NEWS 23

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Heute — 03. Februar 2026

In Vorleistung: Kolumbien liefert Drogenboss vor Trump-Petro-Treffen aus

03. Februar 2026 um 19:26

Vorschau ansehen
US-Präsident Donald Trump erwartet heute seinen kolumbianischen Amtskollegen Gustavo Petro. Kurz vor dem Besuch überstellte Kolumbien den Drogenboss „Pipe Tulua“ an die USA – nachdem Auslieferungen monatelang ausgesetzt gewesen waren.
(Auszug von RSS-Feed)

Militärpakt zwischen Russland und Myanmar geschlossen

03. Februar 2026 um 19:04

Vorschau ansehen
Russland sichert der myanmarischen Junta volle Unterstützung zu. Beide Länder schließen einen Fünf-Jahres-Militärpakt. Die Regierung bleibt für Beobachter wegen umstrittener Wahlen auf Moskaus Hilfe angewiesen.
(Auszug von RSS-Feed)

Patriots Owner Robert Kraft Left Out of Pro Football Hall of Fame Inductees for 2026

03. Februar 2026 um 17:49

Vorschau ansehen

New England Patriots owner Robert Kraft did not make the cut for the list of 2026 inductees for the Pro Football Hall of Fame, a report says.

The post Patriots Owner Robert Kraft Left Out of Pro Football Hall of Fame Inductees for 2026 appeared first on Breitbart.

(Auszug von RSS-Feed)

Russia Launches 32 Ballistic Missiles in Major Strikes Against Ukraine Overnight

03. Februar 2026 um 12:53

Vorschau ansehen

Russia fired around 450 long-range drones and 70 missiles of various types at Ukraine in a major attack overnight, Kyiv said.

The post Russia Launches 32 Ballistic Missiles in Major Strikes Against Ukraine Overnight appeared first on Breitbart.

(Auszug von RSS-Feed)

Neue Zwischenfälle auf See: Iranische Drohne abgeschossen, US-Tanker bedrängt

03. Februar 2026 um 18:40

Vorschau ansehen
Im Arabischen Meer und der Straße von Hormus gibt es kleine Scharmützel zwischen den USA und dem Iran: Eine Drohne wurde abgeschossen, ein US-Öltanker von iranischen Revolutionsgarden bedroht. Nachbarländer betätigten sich als Vermittler des Konflikts.
(Auszug von RSS-Feed)

Zu viel Schnee: 30-Kilometer-Stau rund um Wiesbaden und der A3

03. Februar 2026 um 18:39

Vorschau ansehen
Der Winter legt Autobahnen lahm: In Hessen geht auf vielen Straßen nichts mehr, auch der Frankfurter Flughafen musste den Betrieb zeitweilig einstellen. Ein Überblick.
(Auszug von RSS-Feed)

NATO: Planung für Arktis-Mission „Arctic Sentry“ beginnt

03. Februar 2026 um 18:16

Vorschau ansehen
Der NATO-Oberbefehlshaber Grynkewich ordnete an, die militärischen Planungen für die Mission „Arctic Sentry“ (Wächter der Arktis) zu beginnen. Für Deutschland sagte Pistorius schon vor Wochen eine Teilnahme an einer solchen Mission zu.
(Auszug von RSS-Feed)

PayPal-Chef muss gehen - Aktie rauscht ab

03. Februar 2026 um 18:04

Vorschau ansehen
Schlechte Zahlen für den Zahlungsdienstleister: Die Börse straft das ab. Und auch der Chef wird abgelöst.
(Auszug von RSS-Feed)

Zugbegleiter bei Fahrkartenkontrolle angegriffen und lebensbedrohlich verletzt

03. Februar 2026 um 17:42

Vorschau ansehen
In einem Regionalexpress bei Landstuhl wurde ein Zugbegleiter lebensbedrohlich verletzt. Zuvor wollte er einen Fahrgast wegen eines fehlenden Fahrscheins des Zuges verweisen. Er musste reanimiert werden – der Angreifer wurde festgenommen.
(Auszug von RSS-Feed)

Es droht Hochwasser: Unwetterwarnungen in Spanien und Portugal

03. Februar 2026 um 17:20

Vorschau ansehen
Heftiger Regen, starker Wind und Seegang: Auf der iberischen Halbinsel gibt es für den 4. Februar Unwetterwarnungen. Regional fällt die Schule aus.
(Auszug von RSS-Feed)

Epstein-Skandal: Ehemaliger britischer Botschafter gibt Sitz im Oberhaus ab

03. Februar 2026 um 16:56

Vorschau ansehen
Der frühere britische Botschafter Peter Mandelson gibt seinen Sitz im britischen Oberhaus ab. Zudem kündigt die EU eine Überprüfung an – Mandelson war 2004 bis 2008 EU-Handelskommissar.
(Auszug von RSS-Feed)

Weißes Haus: US-Präsident fordert 1 Milliarde US-Dollar von Harvard

03. Februar 2026 um 16:32

Vorschau ansehen
Trump verschärft seinen Streit mit Harvard und kündigt Klage gegen die „New York Times“ an. Er fordert Schadenersatz in Höhe von über 500 Millionen Dollar und will Änderungen an der Hochschulpolitik durchsetzen.
(Auszug von RSS-Feed)

Wertvolle Ringe gestohlen: Bundespolizei in München warnt vor Gepäckdieben in Zügen

03. Februar 2026 um 16:15

Vorschau ansehen
In Fernzügen auf der Strecke nach München gab es auffällige Diebstähle. Binnen weniger Tage wurden mehrere wertvolle Schmuck- und Kleidungsstücke gestohlen.
(Auszug von RSS-Feed)

Starker Schneefall: Flughafen Frankfurt am Main setzt Betrieb aus

03. Februar 2026 um 15:48

Vorschau ansehen
Wegen starkem Schneefall stellte der Flughafen Frankfurt am Main seinen Betrieb vorübergehend ein. Insgesamt mussten 45 von 922 Flügen annulliert werden.
(Auszug von RSS-Feed)

Nächste Gratwanderung: Merz auf Suche nach neuen Partnern am Golf

03. Februar 2026 um 15:45

Vorschau ansehen
Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate stehen als Nächstes auf dem Reiseplan von Bundeskanzler Friedrich Merz. Die Energiepolitik ist nur einer von einer mehreren Punkten mit erheblichem Konfliktpotenzial im Umgang mit den Golfstaaten.
(Auszug von RSS-Feed)

Epstein-Akten: ein FBI-Dokument, das verstört – und Fragen aufwirft

03. Februar 2026 um 15:45

Vorschau ansehen

Schweren, aber unverifizierten Anschuldigungen zu Menschenhandel und Missbrauch

Unter den tausenden Seiten der inzwischen freigegebenen Epstein-Akten findet sich ein unscheinbares, formal nüchternes Dokument des US-Bundeskriminalamts FBI. Kein Anklagepapier, kein Ermittlungsbericht, kein Beweisstück – sondern ein sogenanntes Intake: eine online eingereichte Meldung vom 2. November 2020, archiviert, als „UNCLASSIFIED“ gekennzeichnet und mit einer Fallnummer versehen.

Und doch ist der Inhalt verstörend. Das Dokument hier zu finden.

Epstein belgelerinden NATO'nun bir önceki genel sekreteri Jens Stoltenberg'de çıktı. (EFTA00020520 no'lu belge. )

Kurbanlardan bir tanesinin 2020 yılında verdiği ifadeye göre, (Stoltenberg fiilen NATO'nun şahin tepesineydi) bir grup Norveçli elit ile birlikte mağdura tecavüz… pic.twitter.com/jHnz59MQdQ

— Uğur (@insveacz) February 2, 2026

In der Meldung beschreibt sich die einreichende Person selbst als Opfer jahrelangen Menschenhandels. Die Schilderung ist extrem: sexueller Missbrauch seit der Kindheit, Verkauf an internationale Netzwerke, wiederholter Kontakt zu Jeffrey Epstein, systematische Ausbeutung, mutmaßlicher Machtmissbrauch und vollständige Straflosigkeit der Täter.

Das FBI-Dokument enthält keine Bewertung, keine Prüfung, keine Bestätigung. Es hält ausschließlich fest, dass diese Meldung einging – inklusive Zeitstempel, technischer Metadaten und der vom Meldenden selbst genannten Namen.

Die im FBI-Dokument genannten Namen

International bekannte Namen (laut Meldung)

  • Jeffrey Epstein
  • Joe Biden
  • Hillary Clinton

Zur Auffrischung:

They are ALL pedophiles

Americans !!! Why did you stay silent ?? pic.twitter.com/EQLEG3bZb4

— Angelo Giuliano 🇨🇭🇮🇹🔻🔻🔻 (@angeloinchina) February 3, 2026

Genannte Personen aus Norwegen (laut Meldung)

  • Jens Stoltenberg
  • Gunnhild Stordalen
  • Petter Stordalen
  • Kjell Inge Røkke
  • Jonas Gahr Støre
  • Stian (Nachname im Dokument nicht angegeben)

Weitere genannte Namen (Familien- und Bekanntenkreis laut Meldung)

  • Odd Gunnar Bjørstad
  • Jorunn Jaunsen
  • Einar Ossletten
  • Ove Arnt Breen
  • Arnt Ossletten
  • Bjørn Ossletten
  • Roger Ossletten
  • Rose Ossletten
  • Sigurd Ossletten
  • Aud Ossletten

Juristisch zwingende Einordnung

Alle genannten Namen erscheinen ausschließlich im Rahmen einer ungeprüften Online-Meldung an das FBI.
Das Dokument stellt keine Tatsachenfeststellung, keine Anklage, keine Bestätigung und keinen Ermittlungsstand dar.

Warum dieses Dokument dennoch beunruhigt

Die Epstein-Affäre hat gezeigt, dass Aussagen, Hinweise und Warnungen über Jahre hinweg ignoriert, relativiert oder diskreditiert wurden – bis ein globales Missbrauchsnetzwerk nicht mehr zu leugnen war. Vor diesem Hintergrund wirkt ein Dokument wie dieses nicht banal, sondern symptomatisch für ein größeres Problem.

Warum wurde diese Meldung – wie viele andere – offenbar nie öffentlich weiterverfolgt?
Wurde sie geprüft, verworfen, archiviert?
Gab es Rückfragen, Ermittlungen, Verifikationen?
Oder verschwand sie schlicht im Datenrauschen einer Behörde, die im Epstein-Komplex ohnehin mehr Fragen offenließ als beantwortete?

Das FBI-Dokument beweist nichts.
Aber es zeigt, was Menschen zu melden wagten – und was offenbar folgenlos blieb.

Und genau das wirft eine Frage auf, die sich nicht wegakten lässt:

Wie viele solcher Hinweise existieren noch – und wie viele davon wurden nie ernsthaft geprüft?

(Auszug von RSS-Feed)

13-Jähriger rettet Familie nach stundenlangem Schwimmen im Meer

03. Februar 2026 um 15:30

Vorschau ansehen
„Meine Familie ist draußen auf dem Meer“ – ein australischer Teenager legte vier Kilometer im offenen Meer zurück, um einen Hilferuf für seine im Meer abgetriebene Familie abzugeben. Mutter und beide Geschwister konnten gerettet werden.
(Auszug von RSS-Feed)

Vier Milliarden Euro: Europäische Investitionsbank investiert massiv in Rüstung

03. Februar 2026 um 15:08

Vorschau ansehen
Die EIB investiert mehr in Rüstung – 2025 waren es rund vier Milliarden Euro. Vor zwei Jahren sei ein solches Vorhaben noch nicht förderfähig gewesen, teilt der Vizepräsident der Bank mit.
(Auszug von RSS-Feed)

„Ein Risiko in diesem Ausmaß habe ich in meiner gesamten Karriere noch nie gesehen“, warnt Ed Dowd

03. Februar 2026 um 15:01

Vorschau ansehen

Der frühere Wall-Street-Vermögensverwalter und Finanzanalyst Ed Dowd von PhinanceTechnologies.com warnte bereits im Dezember, wir befänden uns „am Beginn eines Kreditzerstörungszyklus“.

Der renommierte Hedgefonds BlackRock war nun das jüngste Opfer dieser Kreditzerstörung, mit der Schlagzeile dieser Woche:
„BlackRock senkt den Wert seines Private-Debt-Fonds um 19 Prozent und verzichtet auf Gebühren.“

Dowd hatte recht – schon wieder.

Laut Dowds jüngstem Bericht mit dem Titel „US Economy Outlook 2026“ wird es noch deutlich schlimmer. Dowd sagt:

„Das ist eine große Prognose, und das, was passieren wird, passiert nicht sehr oft …

Wir werden in Zukunft versuchen, den Tiefpunkt zu bestimmen, aber im Moment habe ich in meiner gesamten Karriere noch nie ein Risiko in diesem Ausmaß gesehen.

Das hat sich über längere Zeit aufgebaut. … Mit meiner Prognose für 2025 lag ich nicht falsch. Der Aktienmarkt ist zwar um 17 Prozent gestiegen, aber der Rest der Wirtschaft ist implodiert. Der Immobilienmarkt begann zu kippen …

Leider ist dies eine derart große Blase, weil man die Probleme immer weiter aufgeschoben hat … die Wahrscheinlichkeit, dass dies sehr schnell passiert, ist seit Anfang 2025 exponentiell gestiegen.“

Dowd erklärt weiter:

„Die drei grundlegenden Risiken, die wir für die US-Wirtschaft im Jahr 2026 sehen …

Es gibt zwei interne Risiken und ein externes Risiko.

Das erste Risiko ist eine US-Immobilienkrise / ein ‚White-Swan‘-Ereignis. Einwanderer sind gekommen und haben die Lücke gefüllt.

Das ist nun vorbei. … Abschiebungen werden sich über die nächsten ein bis zwei Jahre fortsetzen, und das wird weiterhin Druck auf den Immobilienmarkt ausüben.

Die Erschwinglichkeit ist eine Katastrophe. Die Einkommen erlauben es den Menschen nicht, Häuser zu diesen Preisen zu kaufen.

Der einzige Weg, dies zu korrigieren, ist ein Rückgang der Immobilienpreise um 25 bis 30 Prozent in den nächsten zwei Jahren. Das würde den Weg für eine Erholung ebnen.“

Dowd fährt fort:

„Das zweite Risiko für die US-Wirtschaft ist eine Aktienmarktblase …

Die Bewertungen sind so schlecht wie zur Zeit der Dotcom-Blase.

Das wird durch die KI-Blase angetrieben, und wir sehen dort bereits erste Risse.

Wir erwarten, dass diese Blase noch in diesem Jahr platzt.

Das dritte Risiko ist China.

China tritt in die akute Phase seiner Wirtschaftskrise ein.

Das wird zu einer globalen Ansteckung führen. Es wird Japan und Südkorea treffen und auf die USA übergreifen. … Es wird eine Liquiditätskrise sein, und genau deshalb sind wir beim US-Dollar optimistisch.“

(Dowd verfügt über neue, hochmoderne Analysen zu China für institutionelle Investoren. Sie enthalten schockierende neue und bislang unveröffentlichte Details darüber, wie ernst die Lage in China tatsächlich ist.)

Dowd weist außerdem darauf hin:

„Wir haben im Jahr 2026 mit starkem Gegenwind zu rechnen …

Wir glauben, dass die ersten Probleme im Schattenbankensystem beginnen werden – also bei Private Equity, Private-Credit-Fonds und all den Krediten von Nicht-Einlagen-Finanzinstituten, die Geschäftsbanken in den letzten zwei Jahren vergeben haben. (Siehe BlackRock-Geschichte oben.)

Das gesamte Kreditwachstum kam aus dieser Quelle.

Im klassischen Industrie- und Unternehmenskreditbereich gab es kein Wachstum. Alles spielte sich im Schattenbankensystem ab.“

Worüber macht sich Dowd keine Sorgen? Trotz des heftigen Einbruchs bei Gold und Silber am Freitag sagt Dowd:

„Ich bin weiterhin optimistisch für Gold und Silber, und mein Kursziel für Gold bis 2030 liegt bei 10.000 US-Dollar pro Unze.

Es wird jetzt konsolidieren. Ist es das Ende? Das glaube ich nicht.

Es gibt eine enorme Nachfrage großer Banken nach Gold und – im Fall von Silber – von industriellen Abnehmern nach dem Metall.“

Es gibt noch deutlich mehr in dem 44-minütigen Interview.

Begleiten Sie Greg Hunter von USAWatchdog in einem One-on-One-Gespräch mit Vermögensverwalter und Investmentexperte Ed Dowd, in dem dieser seinen neuesten Bericht „US Economy Outlook 2026“ vorstellt (Interview vom 31.01.2026).

(Auszug von RSS-Feed)

„Illegale“ Werbetaktiken: Ryanair verliert vor Gericht in Belgien

03. Februar 2026 um 14:36

Vorschau ansehen
Die Verbraucherorganisation Testachat hat Ryanair verklagt – und nun teilweise gewonnen. Vor Gericht wurden falsche Rabatte, fast-ausgebuchte-Flüge auf der Webseite und andere Vorwürfe verhandelt.
(Auszug von RSS-Feed)

Forsa: Union bleibt vor AfD - deutlich mehr Nichtwähler als zuvor

03. Februar 2026 um 14:00

Vorschau ansehen
Erst kommen die Nichtwähler und die Unentschlossenen, dann die Union, dann die AfD. Das ergab die jüngste Wahlumfrage von Forsa. Auch die Einschätzungen zur politischen Kompetenz verändern sich gegenüber der Vorwoche kaum.
(Auszug von RSS-Feed)

Sabotageverdacht: Männer manipulierten Marineschiffe

03. Februar 2026 um 13:39

Vorschau ansehen
Zwei Männer wurden festgenommen: Ihnen wird versuchte Sabotage an mehreren militärischen Schiffen vorgeworfen. Es gab Durchsuchungen in mehreren Ländern.
(Auszug von RSS-Feed)

CDU ändert Teilzeitantrag: Fokus auf geordneten Anspruch statt „Lifestyle-Teilzeit“

03. Februar 2026 um 13:30

Vorschau ansehen
Die CDU hat ihren umstrittenen Antrag zur Reform des Rechts auf Teilzeit geändert und den Begriff „Lifestyle-Teilzeit“ gestrichen. Ziel ist nun, Teilzeitansprüche zu ordnen, Fehlanreize zu prüfen und die Erwerbstätigkeit zu stärken.
(Auszug von RSS-Feed)

Tusk will Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine in Polen organisieren

03. Februar 2026 um 13:06

Vorschau ansehen
Polens Ministerpräsident Donald Tusk reist diese Woche nach Kiew, um die internationale Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine vorzubereiten. Die Konferenz soll im Juni in Danzig stattfinden und internationale Investoren, Firmen und Experten einbeziehen.
(Auszug von RSS-Feed)

Rafah-Grenzübergang zwischen Gaza und Ägypten wieder geöffnet

03. Februar 2026 um 12:40

Vorschau ansehen
Am ersten Tag der Wiederöffnung des Rafah-Grenzübergangs haben zwölf Menschen den Gazastreifen in Richtung Ägypten verlassen, darunter fünf Verletzte. Die Einreise der Patienten an der ägyptischen Grenze bleibt weiterhin auf 50 pro Tag plus Begleitpersonen begrenzt.
(Auszug von RSS-Feed)

Vor Gericht: Kronprinzessin Mette-Marits Sohn wegen schwerer Sexualdelikte angeklagt

03. Februar 2026 um 12:17

Vorschau ansehen
Marius Borg Høiby, Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, steht wegen 38 Anklagepunkten, darunter Vergewaltigung und sexueller Missbrauch, vor Gericht. Die Ermittler stützen sich unter anderem auf Videos und Fotos, während die Verhandlung zum Schutz der Opfer eingeschränkt öffentlich ist.
(Auszug von RSS-Feed)

NATO-Generalsekretär Rutte besucht überraschend Kiew

03. Februar 2026 um 12:17

Vorschau ansehen
Laut Angaben von Selenskyj stattet NATO-Generalsekretär Mark Rutte überraschend einen Besuch in Kiew ab. Ein vom ukrainischen Präsidenten veröffentlichtes Video zeigt eine gemeinsame Gedenkaktion für die im Krieg getöteten ukrainischen Soldaten.
(Auszug von RSS-Feed)

Tanken wird teurer - Rohöl und CO2-Preis treiben Kosten

03. Februar 2026 um 12:07

Vorschau ansehen
Benzin und Diesel kosteten im Januar mehr als im Dezember. Wie sich Heizölnachfrage, Währungskurse und Tageszeit auf die Preise an den Zapfsäulen auswirken.
(Auszug von RSS-Feed)
❌