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Gestern — 13. Juni 2026Featured

Thousands march through Rome in rival anti- and pro-migration rallies

13. Juni 2026 um 18:57

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As far-right demonstrators perform fascist salutes and praise Mussolini, a larger crowd of counter-protesters wave Palestinian flags and back migrant rights

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Medienkrise Der Fall Nowak: Verdrängung auf allen Kanälen

13. Juni 2026 um 09:56

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Gedenken an Henry Nowak in Southampton. Die Proteste nach dem Mord wurden in Deutschland oft als „rechtsextrem“ gebrandmarkt. Foto: picture alliance / PA Images | Andrew Matthews

Monatelang blieb der Mord an Henry Nowak medial im Hintergrund. Erst millionenfach verbreitete Polizeibilder zwangen BBC, ARD und ZDF zur Reaktion. Doch statt das Behördenversagen aufzuarbeiten, richteten die Sender den Blick vor allem auf rechte Proteste und angebliche Fehlinformationen.

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Gewalt in Großbritannien Vielfalt fordert Opfer – nicht nur in Belfast

13. Juni 2026 um 07:36

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Der Mordversuch an Belfast, die anschließenden Unruhen und das Bild des im Sterben festgenommenen Henry Nowak: Panorama des Grauens. (Themenbild)

Ob der Mord an Henry Nowak oder die Messerattacke eines Asylbewerbers in Belfast: Diese Fälle zeigen eindrücklich auf, was die westlichen Staaten auf dem Altar der Vielfalt opfern. Ein Kommentar von Kuba Kruszakin.

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Österreich „Airbert One“: FPÖ hebt mit Lied über Remigration ab

13. Juni 2026 um 06:07

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Im Video zum Lied hebt die Airbert One als Abschiebeflieger ab. Foto: FPÖ

Die „Airbert One“ startet, Abschiebungen laufen, Österreich ist frei und zufrieden. Mit ihrem Remigrationssong macht die FPÖ aus einem politischen Reizwort eine Zukunftsvision zum Mitsingen. Mit Video.

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Bundestag beschließt Gesetz gegen missbräuchliche Anerkennung von Vaterschaften

12. Juni 2026 um 17:48

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Der Bundestag greift bei Scheinvaterschaften durch. Ein neues Gesetz sieht strenge Kontrollen durch Ausländerbehörden vor, um den Missbrauch zur Erlangung von Bleiberechten zu stoppen - leibliche Väter bleiben jedoch geschützt.
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Neue EU-Asylregeln: Start mit Unsicherheiten und Kritik

12. Juni 2026 um 15:06

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In der EU funktioniert das Asylsystem jetzt nach neuen Regeln. Werden alle Staaten die neuen Vorgaben zu Registrierung und Solidarität wie vereinbart umsetzen?
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Clan, Staat und Bibel: Warum westliche Gesellschaften schwer zu verstehen sind

12. Juni 2026 um 14:52

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Der Journalist Per Brinkemo beschreibt den Clan als zentrale soziale Organisationsform in vielen Regionen der Welt. Ein Blick in das Alte Testament habe ihm neue Einsichten in Abstammung und Gemeinschaft eröffnet. Westliche Staaten hätten viele Funktionen der Familie übernommen und dadurch das Verständnis für andere Gesellschaftsformen erschwert.
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Schweiz stimmt am Sonntag über Zuwanderungsgrenze von 10 Millionen ab

12. Juni 2026 um 14:36

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Die Schweizerische Volkspartei will per Volksentscheid erreichen, dass die Bevölkerung des Landes bis 2050 die Grenze von 10 Millionen Einwohnern nicht überschreitet.
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Asylheim Deutschland – nur Kolumbien nimmt mehr Migranten auf

12. Juni 2026 um 13:00

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In Deutschland leben mehr Menschen mit offiziellem „Schutzstatus“ als in fast allen anderen Ländern der Welt. Nur Kolumbien liegt wegen der Krise in Venezuela knapp darüber. Dies zeigen Daten des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR. Deutschland ist das Asylheim Nummer eins in Europa.

Wissen Sie, wie viele Menschen mit offiziellem Schutzstatus in Deutschland eigentlich leben? Laut einem neuen Bericht des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR waren es im Jahr 2025 insgesamt 2,7 Millionen Menschen. Die Ukrainer, Syrer und Afghanen stellen dabei die größten Gruppen dar. Nur ein einziges anderes Land auf der Welt hat mehr Menschen im Namen des Asylrechts ein Aufenthaltsrecht gewährt: Kolumbien. Dort sind es 2,8 Millionen Menschen, wobei der Großteil davon aus dem Nachbarland Venezuela stammt. Auf dem dritten Platz liegt die Türkei, die 2,4 Millionen Menschen (vor allem Syrer) aufgenommen hat.

In den Top-Ländern ist Deutschland übrigens das einzige westliche Land. Das sind übrigens jene Menschen, die es trotz des Dubliner Abkommens und des angeblichen EU-Grenzschutzes über andere sichere Drittstaaten hinweg in die Bundesrepublik geschafft haben und von den Behörden einen Aufenthaltstitel erhalten haben. Der leichte Rückgang bei den Syrern (668.600 Personen, ein Minus von acht Prozent) liegt jedoch nicht etwa an Ausreisen, sondern laut dem Bericht vor allem an den Einbürgerungen.

Denn in Deutschland wird das Asylrecht ganz offensichtlich nicht als temporärer Schutzstatus betrachtet, sondern lediglich als ein anderer Weg zur Einwanderung, Legalisierung und schlussendlich auch zur Einbürgerung. Ein Weg, der eigentlich nur regulären Migranten vorbehalten sein sollte, die auf dem gesetzestreuen Weg in die Bundesrepublik kommen. Hinzu kommt der Umstand, dass die im internationalen Vergleich üppige Grundversorgung kaum Anreize dafür schafft, dass sich die Asylmigranten wieder freiwillig zurück in die Heimat begeben, selbst wenn sich die Bedingungen dort wieder verbessert haben.

Diese Entwicklungen sorgen jedoch auch dafür, dass sich die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung grundlegend verändert. Die meisten dieser Menschen sind nämlich gekommen, um zu bleiben. Dank der großzügigen Handhabung durch die deutschen Behörden bleibt die Bundesrepublik damit weiterhin ein Zuwanderungsmagnet – insbesondere über die Asylmigration.

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Brutale Tritte und Schläge: Migrantischer Serientäter attackierte wahllos Frauen in Köln

12. Juni 2026 um 09:00

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Brutale Angriffe auf Frauen aus heiterem Himmel in der Kölner Innenstadt: Vor dem Kölner Landgericht muss sich ein 37-jähriger Birmane wegen einer Serie von Gewalttaten verantworten. Die schwerste Attacke schilderte eine 66-jährige Zeugin am Montag. Mit den Folgen kämpft sie bis heute.

Es war im August 2025 auf dem Gotenring in Deutz. Die 66-Jährige nutzte ihre Mittagspause im Homeoffice für einen kurzen Einkauf. Auf dem Heimweg bemerkte sie einen Feuerwehreinsatz, schaute kurz hin – und sah plötzlich „nur noch eine Fußsohle auf mich zukommen“. Ein ihr völlig unbekannter Mann trat ihr unvermittelt gegen den Hals.

Die 66-Jährige berichtete, sie sei wütend gewesen und habe all ihren Mut zusammengenommen. „He, was soll das?“, habe sie gerufen. Daraufhin sei der Angreifer zurückgekommen und habe ihr mit der Faust gegen den Kiefer geschlagen.

„Ich bin umgefallen und lag wie ein Käfer auf dem Rücken“, schilderte die Frau im Zeugenstand. Der Täter habe in ihrer Wahrnehmung wie von Sinnen gewirkt: „Er zeigte gar keine Mimik, als wäre er gar nicht richtig anwesend gewesen.“

Der Mann wollte weiter auf sie eintreten, während sie am Boden lag. Nur das beherzte Eingreifen eines Passanten verhinderte Schlimmeres. „Wenn der junge Mann nicht dazwischengegangen wäre, hätte der mich totgetreten“, sagte die Zeugin schweratmend.

Die Folgen sind gravierend: Ein Stück des Schneidezahns brach ab, wochenlang traute sie sich kaum aus der Wohnung. Sie leidet noch immer unter Angstzuständen, Albträumen und innerer Unruhe – bis heute wird sie nachts noch manchmal schweißgebadet wach. Eine Psychotherapie war notwendig. „Ich gehe jetzt ungern abends raus, ich fühle mich allgemein viel unsicherer“, berichtete sie.

Fünf Angriffe auf Frauen

Der 37-Jährige wurde im Oktober 2025 festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm insgesamt fünf Taten vor.

Der Anklage zufolge schlug er im Juli 2025 am Zülpicher Platz einer Frau mit der flachen Hand gegen den Hals. Ende August 2025 soll er versucht haben, einer Frau in der U-Bahn am Friesenplatz mit einer Plastikflasche ins Gesicht zu schlagen, und im Oktober 2025 soll er einer Fußgängerin am Hansaring den Ellbogen mit voller Wucht gegen die Brust gerammt haben. Nur zwei Tage später soll der 37-Jährige einer Frau in einem Rewe-Markt am Eigelstein ans Gesäß gefasst haben. Bei dem Opfer löste dieser Vorfall einen tiefen Schock und starken Ekel aus. „Sie spürte die Berührung des Angeklagten noch Stunden nach der Tat“, heißt es in der Anklageschrift.

„Deutschland ist gut, wenn man kein Geld hat“

Auf Anraten seines Verteidigers schwieg der Angeklagte zu den Vorwürfen der Körperverletzung und sexuellen Belästigung. Zu seinem Lebenslauf äußerte er sich jedoch. Geboren im April 1989 in Myanmar, floh er mit 18 Jahren vor einer drohenden Einberufung zum Militär. Über Bangladesch gelangte er mit einem Studentenvisum nach London. Dort arbeitete er als Küchenhilfe, das Studium trat schnell in den Hintergrund. Schließlich verlor er seine Papiere, floh mit dem Boot nach Frankreich und kam dann nach Deutschland. „Ich habe gehört, Deutschland ist gut, wenn man kein Geld und keine Wohnung hat“, sagte er aus.

Zehn Jahre lebte der Birmane in Wuppertal, lernte Deutsch und bezog Leistungen vom Jobcenter, mit denen auch die Miete übernommen wurde. Dann verlor er nach eigenen Angaben seine Wohnung, seine Papiere und seinen Aufenthaltsstatus. Er gab an, in den letzten zwei bis drei Jahren als obdachloser Flaschensammler in Köln gelebt zu haben.

Eine psychiatrische Gutachterin soll nun im Prozess klären, ob der Angeklagte an einer psychischen Erkrankung leidet und möglicherweise schuldunfähig gehandelt hat. Der 37-Jährige hatte in der Vergangenheit angegeben, Stimmen zu hören, und war bereits mehrfach in psychiatrischer Behandlung.

Wird er am Ende des Verfahrens als Gefahr für die Allgemeinheit eingestuft, droht die Unterbringung in der forensischen Psychiatrie – möglicherweise auf unbestimmte Zeit. Die Steuerzahler müssen dann lebenslang für ihn aufkommen (wenn er nicht türmt).

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Nach Fall Nowak - GdP-Chef: „Nicht vergleichbar zu Deutschland“

12. Juni 2026 um 08:35

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In Großbritannien ist eine Diskussion über Rassismus entbrannt. Die Polizei glaubte einem dunkelhäutigen Täter und nicht dem weißen Opfer. Das Opfer verblutete. Nun wurde bekannt: Die Polizisten hatten eine Anti-Rassismus-Schulung durchlaufen, die möglicherweise dazu beigetragen hat, dass dem Täter eher geglaubt wurde als dem Opfer. Laut der Deutschen Gewerkschaft der Polizei wäre ein solcher Fall hierzulande nicht möglich.
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Asyl per Fragebogen: Belfast-Angreifer kam durch die irische Hintertür

12. Juni 2026 um 07:00

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Der Tatverdächtige des brutalen Messerangriffs von Belfast soll zunächst in Irland Schutz erhalten haben und später über die offene Grenze nach Nordirland gelangt sein. Der Fall legt die Sicherheitslücke zwischen irischem Asylsystem und britischer Einreisekontrolle offen.
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GEAS-Start: CDU fordert harte Kontrollen - Dobrindt spricht von Meilenstein

12. Juni 2026 um 06:54

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Bundesinnenminister Dobrindt hat das Inkrafttreten des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems als Meilenstein für Europa gewürdigt. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion verlangt Sanktionen gegen Mitgliedstaaten, die die neuen Regeln nicht umsetzen.
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Bundestag Als Weidel über missbrauchte Mädchen spricht, muss die Linke lachen

12. Juni 2026 um 05:15

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Löste mit ihrer Rede unerwartete Reaktionen im Bundestag aus: AfD-Chefin Alice Weidel. Foto: picture alliance/dpa | Michael Kappeler

Alice Weidel schildert im Bundestag den Nürnberger Fall, bei dem Migranten Minderjährige zur Prostitution gezwungen haben sollen. Währenddessen kommt es zu Zwischenrufen. Und Linken-Abgeordnete Katrin Fey findet einen Grund zu lachen.

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GEAS startet: EU führt verschärfte Asylreform mit Grenzlagern ein

11. Juni 2026 um 17:30

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Die EU startet am Freitag ihre historische Asylreform GEAS mit verschärften Grenzverfahren und schnelleren Abschiebungen. Das neue System sieht systematische Erfassungen und Grenzlager an den Außengrenzen vor. Menschenrechtler warnen vor drastischen Einschnitten für Schutzsuchende.
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USA wollen Grenzzaun zu Mexiko bis Ende 2027 vollenden

11. Juni 2026 um 16:16

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Die US-Regierung plant, die primäre Grenzbefestigung entlang der Südgrenze bis Ende 2027 fertigzustellen. Grenzschutzchef Rodney Scott verweist auf sinkende Zahlen irregulärer Grenzübertritte, die Unterstützung durch moderne Überwachungstechnik und eine engere Zusammenarbeit mit Mexiko. Die Kosten des Projekts werden auf bis zu 25 Milliarden US-Dollar geschätzt.
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JF-TV-Interview Frank Urbaniok: „Fakten können nicht ausländerfeindlich sein“

11. Juni 2026 um 14:27

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Frank Urbaniok: spricht offen über Ausländerkriminalität

Er ist einer der erfahrensten forensischen Psychiater auf dem Gebiet der Gewaltkriminalität. Frank Urbaniok nennt im JF-Gespräch die unbequemen Zahlen und kulturellen Faktoren, die in der öffentlichen Debatte systematisch ausgeblendet werden.

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Migrationspolitik Nur ein Land nimmt mehr Migranten mit Schutzstatus auf als Deutschland

11. Juni 2026 um 13:34

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Die Willkommenskultur hat Deutschland verändert. Der Anteil der Bewohner mit Migrationshintergrund ist erneut angestiegen. FotKein anderes westliches Land nimmt so viele Migranten als Schutzberechtigte auf, wie Deutschland. Foto: picture alliance / SIPA | VAFIADAKIS ARISTIDIS

Deutschland steht im neuen UNHCR-Bericht weltweit auf Platz zwei der Aufnahmeländer. Ende 2025 lebten hier 2,7 Millionen Migranten mit Schutzstatus.

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Merz vor EU-Gipfel: Fokus auf Wachstum, Sicherheit und ein starkes Europa

11. Juni 2026 um 11:54

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Eine Woche vor dem Europäischen Rat in Brüssel hat Kanzler Friedrich Merz die Schwerpunkte der Bundesregierung vorgestellt: Wettbewerbsfähigkeit, Bürokratieabbau, neue Handelsabkommen, Unterstützung der Ukraine und Fortschritte in der Migrationspolitik. Die Opposition übte Kritik.
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Österreichs Pleite: Politikversagen multipliziert mit Asylkosten

11. Juni 2026 um 11:00

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Finanzminister Marterbauer hat in seiner Budgetrede den Österreichern weitere Belastungen bei gleichzeitig sinkenden staatlichen Leistungen angekündigt. Trotz bereits rekordhoher Staatsquote und Steuerlast. Schuld sind die anderen, Putin und Trump, sagt die Regierung. Schuld ist die Regierung, sage ich. Einen großen Anteil an der Schuldenexplosion tragen die Asylkosten.

Ein Kommentar von Chris Veber

Die Ömpel sagt, die weltweite Lage sei schuld am wirtschaftlichen Desaster, in dem Österreich steckt. Nur gibt es merkwürdigerweise Länder, die bei gleicher „weltweiter Lage“ weit besser dastehen. Norwegen etwa hat seit über 25 Jahren keine neuen Schulden gemacht. Das Land hält sich an strenge Fiskalregeln, die Ausgaben an nachhaltige Einnahmen koppeln. Argentinien wiederum hat mit seinen radikalen Reformen unter dem libertären Präsidenten Milei nicht nur ein Wirtschaftswachstum erzielt, sondern auch einen Budgetüberschuss erreicht. Trotz weltweiter Unsicherheiten durch Kriege und Handelskonflikte.

Es ist nicht die „gottgegebene“ Weltlage, die Österreich in die Bredouille gebracht hat, sondern die eigene, unfähige Regierung. Der Klimawahn mit seinem hohen Subventionsaufwand und der ideologisch getriebenen Energiewende hat die Haushalte und Unternehmen belastet, ohne messbare, positive Effekte zu liefern. Die russophobe Energiepolitik hat die jahrzehntelang zuverlässige und günstige Gasversorgung zerstört. Der Coronismus kostete Österreich knapp 180 Milliarden. Dazu kommen eine ausgeprägte Verschwendungssucht, ineffiziente Verwaltungsstrukturen und eine ausufernde Bürokratiewut. Als Resultat haben wir mit 57 % eine der höchsten Staatsquoten Europas und mit 45,5 % des BIP eine Rekordsteuerlast.

Ein besonders großer und weitgehend tabuisierter Ausgabenposten sind die Kosten der Asylmigration. In Deutschland hat die Generationenbilanzstudie von Bernd Raffelhüschen, Stefan Seuffert und Florian Wimmesberger für die Stiftung Marktwirtschaft die langfristigen Belastungen der aktuellen Zuwanderung auf 5,8 Billionen Euro beziffert. Die Berechnung zeigt eine erhebliche Erhöhung der Staatsverschuldung durch die geringere durchschnittliche Qualifikation der Zuwanderer und längere Integrationszeiten in den Arbeitsmarkt.

Auch wenn die Regierung in Österreich solche Studien meidet wie der Teufel das Weihwasser, können wir doch unsere Schlüsse daraus ziehen. Österreich hat seit 2015 pro Kopf rund 30 Prozent mehr Asylanträge verzeichnet als Deutschland. Selbst bei sehr konservativer Schätzung ergibt sich daraus eine langfristige Belastung für die österreichischen Steuerzahler in der Größenordnung von 600 Milliarden Euro. Diese Summe umfasst nicht nur direkte Transferleistungen, Kosten für Unterbringung und Integration, sondern auch die Belastungen des Sozialsystems über Jahre hinweg. Studien aus skandinavischen Ländern lassen auf jährliche Kosten von 20 Milliarden Euro schließen, mit denen die Asylmigration die Österreicher belastet. Schlappe 100 Milliarden pro Legislaturperiode.

Es gäbe also durchaus Sparpotenziale. Norwegen und Argentinien haben bewiesen, dass eine vernünftige Regierungspolitik auch unter schwierigen Rahmenbedingungen den Haushalt sanieren und Wachstum ermöglichen kann. In Österreich fehlt dieser Wille offenbar. Stattdessen setzt die Koalition auf weitere Belastungen der Bürger und vermeidet die Debatte über die Ursachen der wirtschaftlichen Katastrophe. Solange die Kosten für Asylanten, die Kirche des Klimas, die Ukraine, die Bürokratie, die NGOs und Medien als unantastbar gelten, solange wird sich an der strukturellen Schieflage nichts ändern. Die Rechnung für diese Vogel-Strauß-Politik zahlt der Steuerzahler. Abschließend ein kleiner Hinweis an die Regierung: Wenn Sie erst alle Firmen in die Pleite oder ins Ausland getrieben haben, dann gibt’s auch keine Steuereinnahmen mehr.

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Weder Hochverrat noch Volksverhetzung Potsdamer Treffen: Ermittler fanden nicht einmal einen Anfangsverdacht

11. Juni 2026 um 09:49

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Kein Hochverrat, keine Volksverhetzung. Das Potsdamer Treffen war über jeden Anfangsverdacht erhaben. Foto von Martin Sellner: picture alliance/dpa | Martin Schutt

Der „Correctiv“-Bericht zum Potsdamer Treffen löste Massendemonstrationen und Strafanzeigen aus. Ermittler prüften sogar Hochverrat gegen den Bund. Mehr als zwei Jahre später bleibt von der Räuberpistole nichts mehr übrig.

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Weidel greift Merz wegen Ukraine-Kurs an: „Reden wir endlich vom Frieden statt vom Krieg“

11. Juni 2026 um 08:31

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Die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel hat Bundeskanzler Friedrich Merz in einer scharfen Bundestagsrede vorgeworfen, Deutschland mit seiner Ukraine-Politik in eine gefährliche Sackgasse zu führen. Im Mittelpunkt ihrer Kritik standen die milliardenschweren Hilfen für Kiew, die Haltung der Bundesregierung gegenüber Russland sowie die Perspektive eines ukrainischen EU- und NATO-Beitritts. Weidel warf der Bundesregierung vor, „Milliarden um Milliarden“ […]
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Jobcenter-Mitarbeiter Göcken verteidigt ZDF-Auftritt und kritisiert Bürgergeldsystem

11. Juni 2026 um 05:39

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Nach seiner fristlosen Entlassung infolge eines kontroversen ZDF-Auftritts hat sich der langjährige Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken erneut zu Wort gemeldet. Dabei präzisierte er seine Aussagen zu Missständen im Bürgergeldsystem, verteidigte seine Kritik als staatsbürgerliche Pflicht und kündigte rechtliche Schritte gegen seine Kündigung an.
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Aufstand in Belfast nach versuchter Enthauptung durch Sudanesen: Ist ein Kipppunkt erreicht?

10. Juni 2026 um 15:00

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Hunderte wütende Demonstranten haben Stadtteile von Belfast mit Anti-Asyl-Protesten in ein Schlachtfeld verwandelt – es war die Reaktion auf die unfassbare Grausamkeit eines Migranten, der nur wenige Stunden zuvor seinem Opfer auf offener Straße den Kopf abtrennen wollte. Drohen ähnliche Szenen auch in Ländern wie Deutschland?

Von Richard Schmitt

Die Bilder von der unfassbaren Bluttat verbreiteten sich sofort auf den Social-Media-Plattformen: Das Verbrechen ereignete sich am Montagabend gegen 22.30 Uhr auf einer Straße in Nord-Belfast. Zeugen filmten, wie der Angreifer sein etwa 40-jähriges Opfer am Boden fixierte und mit einem Küchenmesser mehrfach auf Kopf, Hals und Rücken einstach. „Er versucht, ihm den Kopf abzuschneiden!“, schrien Passanten. Einige Zeugen der Tat griffen ein: Einer schlug mit einem Holzpaddel (Hurling-Schläger) auf den Täter ein und rettete so dem Schwerverletzten das Leben. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen an Augen, Gesicht und Rücken und wird aktuell im Krankenhaus behandelt. Sein Zustand gilt als ernst.

Der Migrant aus dem Sudan wurde noch am Tatort festgenommen und am Dienstagabend wegen versuchten Mordes, Besitz einer Stichwaffe und Bedrohung angeklagt. Er soll heute, Mittwoch, vor dem Magistrates’ Court in Belfast erscheinen. Der Mann hatte 2023 über Dublin Asyl in Großbritannien beantragt und im September desselben Jahres eine fünfjährige Aufenthaltserlaubnis erhalten. Er soll bisher nicht durch Straftaten aufgefallen sein.

Die erschütternden Bilder vom Migranten, der mit einem Messer bewaffnet auf seinem Opfer saß und auf dieses einstach, sorgten dann für nächtliche Ausschreitungen: Maskierte Männer zogen durch östliche und nördliche Stadtteile, traten Türen von Häusern ein, errichteten Kontrollposten und suchten gezielt nach Zuwanderern. Mindestens drei Häuser und ein Supermarkt wurden in Brand gesetzt, mehrere Fahrzeuge und ein Bus brannten lichterloh. Einige Demonstranten waren mit Baseballschlägern bewaffnet; in sozialen Netzwerken tauchten Bilder von Männern mit Schusswaffen auf.

Die nordirische First Minister Michelle O’Neill (Sinn Féin) verurteilte die Gewalt scharf: „Gruppen maskierter Männer, die Familien aus ihren Häusern vertreiben, indem sie diese anzünden, sind nichts anderes als widerliche Feigheit.“ Sie sprach von „purem Rowdytum“ und rief zur Ruhe auf. Auch John Finucane von Sinn Féin betonte, wie sehr er den Messerangriff verabscheue, verurteilte aber zugleich die anschließenden Ausschreitungen als „beschämend“. Premierminister Keir Starmer nannte den Angriff „sickening“ und forderte ein hartes Vorgehen gegen jede Form von Gewalt.

Drohen ähnliche Szenen in Deutschland und anderen europäischen Ländern?

In Deutschland fragt man sich derweil, ob derartige Szenen als Folge jahrelangen politischen Versagens auch im eigenen Land möglich sind. „[S]owas geschieht in Städten, wenn Bürger nicht mehr daran glauben, dass der Staat sie vor gewalttätigen Auswirkungen der Migration schützen kann, will und wird“, kommentierte etwa die Autorin Birgit Kelle. Es seien „Ausschreitungen mit Ansage“, die ihrer Ansicht nach auch in Deutschland und jedem europäischen Land drohen, „wenn die Politik versagt und lieber ihr Volk als Rechts beschimpft anstatt ihren Job zu machen“.

Zara Riffler vom Portal Nius kam zu ähnlichen Schlussfolgerungen: „In #Belfast kann man gerade den eingetretenen #Kipppunkt beobachten, der verursacht ist durch eine katastrophale ideologische Migrationspolitik. Die Menschen schlagen brutal zurück, zünden Asylheime an, sie glauben auch nicht mehr an die Polizei, die auf der Seite der Politik bekanntlich steht. Das ist der Kipppunkt wo die Menschen denken, nur noch mit Gewalt können sie ihr Land und Kinder verteidigen. Dieser Kipppunkt ist politisch hausgemacht. Er war immer vorhersehbar. Es war völlig klar, dass die Antwort eine Art Bürgerkrieg sein wird.“

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Bluttat und Krawalle in Belfast Nicht im luftleeren Raum

10. Juni 2026 um 14:31

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North Belfast stabbing. Vehicles set on fire by protesters on Lendrick Street in Belfast, as disorder flared in response to Monday night's stabbing attack in the city. A 30 year-old man arrested in connection with the Belfast stabbing attack has been charged with attempted murder and will appear in court in the city on Wednesday, the Police Service of Northern Ireland has said. Picture date: Tuesday June 9, 2026. Photo credit should read: PA/PA Wire URN:84897694

Die reflexhafte Empörung über die Ausschreitungen nach der Bluttat von Belfast ist wohlfeil und pseudomoralisch. Denn für die Ströme aus Blut sind andere verantwortlich. Ein Kommentar von Julian Ißlinger.

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England: Woke Polizei vertuschte monatelang Fakten zum Mord an Henry Nowak

10. Juni 2026 um 14:00

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Immer mehr Details rund um den Messermord an Henry Nowak kommen ans Licht. Die Polizei hat auch nach der Tat systematisch gegen das Mordopfer gearbeitet. Die Sikh-Community reagiert widersprüchlich. Elon Musk fordert ein Ende des anti-weißen Rassismus.

Von Eric Angerer

Das woke Establishment versuchte den Mord an dem 18-jährigen Studenten Henry Nowak möglichst unter der Decke zu halten. Das gelang nicht. Das Verbrechen und das Verhalten der englischen Polizei sind nicht nur in Großbritannien, sondern international ein großes Thema. Und es werden immer mehr Details zu den Umständen des Mordes durch den migrantischen Messerstecher Vickrum Digwa bekannt. Und auch zum skandalösen Umgang der Behörden mit dem Verbrechen.

Polizei vertuscht systematisch

Zwei Tage nach Henrys Tod zeichnete die Polizei von Hampshire in einem Polizeiwagen heimlich ein Gespräch zwischen Digwa und seinem Bruder auf, in dem Digwa Punjabi sprach. Digwa gab zu, Henry erstochen zu haben. Er sprach von Notwehr und erwähnte rassistische Beleidigungen mit keinem Wort.

Die Polizei von Hampshire besaß diese Aufnahme. Sie wussten, dass Digwa über den rassistisch motivierten Angriff log. Sie hatten die Beweise. Sie hatten seine eigenen Worte und versuchten trotzdem, Henry als Angreifer darzustellen.

Drei Tage nach seinem Tod hieß es in ihrer Erklärung: „Es wurde berichtet, dass zwei Männer von einem Unbekannten angegriffen wurden.“ Henry war der Unbekannte. Der Junge, der auf der Straße verblutete. Sie verdrehten die Tatsachen.

Die Familie beschwerte sich. Die Erklärung wurde geändert. Dann teilte die Polizei der Familie mit, dass ihr nächstes Update erneut implizieren würde, Henry sei der Angreifer gewesen. Seine Familie musste sich ein zweites Mal gegen sie wehren. Während sie um ihren ermordeten Sohn trauerte.

Während des Prozesses versuchten die Behörden von Hampshire dann, eine Erklärung zu veröffentlichen, in der die Öffentlichkeit aufgefordert wurde, nicht mehr online darüber zu sprechen. Sie bezeichneten es als Desinformation. Die Staatsanwaltschaft musste eingreifen. Sie warnte die Beamten davor, ihren eigenen Mordfall zu sabotieren.

Diese Polizei legte einem sterbenden Jungen Handschellen an. Übersah zweimal die Tatwaffe. Besaß ein heimlich aufgenommenes Tonband, das die Lüge des Mörders belegte. Und versuchte trotzdem, Henrys Namen zu begraben.

Das ist keine Inkompetenz. Das ist das woke System, das sich selbst schützt. Auf Kosten des Rufes eines toten Jungen, und die drei beteiligten Beamten sind immer noch im Dienst. Nicht suspendiert. Sie werden als Zeugen behandelt. Gegen ihre eigenen Taten.

Die Polizei von Hampshire hat Henry Nowak nicht nur auf dieser Straße im Stich gelassen. Sie hat ihn sechs Monate nach seinem Tod weiterhin im Stich gelassen.

Britische Botschaft, JD Vance und Elon Musk

Und selbst heute, wo die Wahrheit immer mehr bekannt wird, sind die woken britischen Staatsstrukturen immer noch im selben Modus. Vor der britischen Botschaft in Warschau wurden Blumen abgelegt, um an den ermordeten Henry Nowak zu gedenken. Sie wurden vom britischen Botschaftspersonal entfernt.

Ganz anders die Reaktionen aus den USA. Das Außenministerium hat der Familie von Nowak sein Beileid ausgesprochen und die woke Polizeiarbeit in Britannien offen kritisiert (wir haben berichtet). Der Vizepräsident sprach von berechtigtem Zorn und einer „Masseninvasion von Migranten“.

Der regierungsnahe Elon Musk prangerte mehrfach die woke Zwei-Klassen-Praxis der britischen Polizei, die sich gegen Weiße richte, an. Der Familie des Opfers bot Musk an, eine Klage gegen die Polizei zu finanzieren. Zuletzt verbreitete Musk einen Tweet von Peter Sweden, in dem dieser schreibt: „‚Weiße Privilegien‘ sind eine rassistische Lüge. DEI (also Diversity, Equity and Inclusion) ist eklatanter systematischer Rassismus. Wokeness ist eine Form des Kulturmarxismus. Weist all das zurück. Keine Diskriminierung mehr.“

Britische Sikh-Community in der Zwickmühle

Die Sikh-Community in Britannien, der der Mörder Digwa angehörte, reagiert auf die öffentliche Diskussion widersprüchlich. Einerseits drückte sie ihren Abscheu über den Mord und ihr Beileid zu Nowaks Familie aus. Andererseits verteidigen sie die Kirpans, die traditionellen Messer der Sikh, die diese oft mit sich tragen. Sprecher der Gemeinde sagten, dass ein Verbot der Kirpans dazu führen würde, dass viele Sikhs Britannien verlassen.

Letzteres ist natürlich Unsinn. In Ländern wie Dänemark, Frankreich, Italien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo das öffentliche Tragen der Kirpans verboten ist, emigrieren die Sikh auch nicht. Mit Recht fürchten die Sikh-Führer aber aktuell, dass die Gemeinde aufgrund des Mordes in Verruf kommen könnte.

Tatsächlich sind die Sikh das geringste Problem, das die Briten mit Migranten haben. Vickrum Digwa ist ein wirklicher Einzelfall. Die Sikhs sind eine relativ kleine Gruppe (etwa 500.000). Die allermeisten von ihnen sind gut integriert und friedlich – außer gegenüber pakistanischen Moslems, mit denen sie übelste historische Erfahrungen haben.

Die Sikh-Gemeinde hat in den vergangenen Jahren immer wieder mit britischen Patrioten gegen die Islamisierung des Landes zusammengearbeitet. Lokale Sikh-Gruppen haben ihre Mädchen und deren Familien systematisch geschult, wie man sich gegen die pakistanischen Vergewaltigerbanden schützt (während der indigene britische Mainstream mit der Ideologie des Multikulturalismus die weißen Mädchen den Moslem-Gangs geradezu zutrieb).

In diesem Sinne sind die britischen Patrioten gut beraten, sich wegen des Mörders Vickrum Digwa nicht gegen alle Sikh zu stellen. Der Kampf sollte sich gegen das woke Regime und seinen anti-weißen Rassismus richten. Die große Mehrheit der Sikh ist ebenso wie afrikanische Christen (etwa 700.000) und Hindus (etwa 1 Million) Verbündete gegen die Landnahme der Islambefolger (mindestens 4 Millionen).

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Belfast: Gewaltwelle nach Messerangriff erschüttert Nordirland

10. Juni 2026 um 13:15

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Nach einem Messerangriff in Belfast ist es in mehreren Stadtteilen der nordirischen Hauptstadt zu schweren Ausschreitungen gekommen. Hunderte maskierte Personen griffen Wohnhäuser, Geschäfte und Fahrzeuge an. Politiker sprechen von rassistisch motivierter Gewalt. Auslöser war die Tat eines sudanesischen Asylberechtigten, deren Hintergründe weiterhin ungeklärt sind.
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Kapitulation: Niederlande stoppen Handy-Kontrollen bei Asylanten

10. Juni 2026 um 12:00

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Kurz bevor der umstrittene EU-Asylpakt in Kraft tritt, kapitulieren die niederländischen Behörden: Die Untersuchung von Handys und Laptops neuer Asylforderer wird komplett ausgesetzt. Angebliche Bedenken wegen der „Grundrechte“ der Migranten werden als Grund angeführt. Sicherheitsexperten schlagen jedoch Alarm, denn damit öffnet man potenziellen Terroristen und Kriminellen Tür und Tor.

Am 12. Juni 2026 soll der groß angekündigte asyl- und migrationspolitische Pakt der EU in Kraft treten. Die Versprechen der Brüsseler Eurokraten klingen wie immer gut: strengere Grenzkontrollen, schnellere Verfahren und besseres Screening an den Außengrenzen. Doch zwischen großspurigen Ankündigungen und der Realität klaffen gewaltige Differenzen. Genau pünktlich zum Start des Pakts hat der dortige Einwanderungs- und Einbürgerungsdienst (IND), der nun die Erstüberprüfung übernimmt, angekündigt, persönliche elektronische Geräte von Asylforderern nicht mehr auszuwerten.

Die Ausrede für diesen sicherheitspolitischen Blindflug lautet, die Behörden würden behaupten, die aktuelle Praxis, Asylbewerber um Erlaubnis zur Untersuchung ihrer Geräte zu bitten, verletze deren Rechte und es fehle an einem klaren rechtlichen Rahmen. Die niederländische Justiz- und Sicherheitsinspektion bemängelte Ende Mai sogar, die Asylforderer könnten sich „unter Druck gesetzt fühlen“, aus Angst, eine Weigerung könnte ihrem Asylverfahren schaden. Dabei sollte eine solche Überprüfung eigentlich Standard sein, um potentielle Verbindungen zu kriminellen oder terroristischen Netzwerken entdecken zu können.

Das Resultat dieser politisch-korrekten Entscheidung ist fatal. „Dies kann dazu führen, dass der IND in der Vorbereitungsphase relevante Sicherheitssignale übersieht“, warnt laut der Zeitung „De Telegraaf“ selbst ein interner Bericht der Behörde. Auch die zentrale Aufnahmestelle (COA) sowie der Rückführungsdienst rechnen mit gravierenden Informationslücken. Unter Sicherheitsexperten und bei der Polizei herrscht Entsetzen. Patrick Fluyt von der Polizeigewerkschaft ACP erklärte: Man müsse schließlich wissen, „wen genau wir da eigentlich reinlassen“. Viele Asylforderer stammen nämlich aus Hochrisikoregionen, und mit den Personen würden auch deren Konflikte importiert werden.

Ronald Sandee, ein ehemaliger Offizier des niederländischen Militärgeheimdienstes (MIVD), betonte den unschätzbaren Wert solcher Handy-Analysen. Damit lassen sich behauptete Herkunftsländer verifizieren, Reiserouten nachverfolgen, verwendete Sprachen identifizieren und die teils abenteuerlichen Asyl-Märchen auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen. In der Vergangenheit konnten so immerhin Verbindungen zum Terrorismus – etwa zur Terrororganisation Hamas, was gerade aufgrund der aktuellen Flut an palästinensischen Asylanträgen hochrelevant ist – aufgedeckt werden. Sandee wird noch deutlicher und warnt vor feindlicher Unterwanderung: „Der Asylstrom war schon immer eine Methode von Staaten und Organisationen, um Geheimdienstmitarbeiter, Agenten und Saboteure einzuschleusen.“ Er nennt hierbei explizit Akteure wie Russland und China und mahnt zur Eile für neue Gesetze.

Doch die niederländische Regierung handelt im Schneckentempo. Der zuständige Asylminister und stellvertretende Ministerpräsident Bart van den Brink (CDA) räumte zwar ein, dass man an einer neuen Gesetzgebung arbeite. Eine Lösung vor der Deadline am 12. Juni ist jedoch ausgeschlossen. Dabei zeigen Nachbarländer wie Deutschland und Belgien längst, dass so etwas geht: Dort ist die Untersuchung elektronischer Geräte unter geregelten Bedingungen nämlich erlaubt. Während der niederländische Senat also Ende Mai ganz pflichtbewusst die nationalen Gesetze zur Umsetzung des EU-Migrationspaktes durchgewinkt hat, verschlechtert man auf Kosten der Sicherheit der eigenen Bevölkerung die Lage an den eigenen Grenzen.

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Gouverneurswahl in Kalifornien: Republikaner Hilton zieht in entscheidende Runde ein

10. Juni 2026 um 11:56

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Steve Hilton zieht in die kalifornische Gouverneursstichwahl gegen Xavier Becerra ein. Er tritt mit wirtschaftsliberalen Reformplänen und Steuersenkungen an, gilt aber als Außenseiter. Die Demokraten haben weiterhin eine klare Wählermehrheit im Staat.
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