steigerten, während US-Bomber iranische Atomanlagen ins Visier nahmen.

Die Kriegsangst treibt jedoch auch die Preise in die Höhe. Weil immer mehr Öl auf die Meere flieht, explodieren die Frachtraten. Die Kosten für die gigantischen Supertanker (VLCCs) haben sich seit Jahresbeginn mehr als verdreifacht und liegen laut LSEG-Daten mittlerweile bei über 170.000 Dollar pro Tag. Auch der Ölpreis reagiert: Die Sorte Brent kletterte am Mittwoch auf 70,84 Dollar pro Barrel.

US-Präsident Donald Trump fackelt nicht lange. Seit das iranische Regime im Januar Proteste im eigenen Land blutig und brutal niederschlagen ließ, droht Trump offen mit militärischer Vergeltung. Und er lässt Taten sprechen: Trump hat den größten US-Truppenaufmarsch im Nahen Osten seit der Irak-Invasion 2003 befohlen. Zwei Flugzeugträger patrouillieren bereits in der Region, flankiert von Dutzenden hochmodernen F-35, F-16 und F-15 Kampfjets.

Die ultimative Warnung an Teheran: Inzwischen haben die USA diese Woche eine Staffel F-22 “Raptor”-Tarnkappenbomber nach Israel verlegt. Die F-22 gilt als das tödlichste Jagdflugzeug der Welt. Militär-Experten sind sich einig: Dass diese streng geheimen und extrem seltenen Jets in Friedenszeiten in ein fremdes Land verlegt werden, ist ein absolutes Novum. Es ist die unmissverständliche Botschaft aus Washington: Wenn Trump den Befehl gibt, wird es für das Mullah-Regime kein Entkommen geben.

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Gestern — 26. Februar 2026

Österreich stirbt aus! Geburtenrate stürzt auf historischen Tiefpunkt

26. Februar 2026 um 16:00

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Es ist ein demografisches Drama. Die neuesten Zahlen der Statistik Austria zeigen: Die Österreicher bekommen immer weniger Babys. Inzwischen ist die Geburtenrate auf einen katastrophalen, historischen Tiefstand gesunken. Stirbt Österreich aus?

Die nackten Zahlen sind eine demografische Mahnung: Nur noch 1,29 Kinder pro Frau! Ein beispielloser Absturz, der den bisherigen Tiefstwert aus dem Jahr 2024 (1,31) noch einmal dramatisch unterbietet. Im Jahr 2025 erblickten gerade einmal 75.718 Kinder lebend das Licht der Welt – ein erneuter Rückgang um 2,0 Prozent im Vergleich zum ohnehin schon schwachen Vorjahr.

Gleichzeitig verstarben 86.766 Menschen. Die bittere Wahrheit, die sich aus dieser Geburtenbilanz ablesen lässt: Es werden in Österreich mittlerweile deutlich mehr Särge als Kinderwagen benötigt. Exakt 11.048 Menschen starben mehr, als geboren wurden. Zum sechsten Mal in Folge verzeichnet die Alpenrepublik damit eine negative Geburtenbilanz! Besonders interessant ist ein Detail, das die fachstatistische Generaldirektorin Manuela Lenk fast beiläufig erwähnt: Zuletzt war die Zahl der Neugeborenen im Jahr 2001 so niedrig. Aber: Damals lebten über eine Million Menschen weniger in Österreich!

Das bedeutet im Klartext: Obwohl die Gesamtbevölkerung in den letzten zwei Jahrzehnten (nicht zuletzt durch massive Zuwanderung) rasant gewachsen ist, bricht die Zahl der Geburten völlig ein. Immer mehr Menschen im Land, aber immer weniger Babys – ein alarmierender Trend. Insbesondere auch deshalb, weil die Geburtenrate bei den Kindern ohne Migrationshintergrund stärker sinkt als bei jenen mit.

Ein Blick auf die regionalen Daten zeigt, wie tief gespalten das Land demografisch mittlerweile ist. Immer mehr Bundesländer bluten regelrecht aus: Im Burgenland brachen die Geburten um schockierende 5,4 Prozent ein, in Vorarlberg um 4,2 Prozent, gefolgt von Oberösterreich (-3,4 Prozent), Tirol und der Steiermark (je -3,0 Prozent). Die Bilanz aus Geburten und Sterbefällen ist in weiten Teilen des Landes ein Desaster. Niederösterreich verzeichnet ein massives Minus von 5.354, die Steiermark schrumpft um 3.781 Personen und Kärnten um 2.249.

Doch es gibt eine bemerkenswerte Ausnahme: Wien. Ausgerechnet in der von starker Migration geprägten Bundeshauptstadt gibt es ein sattes Plus von 2.950 bei der Geburtenbilanz. Lediglich das ebenfalls stark von Migration geprägte Vorarlberg (+240) und Salzburg (+31) können sich neben Wien noch knapp im positiven Bereich halten. Während die Lebenserwartung weiter ansteigt – Männer werden nun im Schnitt 80,2 Jahre alt, Frauen sogar 84,6 Jahre – bricht das Fundament der Gesellschaft weg. Die Säuglingssterberate liegt erfreulicherweise bei niedrigen 3,1 Promille (235 Fälle), doch das ändert nichts am großen Ganzen.

Doch was will man von der Bevölkerung erwarten, wenn die Lebenshaltungskosten immer weiter steigen, Wohnraum faktisch unbezahlbar ist und Kinder mehr als Belastung denn als Bereicherung betrachtet werden? Hinzu kommt die finanzielle Belastung, vor allem für die Väter, die man nach Trennungen oftmals zu Zahlmeistern degradiert und deren Einkommen – insbesondere bei mehreren Kindern – nicht selten aufs Existenzminimum gepfändet wird. Und natürlich gibt es auch die Karrierefrauen, die gar keine Kinder haben möchten, und weitere gesellschaftliche Faktoren, die eine Rolle spielen.

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Inferno bei Kaiserslautern: Windrad fackelt ab – Feuerwehr muss hilflos zusehen

26. Februar 2026 um 14:00

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Hohe, pechschwarze Rauchsäulen, brennende Trümmerteile, die wie Feuerbälle in die Tiefe stürzen – und am Ende bleibt von dem Windkraftwerk nur noch ein gigantischer Haufen Schrott. Der grüne Traum von der sauberen Energie hat sich in Rheinland-Pfalz mal wieder buchstäblich in Rauch aufgelöst.

Mittwochabend in Kollweiler (Landkreis Kaiserslautern): Ein riesiges Windkraftwerk gerät plötzlich in Brand. Die Flammen fressen sich rasend schnell vom Maschinenraum durch die gesamte Anlage. Die offizielle Ursache laut Polizei? Vermutlich ein “technischer Defekt”. Ein Defekt, der richtig teuer wird: Der Schaden an dem zerstörten Wind-Giganten wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt!

Weil die Drehleitern der Feuerwehr in der Regel bei maximal 40 Metern enden, brennen die gigantischen Stahl- und Plastik-Monster weit außerhalb jeder Reichweite. Den Einsatzkräften blieb in Kollweiler schlichtweg nichts anderes übrig, als vor dem brennenden Windrad zu kapitulieren. Sie mussten das Gebiet in einem riesigen 500-Meter-Radius weiträumig absperren und das Windkraftwerk einfach kontrolliert abfackeln lassen. Noch am Donnerstagmorgen mussten Feuerwehrleute die gefährliche Brandstelle bewachen.

Zum Glück wurde bei dem Inferno niemand von den herabstürzenden, brennenden Bauteilen erschlagen. Doch der Vorfall in Rheinland-Pfalz ist längst kein Einzelfall. Erst Anfang Februar brannte auf der Urlaubsinsel Fehmarn ein weiteres Windrad lichterloh. Auch dort das gleiche, erschreckende Bild: Feuer im Maschinenraum in 99 Metern Höhe, weithin sichtbare Rauchsäulen, brennende Trümmerteile, die auf den Boden krachten – und eine Feuerwehr, die nur zuschauen konnte. Der Sachschaden damals: eine halbe Million Euro.

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Schweden macht ernst: Abschiebe-Turbo für kriminelle Migranten

26. Februar 2026 um 13:00

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Wer als Ausländer eine Straftat begeht, fliegt künftig nach Verbüßung der Haft raus. Stockholm beendet die linke Kuscheljustiz und will die Abschiebungen krimineller Ausländer versechsfachen. Ein Vorbild für Deutschland?

Jahrelang galt Schweden als das links-grüne Migrations-Paradies schlechthin – mit fatalen Folgen. Bandenkriege, Schießereien und importierte Kriminalität brachten das skandinavische Land an den Rand des Abgrunds. Doch jetzt zieht die bürgerliche Regierung die Reißleine. Die klare und kompromisslose Ansage aus Stockholm: Wer als Gast ins Land kommt und straffällig wird, hat sein Bleiberecht verwirkt! Die Regierung unter Premierminister Ulf Kristersson zieht nun die Reißleine. Der neue Plan: Jede Straftat, die härter bestraft wird als mit einer bloßen Geldstrafe, soll in der Regel zur sofortigen Abschiebung führen.

Migrationsminister Johan Forssell erklärt: “Viel zu lange wurden ausländische Staatsangehörige, die in Schweden schwere Verbrechen begangen haben, milde behandelt.” Damit ist jetzt Schluss. Staatsanwälte werden künftig per Gesetz verpflichtet, bei der Urteilsfindung die Abschiebung zu beantragen. Die Entscheidung wird nicht länger dem Ermessensspielraum von linken Richtern überlassen.

Die Zahlen des neuen Abschiebe-Turbos sprechen für sich: Bisher wurden im Schnitt lächerliche 500 kriminelle Ausländer pro Jahr aus Schweden abgeschoben. Mit der neuen Reform soll diese Zahl auf rund 3.000 pro Jahr ansteigen – eine Versechsfachung! Der Gesetzentwurf geht nun zur Prüfung an den Gesetzgebungsrat und soll bereits am 1. September dieses Jahres in Kraft treten.

Die Regierung, die 2022 mit Unterstützung der rechten Schwedendemokraten ihr Amt angetreten hat, liefert schrittweise das, was sie den Wählern versprochen hat: Law and Order. Um die öffentliche Sicherheit wiederherzustellen, wurde bereits ein ganzes Paket an Maßnahmen auf den Weg gebracht: massiv erweiterte Polizeibefugnisse, deutlich härtere Strafen und die drastische Senkung der Strafmündigkeit von 15 auf 13 Jahre, um der brutalen Jugendkriminalität Herr zu werden.

Mit genügend politischem Willen kann eine Regierung zeigen, wie ein wehrhafter Rechtsstaat aussieht. Ein Staat, der versucht, seine Bürger zu schützen, anstatt sie mit leeren Versprechungen abzuspeisen. Angesichts der anhaltend hohen Überrepräsentation ausländischer Straftäter in Deutschland stellt sich die Frage, wann denn die Bundesregierung entsprechende Maßnahmen beschließt und auch umsetzt.

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Österreich: Gesundheitsministerium hat knapp 12 Millionen Corona-Dosen “verloren”

26. Februar 2026 um 10:00

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Im österreichischen Gesundheitsministerium weiß man offenbar nicht, wo fast 12 Millionen (!) aus Steuergeld finanzierte Corona-Impfdosen abgeblieben sind. Die Dosen sind schlichtweg unauffindbar. Ein Regierungschaos, das nun durch hartnäckiges Nachfragen der FPÖ ans Licht kam.

Die nackten Zahlen, die Gesundheitsministerin Korinna Schumann (SPÖ) in einer Anfragebeantwortung zugeben musste, sind ein weiteres Beispiel einer wahnsinnigen Steuergeld-Vernichtung. Insgesamt wurden gigantische 61,8 Millionen Impfdosen nach Österreich geliefert – für ein Land mit rund neun Millionen Einwohnern. Alleine das ist schon ein Irrsinn an sich.

Doch die Rechnung bei den Genspritzen von Pfizer/BioNTech und Moderna geht hinten und vorne nicht auf. Denn im e-Impfpass sind lediglich 21,9 Millionen Verimpfungen dokumentiert, unglaubliche 26,6 Millionen Impfdosen wurden bereits vernichtet und beim Großhändler lagern noch 1,5 Millionen. Es verbleibt also noch eine Differenz von 11,8 Millionen Dosen an mRNA-Genspritzen, von denen jede Spur fehlt.

Wo sind die Millionen an Genspritzen-Dosen hin? Wurden sie heimlich ins Ausland geschafft? Sind sie in irgendwelchen Kellern verrottet? Die SPÖ-Gesundheitsministerin hat darauf keine Antwort, dafür aber abenteuerliche Ausreden parat. Schumann flüchtet sich in die Behauptung, es könne “nicht ausgeschlossen werden”, dass Impfungen einfach nicht im e-Impfpass eingetragen wurden. Zudem habe es in den Impfzentren einen “Verwurf” gegeben – sprich: Die mRNA-Brühe wurde weggeworfen, weil zu viel bestellt wurde oder sich einfach niemand die Genspritzen verabreichen lassen wollte. Wie viele Dosen aktuell noch in den Einrichtungen vor sich hin lagern? Das Ministerium kapituliert: Die Anzahl könne “weder erhoben noch seriös geschätzt werden.” Man weiß also in der Regierung nicht einmal ansatzweise, was damit passiert ist.

Doch das ist noch lange nicht alles. Allein die Entsorgung des abgelaufenen Genspritzen-Berges (darunter 15 Millionen Dosen von BioNTech/Pfizer und 6,5 Millionen von Moderna) kostete den Steuerzahler noch einmal rund 200.000 Euro zusätzlich. Immerhin, so die Ministerin zynisch, sei die Entsorgung “relativ preisgünstig” gewesen. Wie viel Steuergeld unsinnig verschleudert wird, scheint für die Bundesregierung offensichtlich keine Rolle zu spielen. Es ist ja nicht das eigene Geld, das da sinnlos verbrannt wird.

Dass beim Impfstoff-Kauf in Österreich alle Dämme gebrochen sind, ist nicht neu. Schon im Juni 2023 stellte der Rechnungshof der Regierung ein vernichtendes Zeugnis aus. Die Prüfer stellten fassungslos fest: “Es fehlte häufig eine dokumentierte, nachvollziehbare Grundlage für die Beschaffungen.” Der absolute Gipfel der Inkompetenz: Laut Rechnungshof hatte sich die Anzahl der bestellten Impfdosen im Laufe der Zeit verdreifacht – die Kosten dafür aber vervierfacht!

Der Corona-Wahn der letzten Jahre kam die Steuerzahler teuer zu stehen. Die katastrophale Impfpolitik trug ebenso dazu bei. Ein Resultat einer Politik, die auf Hysterie statt auf Vernunft setzt. Doch offensichtlich scheint sich nur die FPÖ für die Interessen der Steuerzahler einzusetzen.

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Dokument: CIA plante schon vor 70 Jahren, Mind-Control-Drogen in Impfungen zu verstecken

25. Februar 2026 um 15:00

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Haben Sie jemals vom “Project Artichoke” gehört? Dabei handelt es sich um ein US-amerikanisches Geheimdienstprojekt zur Gehirnwäsche von Menschen. Man untersuchte, ob man bewusstseinsverändernde Chemikalien und Drogen über Impfungen und sogar über Nahrungs- und Genussmittel verbreiten könnte.

Was jahrelang als irre Verschwörungstheorie abgetan wurde, ist nun schwarz auf weiß belegt: Ein brisantes, freigegebenes CIA-Dokument zeigt die dunklen Abgründe amerikanischer Geheimdienste. Schon in den 1950er Jahren plante die CIA, ahnungslose Bürger durch manipulierte Impfstoffe und alltägliche Lebensmittel einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Angesichts der jüngsten Corona-Jahre und der massiven Impfkampagnen läuft es einem bei diesen Enthüllungen eiskalt den Rücken herunter.

Ein sieben Seiten starkes Dokument mit dem Titel “Special Research for Artichoke” vom 23. April 1952, das erst kürzlich im Online-Lesesaal der CIA auftauchte, offenbart die skrupellosen Pläne der US-Regierung. Das Ziel des streng geheimen “Project Artichoke” (1951-1956): die absolute Kontrolle über das menschliche Verhalten. Die Vorschläge in der Geheimakte sind an Perfidie kaum zu überbieten. Die CIA-Forscher suchten gezielt nach Wegen, Menschen heimlich Drogen zu verabreichen. Wörtlich heißt es in dem Dokument: “Diese Studie sollte Chemikalien oder Drogen umfassen, die effektiv in alltäglichen Dingen wie Nahrung, Wasser, Coca-Cola, Bier, Schnaps, Zigaretten usw. verborgen werden können.”

Doch es kommt noch schlimmer. Die Geheimdienstler wollten den ahnungslosen Menschen die bewusstseinsverändernden Substanzen direkt in die Blutbahn jagen – getarnt als Impfstoffe und gewöhnliche Medikamente: “Diese Art von Droge sollte auch bei Standard-medizinischen Behandlungen wie Impfungen, Spritzen usw. anwendbar sein.” Für diese grausamen Experimente nutzte die CIA laut Berichten der Daily Mail besonders verletzliche Menschen aus: Gefangene, Soldaten und Psychiatriepatienten. Von “informierter Einwilligung” fehlte jede Spur. Es war der düstere Vorläufer des berüchtigten MK-Ultra-Programms.

Kritiker ziehen Parallelen zu Corona-Jahren

Wer nun glaubt, diese Machenschaften seien längst Geschichte, der irrt gewaltig. Experten und Kritiker sehen erschreckende Parallelen zur jüngsten Vergangenheit – insbesondere zur globalen Corona-Politik und den beispiellosen mRNA-Impfkampagnen. Ben Tapper, ein Chiropraktiker, der während der Pandemie vom Establishment auf die berüchtigte “Desinformations-Dutzend”-Liste gesetzt wurde, weil er unbequeme Fragen stellte, bringt es auf den Punkt: “Dies ist keine Spekulation oder Verschwörung. Es sollte jeden Amerikaner zutiefst beunruhigen, der Wert auf körperliche Autonomie und informierte Zustimmung legt.”

Auch die Bestsellerautorin Dr. Naomi Wolf (“The Pfizer Papers”) schlägt Alarm. Sie verweist darauf, dass mRNA-Impfstoffe bekanntermaßen die Blut-Hirn-Schranke überwinden können. “Die Tatsache, dass diese Impfstoffe das Gehirn entzünden können, sollte uns angesichts dieser Nachrichten innehalten lassen”, so Wolf. Sie warnt eindringlich vor undurchsichtigen, staatlichen Impfprogrammen und Eingriffen in unsere Nahrungsmittel.

Besonders brisant: Laut dem CIA-Dokument von 1952 suchte man explizit nach Drogen für den Langzeitgebrauch, die entweder Angst und Nervosität auslösen oder die Menschen in einen Zustand der “Hoffnungslosigkeit und Lethargie” versetzen sollten. Ein gefügiges, depressives Volk wehrt sich nicht. Genau hier zieht der Epidemiologe Nicolas Hulscher eine erschütternde Verbindung zur Gegenwart. Er verweist auf aktuelle, peer-reviewte Studien, die massive neurologische Schäden nach den Covid-Impfungen belegen. “Erschreckenderweise haben seit 2021 über 70 Prozent der Menschheit einen neurotoxischen Wirkstoff erhalten, der sich als ‚Impfstoff‘ tarnt”, schreibt Hulscher. Die Ziele der CIA von damals – Angst, Depression, Lethargie – seien genau die Symptome, die man heute in geimpften Populationen massenhaft beobachte.

Tatsächlich zeigt eine unter dem Titel “Psychiatric adverse events following Covid-19 vaccination: a population-based cohort study in Seoul, South Korea” im Fachjournal Molecular Psychiatry veröffentlichte gigantische Studie aus Südkorea (2024) mit über 2 Millionen Teilnehmern, dass die Covid-Impfung das Risiko für Depressionen, Angstzustände und Schlafstörungen signifikant erhöht hat. Eine weitere Studie aus dem Jahr 2025 zeigt “alarmierende Sicherheitssignale” bezüglich kognitivem Verfall, Wahnvorstellungen und sogar gewalttätigem Verhalten nach den mRNA-Spritzen.

Hier stellt sich die Frage, welche geheimen Forschungen bis heute durchgeführt werden und (zumindest bislang) noch nicht das Licht der Öffentlichkeit gesehen haben. Zu glauben, dass solche Projekte lediglich ein Relikt der Vergangenheit sind, wäre naiv. Und hier geht es nicht nur um US-amerikanische Biolabore, sondern auch um jene anderer Länder wie China, Russland oder auch Nordkorea.

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Allen Widrigkeiten zum Trotz: Wie der Mensch Klimazyklen, Katastrophen und Seuchen überstand

25. Februar 2026 um 14:00

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In der Geschichte der Menschheit gab es Zeiten, in denen die globale Bevölkerung dramatisch reduziert wurde. Dies zeigen genetische Untersuchungen. Klimazyklen, Vulkanausbrüche und Seuchen dürften dazu beigetragen haben. Wir sind die Nachkommen der Überlebenden dieser urzeitlichen Katastrophen.

Vor rund 70.000 Jahren lebten auf der Erde weniger Menschen, als heute in ein mittelgroßes Fußballstadion passen. Kein New York, kein Manila, kein Berlin – nur verstreute Gruppen von Jägern und Sammlern, die in einer feindlichen Welt ums Überleben kämpften. Dass heute mehr als acht Milliarden Menschen existieren, ist kein selbstverständliches Ergebnis der Evolution. Es ist das Resultat einer Reihe extrem unwahrscheinlicher Überlebensgeschichten. Und diese Geschichten sind noch heute in unseren Genen gespeichert.

Moderne genetische Analysen zeigen: Die Menschheit stand in ihrer Vergangenheit mehrfach am Rand des Verschwindens. Nicht als dramatische Apokalypse innerhalb weniger Jahre, sondern als schleichender Prozess über Generationen hinweg, in denen die Zahl unserer Vorfahren gefährlich klein wurde. Was wir heute über diese kritischen Phasen wissen, verdanken wir einer revolutionären Entdeckung in einem unscheinbaren Teil unserer Zellen: den Mitochondrien.

Die Spur führt zu einer Frau in Afrika

In den 1980er Jahren begannen Forscher um die Genetikerin Rebecca Cann und ihren Kollegen Allan Wilson, ein neues Werkzeug zu nutzen, um die Vergangenheit der Menschheit zu rekonstruieren. Sie untersuchten die mitochondriale DNA – ein winziges genetisches System außerhalb des Zellkerns, das ausschließlich von der Mutter an ihre Kinder weitergegeben wird. Was sie fanden, war ebenso überraschend wie tiefgreifend: Alle heute lebenden Menschen teilen eine gemeinsame Vorfahrin in rein mütterlicher Linie. Diese Frau lebte vor etwa 150.000 bis 200.000 Jahren in Afrika.

Die Medien tauften sie später “mitochondriale Eva”. Doch der Name ist missverständlich. Sie war weder die erste Frau noch die einzige Frau ihrer Zeit. Vielmehr war sie eine von vielen. Der entscheidende Unterschied: Nur ihre mütterliche Linie hat bis heute ununterbrochen überlebt. Die Linien aller anderen Frauen sind irgendwann erloschen – weil irgendwo in der Kette keine Töchter mehr geboren wurden oder deren Nachkommen ausstarben. Dieses Aussterben von Linien ist ein normaler evolutionärer Prozess. Doch dass heute nur eine einzige mitochondriale Linie übrig ist, deutet darauf hin, dass die menschliche Population über lange Zeiträume hinweg relativ klein gewesen sein muss.

Eine Spezies mit erstaunlich wenig Vielfalt

Eine der größten Überraschungen der modernen Genetik ist, wie ähnlich sich alle Menschen sind. Egal ob jemand aus Norwegen, Namibia oder Neuguinea stammt – genetisch gesehen sind alle Menschen nahezu identisch. Im Durchschnitt unterscheiden sich zwei beliebige Menschen in nur etwa 0,1 Prozent ihrer DNA. Das ist nicht viel, genügt aber, um die Vielfalt an Völkern und Kulturen zu erschaffen, die wir rund um den Erdball finden. Interessant ist aber auch: Schimpansen, unsere nächsten lebenden Verwandten, weisen in freier Wildbahn oft größere genetische Unterschiede untereinander auf als Menschen über den gesamten Globus hinweg.

Forscher am Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology haben diese genetische Gleichförmigkeit intensiv untersucht. Das Ergebnis dieser Untersuchungen ist eindeutig: Die heutige Menschheit muss aus einer relativ kleinen Gründerpopulation hervorgegangen sein. Große, stabile Populationen sammeln im Laufe der Zeit viele genetische Varianten an. Kleine Populationen dagegen verlieren Vielfalt – einfach durch Zufall. Wenn nur wenige Individuen überleben, bestimmen ihre Gene die Zukunft aller kommenden Generationen. Unsere geringe genetische Vielfalt ist daher ein Hinweis auf eine Vergangenheit voller Engpässe.

Der Supervulkan, der die Welt veränderte

Einer dieser Engpässe könnte durch eine Naturkatastrophe ausgelöst worden sein, die alles übertraf, was die Menschheit jemals erlebt hat. Vor etwa 74.000 Jahren explodierte der Supervulkan am heutigen Toba-See auf der indonesischen Insel Sumatra. Die Explosion war so gewaltig, dass sie Asche bis in die Stratosphäre schleuderte und den Himmel über weite Teile der Erde verdunkelte.

Die Folgen waren global spürbar. Sonnenlicht wurde reflektiert, Temperaturen sanken, Ökosysteme brachen zusammen. Manche Wissenschaftler sprechen von einem “vulkanischen Winter”, der Jahre oder sogar Jahrzehnte dauerte. Für die damals lebenden Menschen muss dies eine Katastrophe gewesen sein. Nahrung wurde knapp, Lebensräume verschwanden, Populationen schrumpften.

Genetische Daten deuten darauf hin, dass die Zahl der fortpflanzungsfähigen Menschen in dieser Zeit drastisch zurückging. Einige Schätzungen gehen von nur wenigen tausend Individuen weltweit aus. Ob der Toba-Ausbruch tatsächlich die Hauptursache dieses Engpasses war, ist bis heute Gegenstand wissenschaftlicher Debatten. Doch dass die Menschheit zu dieser Zeit einen drastischen Bevölkerungsrückgang erlebte, gilt angesichts der vorhandenen Daten als wahrscheinlich.

Klimazyklen aus dem Takt der Erde

Neben solchen Katastrophen gibt es noch einen anderen, langsameren, aber ebenso mächtigen Faktor: das Klima. Der serbische Mathematiker Milutin Milanković erkannte im frühen 20. Jahrhundert, dass das Erdklima durch periodische Veränderungen der Erdumlaufbahn gesteuert wird. Diese sogenannten Milanković-Zyklen verändern über Zehntausende Jahre hinweg die Verteilung der Sonneneinstrahlung auf der Erde. Das Ergebnis sind Eiszeiten und Warmzeiten.

Während Eiszeiten dehnten sich Gletscher aus, Meeresspiegel sanken, und viele Regionen wurden trockener. Besonders Afrika, die Wiege der Menschheit, erlebte wiederholt extreme Trockenphasen. Seen verschwanden, Wälder schrumpften, Wüsten breiteten sich aus. Für kleine Populationen von Jägern und Sammlern bedeutete das eine existentielle Bedrohung. Lebensräume wurden fragmentiert, Gruppen voneinander isoliert. Solche isolierten Gruppen sind besonders anfällig für das Aussterben.

Überleben war keine Selbstverständlichkeit

Aus heutiger Sicht erscheint das Überleben der Menschheit fast wie ein Wunder. Kleine Populationen sind extrem verletzlich. Krankheiten, extreme Umweltveränderungen oder einfache Zufälle können sie auslöschen. Dass unsere Vorfahren überlebten, lag vermutlich an einer Kombination aus Anpassungsfähigkeit, Intelligenz und sozialem Verhalten.

Menschen konnten Werkzeuge herstellen, Feuer nutzen und in Gruppen kooperieren. Diese Fähigkeiten gaben ihnen einen entscheidenden Vorteil, der ihnen wohl das Überleben sicherte. Doch genetisch gesehen tragen wir bis heute die Spuren dieser abenteuerlichen Vergangenheit. Jeder Mensch, der heute lebt, ist ein Nachkomme von Überlebenden. Von Menschen, die Dürren, gewaltige Vulkanausbrüche, Eiszeiten und Krankheitsausbrüche überstanden.

All diese Widrigkeiten der Vergangenheit haben uns zu jener Spezies gemacht, die wir heute sind. Eine Spezies mit unzähligen Ethnien, Völkern und Kulturen, die sich über zehntausende Jahre hinweg über alle Kontinente verbreitet haben. Diese 0,1 Prozent Unterschied – mit Einmischungen von Neandertalern und Denisova-Menschen außerhalb Afrikas – genügen, um eine vielfältige ethnische Welt zu erschaffen.

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Gegen jedes Recht, gegen jedes Veto: Von der Leyens 90-Milliarden-Arroganz

25. Februar 2026 um 13:00

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Ursula von der Leyen scheint sich einen Dreck um die Regeln und Grundlagen der Europäischen Union zu scheren: Sie will der Ukraine um jeden Preis 90 Milliarden Euro an Steuergeld in den Rachen werfen. Die “Sonnenkönigin” übt sich in Arroganz und Ignoranz.

Es ist ein Satz, der die ganze Selbstherrlichkeit und das erschreckende Demokratieverständnis der Brüsseler Eliten offenbart: “Wir werden unser Wort halten, so oder so.” Mit diesen Worten versprach EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Kiew mal eben 90 Milliarden Euro für die Ukraine. Dass es dafür in der EU gar keine Einstimmigkeit gibt? Für die mächtigste Frau Europas offenbar nur ein lästiges Detail.

Ursula von der Leyen hat auf ihrer Reise zum vierten Jahrestag des Ukraine-Krieges einmal mehr bewiesen, wie abgehoben die EU-Spitze agiert. Während die europäische Wirtschaft strauchelt und die Bürger unter Inflation und hohen Energiepreisen ächzen, wirft die Kommissionspräsidentin in Kiew mit Steuerzahler-Milliarden um sich, als gäbe es kein Morgen. 90 Milliarden Euro sollen fließen – ein gigantisches Darlehen, für das am Ende die europäischen (und damit vor allem die deutschen) Steuerzahler bürgen.

Doch dabei gibt es ein gewaltiges Problem: Dieses Mega-Paket ist eigentlich blockiert. Ungarn und die Slowakei haben ihr Veto eingelegt. In einer echten Demokratie, in einem Staatenbund, der auf Verträgen und Einstimmigkeit bei solch wichtigen Entscheidungen beruht, hieße das: Stopp. Zurück an den Verhandlungstisch.

Doch nicht in der Welt der Ursula von der Leyen, der “Sonnenkönigin” Europas. Ihre Ignoranz gegenüber geltendem EU-Recht und den legitimen Interessen souveräner Mitgliedsstaaten ist atemberaubend. Wenn das Gesetz nicht passt, wird eben nach “Wegen gesucht”, es zu umgehen. Das Veto von zwei demokratisch gewählten und legitimierten Regierungen wird weggewischt wie ein lästiger Krümel vom Brüsseler Konferenztisch. Von der Leyen agiert dabei wie eine absolutistische Herrscherin, die nach Gutsherrenart das Geld der Bürger verteilt.

Warum blockieren Budapest und Bratislava? Aus purer Boshaftigkeit, wie es in Brüssel gern dargestellt wird? Nein. Es geht um handfeste nationale Interessen. Die Druschba-Pipeline, die russisches Öl durch die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei pumpt, wurde durch einen ukrainischen Drohnenangriff schwer beschädigt. Die Energieversorgung dieser Länder steht auf dem Spiel. Doch für die existenziellen Sorgen der eigenen EU-Bürger hat man in Brüssel offenbar weniger Gehör als für die endlosen Milliarden-Forderungen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

Assistiert wird von der Leyen dabei von EU-Ratspräsident António Costa, der die Nutzung eines vertraglich verbrieften Veto-Rechts allen Ernstes als “Erpressung” diffamiert. Die wahre Erpressung findet jedoch in die andere Richtung statt: Wer nicht bedingungslos den Kurs der Brüsseler Milliarden-Gießkanne für das korrupteste Land Europas mitgeht, wird an den Pranger gestellt. Dass in Ungarn im April Wahlen anstehen und eine Regierung auch unabhängig davon logischerweise die Interessen ihrer Wähler vertreten muss, wird von Politikern wie Polens Außenminister Sikorski nur noch zynisch als “Wahlkampfmanöver” abgetan.

Am Ende bleibt eine bittere Erkenntnis: Für Ursula von der Leyen heiligt der Zweck offenbar jedes Mittel. Verträge, Vetorechte und die Sorgen der europäischen Bürger sind ihr völlig egal, wenn es um die große Bühne in Kiew geht. Doch diese teure Ignoranz beschädigt auch die Fundamente der Europäischen Union und das ohnehin schon massiv angekratzte Vertrauen darauf, dass in dem Staatenblock noch irgendwelche grundlegenden Regeln gelten.

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Epstein-Beben in Norwegen: Der tiefe Fall des Mannes, der Obama den Friedensnobelpreis gab

25. Februar 2026 um 11:00

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Selbstmordversuch nach Razzia: Norwegens Ex-Premier Thorbjørn Jagland, der tief in den Sumpf um den toten Sex-Verbrecher Jeffrey Epstein verstrickt ist, wollte sich das Leben nehmen. Die Norweger sind erschüttert über den Korruptionsskandal.

Es ist ein Skandal, der die moralische Überheblichkeit der globalen Elite wieder einmal schonungslos entlarvt. Thorbjørn Jagland (75) – ehemaliger norwegischer Premierminister, Ex-Generalsekretär des Europarats und ausgerechnet der Mann, der Barack Obama 2009 nach nur neun Monaten im Amt den Friedensnobelpreis hinterherwarf – liegt nach einem gescheiterten Selbstmordversuch im Krankenhaus.

Der Grund für die Verzweiflungstat? Die Schlinge der Justiz zieht sich unerbittlich zu. Wenige Tage zuvor wurde Jagland wegen “grober Korruption” angeklagt. Im Zentrum der Ermittlungen: seine tiefen und dunklen Verstrickungen mit dem berüchtigten, verstorbenen Sex-Straftäter Jeffrey Epstein. Wie das lokale Portal iNyheter berichtet, griff die norwegische Wirtschaftspolizei Økokrim hart durch. Der Europarat wurde dazu aufgefordert, Jaglands diplomatische Immunität aufzuheben. Nur einen Tag später stürmten die Ermittler seine Luxus-Immobilien in Oslo und Risør.

Was die Ermittler dem Ex-Premier vorwerfen, hat es in sich: Zwischen 2011 und 2018 sollen Jagland und seine engste Familie Epsteins private Luxus-Apartments in Paris und New York wie selbstverständlich genutzt haben. Auch in Epsteins berüchtigter Villa in Palm Beach (Florida) ging der norwegische Top-Politiker ein und aus. Die Reisekosten? Wurden offenbar von Epstein übernommen. Doch damit nicht genug: Der Sex-Verbrecher soll auch für Flüge und Hotelkosten für Jagland und fünf weitere Erwachsene in der Karibik aufgekommen sein. Jagland soll Epstein sogar um einen Kredit gebeten haben.

Wie tief Jagland in Epsteins globales Netzwerk verstrickt war, zeigt eine bizarre E-Mail aus dem Jahr 2018. Darin schrieb Epstein an den norwegischen Ex-Premier: “Ich denke, Sie könnten Putin vorschlagen, dass Lawrow Erkenntnisse gewinnen kann, wenn er mit mir spricht.” Ein verurteilter Sexualstraftäter, der über einen Friedensnobelpreis-Verleiher geopolitische Strippen nach Moskau ziehen will? Die Abgründe scheinen grenzenlos. Sollte Jagland den Selbstmordversuch überleben und verurteilt werden, drohen dem einstigen Saubermann der europäischen Politik bis zu zehn Jahre Haft.

Jaglands tiefer Fall ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Die Veröffentlichung der Epstein-Akten schlägt weltweit Wellen, dabei trifft es Norwegen ebenso. Die Liste der Namen, die nun ins Zwielicht geraten, liest sich wie das “Who is Who” des Establishments. Denn nicht nur Jagland hatte entsprechende Connections, auch Kronprinzessin Mette-Marit, Ex-Außenminister und heutiger WEF-Chef Borge Brende, sowie die norwegische Botschafterin in Jordanien, Mona Juul, stehen im Fokus von Ermittlungen und kritischen Fragen.

Der amtierende Premierminister Jonas Gahr Store versucht derweil, die Wogen zu glätten, und kündigte an, eine unabhängige Untersuchung zu unterstützen. Er selbst wolle aussagen, falls er zu seiner Zeit als Außenminister befragt werde. Dennoch wird das Vertrauen der Norweger in ihre politische Führung erschüttert, zumal das skandinavische Land eigentlich nicht für Korruptionsskandale bekannt ist.

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Ohrfeige für die Bundesregierung: Kennedy will deutsche Ärzte vor Corona-Justiz schützen

25. Februar 2026 um 08:00

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Während die deutsche Justiz weiterhin gnadenlos Mediziner jagt, die während des Corona-Wahns ihre Patienten schützten, greift nun die US-Regierung ein. Robert F. Kennedy Jr. richtet eine offizielle Beschwerdestelle für deutsche Ärzte ein. Ein beispielloser Vorgang – und eine krachende Blamage für Gesundheitsministerin Nina Warken!

Es ist ein historischer Paukenschlag und ein beispielloses Misstrauensvotum gegen den deutschen Rechtsstaat: Das US-Gesundheitsministerium unter Robert F. Kennedy Jr. hat eine informelle Meldestelle für deutsche Ärzte eingerichtet, die sich vom eigenen Staat drangsaliert und verfolgt fühlen, wie die NZZ berichtet. Das Thema, das Washington auf den Plan ruft, ist einer der dunkelsten Flecken der jüngeren deutschen Geschichte: die juristische Hexenjagd auf Ärzte, die es wagten, während des Corona-Wahnsinns Masken- oder Impfatteste auszustellen.

In einem Brief an seine deutsche Amtskollegin Nina Warken rechnete Robert F. Kennedy Jr. mit der deutschen Corona-Politik ab: Die Bundesregierung habe die Autonomie der Patienten mit Füßen getreten. Seine Worte sind ein Weckruf für die Freiheit: “Wenn eine Regierung Ärzte dafür kriminalisiert, dass sie ihre Patienten beraten, überschreitet sie eine Grenze, die freie Gesellschaften immer als unantastbar betrachtet haben.” Kennedy wirft der deutschen Regierung vor, die “heilige Beziehung zwischen Arzt und Patient” zu verletzen und Mediziner zu bloßen “Vollstreckern staatlicher Politik” degradiert zu haben.

Die Realität an deutschen Gerichten gibt ihm recht: Mehr als tausend Verfahren gegen Ärzte sind bereits rechtskräftig abgeschlossen. Existenzen werden vernichtet. Richter verhängen drakonische Geldstrafen von bis zu 25.000 Euro, Berufsverbote und sogar Gefängnisstrafen – wie im Fall einer Ärztin, die für zwei Jahre in Haft muss, weil sie nach Bioresonanztherapie-Untersuchungen Atteste ausstellte.

Und wie reagierte Gesundheitsministerin Nina Warken auf die Kritik aus den USA? Mit der typischen Überheblichkeit der Macht. Sie wischte Kennedys Einlassungen als “faktisch falsch” beiseite. Doch Washington lässt sich von der Berliner Arroganz nicht beeindrucken und lässt Warkens Gesprächsangebot eiskalt ins Leere laufen. Stattdessen schuf man Fakten: Die US-Chefdiplomatin Bethany Kozma traf sich bereits zweimal per Videoschalte mit betroffenen deutschen Ärzten. Die US-Vertreterin reagierte “interessiert und mitfühlend” auf die geschilderten beruflichen und privaten Zerstörungen.

Mehr noch: Ministerin Warken behauptet dreist, es habe strafrechtliche Konsequenzen nur bei “Betrug und Urkundenfälschung” gegeben. Eine pauschale Kriminalisierung, gegen die sich eine diskreditierte Medizinerin mit einer Unterlassungsklage wehrt. Anwalt Markus Haintz stellt klar: Viele Ärzte wurden lediglich wegen des Ausstellens “unrichtiger Gesundheitszeugnisse” verurteilt – ein Tatbestand mit wesentlich geringerer Strafandrohung.

Dabei wissen wir spätestens seit den offengelegten RKI-Protokollen, wie fragwürdig die Maßnahmen wirklich waren. Der renommierte Staatsrechtler Volker Boehme-Nessler bringt es auf den Punkt: Die Urteile gegen die Ärzte sind “unter Gerechtigkeitsaspekten inakzeptabel”. Die Maskenpflicht sei weitgehend sinnlos und damit verfassungswidrig gewesen.

Während Spanien längst einen Schlussstrich gezogen, die Corona-Strafen für verfassungswidrig erklärt und fast 100.000 Bußgelder annulliert hat, wütet die deutsche Justiz weiter. Allein in Baden-Württemberg gab es 805 Urteile, in Sachsen 354.

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Woke-Wahnsinn kostet drei Menschenleben: Killer wurde nicht weggesperrt – weil er schwarz ist!

24. Februar 2026 um 15:00

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Eigentlich hätte Valdo Calocane längst in der geschlossenen Psychiatrie untergebracht sein müssen, doch weil er schwarz ist, sah man davon ab. Deshalb mussten drei unschuldige Menschen sterben. Ein Ergebnis links-woker Politik.

Es ist ein Skandal, der fassungslos macht. Drei unschuldige Menschen mussten sterben, weil britische Behörden offenbar mehr Angst vor Rassismus-Vorwürfen hatten als vor einem gewaltbereiten Psychopathen. Die unfassbare Wahrheit: Der Dreifach-Mörder von Nottingham wurde Jahre vor seiner Bluttat nicht in die Psychiatrie eingewiesen – aus Rücksicht auf seine Hautfarbe! Denn am 13. Juni 2023 richtete Valdo Calocane ein beispielloses Blutbad an. Der an paranoider Schizophrenie leidende Mann erstach die beiden 19-jährigen Studenten Barnaby Webber und Grace O’Malley-Kumar sowie den 65-jährigen Schulwart Ian Coates auf bestialische Weise. Drei weitere Menschen wurden schwer verletzt. Ein Blutbad, das das ganze Land erschütterte. Und ein Blutbad, das hätte verhindert werden können. Ja, müssen!

Jetzt bringt eine öffentliche Untersuchung ans Licht, wie die Ideologie der Identitätspolitik den Schutz der Bürger aushebelte. Schon am 24. Mai 2020, drei Jahre vor den Morden, fiel Calocane massiv auf. Er trat und schlug wie von Sinnen gegen Türen in seinem Studentenwohnheim, musste von einem Nachbarn überwältigt werden, bis die Polizei eintraf. Bei der anschließenden Untersuchung stellte ein Arzt fest, dass Calocane an einer Psychose litt und Stimmen hörte. Der Mediziner wollte die tickende Zeitbombe sofort zwangseinweisen.

Doch dann schaltete sich das “woke” Gewissen der Gesundheitsbehörden ein. Das unfassbare Argument der Experten-Runde: Man müsse Studien berücksichtigen, die eine “Überrepräsentation von jungen schwarzen Männern in Gewahrsam” belegen. Im Klartext: Weil Calocane schwarz ist, wollte man ihn nicht wegsperren, um die Diversitäts-Statistik nicht zu belasten. Man entschied sich gegen die Sicherheit der Allgemeinheit und für eine lebensgefährliche Kuschel-Therapie. Calocane durfte nach Hause, sollte lediglich Medikamente nehmen und wurde von einem Krisenteam besucht.

Die Quittung für dieses beispiellose Staatsversagen folgte auf dem Fuß. Kurz nach seiner Freilassung terrorisierte er eine weitere Nachbarin derart, dass diese in Todesangst aus dem Fenster im ersten Stock sprang und sich schwere Wirbelsäulenverletzungen zuzog. Erst da wurde er eingewiesen – doch das fatale Muster der Behörden setzte sich fort.

Immer wieder wurde der Täter viel zu früh entlassen, obwohl selbst seine eigene Mutter davor warnte. Immer wieder setzte er seine Medikamente ab und log die Ärzte an. Einmal spazierte er sogar zum Geheimdienst MI5 und verlangte seine Festnahme. Doch das System schaute weg. Ein offizieller Bericht spricht heute lapidar von einer “Serie von Fehlern, Versäumnissen und Fehleinschätzungen”.

Für die Hinterbliebenen der Opfer ist das ein Schlag ins Gesicht. In einer gemeinsamen Erklärung sprechen die Familien von Webber, O’Malley-Kumar und Coates von jahrelangem “Versagen und Schweigen”. Sie fordern, dass die Verantwortlichen, die ihre Jobs vernachlässigt haben, endlich zur Rechenschaft gezogen werden. “Wir wollen, dass diese systematische Vernachlässigung aufgedeckt wird”, so die Familien.

Dieser Fall zeigt auf grauenhafte Weise, was passieren kann, wenn die links-woke Identitätspolitik und falsche Toleranz über die Sicherheit der Bürger gestellt werden. Drei unschuldige Menschen haben diesen Woke-Wahnsinn mit ihrem Leben bezahlt. Wie viele Menschen werden wegen ähnlicher anderer Fälle noch leiden müssen?

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Hacker decken Kinderschutz-Lüge auf: Mit der Altersprüfung zur totalen Überwachung

24. Februar 2026 um 14:00

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Ein gigantischer Daten-Skandal in den USA enthüllt, wie Altersprüfungen im Netz zur totalen Massenüberwachung missbraucht werden. Hacker enttarnten eine Software, die unter dem Deckmantel des Kinderschutzes heimlich Gesichter mit Fahndungslisten abgleicht und Nutzer bis ins Detail durchleuchtet.

Es ist der feuchte Traum eines jeden Überwachungsstaates, verpackt in die moralisch unangreifbare Hülle des “Kinderschutzes”. Eine schockierende Recherche von Hackern in den USA hat nun schonungslos offengelegt: Gesetze zur Altersverifikation im Internet, wie sie aktuell massiv von der EU, aber auch von CDU und SPD gefordert werden, sind in Wahrheit das Einfallstor für eine beispiellose, totalitäre Massenüberwachung.

Im Zentrum des Skandals steht die bei der beliebten Chat-Plattform “Discord” eingesetzte Software des Start-ups “Persona”, einem von Tech-Milliardär Peter Thiel unterstützten Zwei-Milliarden-Dollar-Unternehmen. Drei Hacktivisten, die eigentlich nur einen Weg an der lästigen Altersprüfung von Discord vorbeisuchen wollten, stießen auf einen ungeschützten Server – und blickten direkt in den Abgrund einer gigantischen Überwachungs-Krake. Was sie in über 2.400 öffentlich zugänglichen Dateien fanden, sprengt jede Vorstellungskraft und entlarvt die rührenden Versprechen von sicheren Räumen für Jugendliche als eiskalte Lüge.

Wer sein Gesicht für die vermeintlich harmlose Altersprüfung in die Kamera hält, wird nicht einfach nur als volljährig verifiziert. Die Software gleicht die biometrischen Daten im Hintergrund gnadenlos mit Fahndungslisten ab und jagt das Gesicht des Nutzers durch unfassbare 269 Prüfroutinen aus 14 Kategorien – darunter Terrorismus und Spionage. Doch damit nicht genug: Das System schnüffelt tief in der Privatsphäre der Bürger, analysiert Dating-Profile, durchleuchtet Social-Media-Aktivitäten, prüft Sanktionslisten und sogar den Besitz von Kryptowährungen.

Wer vom Algorithmus als “verdächtige Entität” markiert wird, dessen Daten können direkt und vollautomatisiert an US-amerikanische und kanadische Bundesbehörden gemeldet werden. IP-Adressen, digitale Fingerabdrücke, Selfies und sogar die Hintergründe der Fotos sollen für bis zu drei Jahre gespeichert werden. Es ist die perfekte Infrastruktur, um unbescholtene Bürger auf Knopfdruck zu durchleuchten, was selbst Discord offenbar zu heiß wurde: Am Montag kündigte die Plattform die Zusammenarbeit mit “Persona” hastig auf.

Doch die Enthüllungen gehen noch viel weiter und zeigen eine unheilige Allianz zwischen Big Tech und dem Staat. Die Hacker stießen auf eine parallele, von US-Behörden autorisierte Version der Software sowie auf eine Datenbank, die offenbar Identitätsprüfungen für OpenAI (ChatGPT) abfragt. Es gibt Hinweise auf Verknüpfungen zu KI-gestützten Überwachungsprogrammen, die das Internet und das Darknet nach “digitalen Fußabdrücken” durchkämmen, Emotionen analysieren und Risikobewertungen für Bürger erstellen. Die Autoren der Recherche sprechen von einem absoluten “Weckruf”. Das Internet wurde in eine Maschine verwandelt, in der Staat und Konzerne Hand in Hand arbeiten, um alles und jeden zu kontrollieren.

Man muss dieses Gedankenexperiment nur einmal konsequent zu Ende denken, um den wahren Horror dieser Technologie zu begreifen. Was passiert, wenn diese digitalen Identifikationsstrukturen auf einen außer Kontrolle geratenen Staats- und Behördenapparat treffen, der ohnehin schon jeden Kritiker ins Visier nimmt? Man stelle sich vor, diese allmächtige Schnüffel-Software landet in den Händen von Politikern, die den “Kampf gegen Rechts” auf alles ausweiten, was nicht links-grün denkt. Eine Software, die vollautomatisch Bankkonten sperrt, weil man als “Klimasünder” gilt, den falschen CO2-Fußabdruck hat, angeblich “russische Propaganda” teilt oder einfach nur die Regierung kritisiert – alles natürlich immer im edlen Namen der “Demokratie”.

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Nach Erneuerbaren und E-Autos: China will auch den Wärmepumpen-Markt übernehmen

24. Februar 2026 um 13:00

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Wo auch immer die Europäer in ihrem Klimawahn ihre Prioritäten setzen, drängen chinesische Unternehmen in die Märkte. Nach Windturbinen, Solarpanels und Elektroautos kommen nun auch Wärmepumpen hinzu. Pekings Strategie der globalen industriellen Dominanz wird vorangetrieben.

Es ist weithin bekannt, dass chinesische Unternehmen dank umfangreicher staatlicher Subventionen für die Exportindustrie die industrielle Basis vieler westlicher Länder unter Druck setzen. Die aggressive Preispolitik sorgt für niedrige Preise, mit denen deutsche oder österreichische Produzenten angesichts der deutlich höheren Produktionskosten im eigenen Land nicht konkurrieren können.

Besonders deutlich wurde dies in den letzten Jahren insbesondere bei den Solarpanels und den Elektroautos, die von der vom Klimawahn besessenen Politik besonders gefördert wurden. Anstelle eines industriellen Aufblühens, infolge des Ersatzes traditioneller Industriezweige durch neue, “grüne” Industrien, hagelte es Konkurse bzw. tiefrote Zahlen.

Die deutsche bzw. europäische Solarindustrie ist faktisch nicht mehr existent, weil die billigen chinesischen Solarmodule die Märkte fluteten und kein einziger Autohersteller in Europa verzeichnet mit seiner Stromer-Sparte auch nur einen Cent Gewinn. Ganz im Gegenteil müssen die Profite aus dem Verbrenner-Geschäft die Verluste der Elektroautoproduktion decken.

China will auch bei Wärmepumpen Weltmarktführer werden

Doch nun kommt weiteres Ungemach auf die Europäer zu. Denn nachdem die staatlich geförderte chinesische Industrie bereits viele andere Bereiche in Sachen “Energiewende” erfolgreich kontrolliert, wird nun der Wärmepumpen-Markt ins Visier genommen. Ziel ist es, auch bei den Wärmepumpen Weltmarktführer zu werden, wie aus einem “Aktionsplan zur Förderung einer hochwertigen Entwicklung in der Wärmepumpenindustrie” der kommunistischen Führung in Peking hervorgeht.

Peking will damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Einerseits soll damit die Abhängigkeit von Importen von Energieträgern wie Öl, Gas und Kohle reduziert werden, andererseits sorgt die globale industrielle Dominanz für einen steten Zustrom von Kapital und auch für mehr geopolitische Sicherheit. Denn jene Länder, die keine nennenswerte industrielle Basis mehr besitzen, sind auch kaum mehr dazu in der Lage, Krieg zu führen.

Der alte Spruch “Die Amerikaner denken in Geschäftsjahren, die Europäer in Jahrzehnten und die Chinesen in Generationen” scheint sich hier zumindest auf Letztere bezogen zu bewahrheiten. Besonders tragisch ist, dass man dies in Berlin, Paris und Brüssel offensichtlich nicht versteht – oder einfach nicht verstehen will. Denn die Fünfjahrespläne Pekings sind nur graduelle Justierungen einer viel weitreichenderen, generationenübergreifenden Strategie, die auf hundert Jahre und länger abzielt.

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Nach Pipeline-Anschlag: Orbán lässt EU-Eliten und Selenskyj eiskalt auflaufen!

24. Februar 2026 um 10:00

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Es sollte die große PR-Show der Brüsseler Eliten werden – doch es endete in einem beispiellosen Debakel für Ursula von der Leyen und Co. Zum vierten Jahrestag des Ukraine-Krieges wollte die EU-Spitze mal eben weitere 90 Milliarden Euro an Kiew überweisen und das mittlerweile 20. Sanktionspaket gegen Russland durchpeitschen. Doch sie haben die Rechnung ohne Viktor Orbán gemacht.

Der ungarische Ministerpräsident bleibt standhaft und blockiert den Brüsseler Milliarden-Wahnsinn. Das hat sich der ukrainische Präsident selbst zuzuschreiben, auch wenn Mainstream-Medien dies ins Gegenteil zu drehen versuchen: Kiew beißt nämlich genau die Hand, von der es gefüttert wird.

Was war passiert? Genau einen Tag bevor in Brüssel über das gigantische 90-Milliarden-Euro-Paket (das offiziell als “Darlehen” deklariert wird, in Wirklichkeit aber wohl eher eine Schenkung europäischer Steuergelder an das korrupte und bankrotte Land ist) abgestimmt werden sollte, flogen ukrainische Kamikaze-Drohnen tief nach Russland. Das Ziel des ukrainischen Geheimdienstes SBU: Die Pumpstation Druschba-1 bei Kaleikino in Tatarstan. Mit über 35 Drohnen wurde dieser Knotenpunkt in Stücke gesprengt, wie selbst die Ukrainska Prawda berichtet.

Das Brisante daran: Genau diese Druschba-Pipeline ist die absolute Lebensader für die Energieversorgung Ungarns und der Slowakei. Während Kiew also in Brüssel wie immer unersättlich die Hand für 90 Milliarden Euro aufhält, sprengt es gleichzeitig die Energieversorgung zweier EU-Mitgliedsstaaten in die Luft. Wie dumm – oder wie skrupellos – kann man eigentlich sein?

Für Viktor Orbán ist das Maß voll. Er tut das, was man von einem echten Staatsmann erwartet: Er schützt sein eigenes Volk vor dem Frieren und vor dem wirtschaftlichen Ruin. “Wir werden uns nicht erpressen lassen!”, machte Orbán unmissverständlich klar und warf Brüssel und der Ukraine offene Wahleinmischung vor. “Die Ukrainer bedrohen die ungarische Regierung und ihre Führer ganz offen persönlich.”

Anstatt Orbán für seinen Schutz der europäischen Energiesicherheit zu danken, schäumt man in Brüssel vor Wut. EU-Ratspräsident António Costa schrieb einen weinerlichen Brief nach Budapest, faselte von “loyalem Zusammenwirken” und warf Orbán vor, die “Glaubwürdigkeit” der EU zu untergraben, nur weil sich dieser gegen die Mafia-Methoden Brüssels und Kiews wehrt.

Doch welche Glaubwürdigkeit meint Costa? Die Glaubwürdigkeit einer EU, die tatenlos zusieht, wie ein Nicht-EU-Staat die Energie-Infrastruktur von Mitgliedsländern zerstört? Kiew hatte zunächst sogar noch die Dreistigkeit besessen, die Lieferausfälle auf “russische Bombardierungen“ zu schieben – eine glatte Lüge, wie die SBU-Drohnenangriffe auf Kaleikino nun beweisen.

Auch in der Slowakei hat man die Kiewer Erpressungsversuche satt. Ministerpräsident Robert Fico, dessen Land ebenfalls von der Druschba-Pipeline abhängig ist, blockiert nun ebenfalls die neuen Russland-Sanktionen. Fico geht sogar noch einen Schritt weiter und droht Kiew knallhart: Wenn kein Öl mehr in die Slowakei fließt, werden die lebenswichtigen Notstromlieferungen der Slowakei an die Ukraine sofort eingestellt.

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Realitätsverweigerung: Wie Deutschlands Absturz vom IW als “Erfolg” verkauft wird

23. Februar 2026 um 14:00

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Die weltwirtschaftlichen Statistiken für das vergangene Jahr sind da. Deutschland ist noch die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt, knapp vor Japan. Doch ein Grund zur Freude ist das nicht: Während die Bundesrepublik stagniert, holen andere Länder längst auf.

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet uns vor, dass wir mit gut 5.052 Milliarden Dollar knapp vor dem chronisch kriselnden Japan liegen. Was die Hofberichterstatter dabei aber gerne im Nebensatz verstecken: Die wahren Giganten sind uns längst enteilt. Die USA thronen mit fast 31.000 Milliarden Dollar in unerreichbarer Ferne, und der chinesische Drache hat mit über 19.500 Milliarden Dollar längst die globale Machtarchitektur neu geordnet. Während Washington und Peking bei Hochtechnologie und Künstlicher Intelligenz die Zukunft unter sich aufteilen und den Rest der Welt abhängen, verwalten wir in Deutschland nur noch unseren eigenen Niedergang.

Man muss sich die Zahlen auf der Zunge zergehen lassen: Nach Jahren der Rezession und Stagnation feiert man nun ein geradezu lächerliches “Wachstum” von 0,2 Prozent für das Jahr 2025. Wir krebsen wirtschaftlich immer noch auf dem Niveau von 2019 herum! Mehr als ein halbes Jahrzehnt ist für den Wohlstand der Bürger komplett verloren gegangen. Die politische Elite hat den einstigen Wirtschaftsmotor Europas nicht nur abgewürgt, sie hat ihn gegen die Wand gefahren.

Von wegen, Deutschland fahre nur mit “angezogener Handbremse”, wie der IW-Experte Michael Grömling verharmlosend formuliert – das Getriebe ist hinüber, weil die Verantwortlichen in Berlin jahrelang nicht an das Öl gedacht haben, welches die Wirtschaft schmiert. Das ist nun einmal eine günstige und verlässliche Energieversorgung, die man mit der katastrophalen Energiewende und den Strafmaßnahmen gegen Russland abgewürgt hat.

Und dann kommt der eigentliche Gipfel der Realitätsverweigerung. Dass uns Indien mit seiner gewaltigen Dynamik und 1,5 Milliarden Einwohnern noch vor Ende dieses Jahrzehnts vom dritten Platz verdrängen wird, ist ein offenes Geheimnis. Der Abstieg ist vorprogrammiert. Doch anstatt Alarm zu schlagen, versucht uns das Establishment diesen beispiellosen Absturz auch noch als Chance zu verkaufen. Es sollte uns “freuen”, wenn andere Länder aufholen, doziert der IW-Experte, schließlich gäbe es dann neue Märkte für Waren “Made in Germany”.

Was für ein Hohn für jeden hart arbeitenden Mittelständler und Arbeitnehmer in diesem Land! Während unsere Industrie durch horrende Energiepreise, überbordende Bürokratie und eine realitätsferne Klimapolitik systematisch aus dem Land getrieben wird, sollen wir auch noch klatschen, wenn wir in der globalen Rangliste nach unten durchgereicht werden.

Die Wahrheit, die man Ihnen in den Abendnachrichten von ARD und ZDF bis hin zu RTL und Pro7 verschweigt, ist ungemütlich: Der dritte Platz ist nur noch eine statistische Illusion auf Zeit, gerettet durch bloße Währungseffekte und staatliche Schulden-Investitionen. Der Abstieg Deutschlands ist längst schon absehbar – und die Zeche für diesen von der Politik vorangetriebenen Wohlstandsverlust zahlt am Ende wie immer der normale Bürger.

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Alarmierende Studie: Mobilfunkstrahlung verursacht Stoffwechsel-Kollaps bei Bienen

23. Februar 2026 um 13:00

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Es ist weithin bekannt, dass die permanente elektromagnetische Strahlung unserer modernen, hochtechnologisierten Welt auch negative Auswirkungen hat. Auch die Insektenwelt wird nicht davon verschont: Eine Studie weist auf schwerwiegende Konsequenzen für Bienen hin.

Ob nun für Radio, Fernsehen, Funksprüche, Mobilfunknetze oder das WLAN – die Bandbreiten an elektromagnetischen Wellen, die zur Verbreitung von Daten und Informationen verwendet werden, sind sehr weit gefasst. Dabei gilt: Je enger und dichter die Frequenzen sind, desto mehr Informationen können damit gesendet werden. Doch diese Frequenzen können auch Einfluss auf lebende Organismen haben.

Eine höchst informative Studie der Universität Breslau, die unter dem Titel “Changes in honey bee nutrition after exposure to radiofrequency electromagnetic field” im The European Zoological Journal veröffentlicht wurde, liefert Schock-Ergebnisse, die das Narrativ der völlig harmlosen Dauerbestrahlung krachend in sich zusammenfallen lassen. Die Forscher haben dabei nämlich einen metabolischen Zusammenbruch bei Honigbienen entdeckt. Ausgelöst wird dieser durch die 900-MHz-Strahlung, die auch im Mobilfunkbereich verwendet wird.

Die Bienen wurden lediglich eine Stunde lang diesen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt. Die Intensität lag dabei teilweise sogar unterhalb der offiziellen Grenzwerte, die uns von Behörden seit Jahren als absolut sicher und unbedenklich präsentiert werden. Das Resultat ist ein biologischer Albtraum. Schon bei der niedrigsten Feldstärke brach der lebenswichtige Gesamtproteingehalt der Tiere um unfassbare 60 Prozent ein. Der Blutzucker geriet völlig außer Kontrolle, schoss erst extrem in die Höhe und stürzte dann dramatisch ab. Auch der Fettstoffwechsel und die antioxidativen Schutzsysteme der Bienen kollabierten. Ein biologisches System, das normalerweise mit höchster Präzision arbeitet, wurde binnen kürzester Zeit in einen chaotischen Ausnahmezustand versetzt.

Damit entsteht jedoch ein veritables Problem. Honigbienen sind nicht einfach nur irgendwelche Insekten, sie sind das absolute Fundament unserer globalen Lebensmittelproduktion. Ein Drittel unserer Nahrung hängt direkt oder indirekt von ihrer Bestäubung ab. Ohne Bienen gibt es keine Äpfel, keine Erdbeeren, keine funktionierende Landwirtschaft mehr.

Der eigentliche Skandal aber liegt in den Grenzwerten, die uns Sicherheit vorgaukeln sollen. Diese völlig veralteten Standards basieren fast ausschließlich auf der simplen physikalischen Frage, ob sich Gewebe durch die Strahlung erwärmt. Komplexe biochemische Prozesse, die durch die Felder massiv gestört werden, ignoriert die regulatorische Praxis der Behörden einfach. Wir werden Zeugen eines gigantischen, unkontrollierten Experiments an der Natur und an uns selbst. Milliarden Geräte funken rund um die Uhr, Funknetze überziehen jeden Winkel des Landes, doch eine echte Langzeit-Risikoprüfung gibt es nicht.

Diese Studie ist eine weitere Warnung davor, dass der Ausbau der drahtlosen Kommunikation auch mit potenziell sehr schädlichen Auswirkungen auf Flora und Fauna einhergehen kann. Angesichts dessen, dass man auf immer mehr Sendeleistung und dichtere Frequenzen setzt, werden umfangreiche Untersuchungen vorab notwendig sein.

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200-Millionen-Film aus dem Laptop: Berliner KI-Studio sprengt Hollywood-Illusionen

23. Februar 2026 um 12:00

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Immer mehr Filmstudios setzen auf KI-Elemente in ihren Produktionen. Doch ein Berliner KI-Studio zeigt auf, dass in Zukunft vielleicht ganze Kinofilme mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt werden könnten. Filme, die so realistisch sind, dass Ungeübte sie von klassischen Produktionen nicht mehr unterscheiden können.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Hollywood lebt von einer Legende: dass große Bilder nur mit großem Geld entstehen. Dass Explosionen, futuristische Städte und epische Kamerafahrten zwangsläufig hunderte Millionen Dollar verschlingen müssen. Dass nur die großen Studios die Macht über das Kino besitzen. Doch genau diese Annahme wird dank modernster Technik obsolet.

Das kleine Berliner KI-Studio Dor Brothers veröffentlichte einen vollständig KI-generierten Science-Fiction-Film, der aussieht wie ein 200-Millionen-Dollar-Blockbuster. Gedreht wurde er nicht in monatelanger Produktion, sondern in etwa 24 Stunden. Keine Schauspieler, keine Kamerateams, keine Drehorte. Nur Rechner, Modelle und ein paar kreative Köpfe. Doch damit kommt auch ein Angriff auf die Geschäftsgrundlage der gesamten Filmindustrie.

Die Hollywood-Traumfabrik basiert auf einem einfachen Prinzip: Kontrolle durch Kapital. Wer die finanziellen Mittel besitzt, kontrolliert die gezeigten Bilder – und damit die Geschichten, die die Welt sieht. Genau deshalb kosten große Produktionen heute 200, 300 oder sogar 400 Millionen Dollar. Nicht nur wegen der Technik oder der Gagen für die Schauspieler, sondern wegen der Eintrittsbarriere.

Der Film der Dor Brothers zeigt futuristische Skylines, dramatische Katastrophenszenen und fotorealistische Figuren, die sich kaum noch von real gefilmtem Material unterscheiden lassen. Was früher ein Heer von Spezialisten erforderte, entsteht heute aus Texteingaben und Rechenleistung. Der Regisseur wird zum Prompt-Ingenieur, das Studio zum Server. Ein kleines Team kann so in vergleichsweise kurzer Zeit und mit vergleichsweise geringem Budget einen Blockbuster produzieren.

Die eigentliche Revolution liegt dabei nicht in der Perfektion, sondern in der Geschwindigkeit. Denn wenn drei Minuten heute in einem Tag entstehen, dann sind 90 Minuten nur noch eine Frage der Skalierung. Schafft man 15 Minuten an nutzbarem Filmmaterial am Tag, ist ein ganzer Film in rund einer Woche “im Kasten”. Das schaffen weder Netflix, noch Disney noch HBO oder sonst ein Publisher.

Für die großen Studios, vor allem in Los Angeles, ist diese Entwicklung brandgefährlich. Ihr gesamter Einfluss basiert auf Infrastruktur: Studios, Kameras, Crews, Schauspielern, Logistik. All das verliert schlagartig an Bedeutung, wenn die Produktionsmittel digitalisiert werden. Der entscheidende Vorteil verschiebt sich damit von physischem Kapital zu technologischem Zugang. Nicht mehr das größte Studio gewinnt, sondern das beste Modell.

Noch vor wenigen Jahren galt es als Science-Fiction, digitale Schauspieler vollständig künstlich zu erzeugen. Heute sind sie Realität. Gesichter, Emotionen, Bewegungen – alles entsteht synthetisch. Auch die Synchronisierung der Lippenbewegungen ist mittlerweile kein sehr großes Problem mehr. Der menschliche Darsteller wird vom Zentrum der Produktion zu einer optionalen Komponente. Das hat dramatische Konsequenzen.

Man fragt sich: Warum zig Millionen für einen Star bezahlen, wenn eine KI jede gewünschte Figur erschaffen kann? Warum für teures Geld an reale Drehorte reisen, wenn jede gewünschte Szenerie einfach digital generiert werden kann? Warum hunderte Mitarbeiter beschäftigen, wenn Algorithmen ihre Arbeit übernehmen? Die Antwort darauf ist einfach: Man wird dies künftig immer seltener tun.

Noch ist das System nicht vollständig ersetzt. Noch kämpfen KI-Videos mit Inkonsistenzen, noch fehlt die perfekte Kontrolle über lange Handlungsstränge. Doch diese Probleme sind technischer Natur – und technische Probleme werden gelöst. Die Entwicklung folgt dabei der exponentiellen Kurve, die sich seit einiger Zeit abzeichnet. Was heute experimentell ist, wird morgen Standard sein.

Die eigentliche Botschaft des Berliner Experiments ist deshalb eine andere: Nicht dass KI Hollywood bereits ersetzt hat. Sondern dass Hollywood nicht mehr unersetzlich ist. Das Machtmonopol ist gebrochen. So wie immer mehr Menschen mit KI-Tools wie Suno bereits ihre eigenen Lieder kreieren, werden die Leute irgendwann damit beginnen, ihre eigenen Storys mittels Video-KI-Tools zu “verfilmen” und zu publizieren. Ob man die Ergebnisse Kunst nennen will, ist eine andere Frage.

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“Europa wird enden wie der Iran”: Dramatische Warnung von Schah-Sohn Pahlavi

23. Februar 2026 um 11:00

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Es sind Worte, die uns alle aufrütteln sollten. Reza Pahlavi, der Sohn des letzten iranischen Schahs, richtet eine knallharte Warnung an den Westen. Seine Botschaft: Europa ist blind für die Gefahr des radikalen Islam – und steuert sehenden Auges auf eine Katastrophe zu. Als erschreckendes Beispiel nennt er ausgerechnet die EU-Hauptstadt Brüssel.

In einem exklusiven Interview mit Visegrád 24 und Middle East 24 schlägt der Kronprinz im Exil Alarm. Während die Politik hierzulande die Augen verschließt, spricht Pahlavi eine Warnung aus: Europa stehe an einem gefährlichen Wendepunkt. Pahlavi erinnert sich an ein Gespräch mit einem britischen Lord Anfang der 1980er Jahre. Damals habe er Europa gewarnt, dass der radikale Islam nicht im Nahen Osten bleiben werde. Die arrogante Antwort damals: “Das betrifft uns nicht.” Heute, so Pahlavi bitter, sei seine Prognose von 1982 bittere Realität geworden: “Ich habe die Europäer schon vor vielen Jahren gewarnt, dass sie eines Tages Islamisten im eigenen Hinterhof haben werden. Und wissen Sie was? Jetzt sind sie im Hinterhof Europas.”

Wie weit die Unterwanderung bereits fortgeschritten ist, macht Pahlavi an einem unfassbaren Beispiel deutlich. Ein Iran-Experte habe ihm berichtet, was sich in der Nachbarschaft des Königspalasts in Brüssel – mitten in Europa – abspielt. Dort treiben Islamisten völlig ungeniert politische Initiativen voran. Es geht nicht mehr nur um die schleichende Einführung der Scharia. Mitten in Europa fordern Moslemgruppen ernsthaft nach Geschlechtern getrennte Busse! Für Pahlavi ein absolutes Alarmsignal für das völlige Versagen der Integration: “Sind wir an einem Punkt angelangt, an dem Menschen als Gäste in ein Land kommen – und statt sich zu integrieren und unsere Werte zu respektieren, diktieren sie uns, dass wir die Scharia ins europäische System integrieren sollen?”

Besonders scharf geht der Kronprinz mit der politischen Linken ins Gericht, die jede berechtigte Kritik am radikalen Islam sofort im Keim ersticken will. Wer warnt, wird diffamiert. “Vor allem die Linke” greife sofort zum Vorwurf der “Islamophobie”, kritisiert Pahlavi. Die Absurdität daran: Es sind gerade Moslems in Ländern wie Saudi-Arabien, den Emiraten oder dem Iran selbst, die am lautesten vor dem radikalen Islam warnen. Pahlavi fassungslos in Richtung der westlichen Linken: “Das sind Moslems. Können Sie den Unterschied nicht erkennen?”

Pahlavi weiß genau, wovon er spricht. Er hat miterlebt, wie sein Heimatland nach der islamischen Revolution 1979 in die Dunkelheit stürzte. Das Erste, was das Mullah-Regime unter Ayatollah Chomeini im Namen der Scharia abschaffte, waren die Rechte der Frauen und das moderne Familienrecht. “Und dann ging alles bergab”, so der Kronprinz. Der Iran von heute ist das düstere Mahnmal dafür, was passiert, wenn religiöses Recht über die zivile, freiheitliche Ordnung gestellt wird.

Während die Menschen im Nahen Osten verzweifelt versuchen, sich von Extremismus und religiösem Radikalismus zu befreien, droht Europa genau diesen fatalen Weg einzuschlagen. Pahlavis Appell ist ein verzweifelter Weckruf an unsere Gesellschaft: “Ich möchte nicht, dass die Europäer erst dort landen, wo die Iraner heute sind, um dann zu begreifen, was das wirklich bedeutet. Ich versuche nur, euch Zeit zu sparen.” Seine letzte, unmissverständliche Warnung: “Die Zeichen stehen deutlich an der Wand.” Wenn Europa weiterhin wegschaut und diese Zeichen ignoriert, “dann habt ihr nur euch selbst die Schuld zu geben.”

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Dreiste CDU-Geschichtsklitterung: Es waren nicht Migranten, die Deutschland wieder aufbauten

23. Februar 2026 um 10:00

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Carsten Linnemann, seines Zeichens CDU-Generalsekretär, übte sich auf dem Parteitag in Geschichtsklitterung. Die Anbiederung an den linken Zeitgeist erfasst auch die einst konservative Partei. Nicht die Trümmerfrauen, sondern Migranten hätten Deutschland wieder aufgebaut, behauptete er.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Es ist eine beispiellose Geschichtsklitterung, die sich die CDU-Spitze da leistet. Auf dem Parteitag stellte sich Generalsekretär Carsten Linnemann ans Pult und lieferte eine verbale Ohrfeige für all jene, deren Eltern und Großeltern dieses Land nach dem verheerenden Zweiten Weltkrieg buchstäblich aus den Trümmern zogen. In einem durchschaubaren Versuch der Anbiederung an den links-grünen Zeitgeist lobte Linnemann die Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, “die dieses Land mit aufgebaut haben”. Ein schöner, politisch korrekter Satz – der nur leider historisch völlig falsch ist.

Es ist das alte, linke Märchen vom migrantischen Wirtschaftswunder, das nun ausgerechnet von der einst konservativen CDU nachgeplappert wird. Kritiker wie die Publizistin Naomi Seibt bringen es völlig zu Recht auf den Punkt: Als die ersten Gastarbeiter nach Deutschland kamen, war das Land längst wieder aufgebaut. Wer ab 1945 in den Ruinen stand, das waren die Trümmerfrauen und die Kinder. Es waren die ausgebombten Einheimischen, die traumatisierten und heimgekehrten Kriegsgefangenen und die Millionen deutschen Heimatvertriebenen aus den Ostgebieten, die unter unvorstellbaren Entbehrungen, Hunger und Kälte den Grundstein für unseren heutigen Wohlstand legten. Das eigentliche Wirtschaftswunder begann 1948 mit der Währungsreform und der Einführung der sozialen Marktwirtschaft durch Ludwig Erhard, flankiert vom amerikanischen Marshallplan.

Als 1955 das erste Anwerbeabkommen mit Italien und erst 1961 jenes mit der Türkei geschlossen wurde, brummte die westdeutsche Wirtschaft bereits so gewaltig, dass schlichtweg Arbeitskräfte fehlten. Die Gastarbeiter kamen nicht in ein zerstörtes Land, um Schutt wegzuräumen und es aufzubauen – sie kamen in ein bereits funktionierendes, boomendes Land, um an den Fließbändern der Industrie gutes Geld zu verdienen. Doch das Narrativ zu bedienen, sie hätten Deutschland aus den Trümmern “mit aufgebaut”, ist eine eklatante Respektlosigkeit gegenüber der wahren Aufbaugeneration.

Wenn die CDU unter Wortführung von Linnemann nun anfängt, die deutsche Nachkriegsgeschichte umzuschreiben, um im linken Mainstream Applaus zu erhaschen, verrät sie nicht nur ihre eigenen konservativen Wurzeln, sondern verhöhnt die Lebensleistung derer, die Deutschland aus Schutt und Asche aufbauten und zur führenden Wirtschaftsnation machten. Wie viel Verachtung will man dieser geschundenen Generation noch entgegenbringen?

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Linkes New York: Mehrfache Ausweispflicht fürs Schneeschaufeln – keine für die Wahl

22. Februar 2026 um 16:41

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Es ist die ultimative Heuchelei der Woke-Linken, wie sie im Buche steht. Wer in den USA wählen will, soll das laut Sozialisten am besten ohne jeden Nachweis tun dürfen. Aber wehe, Sie wollen für die Stadt Schnee schippen! Dann fährt Genosse Bürgermeister Mamdani das volle Programm auf.

Zohran Mamdani, der Genosse Bürgermeister von New York City und stolzes Mitglied der “Democratic Socialists of America” (DSA), predigt den Amerikanern seit Jahren das Gleiche: Wähler-Identifikation sei rassistisch. Wer einen Ausweis verlangt, um die Integrität einer Wahl zu schützen, betreibe “Wählerunterdrückung”, besonders gegen Minderheiten. Die DSA fordert deshalb lautstark die Abschaffung von Voter-ID-Gesetzen. Wählen soll jeder dürfen, Kontrolle ist böse.

Doch jetzt entlarvt sich der Marxist im Rathaus selbst als König der Doppelmoral. New York steht vor einem Schneesturm. Die Stadt braucht Helfer. Für 19,14 Dollar die Stunde sucht die Stadtverwaltung händeringend Leute, die den Schnee wegschaufeln. Doch wer jetzt denkt, man könne einfach anpacken, hat die Rechnung ohne die sozialistische Bürokratie gemacht. Für das Privileg, in der Kälte den Bürgersteig freizumachen, verlangt Mamdanis Stadtverwaltung nicht einen Ausweis. Nicht zwei. Sie verlangt gleich mehrere Nachweise!

Wer für den Genossen Bürgermeister Schnee schippen will, muss mehr bringen als um ihn wählen zu dürfen. Denn dafür braucht man zwei Fotos (eineinhalb Zoll, quadratisch), Original und Kopie von zwei verschiedenen offiziellen Ausweisdokumenten, einen Sozialversicherungsnachweis und einen Nachweis für eine Arbeitserlaubnis in den Vereinigten Staaten.

Geht es um das höchste Gut der Demokratie – das Wahlrecht – ist für Mamdani und seine Genossen jede Kontrolle ein Verbrechen. Aber geht es darum, Schnee von der Straße zu kratzen, wird der Bürger durchleuchtet wie ein Schwerverbrecher. Haben die Angst, dass jemand die Schneeschaufel klaut? Mehr noch: Mamdani, der sich sonst als Schutzpatron illegaler Einwanderer aufspielt und die Einwanderungsbehörde ICE behindert, wo er kann, pocht hier plötzlich knallhart auf eine Arbeitserlaubnis.

Im Endeffekt heißt das, dass die illegalen Migranten zwar in der Stadt bleiben sollen, aber Arbeit für die Gemeinschaft ist nicht drin. Schneeschippen ist wohl nur für Bürger mit lupenreinen Papieren vorgesehen. Die anderen sollen wohl lieber direkt in der sozialen Hängematte bleiben, finanziert von den bösen Kapitalisten, die Mamdani so verachtet.

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Syrien: 15.000 ISIS-Anhänger laufen jetzt wieder frei herum

22. Februar 2026 um 13:00

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Tausende radikale Islamisten sind in Syrien wieder auf freiem Fuß. Die neue Führung in Damaskus hat das berüchtigte Al-Hol-Lager, jahrelang bewacht von den Kurden, sozusagen “befreit”. Washington hat die Kurden wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen und sich dem HTS-Regime angebiedert. Das ist das Resultat.

Jahrelang haben die kurdischen Milizen der Syrian Democratic Forces (SDF) unzählige IS-Mitglieder und deren Familienangehörige im berüchtigten Lager Al-Hol bewacht. Doch mit dem Machtwechsel in Damaskus und der Herrschaft der Islamisten hat sich die Lage in Syrien geändert, wie das Wall Street Journal unter Berufung auf US-Geheimdienste berichtet. Jahrelang wurde uns erzählt, der Westen kämpfe in Syrien für “Freiheit” und “moderate Rebellen”. Die Realität sieht heute so aus: Das Assad-Regime ist weg, al-Qaida-Islamisten sitzen im Präsidentenpalast und dem ehemaligen Terrorfürsten al-Dscholani wird im Wertewesten der Rote Teppich ausgerollt.

Erinnern Sie sich noch an “Operation Timber Sycamore“? Das war das geheime CIA-Programm, mit dem Waffen und Geld nach Syrien gepumpt wurden, um Assad zu stürzen. Über eine Milliarde Dollar Steuergelder wurden verbrannt. Das Ergebnis? Ein Trümmerhaufen. Die US-Regierung hat ihre Verbündeten, die Kurden der SDF, die jahrelang den Kopf hingehalten und die IS-Gefangenen bewacht haben, fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel. Der Rückzug der Amerikaner hat ein Machtvakuum hinterlassen, in das nun die islamistischen Kräfte Dscholanis vorrücken.

Anstatt einer säkularen Regierung haben wir jetzt Dscholani und seine “Hayat Tahrir al-Sham” (HTS) in Damaskus sitzen. Das ist im Grunde genommen Al-Qaida mit Anzug und Krawatte. Und was passiert, wenn Islamisten auf Islamisten treffen? Man unterstützt sich. Berichte legen nahe, dass die neuen Machthaber die Tore von Al-Hol sperrangelweit geöffnet haben. IS-Gefangene sollen die anrückenden HTS-Truppen sogar als “Befreier” begrüßt haben.

Ein Beobachter vor Ort beschreibt es so: “Die syrischen Regierungstruppen, die derzeit für das Lager Al-Hol zuständig sind, haben die Tore geöffnet und lassen so viele ISIS-Mitglieder und ihre Familien frei und transportieren sie ab, wie sie nur können.” Es sei eine “geplante und koordinierte Aktion”.

Das Lager Al-Hol war schon lange als Brutstätte des Terrors bekannt. Sicherheitsexperten warnten davor, dass dort die nächste Generation von islamistischen Gotteskriegern herangezogen wird. Jetzt sind diese Leute frei und können unter dem Schutz des islamistischen HTS-Regimes wieder gegen die ethnischen und religiösen Minderheiten des Landes vorgehen.

Die von langer Hand geplante Regime-Change-Aktion in Syrien, die bereits zu Zeiten des “Arabischen Frühlings” angeleiert wurde, hat das einst stabile Land nicht nur ins Chaos gestürzt und unzähligen Menschen das Leben gekostet, sondern auch den Aufstieg islamistischer Terroristen begünstigt.

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191 Millionen Euro! Priens teures Geschenk an die Antifa-Freunde

22. Februar 2026 um 12:00

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Es ist ein weiterer Verrat der Merz-Regierung: Während der normale Bürger den Gürtel enger schnallen muss, knallen beim linken NGO-Komplex die Sektkorken. Die CDU-Familienministerin Karin Prien macht genau dort weiter, wo die Ampel aufgehört hat – und legt sogar noch eine Schippe drauf.

Wer dachte, mit der CDU würde die ideologische Geldverschwendung enden, sieht sich bitter getäuscht. In den vergangenen Wochen flatterten zahlreichen sogenannten “zivilgesellschaftlichen Organisationen” ihre Förderbescheide aus dem Bundesprogramm “Demokratie leben!” ins Haus, wie der Deutschland-Kurier berichtet. Der Absender: Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) der CDU-Politikerin Karin Prien.

Die Frau, die in der Union schon lange als “Linksaußen” gilt und von Kritikern schon gerne mal in die Nähe der Antifa gerückt wird, öffnet die Steuergeldkasse. Laut Haushaltsplan 2026 sieht Prien für diesen Posten ein Fördervolumen von sagenhaften 191 Millionen Euro vor. Das sind fast zehn Millionen Euro mehr als noch 2025! Ein warmer Geldregen für überwiegend linksgrüne Vorfeldorganisationen, finanziert vom hart arbeitenden Steuerzahler.

Die offizielle Sprachregelung klingt in den Ohren der Bürger wie Hohn: Man wolle “zivilgesellschaftliche Organisationen dabei unterstützen, die Demokratie zu stärken, Vielfalt zu fördern und Extremismus vorzubeugen”. Doch in Wirklichkeit fließen zig Millionen an hochdubiose Vereine, linke Aktivisten und teils sogar Islamisten – ungeachtet eigentlich klarer Förderrichtlinien. Dass diese Richtlinien systematisch umgangen werden, scheint im Konrad-Adenauer-Haus niemanden zu stören. Im Gegenteil: Unter Karin Prien wird das System nicht trockengelegt, es wird geflutet.

Organisationen, die selbst konservative Unions-Politiker hinter vorgehaltener Hand dem “linken Vorfeld” zurechnen, werden vom Bundesfamilienministerium weiterhin fürstlich gepampert. Linke Lobbygruppen und diverse “Denunziationsportale” erhalten 2026 fast deckungsgleiche Summen wie im Vorjahr. HateAid, die Neuen Deutschen Medienmacher und die Meldestelle REspekt! (Jugendstiftung Baden-Württemberg) erhalten demnach jeweils knapp 425.000 Euro.

Man muss sich erinnern: Es ist gerade einmal ein Jahr her, da tönte Friedrich Merz vor der Bundestagswahl noch ganz anders. Er wolle die staatliche Förderung für NGOs und Projekte, die dem linken Spektrum nahestehen, “überprüfen” und “gegebenenfalls kürzen”. Es war das Versprechen einer bürgerlichen Wende. Heute wissen wir: Wie versprochen, so gebrochen.

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Syrien warnt Deutschland: Schickt uns unsere Leute nicht zurück – das macht unser Land “unsicher”!

22. Februar 2026 um 11:00

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Während Deutschland unter der Last der Migration ächzt und die Kommunen am Limit sind, kommt aus Damaskus eine Nachricht, die man zweimal lesen muss, um sie zu glauben. Deutschland solle die syrischen Asylforderer bitte nicht zurückschicken, weil es das Land “unsicher” machen würde.

Das syrische Außenministerium bittet Deutschland offiziell darum, syrische Staatsbürger nicht abzuschieben. Die Begründung ist ein Schlag ins Gesicht jedes deutschen Steuerzahlers, der für die Unterbringung hier aufkommt und unter der importierten Kriminalität leidet: Die Rückkehr der eigenen Leute würde Syrien “unsicher” machen! Sie haben richtig gelesen.

Mohammed Yaqub al-Omar, Direktor der Konsularabteilung im syrischen Außenministerium, fordert von Deutschland “Geduld”. Gegenüber der Welt warnte er allen Ernstes: “Die Rückkehr Tausender Syrer nach Syrien zu diesem Zeitpunkt könnte die humanitäre Krise verschärfen.” Die Logik aus Damaskus: Weil in Syrien die Infrastruktur fehlt, sollen die Menschen lieber im deutschen Sozialsystem verbleiben.

Al-Omar malt das Bild von 1,5 Millionen Menschen in Zeltlagern, zerstörten Schulen und fehlendem Strom. Seine Schlussfolgerung: Deutschland soll die Last weiter tragen. Dass es eigentlich die ureigenste Aufgabe eines Volkes ist, sein Land nach einem Krieg wieder aufzubauen – so wie es die Trümmerfrauen in Deutschland nach 1945 taten -, scheint in dieser Rechnung nicht vorzukommen.

Alexander Throm, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU, erklärt gegenüber dem Focus (Bezahlschranke): “Wer, wenn nicht Syrer, soll das Land nach dem Bürgerkrieg wieder aufbauen?” Throm stellt klar: “Aufenthaltsrechte bestimmen sich nicht nach den Wünschen der Herkunftsländer, sondern danach, ob ein Schutzanspruch besteht. Dieser ist aber nach dem Fall des Assad-Regimes entfallen.”

Doch während die Union und Justizministerin Marion Gentges (CDU) fordern, dass zumindest Schwerkriminelle und Gefährder endlich das Land verlassen müssen, signalisiert die SPD bereits wieder Verständnis für die Blockade-Haltung. Der SPD-Abgeordnete Serdar Yüksel springt dem Narrativ aus Damaskus bei: Es gebe “keine Schulen, keine Krankenhäuser, kein fließendes Wasser”. Die SPD suggeriert: Wir müssen warten. Warten, bis Syrien ein gemachtes Nest ist?

Alice Weidel, Co-Chefin der AfD, platzte auf der Plattform X der Kragen. Sie kommentierte die Forderung aus Damaskus als Bankrotterklärung der deutschen Regierung: “Syrien fordert von Deutschland, kriminelle Syrer nicht zurückzuschicken – und die Bundesregierung gehorcht.” Weidel weiter: “Mit der AfD in Regierungsverantwortung würde die Abschiebeoffensive sofort starten – und die Sicherheit der eigenen Bürger in den Vordergrund gerückt!”

Als nach dem Zweiten Weltkrieg mehrere Millionen Deutsche aus den Ostgebieten vertrieben wurden, hat auch niemand nach der Versorgung dieser Menschen gefragt. Die Deutschen haben ihr Land wieder aufgebaut und binnen weniger Jahre wieder zu einem lebenswerten Ort gemacht. Warum soll man das nicht von den Syrern verlangen?

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Geheim-Deal: Österreich kauft Schnüffel-Software für 847.000 Euro

22. Februar 2026 um 10:00

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Während die Bürger unter der allgegenwärtigen Teuerung ächzen, geht das Innenministerium auf Shopping-Tour. Das Ziel ist die totale digitale Durchleuchtung der Bürger. Der Preis beträgt fast eine Million Euro an Steuergeld und das Vorgehen ist höchst fragwürdig.

Es passierte kurz vor Weihnachten, als ganz Österreich mit Geschenken und Feiertagsvorbereitungen beschäftigt war. Am 17. Dezember 2024 tätigte das Bundesministerium für Inneres (BMI) eine Bestellung, die es in sich hat. Still, heimlich und offenbar völlig unter dem Radar der Öffentlichkeit wurden zehn Lizenzen für eine hochkomplexe Überwachungssoftware gekauft. Der Kostenpunkt für den Steuerzahler beläuft sich auf satte 847.000 Euro.

Doch der eigentliche Skandal liegt nicht nur in der Summe, sondern im “Wie”. Denn normalerweise müssen staatliche Aufträge ab einer Summe von 215.000 Euro EU-weit ausgeschrieben werden. Das dient der Transparenz und dem Wettbewerb. Doch hier geschah das nicht. Der Deal ging scheinbar ohne die vorgeschriebene Ausschreibung über die Bühne. Der Staat bricht auf Kosten der Steuerzahler seine eigenen Regeln.

Das Produkt trägt den Namen “Tangles” und stammt von der Firma Cobwebs Technologies mit Sitz in Israel, den USA und Deutschland. Was diese Software kann, klingt wie der feuchte Traum eines jeden Überwachungsstaatsliebhabers und der Albtraum für die Privatsphäre unbescholtener Bürger. Es handelt sich um ein Internet-Überwachungs- und Analyse-Tool der Extraklasse. “Tangles” ist keine einfache Suchmaschine, es ist eine digitale Rasterfahndung, die tief in das Leben der Menschen eingreift. Die Software durchforstet Social-Media-Profile, analysiert Netzwerke und Kontakte und weiß genau, mit wem Sie wann interagieren.

Doch damit nicht genug: Auch Bilder und Videos werden automatisch mittels Gesichtserkennung analysiert, um festzustellen, wer auf welcher Demo oder bei welchem Treffen war. Das Tool erkennt automatisch Trends und “Stimmungen” im Netz und macht selbst vor verschlüsselten Bereichen wie dem Darknet oder Foren nicht halt. Es führt Informationen aus verschiedensten Plattformen zusammen, um ein lückenloses Profil zu erstellen.

Das Innenministerium hat sich zehn Admin-Lizenzen gegönnt. Das bedeutet, dass zehn Personen nun Zugriff auf ein Werkzeug haben, das tief in die Grundrechte der Bürger eingreifen kann. Die drängenden Fragen, die das Ministerium jetzt beantworten muss, liegen auf der Hand: Warum gab es keine Ausschreibung? Wurde hier bewusst die Transparenz umgangen? Wer genau nutzt diese Software – eine Spezialeinheit oder der Verfassungsschutz? Und vor allem: Wo bleibt der Datenschutz?

Wenn eine Software automatisiert Gesichter und Stimmungen der Bevölkerung analysiert, sind wir auf dem besten Weg zum gläsernen Bürger. Es ist ein Vorgang, der fassungslos macht: Eine Behörde kauft für fast eine Million Euro Überwachungstechnologie, ignoriert dabei offenbar Vergaberichtlinien und schweigt sich über den Einsatzzweck aus.

(Auszug von RSS-Feed)
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